Antisemitismus: Berliner Rabbiner sieht No-Go-Areas für Juden
Der in Berlin überfallene Rabbiner warnt Minderheiten davor, in bestimmte Stadtviertel Deutschlands zu gehen. Es gebe Orte, in denen der Staat außer Kraft gesetzt sei.
© Paul Zinken/dapd

Ein Mitglied der jüdischen Gemeinde Berlin auf einer Solidaritätskundgebung auf dem Dürerplatz in Berlin
Nach dem antisemitischen Angriff auf ihn hat ein Berliner Rabbiner jüdische Menschen vor dem Betreten bestimmter Stadtviertel in Deutschland gewarnt. In Berlin, aber auch anderen Regionen gebe es Stadtteile, in denen Angehörige von Minderheiten besser nicht hingehen sollten, sagte er der Nürnberger Zeitung. Das betreffe Juden ebenso wie Menschen mit einer anderen Hautfarbe.
In solchen Bezirken hätten Anhänger von Subkulturen wie rechtsradikale Gruppen oder islamistische Hassprediger die Regeln eines demokratischen Staates außer Kraft gesetzt und das Gewaltmonopol an sich gerissen: "Hier wurden Realitäten geschaffen, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind."
Der Rabbiner war in der vergangenen Woche vor den Augen seiner Tochter im gutbürgerlichen Berliner Stadtteil Friedenau von vier Tätern, laut Polizei vermutlich arabischstämmige Jugendliche, zusammengeschlagen worden. Anlass war möglicherweise, dass er die jüdische Kopfbedeckung Kippa trug.







gleiches gilt für moslems, araber oder schwarze, die sich nicht in ortschaften mit hohem anteil an rechtsradikalen deutschen aufhalten können.
ich verstehe ja, dass die jüdische gemeinde aufmerksamkeit erzielen will, aber sie sollte es nicht machen, indem sie eine ganze gemeinde stigmatisiert.
"In Berlin, aber auch anderen Regionen gebe es Stadtteile, in denen Angehörige von Minderheiten besser nicht hingehen sollten, sagte er der Nürnberger Zeitung. Das betreffe Juden ebenso wie Menschen mit einer anderen Hautfarbe."
Da Moslems oft eine andere Hautfarbe haben, dürften diese wohl auch unter den Kommentar des Rabbis fallen.
ganzen 3 kleinen Absätzen
wenn man dann nicht liest, dass der Rabbi mit seiner Aussage alle Minderheiten miteinschließt & statt dessen einen konstruierte njüdischen Opfermythos anprangert,
dann tuts mir leid, aber es scheint dann so, dass etwas was mit dem inneren Kompass nicht stimmt, wenn man so SEHR etwas lesen möchte, was eigentlich gar nicht da steht - bei ich sage es nochmal anders: 15 Zeilen Text.
in den Rechtsradikale den Ton angeben und No-go-Areas für Menschen dunkler Hautfarbe geschaffen haben, keinesfalls "stigmatisiert" werden, habe ich das richtig verstanden?
In den Großstädten sind Ghettos entstanden, in denen der deutsche Staat de facto nichts mehr zu sagen hat. Das ist in Hamburg so, in Berlin, in Frankfurt, in Offenbach usw. usf. Scheinbar ist auch die Polizeit nicht bereit, mittels einer robusten Präsenz hier ganz klare rote Linien zu ziehen.
Das Relativieren von Problem hat noch nie dazu geführt, dass diese auch nur ansatzweise gelöst werden.
"In Berlin, aber auch anderen Regionen gebe es Stadtteile, in denen Angehörige von Minderheiten besser nicht hingehen sollten, sagte er der Nürnberger Zeitung. Das betreffe Juden ebenso wie Menschen mit einer anderen Hautfarbe."
Da Moslems oft eine andere Hautfarbe haben, dürften diese wohl auch unter den Kommentar des Rabbis fallen.
ganzen 3 kleinen Absätzen
wenn man dann nicht liest, dass der Rabbi mit seiner Aussage alle Minderheiten miteinschließt & statt dessen einen konstruierte njüdischen Opfermythos anprangert,
dann tuts mir leid, aber es scheint dann so, dass etwas was mit dem inneren Kompass nicht stimmt, wenn man so SEHR etwas lesen möchte, was eigentlich gar nicht da steht - bei ich sage es nochmal anders: 15 Zeilen Text.
in den Rechtsradikale den Ton angeben und No-go-Areas für Menschen dunkler Hautfarbe geschaffen haben, keinesfalls "stigmatisiert" werden, habe ich das richtig verstanden?
In den Großstädten sind Ghettos entstanden, in denen der deutsche Staat de facto nichts mehr zu sagen hat. Das ist in Hamburg so, in Berlin, in Frankfurt, in Offenbach usw. usf. Scheinbar ist auch die Polizeit nicht bereit, mittels einer robusten Präsenz hier ganz klare rote Linien zu ziehen.
Das Relativieren von Problem hat noch nie dazu geführt, dass diese auch nur ansatzweise gelöst werden.
