Rechtsterrorismus "Sie haben uns gezeigt, wie man Bomben baut"
Einblicke in die Neonazi-Szene: Ein Aussteiger berichtet im Interview von Waffenarsenalen, einem paramilitärischen Camp, und wie er den Bürgerkrieg herbeisehnte.
ZEIT ONLINE: Wie kamen Sie in die rechtsextreme Szene?
Mirco Drescher (Name geändert) war 17 Jahre alt als er Neonazi wurde. Mitte der 90er Jahre gründete er in Mecklenburg-Vorpommern eine Kameradschaft, befehligte eine Bande von 50 jungen Männern. Zehn Jahre lang schulte er junge Neonazis, organisierte Konzerte und propagierte den gewaltsamen Umsturz. Bis er aus Enttäuschung ausstieg und in den Süden Deutschlands zog.
Mirco Drescher*: Ich wurde in Hamburg von Türken überfallen. Die haben mir die Schuhe und die Klamotten abgezogen. Danach haben mich Freunde mitgenommen zu einer rechten Clique. Daraufhin habe ich angefangen, Nazi-Literatur zu lesen, ich wurde immer radikaler. Mein Vorbild war Heinrich Himmler. Ich habe meine eigene Kameradschaft gegründet, hatte ein Herrschaftsgebiet und 50 Leute, die gemacht haben, was ich sage.
ZEIT ONLINE: Was haben Sie Ihrer Truppe befohlen?
Drescher: Mir ging es darum, ideologischen Nachwuchs heranzuziehen. Ich habe die mit rechtsextremistischen Schriften aus dem Internet versorgt, auch von der JN, der NPD-Jugendorganisation. Wir haben den Gastwirten Scheine zugesteckt, dafür bekamen wir einen abgetrennten Raum für unsere Treffen. Aber ich hatte auch meine Beißer. Die hab ich losgeschickt, um aufzuräumen. Da wurde ein Zelt abgefackelt oder die haben Punks aufs Maul gehauen, auch Rivalen aus der Szene. Ich hatte aber etwas gegen planlose Gewalt. Es nützt nichts, wenn ihr im Knast sitzt, hab ich gesagt. Mir war der politische Kampf wichtig.
ZEIT ONLINE: Gab es organisierte Gewalt?
Drescher: Wir saßen beim Grillen mit einem NPD-Mann und haben Bier getrunken. Der hat dann angeregt, wir sollten einen Ausländer-Imbiss abfackeln. Das haben die anderen dann auch gemacht. Später kam raus, der Anstifter war V-Mann vom Verfassungsschutz. (Anmerkung der Redaktion: Der Anschlag und die Enttarnung des V-Mannes sind belegt.)
ZEIT ONLINE: Waren Sie bewaffnet?
Drescher: Ich habe selbst Waffen verkauft. Die kamen von Kurieren aus Holland und Belgien. Ich hab Kaufkontakte geknüpft und Leute aus der Szene beliefert. Das waren Faustfeuerwaffen, G 36 Sturmgewehre, einiges aus Bundeswehrbeständen. Sogar Sprengstoff gab es. Pro Deal fielen 300 bis 400 Euro ab.
ZEIT ONLINE: Wofür waren die Waffen?
Drescher: Viele rannten mit einer Knarre herum. Ich erinnere mich, dass Kameraden unter der Jacke Halfter und Pistole trugen. Ich selbst hatte zwei Faustfeuerwaffen und ein Großkaliber. Ich war aber auch dabei, als Waffenlager angelegt wurden. Auf Feldern in der Region wurden Löcher ausgehoben, Pistolen und Gewehre in Öllappen eingewickelt und verbuddelt.
ZEIT ONLINE: Gab es konkrete Pläne, die Waffen einzusetzen?
Drescher: Ich erinnere mich an eine NPD-Veranstaltung hinter verschlossenen Türen, wo der Tenor in etwa war: Bald bricht der Bürgerkrieg aus. Wir haben darauf gewartet, dass irgendwo der Aufstand losgeht. Dann wären wir dabei gewesen.
ZEIT ONLINE: Sie schildern aggressive Hetze, was ist mit konkreten rechtsterroristischen Aktionen?
