Trayvon Martin: Bürgerwehr-Schütze kommt auf Kaution frei
Der 28-Jährige, der einen schwarzen Teenager erschoss, hat sich bei dessen Eltern entschuldigt. Das Gericht ließ ihn bis zum Prozessbeginn auf Kaution frei.
© Gary W. Green/POOL/Reuters

George Zimmerman vor Gericht in Sanford, Florida
Nach den Todesschüssen auf den schwarzen Teenager Trayvon Martin in Florida kommt der Angeklagte gegen Kaution bis zum Prozessbeginn frei. Der mutmaßliche Todesschütze George Zimmerman muss dafür 150.000 Dollar (etwa 114.000 Euro) hinterlegen, entschied das Gericht in Seminole County nach einer live übertragenen Anhörung. Er soll elektronisch überwacht werden. Zudem darf der Mann keine Schusswaffe tragen, keinen Alkohol trinken und muss sich alle drei Tage bei den Behörden melden.
Der spanischstämmige 28-Jährige soll den unbewaffneten 17 Jahre alten Martin bei einer Patrouille in einem Weißenviertel in der Ortschaft Sanford erschossen haben. Die Polizei klagte Zimmerman zunächst nicht an, nachdem der sich auf Notwehrgesetze berufen hatte. Nach dem Stand Your Ground-Gesetz (deutsch: Weiche nicht zurück) darf sich jeder Bürger, der sich bedroht fühlt, mit seiner Waffe verteidigen.
Schütze entschuldigt sich bei Trayvons Eltern
Nach einer landesweiten Welle der Empörung, in der sich auch Präsident Barack Obama äußerte, wurde Zimmerman Anfang des Monats doch wegen Mordes angeklagt. Der Fall hat in den USA eine große Debatte über Rassismus ausgelöst .
Erstmals entschuldigte sich Zimmerman nun bei den Eltern des Opfers. "Der Verlust ihres Sohnes tut mir leid", sagte Zimmerman, als er im dunklen Anzug und mit Fußfessel im Gerichtssaal stand. Zugleich blieb der Mann, der einer freiwilligen Bürgerwehr angehört, bei seiner Version, er habe aus Notwehr gehandelt, als er den Jungen im Februar während einer Patrouille erschossen habe. "Ich wusste nicht, wie alt er war", sagte Zimmerman dem Richter. "Ich dachte, er sei etwas jünger als ich gewesen. Ich wusste nicht, ob er bewaffnet war oder nicht."
Nach seiner Freilassung ist Zimmerman jeder Kontakt zur Familie des getöteten Jungen untersagt. Wann genau er das Gefängnis verlassen kann, blieb zunächst offen.








das "die Polizei" jemanden anklagt dürfte selbst im amerikanischen Recht nicht vorgesehen sein!
Möglicherweise bietet sich hier die Möglichkeit die Sachverhaltsdarstellung zu überarbeiten?
MfG Karl Müller
Zur Ehrenrettung der ZEIT: Wenn Sie diesen tatsächlich realitätsfernen Satz googlen, finden Sie mehrere deutsche Zeitungen, die genauso unkritisch diese Agenturmeldung übernommen haben.
Ist natürlich etwas enttäuschend, wenn man sich fragen muss, ob die ZEIT ihre Leute nicht nachdenken und nachrecherchieren und dann gegebenfalls korrigieren lässt.
Schade ums Vertrauen.
Zur Ehrenrettung der ZEIT: Wenn Sie diesen tatsächlich realitätsfernen Satz googlen, finden Sie mehrere deutsche Zeitungen, die genauso unkritisch diese Agenturmeldung übernommen haben.
Ist natürlich etwas enttäuschend, wenn man sich fragen muss, ob die ZEIT ihre Leute nicht nachdenken und nachrecherchieren und dann gegebenfalls korrigieren lässt.
Schade ums Vertrauen.
Auch dieser Fall zeigt, dass ein neuer Rassismus wie auch in Europa entsteht. Aufgrund seiner Hautfarbe agieren Rassisten vollends empört. Wäre der Schütze ein Schwarzer, so würde sich niemand aufregen. Es ist wie in BRDland: Sobald ein Moslem von einem Deutschen erschossen wird ist der Aufschreib groß. Umgekehrt interessiert es keinen Journalisten...
