Fernfahrerstreik Italien protestiert, die Mafia macht mit

Vom sizilianischen Bauernprotest zum landesweiten Fernfahrerstreik: In Italien wächst der Protest gegen die Regierung. Doch die Bewegung wird unterwandert.

"Wer denkt, dass wir hier sind, um eine Demo zu organisieren, irrt sich gewaltig. Wir sind hier, um eine Revolution zu starten." In der sizilianischen Stadt Catania spricht Mariano Ferro mit wachsender Begeisterung zu einer Gruppe Landwirte. Während er spricht, fuchtelt der stämmige Bauer aus Avola mit einer Heugabel herum: "Und wenn es zu Prügeln kommt, dann sind wir bereit", ruft er. Dafür erntet er Beifall.

Die Heugabel ist das Symbol einer Bewegung, die seit fast einer Woche Sizilien zum Stillstand bringt und sich inzwischen in ganz Italien ausbreitet. Obwohl die Bewegung sich gern als eine moderne Version der Bauernaufstände des Mittelalters inszeniert, sind die Interessen, die sie vertritt, sehr gegenwärtig.

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Die Heugabel-Bewegung geht zurück auf das Frühjahr 2011, als sich ein paar Bauern aus Sizilien mit Schäfern aus Sardinien zusammengetan haben, um gemeinsam gegen die Krise in der italienischen Landwirtschaft zu protestieren. Seitdem hat die Zahl ihrer Anhänger genauso wie die ihrer Forderungen dramatisch zugenommen.

Anfang des Jahres gründete man mit den sizilianischen Fischer- und Lkw-Fahrerverbänden die Aktion "Forza d'urto" (Stoßkraft) und verkündete für den 16. Januar eine Transportblockade in ganz Sizilien. Gegenstand der Proteste: die Abgabenpolitik der Monti-Regierung und die Erhöhung der Benzinsteuer. Vergangene Woche postierten die Demonstranten an Dutzende Kontrollstellen auf allen wichtigen Straßen der Region, in wenigen Tagen wurde so das ganze Versorgungsnetzwerk Siziliens lahmgelegt. Am Ende der Woche gab es vielerorts kein Benzin mehr, die Regale der Supermärkte blieben leer. Doch trotz der momentanen Engpässe erklärten viele Sizilianer der Bewegung ihre Solidarität.

Zweifel am Charakter der Volksbewegung

An den inzwischen 140 Kontrollstellen der Bewegung in Sizilien versammeln sich Bauern, Tagelöhner, Industriearbeiter, Lkw-Fahrer und Arbeitslose. In ganz Italien wird sie als ein Zeichen dafür begrüßt, dass die Sizilianer endlich ihre Trägheit überwinden und sich den Problemen der Region stellen. "Wenn ich im Monat 650 Euro für Benzin ausgeben muss und nur 1.400 Euro verdiene, kann mir jemand erklären, wie ich meine Kinder ernähren kann?", schreit ein Lkw-Fahrer durch ein Megaphon. Die anderen Demonstranten stimmen ihm zu.

Doch das Bild der spontanen Volksbewegung trifft nur noch bedingt zu. Augenzeugen berichten, dass die Demonstranten vorbeifahrenden Lkw-Fahrern zu verstehen geben, dass sie am besten ihr Fahrzeug abstellen sollen, wenn sie keinen Stress wollen. Ebenso sollen einige Mitglieder der Bewegung die Einzelhändler der Kleinstadt Lentini durch Einschüchterungen zum Streik gezwungen haben.

Inzwischen beginnen auch einige Agrarunternehmer sich über die Folgen der Proteste zu beschweren. "Diese Proteste helfen der regionalen Wirtschaft absolut nicht", sagt der Regionalsekretär des Industrieverbands Confindustria, Ivan Lo Bello, im Interview mit ZEIT ONLINE. "Schon seit zwei Jahren warnen wir vor einer derartigen Eskalation. Die Rezession, die in Italien erst im letzten Quartal eingesetzt hat, herrscht bei uns schon seit mindestens fünf Jahren."

