Kriminalität in den USAPolizei hält das multikulturelle Amerika zusammen

In New Orleans werden jedes Jahr Dutzende Menschen umgebracht. Durch die Null-Toleranz-Politik aber sind viele Städte der USA für Weiße wieder bewohnbar geworden. von 

Ein blutender Ladenbesitzer in New Orleans spricht nach einem Raubüberfall mit der Polizei.

Ein blutender Ladenbesitzer in New Orleans spricht nach einem Raubüberfall mit der Polizei.  |  © ROD LAMKEY JR/AFP/Getty Images

Helen Hill war eine linke Filmemacherin. Sie lebte in New Orleans, mit ihrem Mann Paul, einem Arzt, der sich den Armen verpflichtet fühlte. Sie wurde von einem Einbrecher ermordet, den sie frühmorgens überraschte. Paul, der das gemeinsame Baby im Arm trug, überlebte nur knapp.

In New Orleans werden jedes Jahr mehr als hundert Menschen umgebracht. Die meisten sind allerdings junge schwarze Männer, die in Bandenkriegen sterben. Aber erst die Gewalttat an Helen Hill brachte die Stadt in Rage. Tausende demonstrierten für mehr Polizei. Denn dieser Mord verletzte die ungeschriebenen Regeln Amerikas. Helen und Paul lebten in einer schwarzen Nachbarschaft, ihr Mörder war auch schwarz. Sie waren das einzige weiße Paar.

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Dass dieser Mord Schlagzeilen machte, liegt aber auch daran, dass er eine Ausnahme geworden ist. Amerika ist heute nämlich relativ sicher. Die Mordrate ist in vielen Städten in den letzten Jahrzehnten um bis zu zwei Drittel zurückgegangen. Allein in New York sank die Zahl der Morde von über 2.000 im Jahr 1990 auf derzeit rund 500. Und davon wurden um die 90 Prozent in der Familie oder unter Bekannten begangen. Morde an Fremden auf der Straße oder in der U-Bahn sind in New York heute extrem selten. Und auch US-weit sind das Gros der Verbrechensopfer entweder schwarze und hispanische Gangmitglieder, die einander erschießen, oder schwarze und hispanische Kinder, die von ihren Vätern umgebracht werden.

Mit dem Rückgang der Verbrechenszahlen funktioniert auch die multikulturelle Gesellschaft in Amerika sehr viel besser als in den sechziger und siebziger Jahren. Es gibt zwar eine (marginale) Feindseligkeit gegen Moslems, aber das liegt an den Kriegen im Mittleren Osten. Moslems in den USA sind in der Regel gut integriert und beruflich erfolgreich. Und auch die gelegentlich beklagten hispanischen Parallelgesellschaften dürften eine vorübergehende Erscheinung sein.

Amerika hat eine ähnliche demographische Zusammensetzung wie Europa: Eine weiße Mehrheit, eine dunkelhäutigere Minderheit (diese ist etwas größer als in Europa). Aber während diese Minderheit in Europa aus Zuwanderern besteht, ist das in den USA umgekehrt. Hier ist die Einwandererhierarchie auf den Kopf gestellt. Die Immigranten, die heute im Großen und Ganzen das Land regieren und von denen das Gros zwischen 1880 und 1924 einwanderte, sind weiße Europäer. Wer hingegen dunkelhäutig ist, zählt zumeist zur indigenen Bevölkerung oder ist ein Nachfahre schwarzer Sklaven, die vor 1807, vor dem Verbot des Sklavenhandels, kamen.

Und so empfinden sich weiße Amerikaner selbst dann, wenn sie in Europa geboren wurden, als die "richtigen" Amerikaner. Hingegen sind viele junge afroamerikanische Männer, obwohl ihre Vorfahren vor Jahrhunderten kamen, quasi "gefühlte Einwanderer". Ähnlich wie viele muslimische Immigranten in den französischen Banlieues oder den Brennpunkten deutscher Großstädte stellen sie überdurchschnittlich viele Arbeitslose, führen die Kriminalitätsstatistik an und identifizieren sich nicht mit einem Land, von dem sie sich ausgegrenzt fühlen.

