Colorado: Kino-Amokläufer wegen Mordes angeklagt
142 Anklagepunkte, 24-facher Mord – die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen James Holmes, den mutmaßlichen Attentäter von Aurora, erhoben. Ihm droht die Todesstrafe.
© RJ Sangosti/Pool/Reuters

James Holmes bei seinem ersten Erscheinen vor Gericht (Archiv)
Nach dem Massaker bei einer Batman-Premiere im US-Bundesstaat Colorado ist der mutmaßliche Täter des Mordes angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft des US-Bundesstaats legte James Holmes bei einer Anhörung am Montag insgesamt 142 Anklagepunkte zur Last, darunter 24-fachen Mord, versuchter Mord und Sprengstoffbesitz. Er habe bösartig gehandelt, "mit extremer Gleichgültigkeit über den Wert des menschlichen Lebens", hieß es in der Anklageschrift.
Die Anklage lautete formell auf 24-fachen Mord, obgleich zwölf Menschen ums Leben kamen. Zwölfmal werden ihm Todesschüsse mit tatsächlicher Mordabsicht vorgeworfen. In den anderen zwölf Fällen macht die Staatsanwaltschaft geltend, dass wegen des wahllosen Herumschießens zwölf Menschen ums Leben gekommen seien. Damit gibt es pro Mordopfer zwei Anklagefälle.
Die Staatsanwaltschaft erwägt nach eigenen Angaben, die Todesstrafe für Holmes zu fordern. Eine Entscheidung darüber muss spätestens 60 Tage nach der Anklageerhebung fallen. Die Todesstrafe wird in Colorado äußerst selten verhängt. Seit der Wiedereinführung in den siebziger Jahren wurde in dem Bundesstaat erst ein Straftäter hingerichtet.
Holmes machte bei der Anklageverlesung in Centennial nach Angaben des TV-Senders CNN erneut einen abwesenden Eindruck. Im Zentrum des Verfahrens dürfte die Frage stehen, ob der ehemalige Student zurechnungsfähig ist. Holmes, der schon bei seinem ersten Erscheinen vor Gericht geistig verwirrt gewirkt hatte, hörte sich die Verlesung der Anklage schweigend und ohne sichtbare Reaktion an, berichteten Reporter aus dem Gerichtssaal. Seine Haare waren weiterhin grellrot gefärbt. Er habe längere Zeit ins Leere gestarrt und die Augen weit aufgerissen. Allerdings habe er insgesamt einen etwas wacheren Eindruck als vor einer Woche gemacht, hieß es.
Der Angeklagte habe lediglich ein einziges Wort gesagt. Richter William Sylvester habe ihn gefragt, ob er mit der Forderung seiner Anwälte nach mehr Zeit bis zu einer ersten Anhörung einverstanden sei. Darauf habe Holmes mit kaum vernehmbarer Stimme "Ja" geantwortet, sagte ein CNN-Reporter.
Holmes' Verteidiger sehen fairen Prozess gefährdet
Holmes soll am 20. Juli bei einer Premierenvorstellung des Films The Dark Knight Rises in Aurora bei Denver wahllos ins Publikum geschossen haben. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und 58 weitere verletzt. Die Polizei hatte den 24-jährigen Studenten kurz nach der Tat auf dem Parkplatz des Kinos gefasst. Zehn Überlebende des Massakers wurden am Montag weiter im Krankenhaus behandelt, vier von ihnen befanden sich in kritischem Gesundheitszustand. In seiner Wohnung hatte Holmes Sprengfallen aufgestellt.
Die Motive hinter der Tat liegen weiter im Dunkeln. Nach Angaben seiner Anwälte war Holmes bei einer Psychiaterin an seiner Universität in Behandlung. Vor der Tat soll er einen Notizblock mit seinen Plänen an die auf Schizophrenie spezialisierte Professorin geschickt haben. Holmes' Verteidiger warfen der Staatsanwaltschaft vor, Informationen über das Päckchen an die Medien weitergegeben zu haben. Damit werde das Recht des Verdächtigen auf einen fairen Prozess ernsthaft gefährdet, kritisierten sie.








