Protest Ein harter Winter für die Occupy-Bewegung

Kälte, Konflikte, abnehmendes Interesse: Die zeltenden Frankfurter Banken-Gegner werden es wohl über den Winter schaffen. Aber die Probleme häufen sich.

Zumindest in einer Hinsicht hat Occupy Frankfurt ein neues Niveau erreicht. Das ist klar ersichtlich für jeden, der in diesen Tagen durch das Camp vor der Europäischen Zentralbank läuft. Das neue Niveau liegt knapp 15 Zentimeter über dem alten, und zu verdanken ist es der guten alten Europalette. Fast alle Zelte stehen nun etwas erhöht auf diesen Paletten anstatt auf dem nackten, kalten Winterboden. Große Planen und dicke Seile sichern die Zelte zusätzlich gegen Stürme und Schnee ab. Die Besetzer haben ihr Hauptquartier winterfest gemacht, immerhin das ist geschafft.

Ja, es gibt sie noch, die Occupy-Bewegung. Ja, es zelten noch immer Menschen in deutschen Großstädten, um ihre Unzufriedenheit mit den herrschenden Zuständen, vor allem mit der Macht der Finanzindustrie, zu demonstrieren. Aus der breiten Öffentlichkeit sind sie verschwunden, weil sie sich hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen. Vielleicht ist es aber auch anders herum, und sie beschäftigen sich mehr mit sich selbst, weil sich nur noch wenige für sie interessieren. Jetzt müssen sie über die anstehenden Wintermonate kommen, und das bedeutet nicht nur, sich gegen die Kälte zu rüsten, sondern auch, endlich konkreter zu benennen, was sie eigentlich wollen. Gelingt ihnen das?

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An einem Nachmittag Ende Dezember, wenige Tage nach dem ersten Schnee, liegt das Frankfurter Camp recht verlassen da. Vorne im Infozelt sitzt ein einzelner Mann, ein paar Meter weiter auf einer Parkbank zwei weitere, biertrinkend. Weiter hinten in einem größeren Versammlungszelt sitzt noch ein Grüppchen auf gespendeten Sofas und Sesseln, das war's.

AK Demo, AK Flyer, AK Satzung

Belebter ist es nur ein paar Meter weiter, in der Kantine des Frankfurter Schauspielhauses, wo es warm ist. In der Ecke sitzt eine kleine Gruppe, der Arbeitskreis ESM, und bastelt an neuen Aktionen. Es ist eine von mittlerweile unzähligen Untergruppen, in die sich die Occupy-Anhänger aufgeteilt haben. Es gibt den AK Demo, den AK Flyer, den AK Dynamik und den AK Satzung, der gerade die Vereinsgründung von Occupy vorbereitet.

Dazu kommen seit einigen Wochen die sogenannten Diskursgruppen, kurz DG, die sich jetzt um das kümmern, was in den Augen vieler Beobachter schon lange hätte passieren sollen: Die inhaltliche Arbeit. Sie treffen sich zum Thema Gesellschaft und Kultur, zur Ökologie und Nachhaltigkeit und vor allem zur Wirtschaft. Dort sind sie mindestens 30 Leute, ein "schwerer Tanker", wie einer der Teilnehmer sagt. "Wir sammeln da jetzt erst mal." Es geht in dieser Runde um Zinssätze und Euro-Bonds.

An einem der Tische in der Schauspielkantine sitzt Thomas, 52 Jahre, und sagt: "Diese Banken-Geschichten interessieren mich nicht so, das ist für mich kalter Kaffee." Wenn man ihn fragt, aus welchen inhaltlichen Gründen er denn dabei ist, erzählt er viel von Indien und Gandhi und sagt am Ende: "Ich will eben eine bessere Welt." Thomas ist eher der Organisator, vor ihm auf dem Tisch liegen zwei Handys. Alle paar Minuten telefoniert er, mit der Presse und mit anderen Occupy-Aktivisten in Frankfurt oder anderen Städten. "Wenn es um Inhalte geht, ist die Gruppe sehr schnell sehr groß, aber wenn es darum geht, mal den Besen in die Hand zu nehmen, sind plötzlich nur noch ganz wenige da", sagt Thomas, der, wie fast alle hier, nur mit Vornamen zitiert werden will.

