Urteil: Bei Glühbirnen als "Heatballs" hört die Satire auf
Glühlampen als Miniheizung zu verkaufen, ist nicht zulässig, lautet das Urteil. Die Firma muss ihre satirische Aktion gegen das EU-Glühbirnenverbot einstellen.
Im Rechtsstreit um eine satirische Aktion zum EU-Glühlampenverbot haben die Importeure von als "Heatballs" bezeichneten Glühbirnen erneut eine Niederlage hinnehmen müssen. Der Verkauf dieser Glühlampen als vorgebliche Heizelemente bleibt verboten, urteilte das Verwaltungsgericht Aachen. Das Gericht wies damit die Klage der Importeure gegen eine Ordnungsverfügung der Bezirksregierung Köln zurück.
Die klagende Firma war zuvor bereits im Eilverfahren vor dem Aachener Gericht und dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster gescheitert. Auslöser des Rechtsstreits, der nun in erster Instanz im Hauptsacheverfahren ausgetragen wurde, war die europäische Glühlampen-Verordnung vom März 2009. Diese Verordnung bedeutete für die als Energiefresser geltenden herkömmlichen Glühbirnen das stufenweise Aus bis Ende 2012. Die "Heatball"-Importeure wollten sich satirisch damit auseinandersetzen – indem sie in China produzierte Glühlampen als "Heatballs" deklariert nach Deutschland einführen ließen.
Die Bezirksregierung Köln verwies hingegen darauf, dass es sich bei "Heatballs" um nichts anderes als um herkömmliche Glühlampen handele. Der Umstand, dass solche Glühbirnen 95 Prozent ihrer Energie als Wärme abgeben, mache sie noch nicht zu Kleinheizgeräten.
Kläger Siegfried Rotthäuser wertete die Aktion trotzdem als Erfolg. "Wir haben Aufmerksamkeit erregt. Jetzt beschäftigen sich auch andere mit der Kritik am Glühlampenverbot." So bezweifeln die Aktivisten etwa, dass man mit der Verbannung der "kleinen, harmlosen" Glühbirne das Weltklima retten könne.
Auch das Aachener Verwaltungsgericht sah die "Heatballs" als Haushaltslampen im Sinne der EG-Verordnung an. Entscheidend sei die objektive Zweckbestimmung aus Verbrauchersicht. Danach dienten "Heatballs" wie herkömmliche Glühlampen der Beleuchtung und fielen nicht unter den Begriff Speziallampen, die von der EG-Verordnung noch erlaubt seien. Auch eine Verletzung des Grundrechts auf Kunstfreiheit vermochte die Aachener Kammer nicht zu erkennen. Gegen das Urteil ist Antrag auf Zulassung der Berufung beim OVG Münster möglich.







Aufgrund eines Doppelpostings entfernt. Die Redaktion/ls
ist einer der grössten marketinggags seit einfuehrung der riesterrente. hier geht es um einen weltweiten vorgang bei dem die globalindustrie ihre muskeln spielen lässt, mit unterstuetzung von greenpeace, die endlich auch mal einfluss zeigen konnten. die verbraucher selbst hätten mit ihrem kaufverhalten den absatzmarkt der gluehbirne bestimmen muessen. die energiesparlampe macht im unguenstigen fall einfach nur krank, da sie viel vorteile der normalen gluehbirne nicht besitzt
Übrigens, das quecksilberhaltige Fieberthermometer wurde von der EU aus dem Verkehr gezogen - die quecksilberhaltige Energiesparlampe, die anschließend NICHT im 20 Km entfernten Sondermüll entsorgt wird (!), führt man wieder ein.
Nachdem man die Lebensdauer der Glühbirne von 5000 h (vor 30 Jahren) erfolgreich auf 1000 h reduziert hatte, konnte man dem Deppen die ESL endlich unterjubeln. :)
Übrigens, das quecksilberhaltige Fieberthermometer wurde von der EU aus dem Verkehr gezogen - die quecksilberhaltige Energiesparlampe, die anschließend NICHT im 20 Km entfernten Sondermüll entsorgt wird (!), führt man wieder ein.
Nachdem man die Lebensdauer der Glühbirne von 5000 h (vor 30 Jahren) erfolgreich auf 1000 h reduziert hatte, konnte man dem Deppen die ESL endlich unterjubeln. :)
bei LEDs ist das gleich zweimal nicht angebracht, da diese mit Gleichstromarbeiten, so dass es garnicht zu hochfrequenten Wechselfelden, wie in Kompaktleuchtstofflampen, kommen kann.