Und die Medien betreiben die Hetze. Der Täter wird zu einem namenlosen Mörder stilisert und das Opfer als Märthyrer... noch bevor auch nur eine Untersuchung abgeschlossen ist!
Man sieht ihm die spanische Abstammung doch an. Wo kann sich ein solcher Mann in einem weißen Viertel Rassismus erlauben? Ich glaube jedenfalls kaum, dass ihm irgendein Richter diesen Müll abkauft und er wird verurteilt.
es ist nach wie vor der alte. Der war nie weg.
... aber das ist rassistisch:
"Sobald ein Moslem von einem Deutschen erschossen wird ist der Aufschreib groß. Umgekehrt interessiert es keinen Journalisten..."
Moslem vs. Deutscher also; früher hieß das noch Jude vs. "Deutscher" (Deutsche Juden oder deutsche Muslime sind ja "rassisch" nicht möglich?!)
Wollen Sie hier ernsthaft die Behauptung aufstellen, der wirklich schlimme "neue" Rassismus richte sich nunmehr gegen Weiße?? Das ist, Verzeihung, komplett lächerlich.
Im Gegenteil, ich bin der Ansicht, dass es (leider) definitv so ist, dass der öffentliche Aufschrei stets größer ist,wenn Deutsche/Weiße Opfer eines Verbrechens wurden als Ausländer oder Menschen mit ausländischen "Wurzeln".
Wer denn, wenn nicht Ihre "weißenfeindlichen" und "moslem/schwarze/sonstwie freundlichen" Journalisten haben sich beispielsweise eine derart höhnische und verletzende Beziehcnung wie "Dönermorde" ausgedacht? Und wer hat da wen jahrelang getötet ohne dass es irgednwen, und schon gar nicht den Verfassungsschutz, gekümmert hat?
Man sieht ihm die spanische Abstammung doch an. Wo kann sich ein solcher Mann in einem weißen Viertel Rassismus erlauben? Ich glaube jedenfalls kaum, dass ihm irgendein Richter diesen Müll abkauft und er wird verurteilt.
es ist nach wie vor der alte. Der war nie weg.
... aber das ist rassistisch:
"Sobald ein Moslem von einem Deutschen erschossen wird ist der Aufschreib groß. Umgekehrt interessiert es keinen Journalisten..."
Moslem vs. Deutscher also; früher hieß das noch Jude vs. "Deutscher" (Deutsche Juden oder deutsche Muslime sind ja "rassisch" nicht möglich?!)
Wollen Sie hier ernsthaft die Behauptung aufstellen, der wirklich schlimme "neue" Rassismus richte sich nunmehr gegen Weiße?? Das ist, Verzeihung, komplett lächerlich.
Im Gegenteil, ich bin der Ansicht, dass es (leider) definitv so ist, dass der öffentliche Aufschrei stets größer ist,wenn Deutsche/Weiße Opfer eines Verbrechens wurden als Ausländer oder Menschen mit ausländischen "Wurzeln".
Wer denn, wenn nicht Ihre "weißenfeindlichen" und "moslem/schwarze/sonstwie freundlichen" Journalisten haben sich beispielsweise eine derart höhnische und verletzende Beziehcnung wie "Dönermorde" ausgedacht? Und wer hat da wen jahrelang getötet ohne dass es irgednwen, und schon gar nicht den Verfassungsschutz, gekümmert hat?
Ich frage mich langsam, was diese ganze Berichterstattung in allen Medien über einen Fall soll, der sich vor Monaten in den USA ereignet hat.
Passieren in unserem eigenen Land keine Verbrechen?
Jeden Tag werden in den USA Schwarze von Schwarzen getötet. Etliche davon berufen sich auf Notwehr.
Jeden Tag werden in Afrika Schwarze von Schwarzen getötet und der Täter kriegt oft keinen Prozess, weil keine Gerichtsbarkeit existiert.
Diese Opfer scheinen vielen Menschen vollkommen egal zu sein. Ich denke, dass diese Fall darum so häufig beachtet wird, weil der mutmassliche Täter einen weißen, jüdischen Vater hatte und all die Vorurteile bestätigft, die einige Menschen (darunter durchaus auch viele Weisse) immer schon über Juden und Weisse hatten.