Drescher: Am Rande einer NPD-Veranstaltung wurde ich von einem Kontaktmann angesprochen, der aber kein NPD-Mitglied war. Der fragte, ob ich etwas lernen will, auf einer Schulung. Ein Kamerad hat mich dann für ein Wochenende mit nach Holland genommen. Kurz hinter der Grenze gingen wir in ein Haus, in den Keller. Da war noch eine Handvoll anderer Leute. Lokale Kameradschaftsführer aus ganz Deutschland, das hörte man am Dialekt. Wir haben uns mit falschen Namen angesprochen. Ein Ausbilder hat uns gezeigt, wie wir mit Hausmitteln Bomben bauen können.
ZEIT ONLINE: Wie lief das ab?
Drescher: Jeder von uns bekam einen alten Wecker zum basteln. Ein paar Drähte, Material zum Isolieren, eine Batterie, eine Glühbirne. Wir sollten daraus einen Zünder bauen. Der Ausbilder hat erklärt, wie man einen Stromkreis schließt.
ZEIT ONLINE: Haben Sie Ihr Wissen eingesetzt und Bomben gelegt?
Drescher: Nach dem Wochenende wurde gesagt: Du stehst jetzt bereit. Wenn es so weit ist, rufen wir dich an. Aber der Anruf kam nie.
ZEIT ONLINE: War das der einzige Kontakt zum Rechtsterrorismus?
Drescher: Nein, in einem Internetforum wurde ich in ein Camp nach Schweden eingeladen. Mir wurde versprochen, da an schwere Waffen ran zu kommen. Ich bin mit dem Auto und der Fähre hingefahren. An einem Treffpunkt wurde ich abgeholt. Dann ging es zu einem umzäunten Gelände in Südschweden. Wohl ein ehemaliger Militärstützpunkt. Da waren Bunkeranlagen.
- Datum 29.11.2011 - 18:27 Uhr
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Wenn man liest, wie dieser Aussteiger sein vorheriges Leben schildert, verdüstert sich gleich meine Laune...
Ich bin der festen Überzeugung, dass es nur einen Weg gibt, um mit derlei Problemen innerhalb der Gesellschaft fertig zu werden. Präventive Maßnahmen, beginnend im frühsten Kindesalter. Es ist von enormer Wichtigkeit einem jedem Kind zu vermitteln, dass es gewünscht ist und dass es etwas beitragen kann. Wenn Menschen das Gefühl haben, sie werden gebraucht, bin ich noch immer Idealist genug, dass ich glaube, ein jeder ist im Kern gut und nicht boshaft und voller Hass.
Wenn man immer nur auf schon bestehende Missstände reagiert, ist der Zug schon abgefahren. Es sollte viel mehr Anreize für junge Menschen geben, mit anderen zusammen kreativ und aktiv zu sein; und es wäre wünschenswert, wenn sie sehr mannigfaltig wären und so platziert, dass sie einem zwangsläufig begegnen. Von staatlicher Seite müsste hier viel mehr passieren.
Ich wäre auch dafür, werdenden Eltern pädagogisches Grundwissen zu vermitteln; das muss ja nicht in überkandidelter Form passieren; das wesentliche ließe sich in wenigen Kursen vermitteln. Mann könnte diese Kurse z.B. als Voraussetzung fürs Kindergeld einführen. Eine Investition die sich lohnen würde...
Als letzten Satz nochmal: Prävention ist besser als Reaktion!
y.
Wichtig ist, dass man dem rechtsradikalen Sumpf austrocknet. Dies tut man nicht indem man die Leute bevormundet oder dämliche Banner schon in der Schule aushängt. Gott habe ich das gehasst. Man legt ihn trocken, wenn man sich mit deren Ursachen auseinander setzt. Aber genau das will ja niemand. Das wollte schon bei Sarrazin keiner hören, deswegen hat man sich ja in kleine Teile seines Buches verstiegen.
Und nein (auch wenn das jetzt weniger naiv ist), nicht jedes Kind ist in der Gesellschaft gleich willkommen. Was für ein Unsinn! Manche sind ein echter Mehrwert für die Gesellschaft, manche haben schon mit 10 Jahren genauso viele Vorstrafen wie sie alt sind. Die Politik hat viel zu spät eingesehen, dass Migranten auch Regeln befolgen müssen. Leider wird noch viel zu oft weggesehen bei Straftaten im ÖPNV, an Schulen oder auf der Strasse. Es gibt sicherlich eine ganze Menge, die sich gut einpassen, aber es gibt auch viele, die sehr präsent sind durch ihr Fehlverhalten.
