Katastrophenangst erfasst Amerika
Die Menschen im Südosten der USA bereiten sich auf den Hurrikan Isaac vor. Der Sturm erreichte in der Nacht bereits die Küste von Louisiana und sorgte für Überschwemmungen und Stromausfälle. Die Bewohner von New Orleans haben Angst: Vor sieben Jahren verwüstete der Hurrikan Katrina die Millionenmetropole, 1.800 Menschen starben. Die Stadt ist dieses Mal allerdings besser vorbereitet – und Isaac weniger stark als Katrina.
- Datum 29.08.2012 - 19:55 Uhr
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Mit M 16 Sturmgewehren gegen den Sturm.!!! Ob eine Energiewende nicht sinnvoller wäre?
Damit kann nur dieser Repupser-Parteitag gemeint sein ;-)
Die Amerikaner schreien immer nach niedrigeren Steuern, danach, dass der Staat sich raushalten soll, und wie unabhängig und frei sie doch sind.
Und wenn's knallt, schreien sie nach dem Staat.
Ironie ist in Amerika etwas das mit Eisen zu tun hat...
Unsinnige Schlagzeile, gefolgt von peinlichen Kommentaren. Sieht es danach aus, als ob der Mann auf dem zugehörigen Bild "Katatsrophenangst" zeigt? Andere Artikel in deutschen Medien sagen, dieser Hurrikan wäre unterschätzt worden, weil er sich so langsam bewegt. Wer unterschätzt, hat Katastrophenangst? Na was denn nun, liebe Deutsche? Und wer schreit nach dem Staat? Die meisten Amerikaner verlassen sich beim Schutz ihrer Häuser auf Eigeninitiative und packen selbst mit an.
Hauptsache jedoch, die Schlagzeile lockt die Wohlfühl Anti-Amerikaner wieder von dem Sofa damit die Auflagenzahlen stimmen. Wenn man in Deutschland wüsste, wie dämlich so etwas klingt, man würde es schnell unterlassen.
Angsthasen kann man beim nächsten Regenfall in Deutschland bewundern, wenn die nächste Regenpfütze die Klima"Katastrophe" vorhersagen soll. Wenn man sich der eigenen Angst schämt, projiziert man sie halt auf andere. Armes kleines Deutschland.
Ich lebe gerne in "armes kleines Deutschland", kein Vergleich mit den sozialen Verhältnissen in Übersee. Und den Katastrophen. Und ne Krankenversicherung? Och man, so hat jeder seins.
Ich möchte nicht tauschen mit einem, der in USA lebt. Auch, wenn er noch so reich wär.
Schöne Grüße nach drüben.
Gut beobachtet wie die Deutschen mittelerweile so umgehen mit dem Wetter. Obwohl das je nach Bedarf ja immer was anderes ist als das Klima.
Aber die Angstmacherei ist mittlerweile profitables Geschäft von Staat und seinen ihm nahe stehenden Verbänden wie der katholische Ablass früherer Zeiten. Das sollte USA nicht nachmachen.
Aber USA sollte auch ein wenig lernen von Good old Europe. Was die Politik angeht, haben wir weniger Angst. X Geheimdienste, die die Angst vorm Fremden schüren. Aufklärung übers Fremde ist wenig. Kreuzzüge gegen Schurkenstaaten brauchen wir auch nicht. Und ne vernünftige Krankenkasse sollte möglich sein im 21.sten Jahrhundert.
Dass eure Holz und Wellblechhäuschen schnell wegfliegen, aber die Flexibilität zur Veränderung erhöhen, wissen wir auch. Nur sind bei uns die Wege so lang nicht und klimatischen Bedingungen in Meeresnähe sind andere. Die würde ein Herbststurm wegfliegen lassen
In diesem Sinn, zugunsten der Freiheit des Individuums, lasst uns also voneinander lernen.
Ich lebe gerne in "armes kleines Deutschland", kein Vergleich mit den sozialen Verhältnissen in Übersee. Und den Katastrophen. Und ne Krankenversicherung? Och man, so hat jeder seins.
Ich möchte nicht tauschen mit einem, der in USA lebt. Auch, wenn er noch so reich wär.
Schöne Grüße nach drüben.
Gut beobachtet wie die Deutschen mittelerweile so umgehen mit dem Wetter. Obwohl das je nach Bedarf ja immer was anderes ist als das Klima.
Aber die Angstmacherei ist mittlerweile profitables Geschäft von Staat und seinen ihm nahe stehenden Verbänden wie der katholische Ablass früherer Zeiten. Das sollte USA nicht nachmachen.