Lo Bello versteht die Motivation der Proteste. "Das Problem ist aber nicht die Benzinsteuer. Es geht um strukturelle Probleme und um Klientelismus." Die Regionalregierung in Palermo habe nie versucht, dieses System abzubauen.

Leser-Kommentare
    • Ron777
    • 24.01.2012 um 19:27 Uhr

    Die neue Protestbewegung in Italien ist drauf und dran das Land zum Stillstand zu bringen. Soviel dann zu den angekündigten Einsparungen und Reformen in Italien. Deutschland muss endlich Konsequenzen ziehen. Die Eurozone wird nicht überleben [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Behauptungen. Danke. Die Redaktion/vn

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    werter Freund :)
    Klare AUssagen zu offensichtlichen Problemen. Griechenland hätte damals austretten müssen. Es wäre für alle besser gewesen. Bei der Lastenverteilung ,sofern die Last zu stemmen ist, werden dann die sozialistischen NEider und Hetzer auftretten. Somit werden Sozialistische PArteien 2013 per agenda surfing und dem Zeitgeist der Umverteilung an die Macht kommen ( die neoliberalen Grünen werden sich ,wie immer , der Mehrheitsmeinung anpassen und ermöglichen ROT-rot-grün). Dann ist auch das letzte Geld verteilt.

    Io ero un meridionale, all´estero ne meridionale ne settentrionale ma solo un cittadino italiano, non sono ne padrone qui e neanche in Sicilia dato che ho abbandonato il paese.
    In Italia i meridionali per i settentrionali sono TERRONI, mafiosi, delinquenti, ignoranti, parassiti, immondizia ecc. che non hanno voglia di lavorare.
    Avrei voluto restare nel mio paese nativo purtroppo non é mai stato possibile vivere con i miei diritti di cittadino libero, un paese straniero lo ha fatto.
    Il posto che ho lasciato 20 anni fa oggi é peggio di prima, ridotto ai minimi termini. L´Italia del Nord si fa bella dopo aver devastato letteralmente il meridionale ed il popolo meridionale. In Italia si parla della Germania nazista per lo stermio degli ebrei, direi che il Piemonte con il pesunto eroe dei due monti , ha fatto la stessa cosa al meridione. Il meridione terzo paese al mondo,industrializzato é stato raso al suolo assieme la popolazione, é stato derubato, assassinato. La storia continua ancora oggi il sud viene fruttato e maltrattato.
    Cari amici é l ora di dire la veritá, smettetela con le mensogne che infangano il sud-italia. Le manifestazioni sono giuste le porsone muoiono di fame perché non lo dite? Avete in bocca sempre la Mafia...
    La traduzione segue...

    werter Freund :)
    Klare AUssagen zu offensichtlichen Problemen. Griechenland hätte damals austretten müssen. Es wäre für alle besser gewesen. Bei der Lastenverteilung ,sofern die Last zu stemmen ist, werden dann die sozialistischen NEider und Hetzer auftretten. Somit werden Sozialistische PArteien 2013 per agenda surfing und dem Zeitgeist der Umverteilung an die Macht kommen ( die neoliberalen Grünen werden sich ,wie immer , der Mehrheitsmeinung anpassen und ermöglichen ROT-rot-grün). Dann ist auch das letzte Geld verteilt.

    Io ero un meridionale, all´estero ne meridionale ne settentrionale ma solo un cittadino italiano, non sono ne padrone qui e neanche in Sicilia dato che ho abbandonato il paese.
    In Italia i meridionali per i settentrionali sono TERRONI, mafiosi, delinquenti, ignoranti, parassiti, immondizia ecc. che non hanno voglia di lavorare.
    Avrei voluto restare nel mio paese nativo purtroppo non é mai stato possibile vivere con i miei diritti di cittadino libero, un paese straniero lo ha fatto.
    Il posto che ho lasciato 20 anni fa oggi é peggio di prima, ridotto ai minimi termini. L´Italia del Nord si fa bella dopo aver devastato letteralmente il meridionale ed il popolo meridionale. In Italia si parla della Germania nazista per lo stermio degli ebrei, direi che il Piemonte con il pesunto eroe dei due monti , ha fatto la stessa cosa al meridione. Il meridione terzo paese al mondo,industrializzato é stato raso al suolo assieme la popolazione, é stato derubato, assassinato. La storia continua ancora oggi il sud viene fruttato e maltrattato.
    Cari amici é l ora di dire la veritá, smettetela con le mensogne che infangano il sud-italia. Le manifestazioni sono giuste le porsone muoiono di fame perché non lo dite? Avete in bocca sempre la Mafia...
    La traduzione segue...

