Geburtstourismus sorgt für Streit
In einigen Bundesstaaten diskutiert man auch über eine weitere Gesetzesänderung: Bisher ist jedes in den USA geborene Kind automatisch US-amerikanischer Staatsbürger. Doch das führt nach Ansicht vieler zu einer Art Geburtstourismus. Der Vorwurf: Schwangere Mexikanerinnen reisten eigens in die USA, um dort ein "Anchorbaby", ein Ankerbaby mit amerikanischer Staatsangehörigkeit, auf die Welt zu bringen. Dann zöge die ganze Familie nach.
Politiker beklagen außerdem, dass schwarze und hispanische US-Amerikaner schlechter in der Schule abschneiden als Weiße. Angesichts der neuen Geburtenstatistik steht inzwischen auch die ohnehin nicht sonderlich ausgeprägte Solidarität der Amerikaner auf dem Prüfstand. Marcelo Suarez-Orozco, der an der New York University Immigrationswissenschaft lehrt, formuliert es so: Die Frage sei, ob der Generationenvertrag, ob die soziale Fürsorge aufrecht erhalten werden kann, "wenn die Generationen einander nicht mehr ähnlich sehen". Das Problem: Viele Anglo-Rentner haben schlicht kein Interesse daran, mit ihren Steuern Schulen und Krankenhäuser für Kinder mexikanischer Eltern zu bezahlen.
Wer ist überhaupt "Weißer"?
Der U.S. Census hat daher in den USA viel Aufsehen erregt. Allein in der New York Times kommentierten fast tausend Leser die Geburtszahlen. Besonders die Hispanics begrüßten, dass die "Macht des weißen Mannes" gebrochen werde. Leser wiesen darauf hin, dass in den USA immer eine latente Panik herrschte, von der nächsten Einwanderergeneration überrannt zu werden: Im 18. Jahrhundert war Amerika eine englische Kolonie, wo Deutsche und Schotten nur geduldet wurden. Im 19. Jahrhundert warnten die "Know Nothings" vor einer Invasion "minderwertiger" katholischer Iren, die sich angeblich stärker vermehrten als die erwünschten weißen Protestanten nordeuropäischer Herkunft. Im 20. Jahrhundert erließ der Kongress Gesetze, um die Einwanderung russischer Juden zu unterbinden. Diese gelten erst seit wenigen Jahrzehnten als "weiß".
Heute kämpfen die Hispanics darum, als Weiße anerkannt zu werden. Bisher werden sie in der Statistik als eigene ethnische Gruppe geführt. Einwanderer aus Süd- und Mittelamerika finden allerdings nicht, dass sie eine gemeinsame ethnische Identität haben. Denn ihre Vorfahren stammen aus vielen verschiedenen Ländern, genauso wie die der Nordamerikaner. Weil sich zu viele Einwanderer auf den Fragebögen nicht wiederfanden, haben die Statistiker inzwischen die Kategorie "White Hispanic" (Weißer hispanischer Herkunft) geschaffen.
Mexikaner indianischer Herkunft wiederum fühlen sich sowieso nicht als Einwanderer. Immerhin leben sie seit Zehntausenden von Jahren im Land, während die derzeitige Grenze nur gut hundert Jahre alt ist.
Im Vorwahlkampf der Republikaner fielen einige rassistische Töne gegen die Hispanics. Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich nannte Spanisch die "Sprache des Ghettos", Herman Cain wollte an der Grenze einen alligatorgefüllten Graben anlegen, und Mitt Romney sprach sich dafür aus, dass sich Ausländer ohne legalen Status "selbst deportieren". Eine neue Zusammensetzung der Bevölkerung in traditionell republikanischen Staaten wie Arizona oder Texas könnte dort dramatische Konsequenzen für die politische Landschaft haben: Hispanics tendieren nicht nur wegen der Diffamierung der Republikaner dazu, demokratisch zu wählen.







Doch leider sind sich die "nicht Weißen" Ethnien untereinander auch nicht grün.
Man kann für die Zukunft nur hoffen,dass die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden.
