BGH-Urteil: Mütter müssen Namen des Kindsvaters preisgeben
Der BGH hat das Schweigerecht von Müttern eingeschränkt: Wenn Männern ein Kind untergeschoben wurde, muss die Mutter den Namen des wahren Erzeugers preisgeben.
Mütter können sich bei der Beantwortung der Frage nach dem Namen des Kindsvaters nicht mehr auf ihre Privatsphäre berufen und schweigen. Männer haben das Recht, zu erfahren, ob sie der leibliche Vater eines Kindes sind, entschied der Bundesgerichtshof und stärkte damit Männer, denen Frauen wahrheitswidrig ein Kind zuordneten.
Damit folgten die Richter der Rechtsprechung vergangener Jahre. Zuletzt hatte das Bundesverfassungsgericht den Kindern das Recht zugestanden, die Wahrheit über ihre Väter zu erfahren. Der Anspruch des Kindes wurde höher bewertet als das Recht der Mütter, dieses Wissen für sich zu behalten.
Ein angeblicher Vater zahlte 4.500 Euro Unterhalt
Für Männer, denen ein Kind untergeschoben wird, und die – wenn sie Verdacht schöpfen – bisher nichts erfuhren, fehlte eine gesetzliche Regelung. Im vorliegenden Fall hatte ein Mann geklagt. Nachdem er sich von seiner Partnerin getrennt hatte, bekam diese ein Kind und gab ihn als Vater an. Von seiner Vaterschaft sei sie auch überzeugt gewesen, gab sie in den ersten Verhandlungen an. Dass der Vaterschaftstest das nicht bestätigte, habe sie selbst überrascht.
Der Ex-Freund verlangte daraufhin das Geld für Babyausstattung und Unterhalt zurück, insgesamt rund 4.500 Euro. Diese Summe wollte er vom Vater des Kindes haben, der inzwischen auch Unterhalt zahlte. Doch die Frau weigerte sich, dessen Identität preiszugeben.
Das Amtsgericht Rendsburg und das Oberlandesgericht Schleswig hatten bereits geurteilt, dass der Mann das Recht habe, den Namen des Vaters zu erfahren. Der juristische Terminus dafür heißt "Treu und Glauben". Danach ist die Frau in der Pflicht, ihren Ex-Partner nicht über die Vaterschaft im Ungewissen zu lassen. Die obersten Richter sind sich durchaus bewusst, dass sie mit ihrer Entscheidung die Persönlichkeitsrechte der Mutter einschränken. Aber die Intimsphäre umfasse ebenfalls "die persönlichen, auch geschlechtlichen Beziehungen zu einem Partner", schreiben sie in der Urteilsbegründung. Zudem habe die Frau mit der Nennung des falschen Vaters einen Teil ihrer Rechte verwirkt.
Nach diesem Urteil muss dem Kläger der Namen des Kindsvaters genannt werden. Dennoch merkte der Anwalt der Frau an, dass nicht sicher sei, ob der andere Mann wirklich der Vater sei – hierfür müsste erst ein neuer Test gemacht werden, um die Probe mit dem angeblich echten Vater zu vergleichen. Es droht also ein neuer Prozess, bei dem dann möglicherweise ein Vaterschaftstest erzwungen werden muss.






Inwiefern verlieren Frauen ihre Rechte, wenn Sie einfach nur den tatsächlichen Vater des Kindes nennen und nicht zu Unrecht von einem dritten Geld beziehen, indem sie behaupten, er sei der Vater?
mfg henry
um die Mütter und ihre Kinder, es ist tausendmal besser eine deutsche Frau hat ein Kind als hätte sie keines. Dieses Urteil wird das Gegenteil bewirken und ist darum konsequent abzulehen.
um die Mütter und ihre Kinder, es ist tausendmal besser eine deutsche Frau hat ein Kind als hätte sie keines. Dieses Urteil wird das Gegenteil bewirken und ist darum konsequent abzulehen.
Ein Kind mit vernünftiger Ausbildung (Studium) zu versorgen kostet ca. eine Million €. Da möchte ich als (nur) Erzeuger schon wissen ob ich wirklich der Vater bin oder nicht. Solange es nur um die "Erzeugung" geht, mag die Frau ihre "Würde", nach ihren Hormonen mit allen möglichen Befruchtern zu verkehren, wahren. Wenn es allerdings dann auf 30 Jahre (heutige Ausbildungszeit) an den Lebensverlauf des designierten Vaters geht, muss im Sinne der Gleichberechtigung dann doch die Wahrheit auf den Tisch.