  1. werter Freund :)
    Klare AUssagen zu offensichtlichen Problemen. Griechenland hätte damals austretten müssen. Es wäre für alle besser gewesen. Bei der Lastenverteilung ,sofern die Last zu stemmen ist, werden dann die sozialistischen NEider und Hetzer auftretten. Somit werden Sozialistische PArteien 2013 per agenda surfing und dem Zeitgeist der Umverteilung an die Macht kommen ( die neoliberalen Grünen werden sich ,wie immer , der Mehrheitsmeinung anpassen und ermöglichen ROT-rot-grün). Dann ist auch das letzte Geld verteilt.

    Antwort auf "Protest"
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    Sie ist viel zu ernst um plumpe Linkenhetze zu betreiben.

    Sie ist viel zu ernst um plumpe Linkenhetze zu betreiben.

  2. Sie ist viel zu ernst um plumpe Linkenhetze zu betreiben.

    14 Leser-Empfehlungen
  3. soon near you...

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    ...und auch lecker wäre hierbei Pasta.

    ...und auch lecker wäre hierbei Pasta.

  4. Wenn das Land dabei zerfällt, weil der Euro doch Frieden schafft, gäbe es noch die Lira dann gäbe es einen Wechselkurs, dieser wirkt wie ein Scharnier.

    Eine Leser-Empfehlung
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    Es gibt auch Stimmen das sich Südtirol mehr Autonomie erkaufen könnte. Das Land steht auf jeden Fall vor einer Zerreißprobe. Eine friedliche Trennung wie im Falle der Tschechoslowakei wäre zumindestens anzudenken. Der Fall Südtirol müsste dann gesondert verhandelt werden.

    Die Forderungen wären immernoch in Euro und Co..

    Und bei wem wird man sich diese Ausfälle wieder hollen? Bei den Vermögenden und Unternehmen (die vom Euro und Co. ganz gut profitiert haben)? Wohl eher wieder beim Bürger, wobei die Wirtschaft nach und nach in die Rezession verfällt.

    Und man sollte eines beachten:

    Dem Italiener wird es nicht besser gehen. Es wird wiedermal den Abzockern und Erpressern, wie auch der Mafia, wieder in die Hände gespielt.

    Es gibt auch Stimmen das sich Südtirol mehr Autonomie erkaufen könnte. Das Land steht auf jeden Fall vor einer Zerreißprobe. Eine friedliche Trennung wie im Falle der Tschechoslowakei wäre zumindestens anzudenken. Der Fall Südtirol müsste dann gesondert verhandelt werden.

    Die Forderungen wären immernoch in Euro und Co..

    Und bei wem wird man sich diese Ausfälle wieder hollen? Bei den Vermögenden und Unternehmen (die vom Euro und Co. ganz gut profitiert haben)? Wohl eher wieder beim Bürger, wobei die Wirtschaft nach und nach in die Rezession verfällt.

    Und man sollte eines beachten:

    Dem Italiener wird es nicht besser gehen. Es wird wiedermal den Abzockern und Erpressern, wie auch der Mafia, wieder in die Hände gespielt.

  5. Es gibt auch Stimmen das sich Südtirol mehr Autonomie erkaufen könnte. Das Land steht auf jeden Fall vor einer Zerreißprobe. Eine friedliche Trennung wie im Falle der Tschechoslowakei wäre zumindestens anzudenken. Der Fall Südtirol müsste dann gesondert verhandelt werden.