Wenn man sich einige Statement allerdings so zu Gemüte führt,sehe ich schwarz... ;-)
Wären sie kein Rassist, so könnten sie garnicht anders als auf diese Nachricht mit Gleichgültigkeit zu reagieren. Aber anscheinend sind sie eben doch ein Rassist. Denn ich kann mir nicht erklären wieso es für sie eine freudige Meldung wäre, dass der prozentuelle Anteil an weissen sinkt, wenn die nicht-weissen Ethnien untereinander einig wären. Keine Argumentation rechtfertigt diesen positiven Rassismus. Denn sonst könnte man es auch als freudiges Ereignis bezeichnen als die Indianer Nordamerikas zur Minderheit wurden.
...hier. Man sollte es nicht übertreiben, aber in sehr vielen sozialen Indikatoren ähnelt Deutschland den USA vergangener Tage. Weitet man das Betrachtungsgebiet auf das Verfassungsgebiet der EU aus, so werden die Ähnlichkeiten der Entwicklungen noch sichtbarer. Da nutzt es nicht zu sagen, man wäre kein Einwanderungsland, wofür dr Kohl als Rassist öffentlich kritisiert wurde. Man macht sich nur lächerlich und begibt sich der Möglichkeit effizienter Maßnahmen.
Wären sie kein Rassist, so könnten sie garnicht anders als auf diese Nachricht mit Gleichgültigkeit zu reagieren. Aber anscheinend sind sie eben doch ein Rassist. Denn ich kann mir nicht erklären wieso es für sie eine freudige Meldung wäre, dass der prozentuelle Anteil an weissen sinkt, wenn die nicht-weissen Ethnien untereinander einig wären. Keine Argumentation rechtfertigt diesen positiven Rassismus. Denn sonst könnte man es auch als freudiges Ereignis bezeichnen als die Indianer Nordamerikas zur Minderheit wurden.
...hier. Man sollte es nicht übertreiben, aber in sehr vielen sozialen Indikatoren ähnelt Deutschland den USA vergangener Tage. Weitet man das Betrachtungsgebiet auf das Verfassungsgebiet der EU aus, so werden die Ähnlichkeiten der Entwicklungen noch sichtbarer. Da nutzt es nicht zu sagen, man wäre kein Einwanderungsland, wofür dr Kohl als Rassist öffentlich kritisiert wurde. Man macht sich nur lächerlich und begibt sich der Möglichkeit effizienter Maßnahmen.
"Anglo"-Rentner etc?
Wenn man sich die Abstammung der weißen Bevölkerung der USA anguckt, wird man feststellen, dass ein mehr als beträchtlicher Teil deutschstämmig ist. :)
Die Karte taugt zwar nur sehr bedingt, aber unterstützt dennoch meine Aussage einigermaßen.
http://de.wikipedia.org/w...
Dass die "Deutschen" die größte Gruppe unter den weißen Amerikanern sind, ist ja nichts neues. Lustig auch, dass nur paar Millionen weniger Deutsche in den USA leben als in Deutschland, wenn man "Deutsche" als Ethnie begreift (was ich allerdings für Schwachsinnig halte).
Generell: Warum wird überhaupt unterschieden? Ist es für den Staat nicht völlig egal woher jemand stammt? Ich meine, für einen persönlich kann es sicherlich interessant sein, aber Abstammung sollte eine persönliche Sache sein. Und das hat andere nicht zu jucken (außer es besteht kulturelles Interesse/Neugier etc.), und erst recht den Staat nicht. Finde ich. ;)
Entfernt. Nutzen Sie den Kommentarbereich bitte, um sich sachlich über den konkreten Artikelinhalt auszutauschen. Danke, die Redaktion/au.
Dass die "Deutschen" die größte Gruppe unter den weißen Amerikanern sind, ist ja nichts neues. Lustig auch, dass nur paar Millionen weniger Deutsche in den USA leben als in Deutschland, wenn man "Deutsche" als Ethnie begreift (was ich allerdings für Schwachsinnig halte).
