OsloStaatsanwältin hält Breivik für unzurechnungsfähig

Es ist die wohl schlimmste Demütigung für den Massenmörder Breivik: Die Staatsanwaltschaft hält den Angeklagten für unzurechnungsfähig und für einen Einzeltäter. von dpa

Anders Behring Breivik im Gerichtssaal in Oslo

Anders Behring Breivik im Gerichtssaal in Oslo  |  © Daniel Sannum Lauten/AFP/GettyImages

Im Prozess gegen den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik hat die Staatsanwaltschaft dafür plädiert, den Angeklagten für unzurechnungsfähig zu erklären. Sollte das Gericht der Einschätzung der Staatsanwaltschaft zustimmen, würde Breivik in die Psychiatrie eingewiesen werden.

Anklägerin Inga Bejer Engh und ihr Kollege Sven Holden begründeten ihre Einstufung Breiviks als nicht schuldfähig mit "weiter bestehenden Zweifeln" an seinem psychischen Zustand während der Anschläge . Beide wollten sich der Einstufung des Täters als "psychotisch" durch ein erstes Gutachten nicht anschließen, wobei aber letzte Zweifel nicht auszuschließen seien.

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"Nach unserer Überzeugung ist es schlimmer, einen psychotischen Menschen irrtümlich in Haft zu nehmen als einen nicht-psychotischen in eine Zwangspsychiatrie", sagte Holden. Engh sagte bei einer Pressekonferenz nach dem Plädoyer: "Wir hätten uns eine sichere Einstufung bei einem Verfahren wie diesem gewünscht. Aber es gibt sie leider nicht."

Breivik ist kein Mitglied eines politischen Netzwerks

Zudem hält Engh die politische Erklärung Breiviks für ein Fantasiegebilde. Im Schlussplädoyer im Prozess wegen der Ermordung von 77 Menschen sagte sie vor dem Osloer Gericht, Breiviks behauptete Zugehörigkeit zu einem "Orden der Tempelritter" als politischem Netzwerk sei frei erfunden. In Wirklichkeit sei er von "Gewalt- und Mordfantasien" angetrieben gewesen. 



Breiviks Erklärungen zu seinem angeblichen politischen Hintergrund hätten das "für ihn tragische Bild eines jungen Mannes ergeben, der sich als Teil eines nicht existierenden Netzwerkes sieht". 



Zu Beginn des Schlussplädoyers sagte die Anklägerin, der eigentliche Mittelpunkt des zehnwöchigen Verfahrens seien die Überlebenden und Hinterbliebenen des Massakers gewesen. Sie hätten mit ihren Aussagen für einen "angemessenen und würdigen Verlauf" gesorgt.

Leserkommentare
  1. ... das ist eine gute Bezeichnung.

    Davon, von verblendeten Islamhassern, gibt es auch in Deutschland zu viele.
    Wie viele der Opfer dieses Islamhassers waren eigentlich Moslems?

    Dieser Mensch hasst nicht den Islam.
    Dieser Mensch hat seine eigene Minderwertigkeit auf ein diffuses Feindbild projiziert.
    Und von solchen Menschen gibt es auch in Deutschland zu viele.

    Starke Persönlichkeiten brauchen sich nicht vor anderen Kulturen oder Glaubensrichtungen zu fürchten.
    Sie profitieren vom Dialog und bleiben im eigenen Selbstbewusstsein mit neuen Erkenntnissen.

    Das gilt auch für Gesellschaften.

    Wenn eine Gesellschaft/Personen sich vor vor Islamisierung fürchtet, ist diese nur selbst schwach und ungefestigt.

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    trotzdem alles falsch.

    [...] wieso versuchen sie dem täter dinge zu unterstellen, obwohl er an mehreren stellen sehr deutlich zu erkennen gegeben hat, welches seine sicht der dinge ist? nur damit sie ihre sichtweise argumentativ stützen können?

    1. herr breivik hat sein eigenes bild von norwegen und wie dieses land aussehen sollte.
    2. dieses sieht er durch vermehrte einwanderung (vor allem durch moslems) bedroht. daraus einen mindewertigkeitskomplex zu konstruieren ist nahezu hanebüchen. wenn sie gerne eine rote hose hätten, ihre frau kauft ihnen allerdings eine blaue und sie äußern ihren unmut, beruht dies ja auch nicht auf einem minderwertigkeitskomplex. natürlich können sie sich auch mit der blauen hose arrangieren, nur warum sollten sie?
    3. herr breivik hat mehrfach geäußert, dass er seine ansichten nicht öffentlich kundtun durfte. die morde dienten wohl eher der aufmerksamkeitserhaschung als allem anderen. dies zeigt auch sein dringliches verlangen, seine ansichten während des (so öffentlich wie möglich gestalteten) prozesses kund zu tun.

    es täte uns allen gut bei der beurteilung derartiger dinge einfach mal den leuten zuzuhören und die fakten zu betrachten.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen. Danke, die Redaktion/ds

  2. Brevik ist ein Massenmörder, ein Einzeltäter, der höchstwahrscheinlich geisteskrank ist.
    Ihr Vergleich von Breivik mit "Islamhassern" (damit meinen sie Islamkritiker) in Deutschland ist einfach abartig - sie versuchen ein abscheuliches Verbrechen für ihre Polemik gegen Islamkritik zu instrumentalisieren.