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    Es ist immer wieder beeindruckend, wie von manch einem Italien Hetzer hier, der meint das "arme Deutschland", welches bisher am meisten vom Euro und auch von dessen Krise profitiert hat, gegen die Abzocker verteidigen zu müssen.
    Da dürfen natürlich die Klischees vom "ausgebeuteten Südtirol", das "sich am besten von Italien lösen sollte" nicht fehlen. Es gibt ja durchaus Südtiroler, die gern jammern, vor allem jene, die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld (es gibt, Gott sei Dank, auch andere, normale Menschen dort, aber die hört man nicht, obwohl sie in der Mehrzahl sind, weil sie weniger laut schreien).
    Die "Südtirolzudeutschland" Propagandisten vergessen dabei immer mehrere Fakten: Den Südtirolern kann gar nichts bessere passieren, als zu Italien zu gehören. Sie haben in den letzten Jahren extrem viel Geld aus Rom bekommen. Sicher mehr als sie jemals aus Wien bekommen würden, wo Tirol und Osttirol eine wahre Konkurrenz wären. Das Gejammere oben genannter Südtiroler ist nichts als ein politisches Gejammere, das mir, ehrlich gesagt, ziemlich auf den Zeiger geht.
    Dann vergessen oben genannte "Südtirol Experten" auch immer gern, dass es auch in Deutschland selbst normal ist, dass man schwachen Ländern hilft. Und es ist ein Vorgang, dem Deutschland viel von seiner Wirtschaftlichen Stärke zu verdanken hat. Wenn Europa stark sein will, müssen sich auch die einzelnen Staaten helfen.
    Abgesehen davon werden die Italiener den richtigen Weg finden.

    Es ist immer wieder beeindruckend, wie von manch einem Italien Hetzer hier, der meint das "arme Deutschland", welches bisher am meisten vom Euro und auch von dessen Krise profitiert hat, gegen die Abzocker verteidigen zu müssen.
    Da dürfen natürlich die Klischees vom "ausgebeuteten Südtirol", das "sich am besten von Italien lösen sollte" nicht fehlen. Es gibt ja durchaus Südtiroler, die gern jammern, vor allem jene, die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld (es gibt, Gott sei Dank, auch andere, normale Menschen dort, aber die hört man nicht, obwohl sie in der Mehrzahl sind, weil sie weniger laut schreien).
    Die "Südtirolzudeutschland" Propagandisten vergessen dabei immer mehrere Fakten: Den Südtirolern kann gar nichts bessere passieren, als zu Italien zu gehören. Sie haben in den letzten Jahren extrem viel Geld aus Rom bekommen. Sicher mehr als sie jemals aus Wien bekommen würden, wo Tirol und Osttirol eine wahre Konkurrenz wären. Das Gejammere oben genannter Südtiroler ist nichts als ein politisches Gejammere, das mir, ehrlich gesagt, ziemlich auf den Zeiger geht.
    Dann vergessen oben genannte "Südtirol Experten" auch immer gern, dass es auch in Deutschland selbst normal ist, dass man schwachen Ländern hilft. Und es ist ein Vorgang, dem Deutschland viel von seiner Wirtschaftlichen Stärke zu verdanken hat. Wenn Europa stark sein will, müssen sich auch die einzelnen Staaten helfen.
    Abgesehen davon werden die Italiener den richtigen Weg finden.

    Es ist immer wieder beeindruckend, wie von manch einem Italien Hetzer hier, der meint das "arme Deutschland", welches bisher am meisten vom Euro und auch von dessen Krise profitiert hat, gegen die Abzocker verteidigen zu müssen.
    Da dürfen natürlich die Klischees vom "ausgebeuteten Südtirol", das "sich am besten von Italien lösen sollte" nicht fehlen. Es gibt ja durchaus Südtiroler, die gern jammern, vor allem jene, die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld (es gibt, Gott sei Dank, auch andere, normale Menschen dort, aber die hört man nicht, obwohl sie in der Mehrzahl sind, weil sie weniger laut schreien).
    Die "Südtirolzudeutschland" Propagandisten vergessen dabei immer mehrere Fakten: Den Südtirolern kann gar nichts bessere passieren, als zu Italien zu gehören. Sie haben in den letzten Jahren extrem viel Geld aus Rom bekommen. Sicher mehr als sie jemals aus Wien bekommen würden, wo Tirol und Osttirol eine wahre Konkurrenz wären. Das Gejammere oben genannter Südtiroler ist nichts als ein politisches Gejammere, das mir, ehrlich gesagt, ziemlich auf den Zeiger geht.
    Dann vergessen oben genannte "Südtirol Experten" auch immer gern, dass es auch in Deutschland selbst normal ist, dass man schwachen Ländern hilft. Und es ist ein Vorgang, dem Deutschland viel von seiner Wirtschaftlichen Stärke zu verdanken hat. Wenn Europa stark sein will, müssen sich auch die einzelnen Staaten helfen.
    Abgesehen davon werden die Italiener den richtigen Weg finden.

