Demonstrationen Occupy-Bewegung geht erneut auf die Straße
In Frankfurt und Berlin protestierten Tausende Kapitalismus-Kritiker gegen die Macht der Banken. Doch es waren weniger als an den Wochenenden zuvor.
© Daniel Roland/AFP/Getty Images

Occupy Frankfurt: Demonstranten protestieren vor der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.
Drei Tage nach dem Sondergipfel zur Schuldenkrise in der Euro-Zone sind in Deutschland erneut mehrere Tausend Menschen auf die Straße gegangen. An einem friedlichen Protestzug durch die Frankfurter Innenstadt nahmen nach Schätzungen der Polizei rund 2.500 Menschen teil. Damit ging die Zahl der Demonstranten im Vergleich zum vorigen Wochenende erneut zurück. Die Veranstalter der Protestbewegung, Occupy Frankfurt und Attac, sprachen von mindestens 5.000 Teilnehmern.
In der Hauptstadt demonstrierten unter dem Motto "Die Krise heißt Kapitalismus" Polizeiangaben zufolge etwa 1.000 Menschen. Auf Transparenten standen Parolen wie "Occupy Berlin – we are 99 percent". Einige Demonstranten hatten sich mit Masken verkleidet, die zum Symbol der Occupy-Bewegung geworden sind.
Die Bewegung will den Auswüchsen des Kapitalismus Grenzen setzen. Schon seit Wochen demonstrieren Menschen weltweit in vielen Städten gegen die globale Macht der Banken. Als Vorbild der Aktionen in Deutschland gilt die Occupy-Wall-Street-Bewegung in New York.
Zur Abschlusskundgebung in der vergangenen Woche waren nach Angaben von Occupy Frankfurt und Attac rund 6.000 Menschen vor die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt gekommen. Unterstützer von Occupy Frankfurt campieren seit Tagen aus Protest vor der EZB. Einem Aufruf zu weltweiten Demonstrationen am 15. Oktober im Namen von Occupy waren in Berlin bis zu 10.000 Menschen gefolgt.
- Datum 29.10.2011 - 19:29 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
- Kommentare 63
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gegen die Kartelle. Die Politik muss den Monopolen und Oligopolen klare Wachstumsgrenzen setzen. Too big to fail darf es nicht geben. Egal in welcher Marktsparte.
Hier hat die Politik in den letzten ~10-20 Jahren klare Versäumnisse aufzuweisen und selbst aktuell gewinnt man bei der EU- und US-Wirtschaftspolitik den Eindruck, man würde die Macht der Monopole eher noch begünstigen, anstatt sie zu beschneiden.
http://www.berliner-zeitu...
Hey, tolle Empfehlung, die sie da abgeben.
Bekämpft die Symptome, nicht die Ursachen!
Wären sie mein Arzt, wäre die Sprechstunde jetzt beendet.
Nein, ich würde sogar noch weiter gehen: Protestiert nicht gegen Kapitalismus, protestiert gegen alle Formen von Herrschaft!
Denn Kapitalismus ist ja in seiner geschichtlichen Form vorallem eine (wohl DIE!) Herrschaftsstruktur mit der eine winzige Minderheit in Saus und Braus zulasten der Mehrheit leben konnte.
Und ein Blick auf etliche hiesige Mittelständler genügt, um zu erkennen, dass man keinen Großkonzern führen muss, um ein widerwärtiger Ausbeuter sein zu können.
Das grundlegende Problem am Kapitalismus sind nicht die gierigen Investmentbanker oder skrupellose CEOs sondern eben das grundlegende System des Kapitalismus, das jenes unethisch, asoziale und destruktive Verhalten fordert und fördert.
Klar, sie können Kartelle udgl. versuchen zu zerschlagen, Eucken-Röpke 2.0 Reformismus, einen "New Deal" machen, aber schauen sie sich die Geschichte an wie lange sowas währte, bis Big Money, Big Business und Big Gouverment wieder so mächtig waren, dass sie den Lauf der Welt bestimmten.