Freundlichst Karl7
um die Mütter und ihre Kinder, es ist tausendmal besser eine deutsche Frau hat ein Kind als hätte sie keines. Dieses Urteil wird das Gegenteil bewirken und ist darum konsequent abzulehen.
wenn die Zukunft des deutschen Volkes in Händen von Frauen liegt, die nicht mal den Namen des rechtmäßigen Vaters ihrer Kindern nennen können, oder wollen, stellt sich die Frage in wie weit das dt. Volk noch eine Daseinsberechtigung hat.
Bei Hunden würde man das vermutlich "Randsteinmischung" nennen.
In aufgeklärten Zeiten mit entsprechenden Verhütungsmethoden ist es auch an der Frau entsprechende Verantwortung zu übernehmen.
Zu Ihrem Kommentar 25, wieso ist ein Mann gewissenslos, der nicht bereit ist, für ein Kind zu zahlen das er nicht selbst gezeugt hat? Ja, die Mutter ist für das Kind verantwortlich und gerade darum muß sie den Kindsvater nennen, es gibt schließlich auch so etwas wie das Recht auf Wissen der eigenen Abstammung. Sie tun ja gerade so, als würde man der Frau das Kind gewaltsam entreißen. Behalten darf sie es weiterhin und wie die Sache aussieht, muß sie nicht einmal den Unterhalt zurückzahlen, das darf der biologische Erzeuger selbst tun.
Das dürfte nicht nur die "deutsche Mutter" betreffen.
für das Kind ist es entwürdigend willkürlich einen anderen Papa präsentiert zu bekommen.
Ein solches Urteil war längst überfällig. Sehr gut, dass es nun mit diesem Ergebnis gefällt wurde.
Zu dem Einen "gewissen" "Foristen": Don't feed the troll.
Ein solches Urteil war längst überfällig. Sehr gut, dass es nun mit diesem Ergebnis gefällt wurde.
Zu dem Einen "gewissen" "Foristen": Don't feed the troll.
Genau das war auch mein erster Gedanke, als ich die Beiträge des "gewissen" "Foristen" gelesen hatte...
Ein solches Urteil war längst überfällig. Sehr gut, dass es nun mit diesem Ergebnis gefällt wurde.
Zu dem Einen "gewissen" "Foristen": Don't feed the troll.
Genau das war auch mein erster Gedanke, als ich die Beiträge des "gewissen" "Foristen" gelesen hatte...
Wie kommt ein Mann darauf für ca. 5 - 10 min Geschlechtsverkehr ein Anrecht auf das, von der Mutter über 9 Monate ausgetragene, Kind zu haben?
Eine Frau kann nur alle 9 Monate schwanger werden,
ein Mann kann nahezu unbegrenzt sein Sperma verteilen.
Der biologische Vater ist biologisch völlig nebensächlich!
Wichtig ist der Mensch der sich als Vater um das Kind kümmert!
Wenn die Gemeinschaft Nachwuchs will, soll sie auch für den Aufwand aufkommen und nicht per Gesetz von der Mutter intime, private Informationen abfordern.
Die Mutter ist immer sicher, der Vater oft nur mit aufwändigen DNS-Prüfungen zu ermitteln. Warum machen wir es so kompliziert?
Die Mutter zu ermitteln ist i. A. einfach.
Der Vater ist der Mann, der sich um das Kind kümmert.
Wenn das Geld für die Kinder nicht ausreicht, zahlt der Staat.
Der Vater ist meiner Meinung nach nicht nur der Mann der sich um das Kind kümmert. Ich selber käme zumindest nicht damit klar, wenn ich nach Jahren der Erziehung erfahre, dass ich ein Kuckuckskind großgezogen habe. Ab diesem Moment wär es einfach nichtmehr mein Kind.
Ich finde es gibt wenig schlimmeres was eine Frau einem Mann antun kann und eben jene Frauen gehören bestraft.
Der Vater ist meiner Meinung nach nicht nur der Mann der sich um das Kind kümmert. Ich selber käme zumindest nicht damit klar, wenn ich nach Jahren der Erziehung erfahre, dass ich ein Kuckuckskind großgezogen habe. Ab diesem Moment wär es einfach nichtmehr mein Kind.
Ich finde es gibt wenig schlimmeres was eine Frau einem Mann antun kann und eben jene Frauen gehören bestraft.
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