James Rizzi
James Rizzi
Es gibt nicht viele Künstler, deren Technik gleichzeitig ein Markenzeichen ist. James Rizzis 3D-Bild-Skulpturen gehören zu jenen Werken, die auch ein Kunstlaie unmittelbar ihrem Schöpfer zuordnen kann, so markant sind sie in ihrer Kunterbuntheit. Schon während seines Kunststudiums in den 1970er Jahren in Florida entwickelte James Rizzi die charakteristische Methode, aus seinen naiven und an Kinderzeichnungen erinnernden Bildern einzelne Motive auszuschneiden und voreinander zu montieren, sodass beim Betrachter ein dreidimensionaler Eindruck der Arbeit entstand. Nach ersten Ausstellungen in New York erlangte Rizzi rasch internationale Popularität. Er galt als jüngerer Vertreter der Pop-Art und gestaltete allerlei Alltagsgegenstände im Auftrag zahlreicher Markenunternehmen: Porzellan-Geschirr für Rosenthal, eine Kühlschranktür für Liebherr, ein Flugzeug für Condor und als erster lebender Künstler vier Briefmarken für die Deutsche Post. Seine große Beliebtheit nutzte er auch für gemeinnützige Projekte. So unterstützte er Opfer des Hurrikans Katrina und hilfsbedürftige Kinder. Die lagen ihm stets besonders am Herzen, teilte er doch in seiner Kunst mit ihnen die Fröhlichkeit und den Optimismus. Am 26. Dezember starb James Rizzi im Alter von 61 Jahren in seinem Atelier in New York.
- Datum 28.12.2011 - 15:11 Uhr
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Schön zu sehen, dass solche Verbrecher wie Muammar al-Gadhafi
hier aufgeführt sind und wirkliche Genie`s wie Luwig Hirsch ausgeklammert werden. Danke an die Redakteure.
dort sind so viele http://de.wikipedia.org/w...
... und noch viele andere http://de.wikipedia.org/w... .... und denken sie an die, von denen wir nie gehört haben ....
ein friedliches 2012 für sie
froehlichkeit
Der Prolog gibt den Schein, dass Steve Jobs in irgendeiner weise schätzenswert sei, doch ist das völlig daneber gegriffen und sollte -wenn- dann in der zweiten Aufzählung vorkommen.
Warum?
Weil er ein eiskalter Ausbeuter ist, der für seine Interessen, Ideen und "Visionen" über Menschenleichen ging und Arbeiter unwürdig ausbeutete. Die Rendite war wichtiger...
Wie viel Lohn steckt in dem Preis für ein Apple-Produkt, die mit einem angebissenen, nicht vollkommenen Apfel gut makiert ist und wie viel des Preises kommt als Gewinn für die Anteilseigner raus?
Gewerkschaften und Staaten können der Ausbeutung von Multinationalen Konzernen nichts anhaben. Veränderung kommt ganz allein aus der Führungsebene eines Konzernes. Und da war er!
Seine skrupellosigkeit erinnernt mich geradezu an die Raketeningenieure vor 80 Jahren.
Solang man erfolgreich ist, wen kümmerts?
Gruß an Wernher von Braun und Steve Jobs. Ihr werdet euch verstehen.
habe ich die verstorbene Vera F. Birkenbihl, die sicher mehr Vorbild ist als manch andere der hier genannten.
zu Hans Apel: Eberhard Diepgen, nicht Klaus Diepgen
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