Nein. Die LED selber wird zwar mit Gleichstrom angesteuert, aber um keinen großen und schweren Trafo zu benötigen und keine hohen Verluste bei der Regelung zu haben werden Schaltnetzteile verwendet, die durchaus "hochfrequente Wechselfelder" beinhalten. Falls die LED gedimmt werden soll, kommt man in der Regel auch nicht mit Gleichstrom aus. Das ganze ist aber absolut kein Grund zur Panik, denn entsprechende Schaltnetzteile stecken praktisch in jedem modernen Gerät. Kein aktueller Computer, kein Fernseher, kein leichtes Steckernetzteil kommt ohne Schaltnetzteil und entsprechende Felder aus.
die Kritik an ESL wegs Elektrosmog noch lange keine Panikmache ist,
Doch sie ist Panikmache. Jede Menge anderer alltäglicher Haushaltsgeräte arbeiten mit extrem ähnlichen Schaltungen und geben, wenn sie es so nennen wollen, ähnlich viel "Elektrosmog" ab, trotzdem regt sich wegen diesen kaum jemand auf. Oder schaffen sie etwas ihre moderne, energieeffiziente Waschmaschine ab, weil auch diese auf entsprechende Schaltungen setzt? Selbst ein Uraltfernseher enthält entsprechendes.
ist da noch immer soviel Quecksilber drin, dass ein Karton ESL für einen langfristig angesetzen Mordanschlag ausreicht.
Deshalb sollte man sie ordentlich entsorgen und falls mal ein runterfällt und zerbricht sehr gut lüften und den Raum für eine gewisse Zeit verlassen. Der Fall das jemand einen Karten ESL zerstört und sich dann tagelang ohne zu Lüften im entsprechenden Raum aufhält ist doch eher unrealistisch.
Die Menge macht das Gift. Im Flur mag eine ESL aus Elektrosmoggründen angehen (wegen des Quecksilbers, auch dessen was bei der Herstellung in China frei wird aber immer noch nicht). Am Nachttisch in Kopfnähe eher überhaupt nicht. Die Zunahme von psychischen Erkrankungen und der Burn-out-Problematik korreliert ziemlich gut mit der Zunahme der geschalteten Netzteile, elektronischen Gadgets etc etc, zB hier "cell phone insomnia":
http://www.scientificamer...
Übrigens haben Lokführer und Elektriker ein erhöhtes Risiko für Alzheimer. Köpferfremde elektromagnetsiche Felder und Emissionen scheinen also insbesondere für Nervengewebe besonders problematisch sein. Klaro kann man argumentieren "so viel macht das nicht" - aufgrund meiner verfassungsmässig garantierten körperlichen Unversehrtheit will aber auch nicht ein bisschen durch Techniken beeinträchtigt werden die ich nicht einsetzen will und muss. Da kann ein Parlament sonstwas beschliessen, es bleibt Unrecht.
Die Menge macht das Gift. Im Flur mag eine ESL aus Elektrosmoggründen angehen (wegen des Quecksilbers, auch dessen was bei der Herstellung in China frei wird aber immer noch nicht). Am Nachttisch in Kopfnähe eher überhaupt nicht. Die Zunahme von psychischen Erkrankungen und der Burn-out-Problematik korreliert ziemlich gut mit der Zunahme der geschalteten Netzteile, elektronischen Gadgets etc etc, zB hier "cell phone insomnia":
http://www.scientificamer...
Übrigens haben Lokführer und Elektriker ein erhöhtes Risiko für Alzheimer. Köpferfremde elektromagnetsiche Felder und Emissionen scheinen also insbesondere für Nervengewebe besonders problematisch sein. Klaro kann man argumentieren "so viel macht das nicht" - aufgrund meiner verfassungsmässig garantierten körperlichen Unversehrtheit will aber auch nicht ein bisschen durch Techniken beeinträchtigt werden die ich nicht einsetzen will und muss. Da kann ein Parlament sonstwas beschliessen, es bleibt Unrecht.
In Anbetracht der Tatsache, daß Heizen mit Strom weiterhin erlaubt ist, zeugt dieses Urteil nur von der Inkompetenz unserer Gesetzgeber. Alleine die Menge an Nachtspeicherheizungen, die es noch in Hamburg gibt, richtet vermutlich einen weitaus höheren Schaden an als die noch verbliebenen Glühbirnen.