Sie können sich ja richtig drüber informieren oder nicht, aber das war ein eiskalter Mord wo der Verdächtige nach einer halben Stunde aus der Wache spazieren konnte, ohne Drogentest und richtiges Verhör. Ohne den medialen Druck wäre es nie zur Ankalge gekommen, geschweige den hätte sich ein Bundesanwalt damit befasst.
Vor allem geht es auch um das Stad your Ground law was in 24 Staaten der USA gilt und in Florida beispielsweise in den letzten Jahren die Zahl der gerechtfertigten Tötungen um 2 Drittel steigen lassen.
Darum diese Aufmerksamkeit. Wenn ein bewaffneter Mann einen unbewaffneten Jugendlichen erschießt der 30 Kilo leichter und 15 cm kleiner ist ohne das ermittelt wird dann ist das ein verdammter Skandal über den auch berichtet werden muss. WEnn es sie nicht interessiert können sie ja einen der anderen 1000 Artikel lesen die heute in den großén Zeitungen erscheinen.
...gäbe es auch eine andre Art der Berichterstattung.
Dafür müßten die Menschen nur objektiv und rational sein.
Sie müßten außerdem einem ausgeprägtem ethischen und moralischen Kompass folgen.
Soviel zur Utopie.
In der Realität können massen von Menschen ermordet werden (z.B. Dafur) und die reaktionen fallen im anbetracht der Dimension des Verbrechens eher bescheiden aus.
Das liegt an der schieren Masse der Opfer und der damit einhergehenden Distanz, die sich auch in der Berichterstattung niederschlägt.
Man registriert es, findet es auch nicht wirklich toll, aber die nächste Schlagzeile die das Thema ablöst kommt bestimmt.
Personalsiert man die Storry aber, berichtet über das einzelne Opfer, bringt emotionen und bestimmte Umstände ins Spiel (Unrecht/Vergewaltigung etc), kann die Resonanz gewaltig sein. Die Menschen können sich selbst im Opfer wiederfinden, oder fühlen einfach nur mit. Letzeres erlebt man logischerweise häufig in Fällen in denen z.B. Kinder getötet oder mißhandelt werden.
Letzendlich steht so ein "Ereignis" dann stelv. für ähnliche gelagerte Vorkommnise. Im vorliegenden Fall wohl größtenteils für Rassismus, Waffenbesitz und ein umstrittenes Gesetz.
Mfg
Sie können sich ja richtig drüber informieren oder nicht, aber das war ein eiskalter Mord wo der Verdächtige nach einer halben Stunde aus der Wache spazieren konnte, ohne Drogentest und richtiges Verhör. Ohne den medialen Druck wäre es nie zur Ankalge gekommen, geschweige den hätte sich ein Bundesanwalt damit befasst.
Vor allem geht es auch um das Stad your Ground law was in 24 Staaten der USA gilt und in Florida beispielsweise in den letzten Jahren die Zahl der gerechtfertigten Tötungen um 2 Drittel steigen lassen.
Darum diese Aufmerksamkeit. Wenn ein bewaffneter Mann einen unbewaffneten Jugendlichen erschießt der 30 Kilo leichter und 15 cm kleiner ist ohne das ermittelt wird dann ist das ein verdammter Skandal über den auch berichtet werden muss. WEnn es sie nicht interessiert können sie ja einen der anderen 1000 Artikel lesen die heute in den großén Zeitungen erscheinen.
...gäbe es auch eine andre Art der Berichterstattung.
Dafür müßten die Menschen nur objektiv und rational sein.
Sie müßten außerdem einem ausgeprägtem ethischen und moralischen Kompass folgen.
Soviel zur Utopie.
In der Realität können massen von Menschen ermordet werden (z.B. Dafur) und die reaktionen fallen im anbetracht der Dimension des Verbrechens eher bescheiden aus.
Das liegt an der schieren Masse der Opfer und der damit einhergehenden Distanz, die sich auch in der Berichterstattung niederschlägt.
Man registriert es, findet es auch nicht wirklich toll, aber die nächste Schlagzeile die das Thema ablöst kommt bestimmt.
Personalsiert man die Storry aber, berichtet über das einzelne Opfer, bringt emotionen und bestimmte Umstände ins Spiel (Unrecht/Vergewaltigung etc), kann die Resonanz gewaltig sein. Die Menschen können sich selbst im Opfer wiederfinden, oder fühlen einfach nur mit. Letzeres erlebt man logischerweise häufig in Fällen in denen z.B. Kinder getötet oder mißhandelt werden.