Generell: Warum wird überhaupt unterschieden? Ist es für den Staat nicht völlig egal woher jemand stammt? Ich meine, für einen persönlich kann es sicherlich interessant sein, aber Abstammung sollte eine persönliche Sache sein. Und das hat andere nicht zu jucken (außer es besteht kulturelles Interesse/Neugier etc.), und erst recht den Staat nicht. Finde ich. ;)
Entfernt. Nutzen Sie den Kommentarbereich bitte, um sich sachlich über den konkreten Artikelinhalt auszutauschen. Danke, die Redaktion/au.
diesen ganzen Rassenunsinn in zu lassen. Drei Gruppen wären dann noch relevant. Native American, American und Immigrant.
...sind allerdings alle Amerikaner Einwanderer aus Europa, Afrika und Asien. Sinnvoll ist es zwischen Europäern, Afrikanern, Lateinamerikanern und Asiaten zu differenzieren.
In medizinischen Studien wird nach wie vor zwischen den Rassen unterschieden, da es z.B, genetisch bedingte, regionale Unterschiede gibt, die zu Unterschieden bei der Verstoffwechselung von Medikamenten führen können, und somit relevant sind. Allerdings wird meisten das englische Wort "race" verwendet.
...sind allerdings alle Amerikaner Einwanderer aus Europa, Afrika und Asien. Sinnvoll ist es zwischen Europäern, Afrikanern, Lateinamerikanern und Asiaten zu differenzieren.
In medizinischen Studien wird nach wie vor zwischen den Rassen unterschieden, da es z.B, genetisch bedingte, regionale Unterschiede gibt, die zu Unterschieden bei der Verstoffwechselung von Medikamenten führen können, und somit relevant sind. Allerdings wird meisten das englische Wort "race" verwendet.
...ist das jetzt eigentlich auch ein linkes Multikulti liebe Konservative ?
Oder genau wie bei uns ein kapitalistisches Multikulti ?
globalisiertes Multikulti.
Divide and conquer. :)
globalisiertes Multikulti.
Divide and conquer. :)
globalisiertes Multikulti.
Divide and conquer. :)
Dass die "Deutschen" die größte Gruppe unter den weißen Amerikanern sind, ist ja nichts neues. Lustig auch, dass nur paar Millionen weniger Deutsche in den USA leben als in Deutschland, wenn man "Deutsche" als Ethnie begreift (was ich allerdings für Schwachsinnig halte).
Generell: Warum wird überhaupt unterschieden? Ist es für den Staat nicht völlig egal woher jemand stammt? Ich meine, für einen persönlich kann es sicherlich interessant sein, aber Abstammung sollte eine persönliche Sache sein. Und das hat andere nicht zu jucken (außer es besteht kulturelles Interesse/Neugier etc.), und erst recht den Staat nicht. Finde ich. ;)
Doch dem Staat kann es nicht egal sein, dass Hispanics schlechter in der Schule sind und, dass sie kaum Englisch sprechen.
Solange es sichtbare Unterschiede zwischen den Ethnie gibt (außer die Hautfarbe), solange muss der Staat sie auch unterscheiden.
Wie soll man sonst gezielte Lösungen finden?
Mal ganz abgesehen davon, dass die Amis momentan keine Lösungen suchen, die die Ethnie verbinden könnten.
Aber momentan halte ich es noch für wichtig, die Ethnie zu unterscheiden.
wie wenn man "Latino" oder "Hispanic" als ethnische, "non-white" Kategorie auffasst...
Der ganze ethnic census ist Unsinn, wenn man daraus mehr herausliest, als eine reine Frage nach der Abstammung - und dann könnte man einfach nach den Herkunftsländern oder nach der Muttersprache fragen, und gut ists.
Warum einen Mexikaner, einen Kubaner und eine Argentinierin in dieselbe Kategorie einordnen?
"wenn man "Deutsche" als Ethnie begreift (was ich allerdings für Schwachsinnig halte)."
Doch dem Staat kann es nicht egal sein, dass Hispanics schlechter in der Schule sind und, dass sie kaum Englisch sprechen.
