Moscheen: Islamkonferenz meidet Thema Salafisten
Die Islamkonferenz tagt zum sechsten Mal. Eine neue Studie über die 2.350 Moscheen in Deutschland soll Thema werden – aber nicht, wie man mit den Salafisten umgehen will.
Das Bundesinnenministerium hat Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) eine Absage erteilt. Schünemann hatte gefordert, die Koran- Verteilaktion durch Salafisten zum Thema der Deutschen Islamkonferenz (DIK) in dieser Woche zu machen. Das Thema werde sicher am Rande behandelt, aber "kein ordentlicher Tagesordnungspunkt", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums dem Tagesspiegel. Das Arbeitsprogramm der DIK sei seit langem festgelegt und so kurzfristig nicht zu ändern.
Schünemann hatte in der Rheinischen Post einen "Pakt gegen den Salafismus in Deutschland" gefordert. Er habe Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gebeten, das Thema auf die Tagesordnung der Konferenz an diesem Donnerstag zu setzen. Die Verbände der Muslime müssten sich an die Spitze einer bundesweiten Aufklärungskampagne über die Gefahren der Salafisten stellen. Die Tagesordnung des Treffens am Donnerstag in dieser Weise zu erweitern, "wäre sicher nicht im Sinne vieler Teilnehmer der DIK", hieß es dazu im Ministerium.
Tatsächlich ist die Indienstnahme der DIK für Fragen der inneren Sicherheit ein Dauerthema, seit sie im September 2006 vom damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ins Leben gerufen wurde. Im letzten Jahr allerdings erzielten die Gegner dieses Akzents einen wichtigen Etappensieg: Erstmals wehrte sich nicht nur der organisierte Islam; auch die vom Ministerium berufenen "muslimischen Einzelpersönlichkeiten" protestierten gegen die geplante "Sicherheitspartnerschaft" von Staat und Muslimen. Eine von ihnen, die Bochumer Islamwissenschaftlerin Armina Omerika, gab dem damals neuen – und sichtlich verdutzten – Bundesinnenminister Friedrich auf seiner ersten Pressekonferenz mit den Muslimen sogar öffentlich kontra.
Die Sicherheitspartnerschaft gibt es zwar inzwischen trotzdem, doch die DIK ist seither keine Sicherheitskonferenz mehr. Die "Arbeitsgruppe Prävention" der DIK beschäftigt sich seit letztem Jahr – 2011 war auch das Jahr, in dem die Nazi-Hintergründe der Serie von Morden an Migranten entdeckt wurden– ausschließlich mit Islamophobie.
Parallel dazu scheint es der Konferenz zu gelingen, Schritt für Schritt mehr Wissen über den deutschen Islam öffentlichkeitswirksam zu machen. Nachdem vor drei Jahren die grundlegende Studie "Muslimisches Leben in Deutschland" erschien, hat die Konferenz diesmal Daten über "Islamisches Gemeindeleben in Deutschland" erheben lassen. Forscher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und des Zentrums für Türkeistudien und Migrationsforschung haben erstmals die deutschen Moscheegemeinden gezählt – sie kommen auf 2350 – und Mitglieder und Geistliche befragt.
Die Islamkonferenz wird in ihrem sechsten Jahr routinierter. Doch sie scheint weiter an ihren Kinderkrankheiten zu leiden: Die Agenda – und zum großen Teil die Ergebnisse – dieser Veranstaltung, die doch ein Dialog zwischen Staat und Muslimen sein sollte, bestimmt weiterhin die staatliche Seite. Die Frau, die dem Minister vor einem Jahr so deutlich widersprach, hat sich denn auch enttäuscht zurückgezogen. "Ich habe recht bald gemerkt, dass es prinzipiell egal ist, was von unserer Seite kommt", sagte Armina Omerika dem Tagesspiegel. Als jüngstes Beispiel nennt sie die Studie "Lebenswelten junger Muslime", aus der der Bundesinnenminister Anfang März in der "Bild"-Zeitung den Schluss zog, ein guter Teil der jungen Muslime seien Integrationsverweigerer. Der Umgang mit der Studie sei skandalös gewesen, sagt Omerika. Aufschlussreicher finde sie aber, dass keiner in ihrer Arbeitsgruppe Prävention jemals vom Auftrag zur Studie erfahren habe.