"Dabei wurden zwölf Menschen getötet [...]"
"[...] darunter 24-facher Mord [...]"
Ich gebe zu, dass ich die Nachrichten rund um diesen Fall nicht sehr aufmerksam verfolgt habe, aber das kommt mir doch seltsam vor.
Die Mathematik der amerikanischen Gesetzgebung habe ich noch nie verstanden.
Todesstrafe bedeutet dort ja zum Beispiel auch meistens, dass man erstmal lebenlänglich absitzt.
"Die Anklage lautete formell auf 24-fachen Mord, obgleich zwölf Menschen ums Leben kamen. Zwölfmal werden ihm Todesschüsse mit tatsächlicher Mordabsicht vorgeworfen. In den anderen zwölf Fällen macht die Staatsanwaltschaft geltend, dass wegen des wahllosen Herumschießens zwölf Menschen ums Leben gekommen seien. Damit gibt es pro Mordopfer zwei Anklagefälle."
Geht doch.
Und zu 8.
Stimme ich zu. Bloß weil sich in manchen Ländern *hüstel* Straftäter mit fadenscheinig attestierten Krankheiten zu einem verminderten Strafmaß mogeln können, muss das ja noch lange nicht überall so sein. Schaun mer mal was die Amis aus dem Fall machen.
Die Mathematik der amerikanischen Gesetzgebung habe ich noch nie verstanden.
Todesstrafe bedeutet dort ja zum Beispiel auch meistens, dass man erstmal lebenlänglich absitzt.
"Die Anklage lautete formell auf 24-fachen Mord, obgleich zwölf Menschen ums Leben kamen. Zwölfmal werden ihm Todesschüsse mit tatsächlicher Mordabsicht vorgeworfen. In den anderen zwölf Fällen macht die Staatsanwaltschaft geltend, dass wegen des wahllosen Herumschießens zwölf Menschen ums Leben gekommen seien. Damit gibt es pro Mordopfer zwei Anklagefälle."
Geht doch.
Und zu 8.
Stimme ich zu. Bloß weil sich in manchen Ländern *hüstel* Straftäter mit fadenscheinig attestierten Krankheiten zu einem verminderten Strafmaß mogeln können, muss das ja noch lange nicht überall so sein. Schaun mer mal was die Amis aus dem Fall machen.
In den Staaten dürfte dies regelmäßig darauf hinauslaufen, dass ihm Antidepressiva verschrieben wurden.
Interessant dürfte dann sein, welche dies waren.
Nicht alle dieser verschreibungspflichtigen Medikamente sind harmlos, viele steigern den Hang zur Gewalt ganz erheblich. http://healthland.time.co...
Erinnern wir uns, Glaxo durfte unlängst 3 Mrd Dollar Strafe bezahlen, weil man in den Staaten für Jugendliche unzulässigerweise Paxil auf den Markt brachte. http://www.ftd.de/unterne...
Sofern der Attentäter solche Medikamente eingenommen hatte, hat er ev. gute Chancen, auf eine Schuldunfähigkeit plädieren zu können.
Also, ich denke, er wird ganz sicher die Todesstrafe erhalten, wenn er nicht für schuldunfähig oder etwas ähnlichem erklärt wird. Sollte sie verhängt werden, dann wird sie auch relativ rasch vollstreckt werden, denke ich (keine 15 Jahre Aufschub um Aufschub), da hier völlig klar ist, dass er der Täter ist. Wer will hier Beweise finden, die auf einen anderen Täter schließen könnten. Ein eindeutiger Fall, bei dem viele nun mit Sicherheit froh sind, dass diese Strafe noch nicht abgeschafft wurde. Sie wird nun bei der nächsten Meinungsumfrage bestimmt mehr Zustimmung erhalten, da jeder gerne eine Strafe behalten würde, womit man solch eine Tat bestrafen kann. Wie Barack Obama sagte: "Ich denke, jede Gesellschaft hat das Recht, die schlimmsten Taten von Menschen gegen andere Menschen mit der höchsten Strafe behandeln zu dürfen, die es in unserer Welt geben kann, um all seine Abscheu gegen diese Tat ausdrücken zu können." Denkt man an diese Tat oder die in Norwegen oder das Naziregime oder viele andere, die ebenfalls unvorstellbar Schreckliches und Qualvolles getan haben, so ist diese Aussage durchaus legitim.