Außerdem sollte man die Tristesse auf dem ostdeutschen Lande nicht vergessen. Viele fühlen sich völlig abgenabelt, nicht zu Unrecht. Die Politik muss sinnvolle Politik für das deutsche Volk machen, von dem wird sie schließlich auch gewählt! Zuweilen bekommt man den Eindruck, dass die Politik lieber ein anderes Volk hätte.
...habe ich bitte Bevormundung und Banner in den Schulen gefordert?
Hanebüchen!
Wenn man Ursachen zu bekämpfen hat, ist schon eine Menge schief gelaufen! Dieses war mein Ansatz und nichts Anderes...außerdem ist ein Kind ein Kind ein Kind ein Kind...Erziehung findet von Geburt an statt, wenn alles richtig läuft...es gilt zu verhindern, dass Kinder zu Bushaltestellenboxern werden...
Wichtig ist, dass man dem rechtsradikalen Sumpf austrocknet. Dies tut man nicht indem man die Leute bevormundet oder dämliche Banner schon in der Schule aushängt. Gott habe ich das gehasst. Man legt ihn trocken, wenn man sich mit deren Ursachen auseinander setzt. Aber genau das will ja niemand. Das wollte schon bei Sarrazin keiner hören, deswegen hat man sich ja in kleine Teile seines Buches verstiegen.
Und nein (auch wenn das jetzt weniger naiv ist), nicht jedes Kind ist in der Gesellschaft gleich willkommen. Was für ein Unsinn! Manche sind ein echter Mehrwert für die Gesellschaft, manche haben schon mit 10 Jahren genauso viele Vorstrafen wie sie alt sind. Die Politik hat viel zu spät eingesehen, dass Migranten auch Regeln befolgen müssen. Leider wird noch viel zu oft weggesehen bei Straftaten im ÖPNV, an Schulen oder auf der Strasse. Es gibt sicherlich eine ganze Menge, die sich gut einpassen, aber es gibt auch viele, die sehr präsent sind durch ihr Fehlverhalten.
Außerdem sollte man die Tristesse auf dem ostdeutschen Lande nicht vergessen. Viele fühlen sich völlig abgenabelt, nicht zu Unrecht. Die Politik muss sinnvolle Politik für das deutsche Volk machen, von dem wird sie schließlich auch gewählt! Zuweilen bekommt man den Eindruck, dass die Politik lieber ein anderes Volk hätte.
...habe ich bitte Bevormundung und Banner in den Schulen gefordert?
Hanebüchen!
Wenn man Ursachen zu bekämpfen hat, ist schon eine Menge schief gelaufen! Dieses war mein Ansatz und nichts Anderes...außerdem ist ein Kind ein Kind ein Kind ein Kind...Erziehung findet von Geburt an statt, wenn alles richtig läuft...es gilt zu verhindern, dass Kinder zu Bushaltestellenboxern werden...
Ich denke das solchen Taten nur entgegen getreten werden kann, wenn man die Mitte verbreitert, mehr Themen besprechen kann und eine neue Realismusbewegung in Deutschland eintreten sollte. Das Problem der neuen Ländern ist, das nur wenig demokratisiert wurde. Ich möchte ihnen ein Beispiel geben: nach dem zweiten Weltkrieg haben die westlichen Besatzungsmächte in der neu gegründeten BRD demokratische Kulturzentren errichtet, um somit einen demokratischen Prozess in den Köpfe der Menschen zu aktivieren. Das ist bei der Wiedervereinigung nicht passiert, man hat die Menschen sich selber überlassen, was absolut im Sinne der Demokratie ist, aber leider Gottes kann man die Menschen, die 70 Jahre in zwei Diktaturen gelebt haben, nicht sich selber überlassen. Sie können sich nicht selber Versorgen mit Wissen, alles muss der Staat machen, deswegen fehlen auch 100.000 Selbstständige in den neuen Ländern (Laut: Helmut Schmidt;) ). Man sollte den Menschen in irgendeiner Art und Weise eine Eigenverantwortung geben und die Kinder rebellieren lassen. Damit die Braunseuche mal aus den neuen Ländern heraus kommt, Es fängt aber nicht bei der NSU an, sondern in weiten teilen der Elterngeneration und Großelterngenerationen. Das ist das Fundament für so einen Radikalismus der da an den Tag gelegt wird. Es fehlen in den neuen Ländern rebellierende Jugendliche die ihren Eltern sagen das das scheiße ist, wenn man andere Menschen aufgrund von Herkunft und Aussehen beurteilt.