Nicht nur wurde Amerika im Lauf seiner Geschichte immer weißer, die Einwanderer, die zunächst als nicht richtig weiß galten, erkämpften sich das Weiß-sein: Erst die Iren, dann die Polen, die Süditaliener und die Juden. Der Staat hat bei der Assimilation nachgeholfen, so weitgehend, dass Immigranten zwangsweise englische Namen bekamen und dass Fremdsprachen — wie Deutsch — zwischenzeitlich verboten wurden. Schwarze aber waren von dieser Zwangsassimilation nicht nur ausgenommen; es gab seit Ende der Sklaverei sogar eine gesetzliche Rassentrennung in der Armee, in Schulen, Fabriken und Kirchen, die erst zwischen 1948 und 1967, mit der Bürgerrechtsbewegung, aufgehoben wurde.

Die Aufhebung der Rassentrennung wurde mit Hunderten von Toten erkämpft; das Federal Government schickte gar Truppen, um schwarze Schüler in weiße Schulen zu eskortieren. Aber erst der Rollback der Reagan-Jahre hat dafür gesorgt, dass die Integration auch für Weiße akzeptabel wurde. Das geschah durch dreierlei: Die Quasi-Abschaffung der Sozialhilfe, die weitgehende Privatisierung der Schulen, und eben die sehr erfolgreiche Verbrechensbekämpfung in den Innenstädten.

Leserkommentare
  1. ...also brauchen wir nur die Bundeswehr im Inneren, dann können auch wieder Germanen durch Neukölln spazieren. Ein tolle Vision.

    Bitte achten Sie auf einen sachlichen Diskussionston und eine unbelastetet Wortwahl. Die Redaktion/lv

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    Es würde völlig reichen die Polizeipräsens und deren Durchgriffsmacht zu stärken, gerade z.B. in Berlin.
    Null Toleranz für Gewalttäter würde mit Sicherheit auch dort die Segregation auch bei uns in betroffenen Stadtteilen und Schulen rückgängig machen bzw. aufhalten, im übrigen auch bezogen auf die Autonomen und Rechtsradikalen.

    Letztlich ist hartes Durchgreifen besonders hilfreich für gefährdete Personenkreise, die eigentlich nichts mit Gewalt zu tun haben möchten, den Milieus aber nicht entkommen können.
    Das Problem ist bei uns bei weitem nicht so groß oder weit fortgeschritten, wie seinerzeit in den USA.
    Aber lernen kann man daraus, dass wenn erst mal Gewaltätigkeit sich als erfolgreiches Mittel durchgesetzt hat, Null Toleranz der einzige sinnvolle Weg zurück darstellt.

    H.

    und die Politik des unbegrenzten Verstehens von Gewalttaten insbesondere von Migranten haben hier in Deutschland auch nichts gefruchtet. Im Gegenteil. Gerade die linken Gesinnungsfreunde haben das Klima der Jetztzeit erzeugt, in dem mal wieder ein paar gewalttätige Jugendliche einen jungen Menschen mit Perspektive wie ein Tier in den Tod gehetzt haben, ohne dass das Sprachrohr C.Roth auch nur eine Träne öffentlich abgedrückt hätte. Dabei waren die schon einschlägig bekannt.
    Wenn also die linke Politik nichts bringt, muss Zero-Tolerance eine Chance haben. Aber keine Bange, die Dinge entwickeln sich hierzulande ja sowieso wie in den USA, wie immer, auch das werden wir eines Tages von dort übernehmen, spätestens dann, wenn die Bessermenschen in ihren feinen Wohngegenden belästigt werden...