Omerika ist am Donnerstag nicht mehr dabei. Einem Eklat wie dem, den sie vor einem Jahr provozierte, hat der Minister trotzdem vorgebaut: Er wird, zum ersten Mal nach einer DIK-Plenumssitzung, allein und ohne einen Vertreter der Muslime vor die Presse treten. Es solle diesmal mehr um die Inhalte der Sitzung gehen, heißt es dazu aus seinem Hause.





im islamkonferenz sollte auch mal die "ZULUM_FETWA" von dem mezhep HANEFI von dem ebu hanifi erörtert werden, dass man die aleviten nicht umbringen,vergewaltigen, ihren hab und gut wegnehmen, versklaven soll.
denn diese anschuldigungen sind nicht von der luft gegriffen, sie sind die grundlehren eines hanefi-imam.
leider sind die salafisten überall in jeder moschee.
aus diesem grunde wird dieses thema mit den salafisten nicht erörtert, letzendlich sind alle hanefi-schafi-hanbeli-maliki verbrüdert mit den salafisten.
Mädchen mit Kopftuch zugehängt- besser könnte man das Scheitern von Integration gar nicht zeigen.
Weil das in der Moschee nun mal so üblich ist. In katholischen Kirchen sollten Frauen ihr Haar übrigens auch bedecken. Anders gesagt: das Bild sagt erstmal gar nichts über Integration, Scheitern oder sonstwas aus.
...sprechen Sie?
... Weil das Ausüben der Religion ja ein eindeutiges Merkmal für gescheiterte Integration ist. Gott bewahre, dass eines Tages jüdische Mitbüger eine Kippa tragen oder das christlichr Nonnen sich eines Tages verschleiern. Dann können wir die Integration endgültig abschreiben.
Weil das in der Moschee nun mal so üblich ist. In katholischen Kirchen sollten Frauen ihr Haar übrigens auch bedecken. Anders gesagt: das Bild sagt erstmal gar nichts über Integration, Scheitern oder sonstwas aus.
...sprechen Sie?
... Weil das Ausüben der Religion ja ein eindeutiges Merkmal für gescheiterte Integration ist. Gott bewahre, dass eines Tages jüdische Mitbüger eine Kippa tragen oder das christlichr Nonnen sich eines Tages verschleiern. Dann können wir die Integration endgültig abschreiben.
Weil das in der Moschee nun mal so üblich ist. In katholischen Kirchen sollten Frauen ihr Haar übrigens auch bedecken. Anders gesagt: das Bild sagt erstmal gar nichts über Integration, Scheitern oder sonstwas aus.
Ich empfehle Ihnen dringend den Besuch einer katholischen Kirche. Sie werden wahrscheinlich nicht nur in Bezug auf die unverhüllte Haarpracht katholischer Frauen neue Erkenntnisse gewinnen. Eventuell finden Sie ja auch Gefallen an der Botschaft Christi.
Ich empfehle Ihnen dringend den Besuch einer katholischen Kirche. Sie werden wahrscheinlich nicht nur in Bezug auf die unverhüllte Haarpracht katholischer Frauen neue Erkenntnisse gewinnen. Eventuell finden Sie ja auch Gefallen an der Botschaft Christi.
...sprechen Sie?
welches man auf der Hauptseite zu dem Artikel sieht (im Ressort "Gesellschaft").
welches man auf der Hauptseite zu dem Artikel sieht (im Ressort "Gesellschaft").
