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Mit der Pflanzhacke gegen den Glaubensgegner

Ein buddhistischer Einwohner des birmanischen Teilsstaats Rakhine verlässt ein brennendes Dorf, er trägt selbstgebaute Waffen.

Ein buddhistischer Einwohner des birmanischen Teilsstaats Rakhine verlässt ein brennendes Dorf, er trägt selbstgebaute Waffen.   |  © Staff/Reuters

Die religiös motivierte Gewalt in Birma hält an. Trotz Ausgangssperre und Ausnahmezustand bekriegen sich die buddhistischen Rakhine und die muslimischen Rohingya weiter.

In Birma leben mehrheitlich Buddhisten, insgesamt sind nur etwa vier Prozent der Bevölkerung muslimisch, darunter schätzungsweise 750.000 Rohingya. Sie besitzen keine birmanische Staatsangehörigkeit und sind in ihren Rechten stark eingeschränkt. Die Vereinten Nationen sehen die Rohingya als eine der am stärksten verfolgten Minderheiten der Welt.