Solange es sichtbare Unterschiede zwischen den Ethnie gibt (außer die Hautfarbe), solange muss der Staat sie auch unterscheiden.
Wie soll man sonst gezielte Lösungen finden?
Mal ganz abgesehen davon, dass die Amis momentan keine Lösungen suchen, die die Ethnie verbinden könnten.
Aber momentan halte ich es noch für wichtig, die Ethnie zu unterscheiden.
wie wenn man "Latino" oder "Hispanic" als ethnische, "non-white" Kategorie auffasst...
Der ganze ethnic census ist Unsinn, wenn man daraus mehr herausliest, als eine reine Frage nach der Abstammung - und dann könnte man einfach nach den Herkunftsländern oder nach der Muttersprache fragen, und gut ists.
Warum einen Mexikaner, einen Kubaner und eine Argentinierin in dieselbe Kategorie einordnen?
"wenn man "Deutsche" als Ethnie begreift (was ich allerdings für Schwachsinnig halte)."
in seinem Buch "Who are we" hat er diese Entwicklung vorausgesehen. Ohne die weißen Angelsachsen wird Amerika anders sein als heute. Siehe dazu die Staaten in Lateinamerika. In Deutschland und Europa gibt es leider ähnliche Entwikclungen, worüber aber die Zeit sich ausschweigt.
...was sind das denn genau für "Entwicklungen" über die sich die "Zeit" so ausschweigt? Und was genau ist in Lateinamerika los? Das müssen Sie mir mal genauer erklären, ich bin schon ganz gespannt...
Bitte,lassen sie es raus.
Es ist gerade mal ein halbes Jahr her, daß es hier die Serie '50 Jahre Einwanderungsland' gab. Bitte sehr: http://www.zeit.de/serie/...
Mit ziemlich zuversichtlich machenden Überlegungen, wie z.B. in der Nachkriegszeit bereits drei große Integrationanstrengungen mehr oder minder gut bewältigt zu haben. Oder worauf wollten Sie hinaus? Sie haben Interesse am 'Clash of Cultures'? Nicht, daß der Ihnen noch zur self fulfilling prophecy gerät...
Zum gleichen Thema wie Eva Schweitzer schrieb Juan Cole gestern ein nettes kleines Essay http://www.juancole.com/2... mit den schönen Schlußworten: 'Best of all if we can just say that in the US, we are all Americans and stop categorizing people with regard to their adaptation to ultraviolet waves. It is anyway a temporary adaptation. If you took Swedes and left them in the Congo for 13,000 years, the mothers that could shield their embryos from harsh ultraviolet rays better would be selected for, and they would be darker, and eventually the group would be ‘black.’ If you took Congolese to Sweden, the mothers that could provide their embryos vitamin D more reliably in a low UV environment would be selected for, and over time the group would get ‘white.’ (In fact, we’re all from Africa, so that is exactly what happened historically). It is a minor epidermal health issue, not a matter of character or essence. Get rid of it.'
kann man relativ leicht herausfinden über verschiedenste Internet-Portale, u.a. z.B. Lateinamerika-Nachrichten ... oder man kann es selbst erleben :.-(, was jedoch nicht wirklich empfehlenswert ist.
Mir reicht es auf jeden Fall nach 5 Jahren Argentinien.
Und komme jetzt bitte keiner, dass dies ja das "europäische" LA wäre. In den anderen Ländern, bis auf wenige Ausnahmen ist eher noch schlimmer. Was ich damit meine und mMn dahinter steckt bzw. Gründe sein können, kann jeder bei Interesse detailliert über meine Stellungnahmen und vor allem die Links in meinem Kommentarkonto selbst nachlesen.
Und wer das alles dogmatisch als kulturell-folkloristisch-idiosynkratisch zu akzeptieren und tolerieren vorgibt bzw. eher "befiehlt", da man sonst in die Rassistenecke gestellt wird, dem ist meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen - derjenige sollte mal dringend sein generalisiertes und monokausales Menschen-, Menschenrechts- und Demokratieverständnis hinterfragen.