Darüber hinaus fehlt den Herstellern der Druck, endlich qualitativ hochwertige Energiesparlampen anzubieten. Bei mir haben sie (die bekannte deutsche Marke mit O) bisher kaum ein Jahr gehalten (bei 2-3 Stunden Nutzung im Winter), bevor sie aufhörten zu leuchten. Sie glimmten dann nur noch.
"Bei mir haben sie (die bekannte deutsche Marke mit O) bisher kaum ein Jahr gehalten (bei 2-3 Stunden Nutzung im Winter), bevor sie aufhörten zu leuchten. Sie glimmten dann nur noch"
die lebensdauerangabe einer esl bezieht sich darauf: am ende der lebensdauerangabe leuchteten noch die hälfte aller esl birnen und das unter laborbedingungen (was immer das heisst). sie haben wahrscheinlich die andere hälfte eingeschraubt. viel spass beim energiesparen und beim produzieren und entsorgen ihrer energieaufwendigen energiesparlampen. ausserdem waren ihre esl draussen montiert im winter, was das quecksilber noch schwerer gasförmig werden lässt
So einfach ist es leider nicht. Passivhäuser besitzen üblicherweise eine (wenn auch kleine) Elektroheizung im Lufttauschsystem, sollte der Winter mal zu hart sein und die Wärme im Haus einfach nicht mehr ausreichen. Die Installation irgend einer anderen Wärmequelle macht hier wegen der geringen Leistung und der hohen Installationskosten keinen Sinn.
"Bei mir haben sie (die bekannte deutsche Marke mit O) bisher kaum ein Jahr gehalten (bei 2-3 Stunden Nutzung im Winter), bevor sie aufhörten zu leuchten. Sie glimmten dann nur noch"
die lebensdauerangabe einer esl bezieht sich darauf: am ende der lebensdauerangabe leuchteten noch die hälfte aller esl birnen und das unter laborbedingungen (was immer das heisst). sie haben wahrscheinlich die andere hälfte eingeschraubt. viel spass beim energiesparen und beim produzieren und entsorgen ihrer energieaufwendigen energiesparlampen. ausserdem waren ihre esl draussen montiert im winter, was das quecksilber noch schwerer gasförmig werden lässt
So einfach ist es leider nicht. Passivhäuser besitzen üblicherweise eine (wenn auch kleine) Elektroheizung im Lufttauschsystem, sollte der Winter mal zu hart sein und die Wärme im Haus einfach nicht mehr ausreichen. Die Installation irgend einer anderen Wärmequelle macht hier wegen der geringen Leistung und der hohen Installationskosten keinen Sinn.
Die Menge macht das Gift. Im Flur mag eine ESL aus Elektrosmoggründen angehen (wegen des Quecksilbers, auch dessen was bei der Herstellung in China frei wird aber immer noch nicht). Am Nachttisch in Kopfnähe eher überhaupt nicht. Die Zunahme von psychischen Erkrankungen und der Burn-out-Problematik korreliert ziemlich gut mit der Zunahme der geschalteten Netzteile, elektronischen Gadgets etc etc, zB hier "cell phone insomnia":
http://www.scientificamer...
Übrigens haben Lokführer und Elektriker ein erhöhtes Risiko für Alzheimer. Köpferfremde elektromagnetsiche Felder und Emissionen scheinen also insbesondere für Nervengewebe besonders problematisch sein. Klaro kann man argumentieren "so viel macht das nicht" - aufgrund meiner verfassungsmässig garantierten körperlichen Unversehrtheit will aber auch nicht ein bisschen durch Techniken beeinträchtigt werden die ich nicht einsetzen will und muss. Da kann ein Parlament sonstwas beschliessen, es bleibt Unrecht.
und die zahl der Störche korreliert mit der Zahl der geborenen Kinder....
Ich hoffe sie saßen nicht vor einem Bildschirm oder an einem strahlenden PC während sie dies geschrieben haben. Außerdem rate ich ihnen zu einem geschlossenem Aluminiumzelt, und ganz wichtig sämtliche elektrische Leiter aus ihrer Wohnung zu entfernen, die sonstigen Elektrogeräte darin sind dann nicht mehr gefährlich.