Thomas rechnet auch vor, was das Camp kostet: 700 Euro pro Woche für Dixi-Toiletten, die sonstige Infrastruktur, die Versorgung mit Essen und Materialien. Bis Anfang Dezember war es noch die doppelte Summe, dann hat sich das Camp, teils aus Geldnot, teils wegen sinkender Beteiligung, "gesundgeschrumpft". Er erzählt auch, wie der Kassenwart vor Kurzem eigentlich sein schweres Amt abgegeben wollte, aber im Camp einfach keinen Nachfolger gefunden hat. So musste er weitermachen.

Leser-Kommentare
  1. jemand interessieren wird? Was für eine Frage! Was stellt sich denn der Autor dieses Artikels unter diesen Protestierenden vor? Eine Gruppe Arbeitsloser, denen zwischenzeitlich nichts besseres einfällt, als outdoors sich die Zeit möglichst kommunikativ bei Grog und Glühwein zu verttreiben und ein bisschen Frust abzulassen?
    Ich wünsche diesen nachdenklichen Menschen von hier aus alles Gute, fruchtbare, solidarisierende Gespräche dort und ein gutes Hineinkommen in das Jahr 2012, das wir alle mit großer Spannung erwarten!

    11 Leser-Empfehlungen
    • WiKa
    • 30.12.2011 um 21:44 Uhr

    … bis sich noch viel mehr Leute zu diesen ersten Wenigen hinzu gesellen, die Uhr tickt unerbittlich und unsere Politik will rein gar nichts begreifen, dass unser Geldsystem völlig kaputt, ungerecht und kriminell ist. Es ist nicht die Frage ob, sondern nur noch wann diese Blase platzt und auch durch endlose Geldfabrikation diese nicht mehr zu halten sein wird. Sicher wird es hier etwas später als in anderen Ländern losgehen, nur wir sollten sehr genau hinsehen, das Schicksal wird auch unser sein, denn das System ist global.

    Um es ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten, fragen sie doch mal einen „Anonymen Billionär“ zu der Sache:
    „Schuldenkrise eskaliert - jetzt auch noch Guthabenkrise“ … Link

    So als kleine verspätete Weihnachtsgeschichte, damit dem ein oder andren Unbedarften noch ein Lichtlein aufgeht. Auch meine Wünsche und Gedanken sind mit den Wenigen die dort dem „System“ trotzen. Einfach bewundernswert … (°!°)

    • an-i
    • 30.12.2011 um 22:13 Uhr

    "die dynamik hat deutlich nachgelassen". [...] ich würde mit meinen 70 da gerne mitmachen, aber es wird mir nicht erlaubt...
    eben haben die banken par "milliardchen" € von der EZB geschenkt bekommen, damit sich die "armen bankster" für die weihnachten bischen bonis auszahlen können...und diese parken das geld wieder im sicherem hafen der EZB.
    und dann soll es eine "kreditklemme" für den mittelstand geben. wenn ich so was lese werde ich krank.
    und sie haben so wenig mumm, und schreiben "die dynamik hat deutlich nachgelassen", statt über die perversion des bankcassinos zu berichten.
    auch so ein "eingebetteter journalist"?
    Hallo Occupi-Bürger in Frankfurt, kämpft für euere Zukunft...die Banken haben keine.

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag

  2. Wie soll ich Demonstrationen gut finden wenn ich nicht mal weiß wofür sie stehen?

    Außer dem dumpfen Gefühl dass irgendwas ungerecht ist stehen diese Demonstranten für: nichts. Stattdessen werden Verschwörungstheoretiker angezogen wie die Motten vom Licht. Kann man ja auch hier im Forum ganz gut beobachten.

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    • pakZ
    • 31.12.2011 um 4:13 Uhr

    Auch wenn diese Leute noch nicht genau wissen, wofür sie stehen, wissen sie sehr wohl wogegen sie stehen.

    Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren.

    "Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren."

    Ich kann ja nicht mal beurteilen ob ich den Grund der Demonstrationen für legitim erachte - ich kann nicht erkennen wofür oder wogegen diese Demonstranten genau sind.

    Die ganze Occupy-Bewegung ist ein Medien-Hype erster Güte. Auf jedem Konzert einer Schülerband sind mehr Teilnehmer als in Frankfurt vor der EZB. Zum Vergleich: ein Provinz-Bahnhof in Stuttgart bringt Zehntausende auf die Straße (die dann übrigens auch in einer Volksabstimung krachend verloren haben)! An fehlender medialer Unterstützung kann es nicht liegen - selbst eine Handvoll Demonstranten bekommt frei Haus eine Berichterstattung geliefert die sich gewaschen hat. Wie oft habe ich z.B. schon über dieses "unglaubliche Gefühl" gelesen, das durch dieses "people microphone" entsteht. Ich finde das zuallererst albern. Zum einen wegen der Sache an sich, zum anderen weil dies als berichtenswert erachtet wird. Soviel zu den Inhalten.