Gebe Ihnen (zaitberg) völlig recht, dass auch in Europa solcherlei Verhältnisse angestrebt werden, da eine separierte, disparate und stark in individuelle/grupale Interessen partikularisierte Gesellschaft bedeutend leichter zu manipulieren ist. Das wäre mal ein Thema für ZO - wenn es nicht so konträr zur Linie der Herrschenden liegen würde ;-).
Samuel Phillips Huntigton zu dem Thema zu bemühen scheint mir mehr als fragwürdig.
"Bereits während des Vietnamkriegs unterstützte er die US-Militärpolitk. Er zählte zu den Befürwortern der Konzentration der südvietnamesischen Zivilbevölkerung in militärisch bewachten Zonen. Bis in die jüngste Zeit hinein verteidigte Huntington die damalige Unterstützung der Militärdiktatur in Brasilien als Erfolg. Huntington trat „für autoritäre Einparteiensysteme ein“, um nötige Reformen auch radikal durchführen zu können. 1960 bezeichnete er das vom Apartheid-System geprägte Südafrika als eine „zufriedene Gesellschaft“".
Aus Wikipedia
http://de.wikipedia.org/w...
Für "die Zeit" gibt's mehr Tabus als für die katholische
Kirche, wußten Sie das ?!
Also halten sie die Menschen jetzt für minderwertig weil sie multikulturelle Wurzeln haben?
Früher oder später wird es sowieso kein "deutsch", "schwarz", "weiß", "hispanic", "asian" und was weiß ich nicht noch was geben...
Früher oder später werden wir sowieso alle von irgendwo herkommen und irgendwo leben.
Aber die Menschen kennen ja genug Wege um eine Apartheid zu konstruieren, am besten lautstark mit dem "wir" und dem "die", und wenn das mit der Nation/Hautfarbe nix wird dann kommt halt Religion, Familie, Bildung oder was weiß ich dran...
Ach upps! Ich vergaß, das gibt es schon...
...was sind das denn genau für "Entwicklungen" über die sich die "Zeit" so ausschweigt? Und was genau ist in Lateinamerika los? Das müssen Sie mir mal genauer erklären, ich bin schon ganz gespannt...
Bitte,lassen sie es raus.
Es ist gerade mal ein halbes Jahr her, daß es hier die Serie '50 Jahre Einwanderungsland' gab. Bitte sehr: http://www.zeit.de/serie/...
Mit ziemlich zuversichtlich machenden Überlegungen, wie z.B. in der Nachkriegszeit bereits drei große Integrationanstrengungen mehr oder minder gut bewältigt zu haben. Oder worauf wollten Sie hinaus? Sie haben Interesse am 'Clash of Cultures'? Nicht, daß der Ihnen noch zur self fulfilling prophecy gerät...
Zum gleichen Thema wie Eva Schweitzer schrieb Juan Cole gestern ein nettes kleines Essay http://www.juancole.com/2... mit den schönen Schlußworten: 'Best of all if we can just say that in the US, we are all Americans and stop categorizing people with regard to their adaptation to ultraviolet waves. It is anyway a temporary adaptation. If you took Swedes and left them in the Congo for 13,000 years, the mothers that could shield their embryos from harsh ultraviolet rays better would be selected for, and they would be darker, and eventually the group would be ‘black.’ If you took Congolese to Sweden, the mothers that could provide their embryos vitamin D more reliably in a low UV environment would be selected for, and over time the group would get ‘white.’ (In fact, we’re all from Africa, so that is exactly what happened historically). It is a minor epidermal health issue, not a matter of character or essence. Get rid of it.'
kann man relativ leicht herausfinden über verschiedenste Internet-Portale, u.a. z.B. Lateinamerika-Nachrichten ... oder man kann es selbst erleben :.-(, was jedoch nicht wirklich empfehlenswert ist.
Mir reicht es auf jeden Fall nach 5 Jahren Argentinien.