Letzendlich steht so ein "Ereignis" dann stelv. für ähnliche gelagerte Vorkommnise. Im vorliegenden Fall wohl größtenteils für Rassismus, Waffenbesitz und ein umstrittenes Gesetz.
Mfg
Man sieht ihm die spanische Abstammung doch an. Wo kann sich ein solcher Mann in einem weißen Viertel Rassismus erlauben? Ich glaube jedenfalls kaum, dass ihm irgendein Richter diesen Müll abkauft und er wird verurteilt.
existiert ein großer Rassismus der Einwanderungsgruppen gegeneinander. Der Mexikaner hasst den Schwarzen, der Schwarze den Chinesen, der Inder den Mexikaner usw. Ich selbst war da und habe es gesehen. Es ist aber klar, dass die Sichtweise einer Person nicht auf die Allgemeinheit übertragen werden kann.
Aber das Gefühl ließ mich nicht los, dass alle ausländischen Gruppen in ihrer Abneigung gegenüber der schwarzen Bevölkerung einen gemeinsamen Punkt haben
existiert ein großer Rassismus der Einwanderungsgruppen gegeneinander. Der Mexikaner hasst den Schwarzen, der Schwarze den Chinesen, der Inder den Mexikaner usw. Ich selbst war da und habe es gesehen. Es ist aber klar, dass die Sichtweise einer Person nicht auf die Allgemeinheit übertragen werden kann.
Aber das Gefühl ließ mich nicht los, dass alle ausländischen Gruppen in ihrer Abneigung gegenüber der schwarzen Bevölkerung einen gemeinsamen Punkt haben
"Zugleich blieb der Mann, der einer freiwilligen Bürgerwehr angehört, bei seiner Version: Er habe aus Notwehr gehandelt, als er den Jungen im Februar während einer Patrouille erschossen habe."
Das ist nicht korrekt. Der Mann wurde bei der richtigen Neighbourhood Watch abgelehnt und gründete daraufhin eine eigene Nachbarschaftswache in der er jedoch das einzige Mitglied war und ist. WEiterhin hatte Zimmermann in den 10 Monaten vor der Tat über 40 mal den Notruf gewählt um irgendetwas zu melden.
Er ist nicht Teil einer Gruppe der Nachbarschaftswache. Sie sollten es dann auch so schreiben wie es ist. DAs er den Jungen schon während er noch in der Leitung war beleidigt hat und auf dem Video in der Polizeistation anschließend eindeutig zu sehen ist das er weder eigene Verletzungen hatte noch Blut seines Ahgreifers den er ja angeblich erschossen hat nachdem dieser ihn minutenlang verprügelt hätte und seine Kopf auf den Bordstein geschlagen hätte.
Nur hat er auf dem Video kurz nach der Tat nicht eine Verletzung geschweige denn Blut auf seiner Kleidung was ja wohl bei angeblich gebrochener Nase und einen Schuss aus nächster Nähe zu erwarten wäre.
Sie tun so als wenn der Fall nicht eindeutig wäre.
Sie können sich ja richtig drüber informieren oder nicht, aber das war ein eiskalter Mord wo der Verdächtige nach einer halben Stunde aus der Wache spazieren konnte, ohne Drogentest und richtiges Verhör. Ohne den medialen Druck wäre es nie zur Ankalge gekommen, geschweige den hätte sich ein Bundesanwalt damit befasst.
Vor allem geht es auch um das Stad your Ground law was in 24 Staaten der USA gilt und in Florida beispielsweise in den letzten Jahren die Zahl der gerechtfertigten Tötungen um 2 Drittel steigen lassen.
Darum diese Aufmerksamkeit. Wenn ein bewaffneter Mann einen unbewaffneten Jugendlichen erschießt der 30 Kilo leichter und 15 cm kleiner ist ohne das ermittelt wird dann ist das ein verdammter Skandal über den auch berichtet werden muss. WEnn es sie nicht interessiert können sie ja einen der anderen 1000 Artikel lesen die heute in den großén Zeitungen erscheinen.
Großer schwarzer Mann erschießt einen unbescholtenen. unbewaffneten weißen Jugendlichen und wird nach der Tat nicht mal verhaftet. Darf seine Waffe behalten und verlässt nach ner halben Stunde unbeschollten das Polizeirevier und dann passiert 6 Wochen lang gar nichts.