Denke ein Zivilisierter Mensch ist froh wenn die Todesstrafe abgeschafft wurde, nur Staaten die sich noch in der Steinzeit befinden von der Gesellschaftsordnung wenden so etwas abartiges an.
Es spielt keine Rolle was der Täter getan hat, damit ist er Staat und jeder Befürworter der Todesstrafe nicht besser als der Täter.
Da gibt es auch nichts zu diskutieren.
Sich einbilden, dass wir entscheiden können, wer den Tod verdient? Der Täter dachte wohl auch, die Menschen im Kino hätten zu sterben.
'Froh sein' über die Todesstrafe bedeutet, dass wir uns auf sein Niveau begeben. Auch, wenn wir uns hinter dem Vorwand der 'Gerechtigkeit' verstecken.
Diese Tat mit der von Norwegen oder des Dritten Reiches zu vergleichen ist in höhstem Maße respektlos den Opfern aus Norwegen oder des Nationalsozialismus gegenüber, weil damit diese Taten verharmlost werden.
Den diese Taten waren allesammt politisch motiviert.
Dies kann man bei dieser Tat aber nicht erkennen zumal der Angeklagte immernoch schweigt zumindest zu den Vorwürfen.
Dieser vergleich ist also höhst absurd und in dem Zusammenhang davon zureden das es Gut sei das man hier noch die Todestrafe vollziehen kann ist schlicht Bild oder N24 Niveau.
"Sollte sie verhängt werden, dann wird sie auch relativ rasch vollstreckt werden, denke ich (keine 15 Jahre Aufschub um Aufschub), da hier völlig klar ist, dass er der Täter ist."
Also, ich will nicht die Todesstrafe bewerten, aber eine sofortige Exekution wäre auch nicht richtig. Der Mann hat eine so scheusliche Tat begannen, kommt jetzt ins mediale Rampenlicht und anschließend soll er sich auf eine Liege legen und für immer einschlafen. Also, ich halte von der Todesstrafe nicht so viele, aber wenn - dann soll er (vielleicht nicht gleich 15 Jahre) doch seine Zeit bekommen, auch mal über den Mist nachzudenken, den er da verbockt hat.
Denke ein Zivilisierter Mensch ist froh wenn die Todesstrafe abgeschafft wurde, nur Staaten die sich noch in der Steinzeit befinden von der Gesellschaftsordnung wenden so etwas abartiges an.
Es spielt keine Rolle was der Täter getan hat, damit ist er Staat und jeder Befürworter der Todesstrafe nicht besser als der Täter.
Da gibt es auch nichts zu diskutieren.
Sich einbilden, dass wir entscheiden können, wer den Tod verdient? Der Täter dachte wohl auch, die Menschen im Kino hätten zu sterben.
'Froh sein' über die Todesstrafe bedeutet, dass wir uns auf sein Niveau begeben. Auch, wenn wir uns hinter dem Vorwand der 'Gerechtigkeit' verstecken.
Diese Tat mit der von Norwegen oder des Dritten Reiches zu vergleichen ist in höhstem Maße respektlos den Opfern aus Norwegen oder des Nationalsozialismus gegenüber, weil damit diese Taten verharmlost werden.
Den diese Taten waren allesammt politisch motiviert.
Dies kann man bei dieser Tat aber nicht erkennen zumal der Angeklagte immernoch schweigt zumindest zu den Vorwürfen.