    Flankiert wird dies dann meist durch Foreneinträge (zum Teil auch hier), die wahlweise: das Geldsystem verteufeln, den Sozialismus einführen wollen, Steuerquoten am liebsten von über 100% hätten, für Enteignungen plädieren und auch manchmal offen zu Straftaten aufrufen.

    Sind das die 99%? Ich vermute eher nicht. Occupy als Ansprechpartner ist in diesem Zusammenhang die falsche Adresse. Denen fehlt ja schon die Legitimation mangels Masse.

    • pakZ
    • 31.12.2011 um 4:13 Uhr

    Auch wenn diese Leute noch nicht genau wissen, wofür sie stehen, wissen sie sehr wohl wogegen sie stehen.

    Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren.

    "Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren."

    Ich kann ja nicht mal beurteilen ob ich den Grund der Demonstrationen für legitim erachte - ich kann nicht erkennen wofür oder wogegen diese Demonstranten genau sind.

    Die ganze Occupy-Bewegung ist ein Medien-Hype erster Güte. Auf jedem Konzert einer Schülerband sind mehr Teilnehmer als in Frankfurt vor der EZB. Zum Vergleich: ein Provinz-Bahnhof in Stuttgart bringt Zehntausende auf die Straße (die dann übrigens auch in einer Volksabstimung krachend verloren haben)! An fehlender medialer Unterstützung kann es nicht liegen - selbst eine Handvoll Demonstranten bekommt frei Haus eine Berichterstattung geliefert die sich gewaschen hat. Wie oft habe ich z.B. schon über dieses "unglaubliche Gefühl" gelesen, das durch dieses "people microphone" entsteht. Ich finde das zuallererst albern. Zum einen wegen der Sache an sich, zum anderen weil dies als berichtenswert erachtet wird. Soviel zu den Inhalten.

    Flankiert wird dies dann meist durch Foreneinträge (zum Teil auch hier), die wahlweise: das Geldsystem verteufeln, den Sozialismus einführen wollen, Steuerquoten am liebsten von über 100% hätten, für Enteignungen plädieren und auch manchmal offen zu Straftaten aufrufen.

    Sind das die 99%? Ich vermute eher nicht. Occupy als Ansprechpartner ist in diesem Zusammenhang die falsche Adresse. Denen fehlt ja schon die Legitimation mangels Masse.

    • pakZ
    • 31.12.2011 um 4:13 Uhr

    Auch wenn diese Leute noch nicht genau wissen, wofür sie stehen, wissen sie sehr wohl wogegen sie stehen.

    Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren.

    Antwort auf "Was will Occupy?"
    • tbw
    • 31.12.2011 um 5:41 Uhr

    Demonstrieren - das ist sinnvoll, um die Öffentlichkeit auf das eigene Anliegen aufmerksam zu machen.
    Sinnvoll ist es vor allem dann, wenn möglichst viele Menschen sich an den Demonstrationen beteiligen.

    Am sinnvollsten sind Demonstrationen übrigens, wenn klar ist, wofür die Menschen demonstrieren.

    Leider weiß die Frankfurter Occupy-Gruppe offenbar nur, wogegen sie demonstrieren will. Ganz allgemein gegen die Zocker in den Banken oder gegen den Neoliberalismus zu sein - das reicht nicht.

    Konkret benennbare Ziele sind gefragt - und FÜR diese konkreten Ziele muss man dann möglichst viele Menschen gleichzeitig mobilisieren - das ist sinnvoll, aber leider auch schwierig und mühsam!

    Das kostet im Vorfeld viel Zeit und Kraft und Arbeit.

    Ein kleiner Personenkreis, der frierend im Zelt hockt, während in den Bürotürmen dahinter sehr viel mehr Menschen Tag für Tag in wohlbeheizten Räumen fragwürdigen Geschäften nachgehen - das ist allerdings peinlich; eine pure Verschwendung von Zeit und Kraft.

    Liebe Leute von der occupy-Bewegung - geht nach hause, und fangt endlich mal an, politisch zu arbeiten. Einigt Euch erst mal auf ein oder zwei konkret benennbare politische Ziele, ehe Ihr das Licht der Öffentlichkeit sucht.

    Euer gegenwärtiges politisches Wellness-Camp braucht ausser Euch in diesem Land niemand.