    Es ist immer wieder beeindruckend, wie von manch einem Italien Hetzer hier, der meint das "arme Deutschland", welches bisher am meisten vom Euro und auch von dessen Krise profitiert hat, gegen die Abzocker verteidigen zu müssen.
    Da dürfen natürlich die Klischees vom "ausgebeuteten Südtirol", das "sich am besten von Italien lösen sollte" nicht fehlen. Es gibt ja durchaus Südtiroler, die gern jammern, vor allem jene, die nicht mehr wissen wohin mit dem Geld (es gibt, Gott sei Dank, auch andere, normale Menschen dort, aber die hört man nicht, obwohl sie in der Mehrzahl sind, weil sie weniger laut schreien).
    Die "Südtirolzudeutschland" Propagandisten vergessen dabei immer mehrere Fakten: Den Südtirolern kann gar nichts bessere passieren, als zu Italien zu gehören. Sie haben in den letzten Jahren extrem viel Geld aus Rom bekommen. Sicher mehr als sie jemals aus Wien bekommen würden, wo Tirol und Osttirol eine wahre Konkurrenz wären. Das Gejammere oben genannter Südtiroler ist nichts als ein politisches Gejammere, das mir, ehrlich gesagt, ziemlich auf den Zeiger geht.
    Dann vergessen oben genannte "Südtirol Experten" auch immer gern, dass es auch in Deutschland selbst normal ist, dass man schwachen Ländern hilft. Und es ist ein Vorgang, dem Deutschland viel von seiner Wirtschaftlichen Stärke zu verdanken hat. Wenn Europa stark sein will, müssen sich auch die einzelnen Staaten helfen.
    Abgesehen davon werden die Italiener den richtigen Weg finden.

  6. Die Forderungen wären immernoch in Euro und Co..

    Und bei wem wird man sich diese Ausfälle wieder hollen? Bei den Vermögenden und Unternehmen (die vom Euro und Co. ganz gut profitiert haben)? Wohl eher wieder beim Bürger, wobei die Wirtschaft nach und nach in die Rezession verfällt.

    Und man sollte eines beachten:

    Dem Italiener wird es nicht besser gehen. Es wird wiedermal den Abzockern und Erpressern, wie auch der Mafia, wieder in die Hände gespielt.

    Eine Leser-Empfehlung
  7. sind ein Putsch gegen die demokratische Grundordnung. Jeder der dagegen protestiert ist demokratischer als die Banken-Oligarchen von Goldman-Sachs Gnaden. Man fragt sich inzwischen, wer krimineller ist - die Mafia oder die Finanzmafia, die sich in Brüssel auch gerne mal hinter Luxemburger Societé anonyme verbirgt?

    10 Leser-Empfehlungen
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    >>Man fragt sich inzwischen, wer krimineller ist - die Mafia oder die Finanzmafia, die sich in Brüssel auch gerne mal hinter Luxemburger Societé anonyme verbirgt?<<
    ===================================================================
    Nein, man fragt sich nicht. Doe Frage stand vor 2008 im Raum, heute hingegen ist sie beantwortet.

    >>Man fragt sich inzwischen, wer krimineller ist - die Mafia oder die Finanzmafia, die sich in Brüssel auch gerne mal hinter Luxemburger Societé anonyme verbirgt?<<
    ===================================================================
    Nein, man fragt sich nicht. Doe Frage stand vor 2008 im Raum, heute hingegen ist sie beantwortet.

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