Wichtig ist, dass man dem rechtsradikalen Sumpf austrocknet. Dies tut man nicht indem man die Leute bevormundet oder dämliche Banner schon in der Schule aushängt. Gott habe ich das gehasst. Man legt ihn trocken, wenn man sich mit deren Ursachen auseinander setzt. Aber genau das will ja niemand. Das wollte schon bei Sarrazin keiner hören, deswegen hat man sich ja in kleine Teile seines Buches verstiegen.
Und nein (auch wenn das jetzt weniger naiv ist), nicht jedes Kind ist in der Gesellschaft gleich willkommen. Was für ein Unsinn! Manche sind ein echter Mehrwert für die Gesellschaft, manche haben schon mit 10 Jahren genauso viele Vorstrafen wie sie alt sind. Die Politik hat viel zu spät eingesehen, dass Migranten auch Regeln befolgen müssen. Leider wird noch viel zu oft weggesehen bei Straftaten im ÖPNV, an Schulen oder auf der Strasse. Es gibt sicherlich eine ganze Menge, die sich gut einpassen, aber es gibt auch viele, die sehr präsent sind durch ihr Fehlverhalten.
Außerdem sollte man die Tristesse auf dem ostdeutschen Lande nicht vergessen. Viele fühlen sich völlig abgenabelt, nicht zu Unrecht. Die Politik muss sinnvolle Politik für das deutsche Volk machen, von dem wird sie schließlich auch gewählt! Zuweilen bekommt man den Eindruck, dass die Politik lieber ein anderes Volk hätte.
Verbrechen müssen bekämpft werden, keine Frage, aber weggesehen wird nicht nur bei Straftaten, die von Migranten (oft einfach: deutschen Mitbürgern) begangen werden. Das ist hier ja gerade das Problem: Auf dem rechten Auge waren die Behörden mindestens zwei Jahrzehnte lang blind.
Diese einfachen Kausalketten (man müsse härter gegen Jugendliche mit Migrationshintergrund vorgehen, um Radikalisierung zu vermeiden) erklären doch nicht im Geringsten, wie solche terroristischen Vereinigungen mit Schulungszentren, Waffenarsenale, Gewalt und Morde entstehen.
Verbrechen müssen bekämpft werden, keine Frage, aber weggesehen wird nicht nur bei Straftaten, die von Migranten (oft einfach: deutschen Mitbürgern) begangen werden. Das ist hier ja gerade das Problem: Auf dem rechten Auge waren die Behörden mindestens zwei Jahrzehnte lang blind.
Diese einfachen Kausalketten (man müsse härter gegen Jugendliche mit Migrationshintergrund vorgehen, um Radikalisierung zu vermeiden) erklären doch nicht im Geringsten, wie solche terroristischen Vereinigungen mit Schulungszentren, Waffenarsenale, Gewalt und Morde entstehen.
man auf der einen Seite einen Mörder, der in Norwegen 77 Menschen umgebracht hat als psychisch krank abstellen und hier ein paar klicks weiter kriegt man die Realität eines Aussteigers präsentiert, der bestätigt, dass in der rechten Szene Bombenbau und der Endkampf gang und gäbe sind.
Was ist hier eigentlich los?
Beste Grüße.
FSonntag
Interessant. Sie haben offenbar nicht verstanden, dass 77 Menschen zu töten, Bomben zu bauen oder sich auf den Endkampf vorbereiten nicht das einzige Kriterium der norwegischen Gutachter war. Kein Wunder also, dass sie einen völlig absurden Zusammenhang herstellen wollen, wo keiner zu finden ist. Ich bin froh, dass die Gutachten kompetenter Menschen zählen, und nicht Ihre.
Interessant. Sie haben offenbar nicht verstanden, dass 77 Menschen zu töten, Bomben zu bauen oder sich auf den Endkampf vorbereiten nicht das einzige Kriterium der norwegischen Gutachter war. Kein Wunder also, dass sie einen völlig absurden Zusammenhang herstellen wollen, wo keiner zu finden ist. Ich bin froh, dass die Gutachten kompetenter Menschen zählen, und nicht Ihre.