    "Islamhasser
    ... das ist eine gute Bezeichnung.
    Davon, von verblendeten Islamhassern, gibt es auch in Deutschland zu viele."

    4 Leserempfehlungen
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    ...hat auf einer Veranstaltung zum "Ehrenpreis" des Springer-Verlags ausdrücklich von Breiviks Manifest zitiert, und zwar im positivistischen Sinne (also ihn unterstützend).

    Die Reaktion der anwesenden "Islamkritikern"? Allesamt sind sie aufgestanden zum Klatschen und Bejubeln.

    http://www.migazin.de/201...

    "Islamhasser" ist das einzig korrekte Wort für diese hasserfüllten [...], die sich den kompletten und irreversiblen Ausschluss aus der medialen deutschen Öffentlichkeit verdient haben.

    Die Freiheit des Individuums ist solange gewährt, bis er die Freiheit anderer einschränkt. Und dies schließt eben die Freiheit der Meinung mit ein!

    Ab in den Knats bzw. die Psychiatrie mit ihm!

    Und auch mit denjenigen, die sich "Ehrenpreise" durch Mordaufrufe verdienen!

    Bitte verzichten Sie auf eine belastete Wortwahl und diffamierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/fk.

    • sharia
    • 21. Juni 2012 16:49 Uhr

    wie Eichmann ein Einzeltäter war.

    Ihn als unzurechnungsfähig zu psychiatrisieren trägt nur dazu bei, zu verschleiern, wie sein/solches Denken und Handeln in der Gesellschaft entsteht.

    Islamhasser ... ich habe da auch etwas gezuckt. Eichmann haßte auch nicht Juden, sondern das wovon ihm alle Welt erzählt hatte, was "das Judentum" sei und was es wolle und wie es ihn dabei vernichten werde.
    So wie man Eichmann Antisemit nennt, so könnte man Breivik Antimuslimist nennen.

    Und dass Breivik Unterstützung von beispielsweise Frau Ayaan Hirsi Ali erhält, das läßt sich hier
    http://www.cicero.de/comm...
    nachlesen.
    Und dass die deutsche gute Gesellschaft applaudierte, ebenfalls.

  3. Ich hatte das fast erwartet, obwohl der Kerl keine Verhaltensweisen mit Personen die tatsächlich psychisch krank sind. Offensichtlich ist die Gesellschaft nicht reif genug zu akzeptieren, das in sehr vielen „normalen“ Menschen unvorstellbares Gewaltpotential steckt. Wie zum Beispiel bei Gangmitglieder in den USA, Diktatoren, berechnenden Mörder, Bin Laden, Afrikanische Häuptlinge, Serbische Generäle, e.t.c.
    Es ist traurig, dass man psychische Krankheiten wieder mit so einem Ekel abstempeln muss, wo ohnehin in der Gesellschaft eine so großes Unverständnis herrscht darüber, wie schwer echte psychische Krankheiten sind (für den erkrankten und ihre Umgebung). Die meisten psychisch kranken sind keine Verbrecher und wenn sie Töten, dann zu 99.9% sich selbst (Depressionen). Hingegen sind die meisten Mörder und Massenmörder einfach berechnende Machtpersonen die jede Hemmschwelle verloren haben.
    Ich habe leider schon viel mit psychisch Kranken zu tun gehabt. Ich habe noch keinen gesehen, der in der Lage ist so Strukturiert und beherrscht aufzutreten. Die meisten haben selbst mit einfachsten Sätzen Probleme, lallen, können nicht logisch denken und sind glasklar erkennbar. Sie können sich nicht verstecken, und sind durch einfachste fragen sofort ertappt. Eine echte psychisch Krankheit laesst sich sogar mit physikalischer Diagnostik (MRI) erkennen wie z.B. bei Depressionen oder Psychopathie.
    Eine Schande ist das!!

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    aber dies kann ich nicht unterschreiben:
    "ich habe leider schon viel mit psychisch Kranken zu tun gehabt. Ich habe noch keinen gesehen, der in der Lage ist so Strukturiert und beherrscht aufzutreten. Die meisten haben selbst mit einfachsten Sätzen Probleme, lallen, können nicht logisch denken und sind glasklar erkennbar. Sie können sich nicht verstecken, und sind durch einfachste fragen sofort ertappt."