Dieser vergleich ist also höhst absurd und in dem Zusammenhang davon zureden das es Gut sei das man hier noch die Todestrafe vollziehen kann ist schlicht Bild oder N24 Niveau.
"Sollte sie verhängt werden, dann wird sie auch relativ rasch vollstreckt werden, denke ich (keine 15 Jahre Aufschub um Aufschub), da hier völlig klar ist, dass er der Täter ist."
Also, ich will nicht die Todesstrafe bewerten, aber eine sofortige Exekution wäre auch nicht richtig. Der Mann hat eine so scheusliche Tat begannen, kommt jetzt ins mediale Rampenlicht und anschließend soll er sich auf eine Liege legen und für immer einschlafen. Also, ich halte von der Todesstrafe nicht so viele, aber wenn - dann soll er (vielleicht nicht gleich 15 Jahre) doch seine Zeit bekommen, auch mal über den Mist nachzudenken, den er da verbockt hat.
und die Opfer und ihre Angehörigen auch. Aber wenn er tatsächlich Schizophren ist und einen psychotischen Schub hatte - und alles spricht dafür - dann kann man ihn nicht verantwortlich machen. Und dass schon gar nicht, wenn er vorher sogar so taff war, sich eigenmächtig in psychiatrische Behandlung zu begeben und Notizen seiner Wahnvorstellungen an seine Psychiaterin geschickt hat, die diese dann eine Woche unbeachtet liegen gelassen hat. Das ist sogar ein vorbildliches Verhalten und zeugt von hohem Reflexionsvermögen. Er war Student der Neurowissenschaften. Wahrscheinlich hat er irgendwann geahnt was mit ihm ist. Die meisten Menschen würden sich nicht von sich aus aktiv an einen Psychiater wenden.
Wer wäre hier verantwortlich? Ein junger Mann, der unter einer schweren u.a. genetisch bedingten psychiatrischen Erkrankung leidet, oder seine Psychiaterin die ihre Post nicht öffnet und offensichtlich auch niemanden einstellen möchte, der ihre Post öffnet, oder die Waffenlobby, die es allen Bürgern ermöglicht im Supermarkt um die Ecke Waffen und Munition zu kaufen?
Ich weiss nicht wie es an deutschen unis bezueglich der post aussieht (Die psychaterin ist and einer us-uni beschaeftigt). Ich arbeite an einer amerikanischen uni. Wenn mann ueberhaupt seine post bekommt kann mann sich gluecklich schaetzen. Als ich gelesen hatte, dass die post eine woche im uni administrative staff rumgesickert ist Hat mich das in keinster weise verwundert. Allerdings war ich geschockt was fuer tragisches konsequenzen ein ineffizienter aparat mit faulen und verantwortungslosen angestellen nach sich ziehen kann. Zur ergaenzung, nicht alle unis in den staaten sind natuerlich inneffizent (private unis sind unglaublich gut organisiert). Die staatlichen unis jedoch (und ueber die wir hier sprechen ist staatlich) was die arbeitsmoral und professionalitaet angeht sind eine komplette katastrophe.
Am Ende die Opfer?
Ich weiss nicht wie es an deutschen unis bezueglich der post aussieht (Die psychaterin ist and einer us-uni beschaeftigt). Ich arbeite an einer amerikanischen uni. Wenn mann ueberhaupt seine post bekommt kann mann sich gluecklich schaetzen. Als ich gelesen hatte, dass die post eine woche im uni administrative staff rumgesickert ist Hat mich das in keinster weise verwundert. Allerdings war ich geschockt was fuer tragisches konsequenzen ein ineffizienter aparat mit faulen und verantwortungslosen angestellen nach sich ziehen kann. Zur ergaenzung, nicht alle unis in den staaten sind natuerlich inneffizent (private unis sind unglaublich gut organisiert). Die staatlichen unis jedoch (und ueber die wir hier sprechen ist staatlich) was die arbeitsmoral und professionalitaet angeht sind eine komplette katastrophe.
Am Ende die Opfer?