Und komme jetzt bitte keiner, dass dies ja das "europäische" LA wäre. In den anderen Ländern, bis auf wenige Ausnahmen ist eher noch schlimmer. Was ich damit meine und mMn dahinter steckt bzw. Gründe sein können, kann jeder bei Interesse detailliert über meine Stellungnahmen und vor allem die Links in meinem Kommentarkonto selbst nachlesen.
Und wer das alles dogmatisch als kulturell-folkloristisch-idiosynkratisch zu akzeptieren und tolerieren vorgibt bzw. eher "befiehlt", da man sonst in die Rassistenecke gestellt wird, dem ist meiner Meinung nach nicht mehr zu helfen - derjenige sollte mal dringend sein generalisiertes und monokausales Menschen-, Menschenrechts- und Demokratieverständnis hinterfragen.
Gebe Ihnen (zaitberg) völlig recht, dass auch in Europa solcherlei Verhältnisse angestrebt werden, da eine separierte, disparate und stark in individuelle/grupale Interessen partikularisierte Gesellschaft bedeutend leichter zu manipulieren ist. Das wäre mal ein Thema für ZO - wenn es nicht so konträr zur Linie der Herrschenden liegen würde ;-).
Samuel Phillips Huntigton zu dem Thema zu bemühen scheint mir mehr als fragwürdig.
"Bereits während des Vietnamkriegs unterstützte er die US-Militärpolitk. Er zählte zu den Befürwortern der Konzentration der südvietnamesischen Zivilbevölkerung in militärisch bewachten Zonen. Bis in die jüngste Zeit hinein verteidigte Huntington die damalige Unterstützung der Militärdiktatur in Brasilien als Erfolg. Huntington trat „für autoritäre Einparteiensysteme ein“, um nötige Reformen auch radikal durchführen zu können. 1960 bezeichnete er das vom Apartheid-System geprägte Südafrika als eine „zufriedene Gesellschaft“".
Aus Wikipedia
http://de.wikipedia.org/w...
Für "die Zeit" gibt's mehr Tabus als für die katholische
Kirche, wußten Sie das ?!
Also halten sie die Menschen jetzt für minderwertig weil sie multikulturelle Wurzeln haben?
Früher oder später wird es sowieso kein "deutsch", "schwarz", "weiß", "hispanic", "asian" und was weiß ich nicht noch was geben...
Früher oder später werden wir sowieso alle von irgendwo herkommen und irgendwo leben.
Aber die Menschen kennen ja genug Wege um eine Apartheid zu konstruieren, am besten lautstark mit dem "wir" und dem "die", und wenn das mit der Nation/Hautfarbe nix wird dann kommt halt Religion, Familie, Bildung oder was weiß ich dran...
Ach upps! Ich vergaß, das gibt es schon...
...was sind das denn genau für "Entwicklungen" über die sich die "Zeit" so ausschweigt? Und was genau ist in Lateinamerika los? Das müssen Sie mir mal genauer erklären, ich bin schon ganz gespannt...
tja chris, dann komm doch auch mal gedanklich raus aus deinem Rotweinviertel, vielleicht gehen dir dann doch irgendwann mal die Augen auf.
Im Übrigen lässt sich ja mit Hilfe von wirtschaftlichen Indikatoren durchaus die Leistungsfähigkeit auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene untersuchen.
Bin mal gespannt, wie das in San Antonio, Los Angeles usw. in 10 Jahren aussehen wird. Glaubt man den Mitforisten hier, werden dort ja paradiesische Zustände ausbrechen.
Das lässt sich übrigens auch 1:1 auf Deutschland übertragen.
tja chris, dann komm doch auch mal gedanklich raus aus deinem Rotweinviertel, vielleicht gehen dir dann doch irgendwann mal die Augen auf.
Im Übrigen lässt sich ja mit Hilfe von wirtschaftlichen Indikatoren durchaus die Leistungsfähigkeit auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene untersuchen.
Bin mal gespannt, wie das in San Antonio, Los Angeles usw. in 10 Jahren aussehen wird. Glaubt man den Mitforisten hier, werden dort ja paradiesische Zustände ausbrechen.
Das lässt sich übrigens auch 1:1 auf Deutschland übertragen.
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