Aber wo sollen die bitte herkommen, in unserer Glattgebügelten Gesellschaft? Ich darf ja nicht einmal mehr in der Universität was sagen. Und wenn ich den Atomausstieg mit Pro und Contra Argumenten analysieren möchte, werde ich gleich als Altbacken und unmodern hingestellt. Die Freiheit des Denkens in unserem Land geht langsam verloren und wir würden gut daran tun, den jungen Menschen in unserem Land mal etwas mehr Gestaltungsspielraum zu geben und ihnen zu zu hören das habe ich sehr vermisst, ich war nie ein Nazi, aber wo ich an der polnischen, tschechischen Grenze an die Mittelschule gekommen bin. Waren mehr als 50 % Nazis und da hat sich in Deutschland bis auf eine englische Marke und der sächsische Landtag niemand dafür interessiert. In Deutschland fängt man immer erst zu handeln, wenn es zu spät ist. Und ein Verbot der NPD kann wieder diskutiert werden, aber die Problematik in den neuen Ländern wird es nicht ändern! Man drückt mit einem Verbot die Frauenbewegung nur noch mehr in den Untergrund und das sollet nicht im Interesse aller liegen. Was ich persönlich hoffe ist das die Menschen in den neuen Ländern mal aufwachen und sich aktiv gegen das stellen. Und lernen auch andere Kulturen und Menschen zu akzeptieren, nur wenn ich wieder mal nach Hause fahre tut sich halt nicht viel und den Köpfen der Menschen. Das ist für mich und meine Freude ( alle im alten Bundesgebiet) sehr traurig. Ich bin was das betrifft (außer Dresden und Leipzig) ratlos.
Das einzige was bei der Story dann belegt ist, ist die staatlich organisierte Anstiftung zur Vernichtung von Eigentum eines Ausländers.
"Staatlich organisierte Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit"
ich glaube vielmehr, dass solche Kader den V-Mannstatus nur ausnutzen um an Geld zu kommen - der Staat lässt sich lieber vorführen und jemand wie Herr Uhl von der CSU will das am liebsten auch so fortführen...
"Staatlich organisierte Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit"
ich glaube vielmehr, dass solche Kader den V-Mannstatus nur ausnutzen um an Geld zu kommen - der Staat lässt sich lieber vorführen und jemand wie Herr Uhl von der CSU will das am liebsten auch so fortführen...
...habe ich bitte Bevormundung und Banner in den Schulen gefordert?
Hanebüchen!
Wenn man Ursachen zu bekämpfen hat, ist schon eine Menge schief gelaufen! Dieses war mein Ansatz und nichts Anderes...außerdem ist ein Kind ein Kind ein Kind ein Kind...Erziehung findet von Geburt an statt, wenn alles richtig läuft...es gilt zu verhindern, dass Kinder zu Bushaltestellenboxern werden...
Ein V-Mann vom Verfassungsschutz stiftet Jugendliche zu Straftaten gegen Ausländer an.
Wieso schickt man die Jugendlichen nicht wegen Besitz von faschistischen Symbolen für ein Jahr ins Gefängnis, sorgt dafür das die ne Ausbildung machen und versucht die nachher in ein neues Umfeld hineinzustoßen?
Da gibt es eine ganz einfache, polit-strategische Antwort: in den "rechten" Gruppierungen kann man die jungen Leute mit Gefasel von "Ehre", "Nationalstolz", "Kameradentum" und "Soldatentum" etc. zufaseln und manipulieren. Mit Waffen kann man ihnen ein "echtes Männerspielzeug" für "harte Kerle" in die Hand geben. Das stärkt das Selbstbewusstsein - und sorgt dafür, dass diese jungen Leute nicht darüber nachdenken, wo die WIRKLICHEN Probleme in unserem Lande liegen. Und sollten sie dann "über die Stränge" schlagen, dann macht der V-Mann Meldung und man sperrt sie ein. Dividas et impera in Reinkultur.
Da gibt es eine ganz einfache, polit-strategische Antwort: in den "rechten" Gruppierungen kann man die jungen Leute mit Gefasel von "Ehre", "Nationalstolz", "Kameradentum" und "Soldatentum" etc. zufaseln und manipulieren. Mit Waffen kann man ihnen ein "echtes Männerspielzeug" für "harte Kerle" in die Hand geben. Das stärkt das Selbstbewusstsein - und sorgt dafür, dass diese jungen Leute nicht darüber nachdenken, wo die WIRKLICHEN Probleme in unserem Lande liegen. Und sollten sie dann "über die Stränge" schlagen, dann macht der V-Mann Meldung und man sperrt sie ein. Dividas et impera in Reinkultur.
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