Ist ja nicht die erste derartige Krise.
Nein, protestiert gegen Herrschaft, gegen die Ausbeutung, gegen die Unterdrückung, gegen den Zwang, gegen die Abhängigmachung, die Bevormundung.
Dass könnte uns auch in der Zukunft autoritäre, pseudosozialistische Experimente ersparen.
http://www.berliner-zeitu...
Hey, tolle Empfehlung, die sie da abgeben.
Bekämpft die Symptome, nicht die Ursachen!
Wären sie mein Arzt, wäre die Sprechstunde jetzt beendet.
Nein, ich würde sogar noch weiter gehen: Protestiert nicht gegen Kapitalismus, protestiert gegen alle Formen von Herrschaft!
Denn Kapitalismus ist ja in seiner geschichtlichen Form vorallem eine (wohl DIE!) Herrschaftsstruktur mit der eine winzige Minderheit in Saus und Braus zulasten der Mehrheit leben konnte.
Und ein Blick auf etliche hiesige Mittelständler genügt, um zu erkennen, dass man keinen Großkonzern führen muss, um ein widerwärtiger Ausbeuter sein zu können.
Das grundlegende Problem am Kapitalismus sind nicht die gierigen Investmentbanker oder skrupellose CEOs sondern eben das grundlegende System des Kapitalismus, das jenes unethisch, asoziale und destruktive Verhalten fordert und fördert.
Klar, sie können Kartelle udgl. versuchen zu zerschlagen, Eucken-Röpke 2.0 Reformismus, einen "New Deal" machen, aber schauen sie sich die Geschichte an wie lange sowas währte, bis Big Money, Big Business und Big Gouverment wieder so mächtig waren, dass sie den Lauf der Welt bestimmten.
Ist ja nicht die erste derartige Krise.
Nein, protestiert gegen Herrschaft, gegen die Ausbeutung, gegen die Unterdrückung, gegen den Zwang, gegen die Abhängigmachung, die Bevormundung.
Dass könnte uns auch in der Zukunft autoritäre, pseudosozialistische Experimente ersparen.
"An einem friedlichen Protestzug durch die Frankfurter Innenstadt nahmen nach Schätzungen der Polizei rund 2.500 Menschen teil. ... In der Hauptstadt demonstrierten unter dem Motto "Die Krise heißt Kapitalismus" Polizeiangaben zufolge etwa 1.000 Menschen. Auf Transparenten standen Parolen wie "Occupy Berlin – we are 99 percent".
Wieder etwas dazu gelernt. Mir war bisher nicht bewusst, wie wenig Einwohner Berlin hat. Nun weiß ich es: 1010,10101010etc.
...die Jungs und Mädels meistenteils am Wochenende protestieren. Würden sie den Zugang zu Banken blockieren, so machten sie sich strafbar, wenn sie Bänker daran hinderten ihrem legalen Tagwerk der Zerstörung nachzugehen. Ethisch im Recht zu sein, heisst leider nicht mehr automatisch auch die Rechtslage auf seiner Seite zu haben. Deshalb hatte Gauck recht, wenngleich er diesen Aspekt vermutlich nicht im Auge hatte, als er die Occupy Bewegung als albern bezeichnete. Nun, vielleicht kommen die Protestler ja alsbald auf den Trichter, dass sie lieber gegen ihre unfähigen Politiker demonstrieren sollten, als gegen die Banken, denen man ja erlaubt hatte sich gesellschaftsschädigend zu verhalten.
wie die Sache weitergeht und ob nicht doch das Imperium zurück schlägt? Ein Gros der Entwicklung hängt auch davon ab wie die Medien mit dem Thema umgehen. Verschweigen ist am Ende auch eine Kunst, denn Dinge von denen man nichts oder nicht viel hört, die sind nicht so wirklich real. Auch hat es in San Francisco wohl schon die ersten Exzesse mit der Polizei gegeben. Würde die Bewegung weiter an Fahrt gewinnen, ist die Trickkiste noch nicht ausgeschöpft, um diese Bewegung klein zu kriegen.