"Islam", d.h. der Religion an sich, Leben und Gebräuche und dem Thema "Verbundenheit der Muslime untereinander" beschäftigt hat sollte eigentlich wissen, das die Verhaltensweisen der Salafisten vielen gemäßigten Muslimen zwar deutlich gegen den Strich gehen, aber ein Muslim, wie sagt man so schön, spuckt dem anderen Muslim nicht in die Suppe, insbesondere wenn der andere Muslim besonders religiös ist. Zu beachten ist hierbei auch der Aspekt das ein x-beliebiger Bombenleger (man verzeihe mir den Ausdruck) aufgrund seinens religiösen Wahnsinns nicht von der Gemeinschaft verdammt wird, sondern vielmehr von vielen anderen als Märtyrer bezeichnet wird.
Worauf stützt sich die absurde Behauptung, dass der Täter von Frankreich von "vielen" der muslimischem Gemeinschaft als Märtyrer bezeichnet wird? Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland distanzierten sich Muslime von der Tat und trauerten öffentlich. Wesee in den Medien noch in meinem Umfeld habe ich eine gegensätzliche Haltung wahrgenommen.
Es wird endlich Zeit, dass die Mehrheit der Muslime gegen solche Randgruppen wie die Salafisten vorgeht. Es darf einfach nicht sein, dass ein paar tausend fundamentalistische Menschen das Bild des Islams in der Öffentlichkeit bestimmen.
Worauf stützt sich die absurde Behauptung, dass der Täter von Frankreich von "vielen" der muslimischem Gemeinschaft als Märtyrer bezeichnet wird? Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland distanzierten sich Muslime von der Tat und trauerten öffentlich. Wesee in den Medien noch in meinem Umfeld habe ich eine gegensätzliche Haltung wahrgenommen.
Es wird endlich Zeit, dass die Mehrheit der Muslime gegen solche Randgruppen wie die Salafisten vorgeht. Es darf einfach nicht sein, dass ein paar tausend fundamentalistische Menschen das Bild des Islams in der Öffentlichkeit bestimmen.
Zur Not können Städte und Gemeinden sowie deren Bürger eventuell nicht angesprochene oder unterdrückte Differenzen Probleme ja unter sich ausmachen.
Der Unterscheid zu de Maiziere, dem Vorgänger. Der ist leise und hat die Probeleme angesprochen, der andere ist laut und sagt nichts. Mit hat die Art und Weise, wie auf die Kritik an der Koranverteilung reagiert wurde nicht gefallen, wenn dei Berichte darüber denn stimmen.
Insbesondere gefällt mit nicht wie manche Muslime mit Kritkik umgehen. Sie sollten sich dran gewöhnen, dass in Deutschland nichts gegen Kritik sakrosankt ist.
freigestellt, was er sich auf den Kopf tut.
Und Kinder müssen schon gar nicht zwangsweise was auf dem Kopf tragen.
Tja, und in Moscheen ist das eben anders.
Synagogen, Moscheen, buddhistische und hinduistische Tempel darf eine menstruierende Frau nicht betreten. Alle Besucher dort müssen ihre Schuhe ausziehen.
Scheint eher das Christentum zu sein, das hier abnorm heraussticht.
Tja, und in Moscheen ist das eben anders.
Synagogen, Moscheen, buddhistische und hinduistische Tempel darf eine menstruierende Frau nicht betreten. Alle Besucher dort müssen ihre Schuhe ausziehen.
Scheint eher das Christentum zu sein, das hier abnorm heraussticht.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diffamierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/lv
Das mit den Extremen bestätigt in erster Linie Ihr Kommentar.
Siebenundneunzig Prozent der Bevölkerung sind nicht muslimisch-religiös. Dartaus ein "Extrem" zu konstruieren, ist schon irgendwie merkwürdig.
Das mit den Extremen bestätigt in erster Linie Ihr Kommentar.
Siebenundneunzig Prozent der Bevölkerung sind nicht muslimisch-religiös. Dartaus ein "Extrem" zu konstruieren, ist schon irgendwie merkwürdig.
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