Fotostrecke Birma : Mit der Pflanzhacke gegen den Glaubensgegner

In Birma kämpfen immer wieder buddhistische Rakhine gegen muslimische Rohingya. Um zu überleben, bewaffnen sich die Menschen notdürftig, wie diese Bilder zeigen.

Die religiös motivierte Gewalt in Birma hält an. Trotz Ausgangssperre und Ausnahmezustand bekriegen sich die buddhistischen Rakhine und die muslimischen Rohingya weiter.

In Birma leben mehrheitlich Buddhisten, insgesamt sind nur etwa vier Prozent der Bevölkerung muslimisch, darunter schätzungsweise 750.000 Rohingya. Sie besitzen keine birmanische Staatsangehörigkeit und sind in ihren Rechten stark eingeschränkt. Die Vereinten Nationen sehen die Rohingya als eine der am stärksten verfolgten Minderheiten der Welt.

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Kommentare

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http://www.achgut.com/dad...

Gleich am Anfang fällt der eingeschobene Satz auf:,,Ein Aufschrei der westlichen Öffentlichkeit blieb aus, obwohl das Motiv für Verfolgung und Ermordung von Christen ist, dass die sie in den muslimischen Ländern sich zu den Werten einer offenen Gesellschaft westlicher Prägung bekennen".

Damit der Eindruck entsteht das Muslime jedes Jahr 100.000 Christen abschlachten. Ganau das hatte ich in meinem vorigem Kommentar im anderem Thread erwähnt. Hier haben wir es Schwarz auf Weiß von welcher Religion der Nächstenlibe die Hetzt aus geht,auf welcher perfide Weise, und wie es dann von einfachen Leuten verstanden wird und in Zusammenhang gebracht wird, mit Konflikten. Das ist Hetzt meine Damen und Herren.

Genauer lesen - die Welt ist nicht schwarz-weiss

Hier dreht es sich um die Verfolgung von Moslems durch Buddhisten (eine sonst insgesamt eher friedliche Religion, welche Rolle hier die Religion im Vergleich zu Nationalität und Ethnie spielt, kann ich nicht beurteilen).

Das entschuldigt natürlich nicht die Verfolgung von Christen, Buddhisten und anderen durch u.a. Moslems, die es natürlich anderswo auch gibt.

Die simple Unterscheidung in gute und hässliche Religionen macht in einer komplizierten Welt wenig Sinn.

Überall, wo radikale Islamisten

sich tummeln, säen sie Unfrieden und Unheil. Sie spalten, rufen zu Gewalt auf und wähnen sich damit auch noch auf einem richtigen Weg. Selbst die friedlichen Buddhisten ziehen sie in blutige Auseinandersetzungen hinein.

Wie Allah mit denen umgeht, die auf der Welt Verderben stiften, ist im Koran überdeutlich ausgeführt. Sie sind die Plage unserer Zeit, rein destruktiver Natur, nie kreativ, und fallen in die Kategorie organisierte Kriminalität.

Und genau deshalb, weil die Muslime sich nicht an die Gebote halten, sind sie so schwach. Nicht der Einfluss des Westens ist schuld daran, dass sie in der Welt nichts Konstruktives mehr zu Wege bringen, sondern ihre eigene Abtrünnigkeit vom Islam.
Der Islam wird heute falsch gelehrt und nicht mehr befolgt. Würden sie nach dem Koran gehen, würden sie das alles nicht tun, sondern den wahren Jihad kämpfen, der bedeutet, dass man an seinen eigenen Fehlern und Schwächen arbeitet. Da hätten sie genug zu tun.