Die satirische Übertreibung unter dem Titel „Banker und Politiker beraten über die Niederschlagung der Proteste“ … Link, beinhaltet allerdings viel zu viel reale Maßnahmen, die teils schon umgesetzt oder noch in Planung sind, um auch diese Bewegung vielleicht noch erwischen zu können. Sie ist anfällig und wir werden dazu noch einiges erleben, denn diese Proteste sind nicht gewollt, auch wenn einige Politiker Solidarität heucheln.
Ich bleibe skeptisch, vielleicht wird die Bewegung ja auch durch einen Systemzusammenbruch beendet. Unser Augenmerk sollten wir jetzt schon einmal darauf richten, dass nach einem Crash das gewesene, kaputte Geld-System in der Form nicht wieder aufersteht, sonst wird es das nächste 3-Generationen Casino, bis wir wieder vor so einer Situation stehen. Will sagen, Entwarnung an keiner Ecke und Misstrauen ist auch angebracht … der Sandmann ist unterwegs und streut reichlich Sand in die Augen der Normal-Bürge®.
Opposition ist meistens einfach - wie sehen die konkreten Vorschläge aus, die die Occupy Menschen liefern ? Ohne konstruktive Vorschläge ist jede Demonstration nur belangloses Gewäsch selbstverherrlichender, inkompetenter Träumer, die die Welt in schwarzweiß betrachten, sich selber auf der Seite der Guten sehen und glauben, produktiv zu einer positiven und gerechten Welt beizutragen.
Dies ist aber höchstwahrscheinlich nicht der Fall, hier zeigt sich eher ein Gefühlsausbruch, die nackte Verzweiflung der Unfähigkeit, eine in unüberschaubare Komplexität ausgeartete Welt zu verstehen und seinen Platz in ihr zu finden.
Als Signal, nicht als Handlungsanweisung, kann und sollte man dies ernst nehmen.
Kann man alles nachlesen, wird auch alles seit zig Jahren gesagt. Alternativen gibt es hunerte, natürlich nicht, wenn man sie nur innerhalb der bestehenden Ideologie sucht. Die kennt nur einen Weg.
"..die nackte Verzweiflung der Unfähigkeit, eine in unüberschaubare Komplexität ausgeartete Welt zu verstehen und seinen Platz in ihr zu finden."
Ich finde es beschämend, wie teilweise auch im öffentlich-rechtlichen (oder gerade da?) TV diese Occupy-Bewegung lächerlich gemacht wird, immer mit dem Unteron, dass sie alle nicht wissen, was sie wollen.
In diesem System, dass gewollt so undurchsichtig ist wie eine volle Milchflasche - geht es nun um Banken, Kredite, Aktien, Fonds, Hedgefonds, Derivate, CDS, Hebelungen oder was weiß der Teufel (im wahrsten Sinne des Wortes scheinen das fast alles Dinge des Teufels zu sein), wer soll da noch direkte Forderungen stellen können? Das System versteht doch unsere Elite größtenteils selbst nicht, obwohl sie ausreichend Zeit hätten, sich damit zu beschäftigen.
Die Demonstrierenden wissen immerhin, dass sie sich gegen IRGEND ETWAS wehren müssen...
"hier zeigt sich eher ein Gefühlsausbruch, die nackte Verzweiflung der Unfähigkeit, eine in unüberschaubare Komplexität ausgeartete Welt zu verstehen und seinen Platz in ihr zu finden."
Das ist weniger die Beschreibung der Gegendemonstranten und Gegendemonstrantinnen als eine Beschreibung der gegenwärtigen Politik (bitte mal die Beschlussfassungen und Ankündigungen der letzten 3 Jahre vergleichen).
Und mal davon abgesehen: Eine Demo hat nicht die Aufgabe konkrete Vorschläge zu erbringen, sondern ist vor allem dazu da eine bestimmte Meinung zu vermitteln, Themen wach zu rufen und Forderungen an die Politik zu stellen.