Ganz ernsthaft, möglich das die Auswirkungen von sog. "Elektrosmog" nicht ausreichend erforscht sind, aber bisher sind mir keine Studien bekannt die entsprechende Ergebnisse aufzeigten die nicht auch gleichzeitig erhebliche Mängel in der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Verfasser aufweisen würden, und somit nicht mehr aussagekräftig oder glaubwürdig sind.
Andererseits gibt es eine menge Studien die hervorragend Belegen das es keinerlei Auswirkungen gibt, bei denen mir aber die Auftraggeber suspekt sind und die Ergebnisse somit gekauft sein könnten.
Allerdings überwiegen, nach meinem dafürhalten, die seriösen Studien die keine schädlichen Effekte nachweisen konnten.
Also lebe ich in der Hoffnung das nichts dran ist, und bislang bin ich damit auch gut, sorgenfrei und gesund gefahren.
und die zahl der Störche korreliert mit der Zahl der geborenen Kinder....
Ich hoffe sie saßen nicht vor einem Bildschirm oder an einem strahlenden PC während sie dies geschrieben haben. Außerdem rate ich ihnen zu einem geschlossenem Aluminiumzelt, und ganz wichtig sämtliche elektrische Leiter aus ihrer Wohnung zu entfernen, die sonstigen Elektrogeräte darin sind dann nicht mehr gefährlich.
Ganz ernsthaft, möglich das die Auswirkungen von sog. "Elektrosmog" nicht ausreichend erforscht sind, aber bisher sind mir keine Studien bekannt die entsprechende Ergebnisse aufzeigten die nicht auch gleichzeitig erhebliche Mängel in der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Verfasser aufweisen würden, und somit nicht mehr aussagekräftig oder glaubwürdig sind.
Andererseits gibt es eine menge Studien die hervorragend Belegen das es keinerlei Auswirkungen gibt, bei denen mir aber die Auftraggeber suspekt sind und die Ergebnisse somit gekauft sein könnten.
Allerdings überwiegen, nach meinem dafürhalten, die seriösen Studien die keine schädlichen Effekte nachweisen konnten.
Also lebe ich in der Hoffnung das nichts dran ist, und bislang bin ich damit auch gut, sorgenfrei und gesund gefahren.
Zum einen muß der Netzwechselstrom gleichgerichtet werden. Das heißt, wir haben auch hier elektromagnetische Wechselfelder, die abgestrahlt werden. Und dadurch, daß im Schaltnetzteil zur Steuerung Rechteckspannungen verwendet werden, sind die Störfrequenzen (Grundwellen und alle Oberwellen!) sehr groß. Diese werden angeblich entstört.
Desweiteren ist von Energiesparlampen bekannt, daß sich die Elektronik erhitzt. Gleiches habe ich bei LED-Lampen, die am Netz hängen, erlebt. Durch die Hitze und die elektronischen Bauteile werden stark karzinogene Stoffe freigesetzt, die sich in den elektronischen Schaltungen befinden. Daher ist es nicht besonders sinnvoll, eine Energiesparlampe oder LED-Lampe als Lampe in der Nähe des Menschen zu verwenden.
Ich hatte unsere Wohnung komplett mit Energiesparlampen ausgestattet. In dieser Lichtumgebung haben wir uns aber einfach nicht wohlgefühlt - es fehlte die Wärme. Heute benutze ich wieder einen Halogendeckenfluter im Wohnzimmer und eine Halogenlampe am Schreibtisch. Diese Lampen geben einfach ein angenehmeres und warme Gefühl. Außerdem ist bei einer Lampe aus Keramik, Glass und Wolfram die Gefahr von gesundheitsgefährlichen Emissionen geringer.
"Und dadurch, daß im Schaltnetzteil zur Steuerung Rechteckspannungen verwendet werden, sind die Störfrequenzen (Grundwellen und alle Oberwellen!) sehr groß. Diese werden angeblich entstört."
Nun dafür gibt es klare technische Spezifikationen die zu erfüllen sind. Andernfalls verursachen Schaltnetzteile Störungen in anderen elektronische Geräten - und solche Sachen wie ein Radio reagieren da im Zweifelsfall noch sehr viel empfindlicher als der menschliche Körper.
Bei einer Energiesparlampe (keine LED) ist das insofern etwas anderes, als dass die Gasentladung permanent neu gezündet wird (die bewussten 45KHz). Um das Gemisch aus Quecksilber und Argon zu ionisieren (als zu Zünden) sind erhebliche Feldstärken notwendig und die kann man außerhalb der Lampe deutlich messen.