Aber USA sollte auch ein wenig lernen von Good old Europe. Was die Politik angeht, haben wir weniger Angst. X Geheimdienste, die die Angst vorm Fremden schüren. Aufklärung übers Fremde ist wenig. Kreuzzüge gegen Schurkenstaaten brauchen wir auch nicht. Und ne vernünftige Krankenkasse sollte möglich sein im 21.sten Jahrhundert.
Dass eure Holz und Wellblechhäuschen schnell wegfliegen, aber die Flexibilität zur Veränderung erhöhen, wissen wir auch. Nur sind bei uns die Wege so lang nicht und klimatischen Bedingungen in Meeresnähe sind andere. Die würde ein Herbststurm wegfliegen lassen
In diesem Sinn, zugunsten der Freiheit des Individuums, lasst uns also voneinander lernen.
"Überschwemmungen, Starkregen, Stromausfälle:"
"Überschwemmungen, Starkregen, Stromausfälle, Republikaner-Kür:"
Ich kann mich dem erstem Kommentar nur anschliessen, sie sind selbst schuld an den Klimastürmen in ihrem Süden.
Ich verbringe gerade meine Zeit damit meine Verwandten in Kalifornien zu besuchen und jedesmal wenn ich zu den diversen Restaurants eingeladen werde und wir gemütlich nachts draussen sitzen, werden trotz der für mich vollkommen erträglichen Temperaturen überall eine ganze Armee von Outdoorgaswaermern angeschmissen..
Ausserdem ist hier glaub ich die Fortbewegung nur mit dem benzinhungrigen riesen Amiautos möglich, viele andere Alternativen konnte ich leider nicht entdecken.
Ich könnte euch noch viele weitere Erfahrungen nennen, aber ich denke an den beiden ist der Wille den die Bevölkerung hier in die CO2-Reduzierung hegt um das Klima zu verbessern, mehr als genug veranschaulicht.
Grüße aus den sonnigen LA
Von Hurrican auf Tropensturm herabgestuft.
Die Dokumentation von Hurricans erfolgt erst seit 50 Jahren. In den 300 Jahren Besiedlungsgeschichte ist nichts überliefert, wie stark die Stürme an der Ostküste zuvor verliefen. Da das Klima natürlichen Schwankungen unterlegen ist, kann man nur Vermutungen anstellen.
Der Mt. St. Helen galt früher unter Vulkanologen als ein inaktiver Vulkan. Doch vor über 30 Jahren gab es eine Katastrophe. Der Berg explodierte.
Hätte man damals die lebenden, älteren Indianer gefragt, was sie über den Berg wissen, hätte man vielleicht erfahren, dass der Vulkan doch nicht so inaktiv ist.
Leider leben heute keine Indianer mehr, die mit Wissen glänzen könnten, ob und wie Tropenstürme im 19. Jhd. auf dem Festland gewütet haben.
Wieder kann man nur mutmaßen, solange bis der nächste "Berg" explodiert...äh...Sturm wütet.
mann kann anhand der Sturmsedimentuntersuchungen für die Karibik der letzten 6000 a fetsstellen, dass sich bisher keine signifikanten Veränderungen hinsichtlich Häufigkeit und "Energieauswurf" erknnen lassen.
MfG KM
Eine interessante Antwort. Im Boden befindet sich die unverfälschte Wahrheit der Erdgeschichte.
Wäre schön, wenn sich die Medien im Bezug zum Klimawandel nicht zu sehr auf die Aussagen der Metereologen stützen würden, sondern auch mal auf die Geologen, Bodenkundler und Geographen hören würden.
mann kann anhand der Sturmsedimentuntersuchungen für die Karibik der letzten 6000 a fetsstellen, dass sich bisher keine signifikanten Veränderungen hinsichtlich Häufigkeit und "Energieauswurf" erknnen lassen.
MfG KM
Eine interessante Antwort. Im Boden befindet sich die unverfälschte Wahrheit der Erdgeschichte.
Wäre schön, wenn sich die Medien im Bezug zum Klimawandel nicht zu sehr auf die Aussagen der Metereologen stützen würden, sondern auch mal auf die Geologen, Bodenkundler und Geographen hören würden.
Und das ist nicht Isaac oder eine andere Naturkatstrophe, sondern das sind Mitt Romney und Ron Paul, denn "die schlimmste Verwüstung ist die aus Dummheit" (Augustinus).
Er heisst Paul Ryan. Ron Paul hat die Vorwahlen verloren. Die schlimmste Verwüstung ist die aus Dummheit?
Er heisst Paul Ryan. Ron Paul hat die Vorwahlen verloren. Die schlimmste Verwüstung ist die aus Dummheit?
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