Der Kommentar zeugt doch bestenfalls von der eigenen Kapitulation vor der Komplexität der Krise. "Das kann man ja auch gar nicht verstehen?" ist immer auch eine gute Ausrede gewesen sich nicht um ein Verstehen zu bemühen bzw. die derzeitige Lage als alternativlos darzustellen. Eine Frechheit ist es jedoch die Dutzenden von Vorschläge, die im Raum umherschwirren und die auch von Teilen der Bewegung gefordert werden, einfach in Abrede zu stellen.
Wer sich nicht informiert ist selber schuld. Wer dann aber sagt, es gäbe keine Informationen, der verbreitet willentlich oder unwillentlich ganz unkonstruktiv Propaganda.
Für Deutschland kann ich da nicht sprechen.
In Amerika aber gibt es sehr wohl konkrete Vorschläge:
die da unter anderem lauten:
- Abschaffung der FED
- Abschaffung der Einkommenssteuer
- Rückbindung der Währung an einen materiellen Gegenwert (=Wiedereinführung des Goldstandards)
- Rückbesinnung auf die Sicherheits- und Wohlstandsschaffung im EIGENEN Land (= Abschaffung der interventionalistischen Aussenpolitik Amerikas)
- Abschaffung der CIA
- ev. Komplett-Ausstieg aus der NATO
Zusammengefasst unter „The 2012 Revolution“ und einem KONKRETEN Politiker, der diese Veränderungen einführen möchte:
http://www.youtube.com/wa...
"Opposition ist meistens einfach - wie sehen die konkreten Vorschläge aus, die die Occupy Menschen liefern ? "
Immer diese idiotische wiederholung eines dummen Argumentes.
Es ist vollkommen legitim wiederstand gegen unrecht zu betreiben, oder nicht? Hätte die weiße Rose mehr "konstuktive Kritik" am herrschenden System äussern sollen? Das war bistimmt auch nur "belangloses Gewäsch selbstverherrlichender, inkompetenter Träumer" oder?
Kann man alles nachlesen, wird auch alles seit zig Jahren gesagt. Alternativen gibt es hunerte, natürlich nicht, wenn man sie nur innerhalb der bestehenden Ideologie sucht. Die kennt nur einen Weg.
"..die nackte Verzweiflung der Unfähigkeit, eine in unüberschaubare Komplexität ausgeartete Welt zu verstehen und seinen Platz in ihr zu finden."
Ich finde es beschämend, wie teilweise auch im öffentlich-rechtlichen (oder gerade da?) TV diese Occupy-Bewegung lächerlich gemacht wird, immer mit dem Unteron, dass sie alle nicht wissen, was sie wollen.
In diesem System, dass gewollt so undurchsichtig ist wie eine volle Milchflasche - geht es nun um Banken, Kredite, Aktien, Fonds, Hedgefonds, Derivate, CDS, Hebelungen oder was weiß der Teufel (im wahrsten Sinne des Wortes scheinen das fast alles Dinge des Teufels zu sein), wer soll da noch direkte Forderungen stellen können? Das System versteht doch unsere Elite größtenteils selbst nicht, obwohl sie ausreichend Zeit hätten, sich damit zu beschäftigen.
Die Demonstrierenden wissen immerhin, dass sie sich gegen IRGEND ETWAS wehren müssen...
"hier zeigt sich eher ein Gefühlsausbruch, die nackte Verzweiflung der Unfähigkeit, eine in unüberschaubare Komplexität ausgeartete Welt zu verstehen und seinen Platz in ihr zu finden."
Das ist weniger die Beschreibung der Gegendemonstranten und Gegendemonstrantinnen als eine Beschreibung der gegenwärtigen Politik (bitte mal die Beschlussfassungen und Ankündigungen der letzten 3 Jahre vergleichen).