    Eine Leser-Empfehlung
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    • Matths
    • 31.12.2011 um 12:31 Uhr

    Und wofür stehen Sie und ihr Beitrag? Mehr als ein gegen das dagegen ist es nicht geworden, oder?

    Dann setzt ich ich mal das Gegen das Gegen zum Dagegen!

    Zum Hintergrund:

    Oft braucht es eine veritable Krise, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den Ursachen der Krise. Es ist ganz natürlich, dass die neue Idee noch nicht gefunden, geschweige denn verbreitet ist. Das Neue kann auch nicht in alten Strukturen geboren werden - dazu braucht es gesellschaftliche Experimente in neuen Strukturen. Ob Camps am Ende die Lösung bringen, wissen wir nicht. Wenn wir das wissen würden, wäre es wohl kein Experiment.

    Und sicher profitieren (finanziell) am meisten diejenigen von einem neuen System, welche die ersten Effizienzerfolge im neuen System erreichen. Freudig, wenn es die Personen der ersten Stunde sind - gesichert ist das aber nicht. Sicher leben oft diejenigen, die spät aufspringen.

    Sie sitzen also gut und gesund.

    Gruß und guten Rutsch,

    Matths

    • Matths
    • 31.12.2011 um 12:31 Uhr

    Und wofür stehen Sie und ihr Beitrag? Mehr als ein gegen das dagegen ist es nicht geworden, oder?

    Dann setzt ich ich mal das Gegen das Gegen zum Dagegen!

    Zum Hintergrund:

    Oft braucht es eine veritable Krise, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den Ursachen der Krise. Es ist ganz natürlich, dass die neue Idee noch nicht gefunden, geschweige denn verbreitet ist. Das Neue kann auch nicht in alten Strukturen geboren werden - dazu braucht es gesellschaftliche Experimente in neuen Strukturen. Ob Camps am Ende die Lösung bringen, wissen wir nicht. Wenn wir das wissen würden, wäre es wohl kein Experiment.

    Und sicher profitieren (finanziell) am meisten diejenigen von einem neuen System, welche die ersten Effizienzerfolge im neuen System erreichen. Freudig, wenn es die Personen der ersten Stunde sind - gesichert ist das aber nicht. Sicher leben oft diejenigen, die spät aufspringen.

    Sie sitzen also gut und gesund.

    Gruß und guten Rutsch,

    Matths

  3. Hat man bei dieser sog. "Bewegung" schon mal jemanden getroffen, der einer ordentlichen Arbeit mit einem vernünftigen Beruf nachgeht? [...]
    Man hört jedenfalls nichts von einem Maurergesellen, einem kaufm. Angestellten oder dem Konstrukteur um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Gekürzt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Diskussion und verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen. Danke. Die Redaktion/ag

  4. "Und das alleine sollte als Grund genügen - wenn es denn überhaupt irgendeiner Legitimation bedürfen sollte, um zu demonstrieren."

    Ich kann ja nicht mal beurteilen ob ich den Grund der Demonstrationen für legitim erachte - ich kann nicht erkennen wofür oder wogegen diese Demonstranten genau sind.

    Die ganze Occupy-Bewegung ist ein Medien-Hype erster Güte. Auf jedem Konzert einer Schülerband sind mehr Teilnehmer als in Frankfurt vor der EZB. Zum Vergleich: ein Provinz-Bahnhof in Stuttgart bringt Zehntausende auf die Straße (die dann übrigens auch in einer Volksabstimung krachend verloren haben)! An fehlender medialer Unterstützung kann es nicht liegen - selbst eine Handvoll Demonstranten bekommt frei Haus eine Berichterstattung geliefert die sich gewaschen hat. Wie oft habe ich z.B. schon über dieses "unglaubliche Gefühl" gelesen, das durch dieses "people microphone" entsteht. Ich finde das zuallererst albern. Zum einen wegen der Sache an sich, zum anderen weil dies als berichtenswert erachtet wird. Soviel zu den Inhalten.

    Flankiert wird dies dann meist durch Foreneinträge (zum Teil auch hier), die wahlweise: das Geldsystem verteufeln, den Sozialismus einführen wollen, Steuerquoten am liebsten von über 100% hätten, für Enteignungen plädieren und auch manchmal offen zu Straftaten aufrufen.

    Sind das die 99%? Ich vermute eher nicht. Occupy als Ansprechpartner ist in diesem Zusammenhang die falsche Adresse. Denen fehlt ja schon die Legitimation mangels Masse.

    Antwort auf "Was will Occupy?"

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