Amy Winehouse
© Chris Jackson/Getty Images
Amy Winehouse
Gespenstisch ist es im Nachhinein, ihre Liedtexte noch einmal zu lesen. Der Kontrollverlust, die Überdosis, das dramatische Ende schienen doch so früh eingeschrieben in ihre Songs: Rehab, Back To Black, You’re Wondering Now. Amy Winehouse, die als junge, hochtalentierte Jazzsängerin erst vor wenigen Jahren die Showbühne betreten hatte, ertrank am 23. Juli in Alkohol. Sie wurde nur 27, hatte zwei Alben veröffentlicht und war doch binnen kurzer Zeit zur Stilikone erwachsen. Ihre Platte Back To Black stieß die Retrosoulwelle an, die Boulevardpresse klebte an ihren High Heels, Winehouse gab dem romantischen Bild des von Lebensschmerz zerrissenen Künstlers ein neues Gesicht. Das Schicksal von Amy Winehouse erzählt uns auch eine Episode über Musik und Markt: Kaum ein halbes Jahr nach ihrem Tod steht das erste posthume Album an der Spitze der Charts.
- Datum 28.12.2011 - 15:11 Uhr
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Schön zu sehen, dass solche Verbrecher wie Muammar al-Gadhafi
hier aufgeführt sind und wirkliche Genie`s wie Luwig Hirsch ausgeklammert werden. Danke an die Redakteure.
dort sind so viele http://de.wikipedia.org/w...
... und noch viele andere http://de.wikipedia.org/w... .... und denken sie an die, von denen wir nie gehört haben ....
ein friedliches 2012 für sie
froehlichkeit
Der Prolog gibt den Schein, dass Steve Jobs in irgendeiner weise schätzenswert sei, doch ist das völlig daneber gegriffen und sollte -wenn- dann in der zweiten Aufzählung vorkommen.
Warum?
Weil er ein eiskalter Ausbeuter ist, der für seine Interessen, Ideen und "Visionen" über Menschenleichen ging und Arbeiter unwürdig ausbeutete. Die Rendite war wichtiger...
Wie viel Lohn steckt in dem Preis für ein Apple-Produkt, die mit einem angebissenen, nicht vollkommenen Apfel gut makiert ist und wie viel des Preises kommt als Gewinn für die Anteilseigner raus?
Gewerkschaften und Staaten können der Ausbeutung von Multinationalen Konzernen nichts anhaben. Veränderung kommt ganz allein aus der Führungsebene eines Konzernes. Und da war er!
Seine skrupellosigkeit erinnernt mich geradezu an die Raketeningenieure vor 80 Jahren.
Solang man erfolgreich ist, wen kümmerts?
Gruß an Wernher von Braun und Steve Jobs. Ihr werdet euch verstehen.
habe ich die verstorbene Vera F. Birkenbihl, die sicher mehr Vorbild ist als manch andere der hier genannten.
zu Hans Apel: Eberhard Diepgen, nicht Klaus Diepgen
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