    Unter findet sich folgende Aussage über Frau Dr. Schweitzer, Verfasserin dieses Artikels, die ich mir erlaube, kommentarlos zu zitieren:
    "Sie war auch in der Hausbesetzerszene engagiert, bis sie eine Allergie gegen Tränengas bekam."

    Sie finden das Zitat (vgl. Kommentar Nr. 165) unter folgender Adresse:

    http://www.nordsuedmedien...

    Sie haben lustige Vorstellungen von Neukölln.

    Die Dinge sind im Fluss und Neukölln ist in Berlin der kommende Szenebezirk.

  2. "das Federal Government schickte gar Truppen"

    Das ist ja ein deutsch-englischer Kauderwelsch wie bei Software.

    Dann schreibt halt gleich ganz auf Englisch.

  3. Und ich hoffe, das reflektieren die Leser auch so. In Deutschland ist "Neukölln auch für Weiße bewohnbar", denn im Unterschied zum gelobten Ami-Land hat nicht jeder 2. Neuköllner ne Knarre bei sich, haben die Menschen eine zivilere Art von Zusammenleben verinnerlicht, als in Suburbia ohne öffentliche Räume denkbar wäre. [...]

    "Multikulti" funktioniert in D-Land besser als in Amiland, weil bei uns eigentlich alles besser funktioniert.

    Das soll und wird so bleiben, auch wenn die Law&Order-Fans von amerikanischen Verhältnissen träumen.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn

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    • Reynard
    • 29. September 2011 11:39 Uhr

    »In Deutschland ist "Neukölln auch für Weiße bewohnbar"«
    Wer es sich leisten kann zieht weg - gilt für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, weil bewohnbar eben nicht gleich lebenswert heißt!

    Neukölln betrete ich bei Dunkelheit nicht, das ist eine No-Go-Area.

    In USA fühlen sich die meisten Ausländer als Amerikaner. Bei uns fühlen sich nur die wenigsten Ausländer als Deutsche. Wo hat die Integration also besser geklappt?

    Und es gibt viele kleine Städte in USA, wo jeder eine Waffe trägt, niemand aber seine Tür abschließt. Sicherheitsgefühl ist sehr groß. Schieben sie nicht alles auf Waffen. USA hat nämlich sogar Städte wo es sogar eine PFLICHT ist eine Waffe zu besitzen.(das ist kein Witz)
    Und diese Städte haben im Schnitt eine viel kleinere Mordrate im Vergleich zu Städten wo Waffenbesitz freiwillig ist.

    Es ist auch logisch. Waffen töten nun mal keine Menschen. Menschen töten Menschen. Und wenn jemand sie umbringen will, er wird das auch ohne eine Pistole schaffen. Falls derjeniger aber weiß, dass Sie eine Waffe besitzen, überlegt er es sich vielleicht 2 mal.

    • zelotti
    • 29. September 2011 8:16 Uhr

    Es ist halt so, wenn man ein Land multikulturalisiert, dann geht die Solidarität in der Gesellschaft flöten. Dann kann man politisch kein sozialsystem durchsetzen, weil die Wähler sich nicht als Solidargemeinschaft begreifen. Alles andere ist dann nur die Folge.

    Bitte begründen Sie Ihre Aussagen mit sachlichen Argumenten. Danke. Die Redaktion/lv

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    • dojon
    • 29. September 2011 10:03 Uhr

    Völlig richtig. Zusätzlich würde ich noch ergänzen, eine Gesellschaft ohne Kohäsion wird in letzter Konsequenz auch nicht demokratisch sein können. Aber wahrscheinlich ist das ohnehin das, was unserer liberalen Eliten, (die in allen Parteien vertreten sind) wollen.

    Ich glaube, da haben Sie die Wahrheit am Zipfel zu fassen. Wenn man sich fragt, warum unsere herrschende Klasse es zuläßt, daß Europa seit Jahrzehnten mit Immigranten überschwemmt wird, ist dies eine plausible Erklärung. Es geht darum, die Solidarität innerhalb der Nationen zu zersetzen.