"Durch die Hitze und die elektronischen Bauteile werden stark karzinogene Stoffe freigesetzt, die sich in den elektronischen Schaltungen befinden."
Dies ist eindeutig ein Problem der Billigproduktion in Asien. Es ist sehr wohl möglich Elektronik so zu fertigen, dass bei der unvermeidlichen Erwärmung im Betrieb keine kanzerogenen Stoffe freigesetzt werden. Andernfalls wäre der Betrieb von jediglicher Art von moderner Elektronik (auch Computer) mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden.
"Und dadurch, daß im Schaltnetzteil zur Steuerung Rechteckspannungen verwendet werden, sind die Störfrequenzen (Grundwellen und alle Oberwellen!) sehr groß. Diese werden angeblich entstört."
Nun dafür gibt es klare technische Spezifikationen die zu erfüllen sind. Andernfalls verursachen Schaltnetzteile Störungen in anderen elektronische Geräten - und solche Sachen wie ein Radio reagieren da im Zweifelsfall noch sehr viel empfindlicher als der menschliche Körper.
Bei einer Energiesparlampe (keine LED) ist das insofern etwas anderes, als dass die Gasentladung permanent neu gezündet wird (die bewussten 45KHz). Um das Gemisch aus Quecksilber und Argon zu ionisieren (als zu Zünden) sind erhebliche Feldstärken notwendig und die kann man außerhalb der Lampe deutlich messen.
"Durch die Hitze und die elektronischen Bauteile werden stark karzinogene Stoffe freigesetzt, die sich in den elektronischen Schaltungen befinden."
Dies ist eindeutig ein Problem der Billigproduktion in Asien. Es ist sehr wohl möglich Elektronik so zu fertigen, dass bei der unvermeidlichen Erwärmung im Betrieb keine kanzerogenen Stoffe freigesetzt werden. Andernfalls wäre der Betrieb von jediglicher Art von moderner Elektronik (auch Computer) mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden.
Das Witzige ist ja, Glühbirnen haben nie länger als 2000h gehalten. Dabei ist das ein Paradebeispiel für geplante Obsoleszenz. Die Verbraucher wurden arglistig getäuscht indem man ihnen Schrott angedreht hat. Technisch wäre Glühbirnen mit lebenslanger Lebensdauer nichts im Wege gestanden. Bis auf das kaptialistische Permanentwachstumsmodell. Allein schon deshalb ist es gut, dass diese Betrugsleuchtkörper endlich aus dem Verkehr gezogen wurden. Denn seit Jahrzehnten geht der Betrug schon. In den 50ern haben Birnen schon länger gehalten. Da soll man an jahrzehntelangen technischen Stillstand glauben?
http://www.youtube.com/wa...
Technisch wäre Glühbirnen mit lebenslanger Lebensdauer nichts im Wege gestanden.
Eine solche Glühbirne wollen Sie nicht haben. Die Lebensdauer und die Effizienz hängen direkt zusammen. Eine 100 Watt Glühbirne verbraucht während ihrer 2000h Lebensdauer 200 kWh Strom für über 40 Euro. Wenn Sie die Lebensdauer verlängern wollen sinkt gleichzeitig die Effizienz, wenn Sie dann statt einer 100 Watt Birne eine 120 Watt Birne einsetzen müssen, um die gleiche Helligkeit zu erreichen, dann ist es erheblich günstiger die 100 Watt Birne regelmäßig zu ersetzen als die 120 Watt Birne zu nutzen, selbst wenn es diese Geschenkt gibt und sie ewig hält.
Technisch wäre Glühbirnen mit lebenslanger Lebensdauer nichts im Wege gestanden.
Eine solche Glühbirne wollen Sie nicht haben. Die Lebensdauer und die Effizienz hängen direkt zusammen. Eine 100 Watt Glühbirne verbraucht während ihrer 2000h Lebensdauer 200 kWh Strom für über 40 Euro. Wenn Sie die Lebensdauer verlängern wollen sinkt gleichzeitig die Effizienz, wenn Sie dann statt einer 100 Watt Birne eine 120 Watt Birne einsetzen müssen, um die gleiche Helligkeit zu erreichen, dann ist es erheblich günstiger die 100 Watt Birne regelmäßig zu ersetzen als die 120 Watt Birne zu nutzen, selbst wenn es diese Geschenkt gibt und sie ewig hält.
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