Ich weiss nicht wie es an deutschen unis bezueglich der post aussieht (Die psychaterin ist and einer us-uni beschaeftigt). Ich arbeite an einer amerikanischen uni. Wenn mann ueberhaupt seine post bekommt kann mann sich gluecklich schaetzen. Als ich gelesen hatte, dass die post eine woche im uni administrative staff rumgesickert ist Hat mich das in keinster weise verwundert. Allerdings war ich geschockt was fuer tragisches konsequenzen ein ineffizienter aparat mit faulen und verantwortungslosen angestellen nach sich ziehen kann. Zur ergaenzung, nicht alle unis in den staaten sind natuerlich inneffizent (private unis sind unglaublich gut organisiert). Die staatlichen unis jedoch (und ueber die wir hier sprechen ist staatlich) was die arbeitsmoral und professionalitaet angeht sind eine komplette katastrophe.
Die Mathematik der amerikanischen Gesetzgebung habe ich noch nie verstanden.
Todesstrafe bedeutet dort ja zum Beispiel auch meistens, dass man erstmal lebenlänglich absitzt.
Ich weiß ja nicht, wie das bei den Amis so ist und ob man das auch so streng auslegt wie bei uns, aber wäre er tatsächlich psychisch krank, wäre er zumindest vermindert schuldfähig, sodass man nicht die Höchststrafe - also in diesem Fall Todesstrafe - aussprechen darf.
Man kann durchaus psychisch krank und trotzdem voll schuldfähig sein.
Das ist ganz offiziell moeglich und nichtmal selten. Geistig Behinderte dagegen sollten nicht zum Tode verurteilt werden (bitte nicht nach der Logik fragen). Eigentlich ist das auch nur konsequent, geht es bei der Todesstrafe doch primaer um Vergeltung und nicht um Strafe oder Gerechtigkeit oder dergleichen. Und ueberhaupt, wo kaemen wir denn da hin, wenn nach so einer Tat am Ende niemand verantwortlich waere? Dann muesste man ja evtl. wirklich mal ueberlegen, ob man das Waffengesetz hinterfragt, das wird die Waffenlobby schon zu verhindern wissen, zumal vor anstehenden Wahlen.
mit seinem Verhalten beweist, dass man um sein Verhalten wusste, ist man in den USA schuldfähig. In den USA hilft es einem im Gegensatz zu Deutschland nicht weiter, beispielsweise betrunken zu sein, unte drogen zu stehen, oder einen IQ von 70 zu haben, wenn man zeitgleich planend und organisiert vorgeht, sich Fluchtwege bereit hält, den Tatort gezielt wählt, usw.
Man kann durchaus psychisch krank und trotzdem voll schuldfähig sein.
Das ist ganz offiziell moeglich und nichtmal selten. Geistig Behinderte dagegen sollten nicht zum Tode verurteilt werden (bitte nicht nach der Logik fragen). Eigentlich ist das auch nur konsequent, geht es bei der Todesstrafe doch primaer um Vergeltung und nicht um Strafe oder Gerechtigkeit oder dergleichen. Und ueberhaupt, wo kaemen wir denn da hin, wenn nach so einer Tat am Ende niemand verantwortlich waere? Dann muesste man ja evtl. wirklich mal ueberlegen, ob man das Waffengesetz hinterfragt, das wird die Waffenlobby schon zu verhindern wissen, zumal vor anstehenden Wahlen.
mit seinem Verhalten beweist, dass man um sein Verhalten wusste, ist man in den USA schuldfähig. In den USA hilft es einem im Gegensatz zu Deutschland nicht weiter, beispielsweise betrunken zu sein, unte drogen zu stehen, oder einen IQ von 70 zu haben, wenn man zeitgleich planend und organisiert vorgeht, sich Fluchtwege bereit hält, den Tatort gezielt wählt, usw.
Man kann durchaus psychisch krank und trotzdem voll schuldfähig sein.
Aber nur dann, wenn die Erkrankung für die Tat irrelevant war.
Aber nur dann, wenn die Erkrankung für die Tat irrelevant war.
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