Kälte:
Auf Tour mit dem Wärmebus

Carlo Trobisch (rechts) fährt ehrenamtlich für das Rote Kreuz mit dem Wärmebus durch Berlin. | © Adam Berry/Getty Images
In Berlin leben etwa 7.000 bis 10.000 Menschen auf der Straße. Diverse Hilfsorganisationen versuchen, ihnen im Winter beizustehen. Der sogenannte Wärmebus vom Roten Kreuz fährt durch die Stadt, wenn es extrem kalt draußen ist. Die Mitarbeiter verteilen Decken, Essen, warme Kleidung und helfen dabei, einen warmen Schlafplatz zu finden.
- Datum 10.02.2012 - 17:38 Uhr
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Sicherlich ist die Vorgehensweise des DRK und der anderen Hilfsorganisationen sehr löblich. Vielleicht sollte aber auch von Seiten der staatlichen Einrichtungen noch mehr Initiative gezeigt werden. Wird sicherlich möglich sein, denn wenn man den Zockern der versch. Banken "hilft" wäre doch hier sicherlich mit einem sehr viel geringeren Obolus, auch im Sinne christlicher Nächstenliebe, der notwendigen Hilfe genüge getan. Meine Spenden reichen da leider für den Einsatz eines Busses nicht aus. Mehr Busse braucht das Land,gelle.
Helden!
Solche Leute und nicht irgendwelche 0815-Yuppies verdienen das Bundesverdienstkreuz. Genauso wie Krankenpfleger, Seelensorger und andere Menschen, die den schwächeren in der Gesellschaft helfen.
Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen, daß er immer zuerst auf das Ganze und auf andere sieht, auf sich zuletzt. (Stifter, Adalbert)
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