Und mal davon abgesehen: Eine Demo hat nicht die Aufgabe konkrete Vorschläge zu erbringen, sondern ist vor allem dazu da eine bestimmte Meinung zu vermitteln, Themen wach zu rufen und Forderungen an die Politik zu stellen.
Der Kommentar zeugt doch bestenfalls von der eigenen Kapitulation vor der Komplexität der Krise. "Das kann man ja auch gar nicht verstehen?" ist immer auch eine gute Ausrede gewesen sich nicht um ein Verstehen zu bemühen bzw. die derzeitige Lage als alternativlos darzustellen. Eine Frechheit ist es jedoch die Dutzenden von Vorschläge, die im Raum umherschwirren und die auch von Teilen der Bewegung gefordert werden, einfach in Abrede zu stellen.
Wer sich nicht informiert ist selber schuld. Wer dann aber sagt, es gäbe keine Informationen, der verbreitet willentlich oder unwillentlich ganz unkonstruktiv Propaganda.
Für Deutschland kann ich da nicht sprechen.
In Amerika aber gibt es sehr wohl konkrete Vorschläge:
die da unter anderem lauten:
- Abschaffung der FED
- Abschaffung der Einkommenssteuer
- Rückbindung der Währung an einen materiellen Gegenwert (=Wiedereinführung des Goldstandards)
- Rückbesinnung auf die Sicherheits- und Wohlstandsschaffung im EIGENEN Land (= Abschaffung der interventionalistischen Aussenpolitik Amerikas)
- Abschaffung der CIA
- ev. Komplett-Ausstieg aus der NATO
Zusammengefasst unter „The 2012 Revolution“ und einem KONKRETEN Politiker, der diese Veränderungen einführen möchte:
http://www.youtube.com/wa...
"Opposition ist meistens einfach - wie sehen die konkreten Vorschläge aus, die die Occupy Menschen liefern ? "
Immer diese idiotische wiederholung eines dummen Argumentes.
Es ist vollkommen legitim wiederstand gegen unrecht zu betreiben, oder nicht? Hätte die weiße Rose mehr "konstuktive Kritik" am herrschenden System äussern sollen? Das war bistimmt auch nur "belangloses Gewäsch selbstverherrlichender, inkompetenter Träumer" oder?
wieder ein wunderschöner samstag nachmittag mit tausenden gleichgesinnten in der berliner innenstadt. im angesicht überzogener polizeizugriffe auf FRIEDLICHE demonstranten stellt sich mir unter anderem folgende frage: wann erfolgt die veröffentlichung der durch den polizeipräsidenten am 16.10.2011 in einer nacht- und nebelaktion erlassenen richtlinie, die das mitführen sog. campingähnlicher/-geeigneter gegenstände auf demonstrationen verbietet sowie die erläuterung der gesetzlichen grundlage.
hier kann sich der holtzbrinck - konzern mit seiner investigativen speerspitze ZEIT einmal mehr positiv vom markt abheben und seine journalistische kompetenz und politische unabhängigkeit im wettbewerb um meinungen und inhalte beweisen.
> http://commonman.de/wp/?p...
http://www.berliner-zeitu...
Hatte es so ähnlich schon gelesen:
http://www.tagesanzeiger....
Besonders bezeichnend: "Ebenfalls spannend: Rund drei Viertel der Mitglieder der Super-Einheit gehören der Finanzindustrie an." Diesen Satz empfand ich persönlich als besonders bedenklich.
Hatte es so ähnlich schon gelesen:
http://www.tagesanzeiger....
Besonders bezeichnend: "Ebenfalls spannend: Rund drei Viertel der Mitglieder der Super-Einheit gehören der Finanzindustrie an." Diesen Satz empfand ich persönlich als besonders bedenklich.
bei der weniger als 3000 Menschen sich in einer Großstadt versammeln?
Die Sache ist eine Luftnummer, die medial aufgepumpt wird und jeder Artikel dazu verpufft im Angesicht der Fakten.
Die Leute stimmen mit den Füßen ab und in diesem Fall machen sie ihr Kreuz an anderer Stelle.
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