Ich glaube da wäre der Aufschrei in White America aber noch deutlich lauter ausgefallen und Christina Schröder hätte wieder das Problem der Deutschenfeindlichkeit auf Schulhöfen aufgegriffen...
weder Gewicht noch Größe eines potenziellen Angreifers reduzieren in irgendeiner Form einen Nothwehrtatbestand.
MfG Karl Müller
Großer schwarzer Mann erschießt einen unbescholtenen. unbewaffneten weißen Jugendlichen und wird nach der Tat nicht mal verhaftet. Darf seine Waffe behalten und verlässt nach ner halben Stunde unbeschollten das Polizeirevier und dann passiert 6 Wochen lang gar nichts.
Ich glaube da wäre der Aufschrei in White America aber noch deutlich lauter ausgefallen und Christina Schröder hätte wieder das Problem der Deutschenfeindlichkeit auf Schulhöfen aufgegriffen...
weder Gewicht noch Größe eines potenziellen Angreifers reduzieren in irgendeiner Form einen Nothwehrtatbestand.
MfG Karl Müller
Großer schwarzer Mann erschießt einen unbescholtenen. unbewaffneten weißen Jugendlichen und wird nach der Tat nicht mal verhaftet. Darf seine Waffe behalten und verlässt nach ner halben Stunde unbeschollten das Polizeirevier und dann passiert 6 Wochen lang gar nichts.
Ich glaube da wäre der Aufschrei in White America aber noch deutlich lauter ausgefallen und Christina Schröder hätte wieder das Problem der Deutschenfeindlichkeit auf Schulhöfen aufgegriffen...
denn es gibt dort keinen Amtsermittlungsgrundsatz.
Nach dem Legalitätsprinzip war das polizeiliche Verhalten vermutlich korrekt.
MfG Karl Müller
Ob Trayvon Martin wirklich unbescholten war wie die einen behaupten oder Zimmermann mit dem Kopf gegen das Pflaster schlug und dieser in Notwehr schoss wie, die anderen behaupten, das wird der Prozess zeigen. Es ist mir persönlich auch relativ egal.
Tatsache ist: Es werden jeden Tag unbescholtene unbewaffnete Schwarze ermordet. Wie viele kleine Kinder muss ein afrikanischer Warlord morden, um die gleiche Presseaufmerksamkeit zu kriegen wie Zimmermann 1000? 10.000? Wahrscheinlich eher noch mehr.
Und dann werden sich immer noch genug Gutmenschen finden, die sich dafür ausssprechen, Leute wie den armen Joseph Kony in Ruhe zu lassen, weil Europäer sich nicht in die Geschehnisse in anderen Ländern einzumischen hätten.
denn es gibt dort keinen Amtsermittlungsgrundsatz.
Nach dem Legalitätsprinzip war das polizeiliche Verhalten vermutlich korrekt.
MfG Karl Müller
Ob Trayvon Martin wirklich unbescholten war wie die einen behaupten oder Zimmermann mit dem Kopf gegen das Pflaster schlug und dieser in Notwehr schoss wie, die anderen behaupten, das wird der Prozess zeigen. Es ist mir persönlich auch relativ egal.
Tatsache ist: Es werden jeden Tag unbescholtene unbewaffnete Schwarze ermordet. Wie viele kleine Kinder muss ein afrikanischer Warlord morden, um die gleiche Presseaufmerksamkeit zu kriegen wie Zimmermann 1000? 10.000? Wahrscheinlich eher noch mehr.
Und dann werden sich immer noch genug Gutmenschen finden, die sich dafür ausssprechen, Leute wie den armen Joseph Kony in Ruhe zu lassen, weil Europäer sich nicht in die Geschehnisse in anderen Ländern einzumischen hätten.
existiert ein großer Rassismus der Einwanderungsgruppen gegeneinander. Der Mexikaner hasst den Schwarzen, der Schwarze den Chinesen, der Inder den Mexikaner usw. Ich selbst war da und habe es gesehen. Es ist aber klar, dass die Sichtweise einer Person nicht auf die Allgemeinheit übertragen werden kann.
Aber das Gefühl ließ mich nicht los, dass alle ausländischen Gruppen in ihrer Abneigung gegenüber der schwarzen Bevölkerung einen gemeinsamen Punkt haben
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