  4. Anscheinend ist noch nie nach Europa durchgesickert, warum die sogenannte zero-tolerance Politik in den USA funktioniert hat.

    Das Erfolgsgeheimnis war das größte Aufgebot von sozialarbeiterischen Bemühungen einhergehend mit der Polizeiarbeit bis dato. Das ist in Europa nie angekommen. Darum haben Sie hier merkwürdige Auswüchse wie den Rechtspopulisten Schill in Hamburg, der mit dem Knüppel regierte [...] und auch von Sarkozy die Knüppel Politik in den französischen Vorstädten, was alles zum Scheitern verurteilt war und Gegengewalt provozierte.

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine respektvolle Wortwahl. Danke. Die Redaktion/vn

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    • this.
    • 29. September 2011 10:02 Uhr

    Die Haupterfolge lassen sich auf den unter Clinton verabschiedeten "Personal Responsibility and Work Opportunity Act" zurück führen.

    In Europa ist einfach noch nicht durchgesickert, dass ausufernde Sozialsysteme Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Armut steigern und nicht senken!

    Wer falsche Anreize setzt, muss sich nicht wundern wenn etwas schief läuft.

    • Biljana
    • 30. September 2011 11:20 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen. Danke, die Redaktion/se

  5. 6. [...]

    "Zu "Zero Tolerance” gehören nicht nur harte Strafen auch für kleinere Vergehen und für Ersttäter, sondern auch schnelle Urteile.
    Und selbst Kritiker — und davon gibt es viele — können nicht abstreiten, dass das letztlich Erfolg hatte."

    Zu Punkt 1: (Mal davon abgesehen, dass das kein vernünftiger Satz ist...) Richtig, es geht in erster Linie um "unordentliches" Verhalten. Dessen Kriminalisierung positiv darzustellen, kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein, Frau Schweitzer! Neokonservative Kriminalpolitik mit einer Absage an Menschenwürde so einseitig darzustellen, halte ich für nicht angemessen und der ZEIT unwürdig.

    Zu Punkt 2: Doch, das kann man sehr wohl bestreiten! Wenn Sie sich ernsthaft mit so einem Thema auseinandersetzen wollen, kann es mMn nicht reichen, einzelne Phrasen - am besten noch von Bratton und Co - aneinanderzureihen. Vielmehr müssten Sie sich wissenschaftlich mit der Thematik befassen und würden dann sehr schnell merken, dass dies sehr wohl bestritten werden kann.

    Ich empfehle Ihnen, werte Frau Schweitzer, zumindest die Ausführen von Dr. Christian Laue zur "Broken Windows-Theorie" und zu "Zero Tolerance" zu lesen:
    http://www.duesseldorf.de...

    Kommentar-Überschrift entfernt. Bitte bleiben Sie bei sachlicher Kritik. Danke. Die Redaktion/vn

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    • GDH
    • 29. September 2011 14:14 Uhr

    Ihrer Kritik kann ich nur zustimmen:

    Dass eine bestimmte Politik und ein Rückgang von Gewaltverbrechen zeitlich zusammenfallen, ergibt nicht zwingend auch, dass das Eine die Ursache des anderen ist.

    Zwischen den 1990 und 2010 hat sich noch etwas geändert:
    Die Generation, die die meisten Gewaltstraftaten verübt (ganz grob die 15- bis 30-Jährigen) von 2010 wurde nach der Legalisierung von Abtreibung geboren (bzw. manche wurden eben nicht geboren bzw. in bestimmten Verhältnissen sind weniger unerwünschte Kinder aufgewachsen).
    Das soll jetzt nur als Beispiel dienen, dass die Ursachen vielfältig sein können. Die Erklärung finde ich jedenfalls mindestens so plausibel wie die im Artikel oben.

    Wer sich mit der These auseinandersetzen will, siehe z.B. hier (hab' auf die schnelle keine online einsehbare Quelle gefunden, aber das Buch ist empfehlenswert)
    http://www.freakonomics.c...