    Hier pauschalisieren Sie selbst und berichten nur von einer bestimmten prototypischen Gruppe psychisch Kranker. Es ist keineswegs so, dass "die meisten" psychisch Kranken mit "einfachsten Sätzen" Probleme haben und "lallen"!! Diese Personen befinden sich in der absoluten Minderheit. Ihr Bestreben in Ehren, die Patientengruppe der psychisch Kranken zu verteidigen, aber bitte nicht, indem Sie sich weiterer Vorurteile und Stereotypen bedienen, die kaum weniger schlimm sind.

    Meine Erfahrung stammt von Besuchen von schweren Faellen in geschlossenen Anstalten wo nur noch Medikamente akut helfen koennen. Aber in eine solche, soll Herr Breivik eingeliefert werden. Womit soll er denn behadelt werden? Antidressiva, Zyprexa,...?

    Dieses Urteil hat mich frustriert, denn es erhärtet die ohnehin etablierte Gesellschaftsgewohnheit „Geistekrank“ als Schimpfwort oder wertmindert einzusetzen.

    und die Begriffe "Psychiatrie" und "Haftpsychiatrie" werden ja auch auf diesem Portal leider häufig synonym verwendet, sodass man glauben möchte, im Falle eines Urteils, das Breivik als unzurechnungsfähig ausweist, werde dieser in eine "normale" geschlossene Psychiatrie(station) eingewiesen.
    Dem ist ja aber nicht so. Selbst wenn Breivik als unzurechnungsfähig beurteilt würde, käme er in eine Forensische Psychiatrie, wo er gemeinsam mit anderen schwer psychisch kranken Straftätern untergebracht wäre-- und eben nicht mit psychisch Kranken, die nie einem anderen etwas zu leide getan haben. Mir geht es da wie Ihnen, dass ich gerade in der Causa Breivik häufig haarsträubenden Vorurteilen gegenüber psychischer Krankheit / psychisch Kranken begegne , die suggerieren, wer psychisch gestört sei, sei automatisch oder meistens eine Gefahr für andere oder gar ein "potenzieller Breivik".

    Was hier nicht vermischt werden darf:

    Forensische Psychiatrie ist nicht gleich Psychiatrie.

    Psychisch krank ist nicht gleich psychotisch.

    Und auch intelligente Menschen können psychotisch werden, sie sind dann auch im psychotischen Zustand intelligenter als andere Psychotischen.

    Und nur weil jemand in einer akuten Phase auf einer geschlossenen Station war, heißt nicht, dass er für immer so schwer krank bleibt.

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    "Die meisten haben selbst mit einfachsten Sätzen Probleme, lallen, können nicht logisch denken und sind glasklar erkennbar"
    ----------

    Das sind meistens Nebenwirkungen von Neuroleptika.

  4. ...hat auf einer Veranstaltung zum "Ehrenpreis" des Springer-Verlags ausdrücklich von Breiviks Manifest zitiert, und zwar im positivistischen Sinne (also ihn unterstützend).

    Die Reaktion der anwesenden "Islamkritikern"? Allesamt sind sie aufgestanden zum Klatschen und Bejubeln.

    http://www.migazin.de/201...

    "Islamhasser" ist das einzig korrekte Wort für diese hasserfüllten [...], die sich den kompletten und irreversiblen Ausschluss aus der medialen deutschen Öffentlichkeit verdient haben.

    Die Freiheit des Individuums ist solange gewährt, bis er die Freiheit anderer einschränkt. Und dies schließt eben die Freiheit der Meinung mit ein!

    Ab in den Knats bzw. die Psychiatrie mit ihm!

    Und auch mit denjenigen, die sich "Ehrenpreise" durch Mordaufrufe verdienen!

    Bitte verzichten Sie auf eine belastete Wortwahl und diffamierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/fk.

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    Ab in den "Knast" mit ihm!

    ...war gemeint, und ich schreibe es gerne noch einmal ;)

    • KNF
    • 21. Juni 2012 18:23 Uhr

    Der von Ihnen gepostete Artikel spiegelt nicht die Wahrheit wieder.
    Ayaan Hirsi Ali setzt sich für eine intellektuelle und öffentliche Auseinandersetzung mit dem Islam ein, um Attentäter wie Brevik die Möglichgeit zu nehmen, sich auf den fehlenden öffentlichen Diskurs zu berufen, wenn sie hinterher ihren Massenmord rechtfertigen wollen.
    Sie macht sich daher NICHT, wie in ihrem Artikel zitiert und impliziert, "die Argumentation des norwegischen Massenmörders Anders Breivik zu eigen", um gemeinsam mit Breivik gegen den Islam zu hetzen, sondern um einen öffentlichen Diskurs zu fördern. Dabei stellt sie sich gegen den Islam, als AUCH gegen Breivik und seines gleichen (die aufkommende extreme Rechte, die mit Gewalt gegen Muslime und den Islam vorgehen.)
    "Decades of informal censorship in Europe have let not to the promised integration of muslim immigrants but to a culture of evasion and avoidance which has allowed extremism both the jihadism and neo-nazism to flourish amid the imoptence of the established parties"
    Man mag von der Frau halten was man will, aber zu behaupten, sie würde Breviks Taten unterstützen ist einfach unverschämt, wenn nicht schlichtweg gelogen.

    Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen. Danke, die Redaktion/mk

  5. Ab in den "Knast" mit ihm!

    ...war gemeint, und ich schreibe es gerne noch einmal ;)

  6. Eine Vielzahl von Wissenschaftlern wird diesem Täter je nach eigener Überzeugung Gutachten ausstellen, die ihn mal schuldig, mal als unzurechnungsfähig erscheinen lassen. In der Summe lassen sie eine gewisse Hilflosigkeit erkennen, vielleicht auch eine Kapitulation vor der Erkenntnis, daß solche Ausbrüche an Unmenschlichkeit doch unerklärbar bleiben. Sie geschehen einfach! Die Frage kann auch heißen: Warum tun WIR Menschen Böses? Denn jeder von uns ist prinzipiell zu schlimmsten Taten fähig. Jenseits aller Wissenschaftlichkeit kann uns die Bibel helfen: Das Böse ist ebenso wie das Gute ein Prinzip unserer Welt. Damit wird speziell dieser Täter nicht entschuldigt und seine Taten auch nicht verstehbar. Aber es könnte den Umgang mit ihm erleichtern: in jemandem, der dem Bösen in sich in quasi absolutistischer Hemmungslosigkeit nachgibt, muß zwangsläufig eine Kontrollinstanz verloren gegangen sein, die in uns ANDEREN den latenten Hang zum Destruktiven begrenzt. So gesehen ist dieser Mensch seelisch, mental, geistig - und geistlich! - verabartet. Er gehört für immer weggesperrt und zwar nur in die Psychiatrie. Nur weg - die Strafe wird nach unserem Glauben im jenseitigen Leben eine Unvorstellbarkeit an ewiger Gottesferne sein. Und doch sagt Gott sogar solchen "Unmenschen" Gnade zu, wenn sie ihre Taten bereuen. Eine mentale Rückkehr innerhalb der Werteschranken erscheint uns nach menschlichem Ermessen völlig utopisch, weil vielleicht auch nicht gewünscht.

  7. zwar erheblichen Vernichtungswillen bekundet, aber auch, glücklicherweise, von extremen Ausbildungsdefiziten geprägt war; ist von einem -nicht ausgebildeten- Einzeltäter auszugehen.

    Da liegt die StA´in nach dem aktuellen Erkenntnisstand wohl richtig.

    PS: Tatwaffe auf Utoya war nur eine SW, das Ruger Mini-14; die Glock ist nach den Erkenntnissen der Todesursachenfeststellung nicht verwendet worden.

    MfG KM

    Eine Leserempfehlung
  8. Kann jemand, der kaltblütig und planvoll 77 Mneschen ermordet, unzurechnungsfähig sein? Er ist zweifellos im Sinne üblicher Zivilisationsnormen "ver-rückt" und lebt so sehr in seiner eigenen Welt, das die Gesellschaft dauerhaft vor ihm geschützt werden muss. Aber Breivik ist gewiss nicht unzurechnungsfähig im Sinne von "steuerungsunfähig".
    Im Gegenteil: Wäre er zu planvollem Handeln nicht fähig gewesen, dann wäre in Norwegen der 22. Juli 2011 ein ganz normaler Sommer-Freitag gewesen.

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    • edgar
    • 21. Juni 2012 18:03 Uhr

    Ihr Fazit ist mir nicht klar.

    Ansonsten:
    Was hat Unzurechnungsfähigkeit mit "Steuerungsunfähigkeit" zu tun.
    Da es um rechtliche Belange geht, geht es doch um die Frage Schuld zuzuweisen oder nicht, also um die Schuldfähigkeit:

    Mithin: "Schuldunfähigkeit (früher Zurechnungsunfähigkeit, umgangssprachlich Unzurechnungsfähigkeit) ist im Strafrecht ein Grund, die Schuld an einer Handlung auszuschließen." (wiki)

    Damit ist u.a. auch Ihr sogenanntes "Verrückt" gemeint.

    Ist bei wiki nachzulesen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
  • Schlagworte Staatsanwaltschaft | TV-Sender | Anschlag | Gericht | Prozess | Oslo
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