    • Plunder
    • 29. September 2011 8:25 Uhr

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. "Zero Tolerance" als integrationsfördernde Maßnahme? Eine etwas sehr gewagte These. Einer der wichtigsten Aspekte wird dann eher lapidar im letzten Absatz genannt:

    "Es sind überproportional viele schwarze Männer darunter, gegen die der Justizapparat immer noch Vorurteile hat."

    Man könnte das auch einfach rassistische Restposten nennen. Vorurteile klingt angesichts des vor allen Dingen im Herzen Amerikas noch spürbaren Rassismus etwas beschönigend. Multikulti funktioniert in den USA hauptsächlich, weil es funktionieren muss, schließlich stellen Latinos und Afro-Amerikaner einen großen Bevölkerungsanteil - und zumindest auf dem Papier wird Diskriminierung konsequent bekämpft, auch etwa bei Unternehmen und deren farbenblinden Bewerbungsverfahren. Die Härte beim Durchgreifen gegen Gewalt hat vielleicht das Sicherheitsgefühl von Weißen gefördert, nicht aber ein unbefangenes Zusammenleben.

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    Ich kann dir sagen, wo du anfangen kannst:

    1. Sklavenhandel endete nicht, wie im Artikel angedeutet, 1807, sondern der transatlantisch Handel erst in den 1850ern, mal ganz davo abgesehen, dass Slavenhandel darüber hinaus noch fortbestand.
    2. Wenn man viele schwarze und Latinos in die Gefägnisse steckt, mittels "0-Toleranz", bleibt ja kein Verbrecher mehr übrig, also sind die Gegenden auch sicherer. Dass aber in dieser gradezu multikulturellen Gesellschaft - abgesehen davon, dass der Großteil der Schwarzen ebenfalls Amerikaner und von gar keiner anderen Kultur als sein Weißer Freund ist - etwas sehr falsch ausgerichtet, wenn so klare Rassenunterschiede auftreten, die dann natürlich mit 0-Toleranz und mächtigem Polizeiapparat bekämpft werden müssen, wird nicht erwähnt.

    3. Viele Gefängnisse in den USA werden oder sind privatisier. Das heißt, sie werden von Firmen betrieben. Die Insassen arbeiten dann sogar - am besten beschönigt man dies noch als Resozialisierung - für unter 1$/h, a.k.a. Sklavenarbeit. Wenn also die multikulturelle Gesellschaft so gut funktioniert, weil es wieder Sklaverei gibt, hat der Artikel ins SCHWARZE getroffen.

    4. "Amerika ist heute nämlich relativ sicher." - relativ zu was, zu vor 20 Jahren? Klar, weil ein guter Teil der potentiellen Kriminellen anderswo auf der Welt am Morden oder im Knast (=Sklavenarbeit leisten) ist. Großartige multikulturelle Gesellschaft.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Danke. Die Redaktion/vn

    In Deutschland gibt es mit Sicherheit mehr rassistische Restposten als in den USA.
    Nirgendswo wird leidenschaftlicher rechtsradikales Gedankengut unterstellt als in Deutschland - das weiß man in ganz Europa.
    Aber wahrscheinlich entscheiden Sie für sich selbst wer Rassist ist und wer nicht - ohne jemals z.B. Ausländer gewesen zu sein oder wie andere Leute 2 oder 3 Sprachen sprechen zu können - anstatt nur Denglisch mit einem entsetzlichen Akzent.

  6. (...) Und auch US-weit sind das Gros der Verbrechensopfer entweder schwarze und hispanische Gangmitglieder, die einander erschießen, oder schwarze und hispanische Kinder, die von ihren Vätern umgebracht werden."

    Na also - alles so, wie es sein sollte in "God's Own Country".

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte USA | Kriminalität | Polizei | USA | Detroit | Minderheit
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