Entfernt. Über konstruktive Kritik würden wir uns freuen. Danke, die Redaktion/mk
hätte GMX es aber hinbekommen wenigstens den richtigen Ortsteil von Berlin zu benennen. Und nicht einfach von irgendwelchen anderen Praktikantenzeitungen abgeschrieben. Der Vorfall ereignete sich in Schöneberg und nicht in Friedenau wie jeder Mensch einer Karte entnehmen könnte...
Damit ist dann auch das "gutbürgerliche" Viertel fehl am Platz in all diesen Diskussionen
“hier wurden Realitäten geschaffen die nicht mit dem Grundgesetz vereinbart sind “
Obwohl ich es traurig finde hier sehe ich leider dass was es woanders auch gibt. Die einen sind Monitor gewalttätig und die anderen weil sie kein Geld haben eben gewalttätig auf ihre spezielle Art und Weise. Hier körperlich.
Geht die konträre Gewalt so erledigt sich auch jede andere. Ganz einfach
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mak
hätte GMX es aber hinbekommen wenigstens den richtigen Ortsteil von Berlin zu benennen. Und nicht einfach von irgendwelchen anderen Praktikantenzeitungen abgeschrieben. Der Vorfall ereignete sich in Schöneberg und nicht in Friedenau wie jeder Mensch einer Karte entnehmen könnte...
Damit ist dann auch das "gutbürgerliche" Viertel fehl am Platz in all diesen Diskussionen
“hier wurden Realitäten geschaffen die nicht mit dem Grundgesetz vereinbart sind “
Obwohl ich es traurig finde hier sehe ich leider dass was es woanders auch gibt. Die einen sind Monitor gewalttätig und die anderen weil sie kein Geld haben eben gewalttätig auf ihre spezielle Art und Weise. Hier körperlich.
Geht die konträre Gewalt so erledigt sich auch jede andere. Ganz einfach
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/mak
Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mo.
Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mo.
Sie bewegen sich auf der gleichen Ebene wie diese Jugendlichen, die, ziemlich wahrscheinlich, den Nahostkonflikt als Grund und Rechtfertigung für ihre Tat ansehen!
Der Kommentar auf den Sie sich beziehen wurde bereits entfernt. Danke, die Redaktion/mo.
Bitte bleiben Sie beim Thema.Danke, die Redaktion/mo.
Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/mo.
Sie bewegen sich auf der gleichen Ebene wie diese Jugendlichen, die, ziemlich wahrscheinlich, den Nahostkonflikt als Grund und Rechtfertigung für ihre Tat ansehen!
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Bitte bleiben Sie beim Thema.Danke, die Redaktion/mo.
Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare zum konkreten Artikelinhalt. Danke, die Redaktion/au.
Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Zitaten, denn es besteht die Gefahr, dass wir es Ruck-Zuck mit einem Religionskrieg zu tun bekommen. Nun ist es aber so, dass Religionskriege in der Weltgeschichte zu keiner Zeit Sieger, dafür garantiert aber nur Verlierer kannten.
Denjenigen, die meinem einem Religionskrieger hinterher laufen zu müssen, denen sei gesagt, dass in der Geschichte derartige Leute stets ein ganz böses Ende genommen haben.
das gleiche kann man doch über die bibel schreiben. sie wissen doch zu welchen verbrechen in der bibel aufgerufen wird.
bleiben sie doch bitte sachlich. dass juden von arabischen jugendlichen angegriffen werden liegt mehr an dem arabisch-jüdischen konflikt im nahen osten als am koran.
schliesslich waren es die muslimischen türken, die die juden vor dem sicheren tod durch die christliche inquisition gerettet haben. auch während der judenverfolgund im deuschen reich fanden viele juden schutz in der muslimischen türkei.
Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mo.
Boah ne, jetzt können die selbsternannten Islamexperten auch hier wieder zusammenhangslos Koransuren zitieren, um ihre Islamophobie auszuleben.
Ich will ja nicht kleinlich sein aber wenn dann bitte richtig zitieren.
Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt (ihnen) auf die Nacken. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergekämpft habt, dann schnürt (ihnen) die Fesseln fest. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. (Handelt so), bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt. So ist es. Und wenn Gott wollte, würde Er sie selbst strafen. Aber Er möchte die einen von euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf dem Weg Gottes getötet werden, läßt Er ihre Werke niemals fehlgehen.
Darüberhinaus möchte ich noch anmerken das man keine Suren aus dem Koran so zitieren kann weil alles im Zusammenhang steht.
Alles andere lässt mich an ihrer aufklärerischen absicht zweifeln.
Derartige Zitate zeigen nur, dass mit der Aufklärung eine neue Epoche in der Weltgeschichte tatsächlich begonnen hat.
Die Zitate aus den alten Büchern der archaischen Religionen, insbesondere denen die den Ein-Gott-Glauben anhängen, sind eine der Quellen des Hasses, der sich in den Religionskriegen entlädt. Friedensstiftend sind die archaischen Religionen allesamt nicht - sie stigmatisieren nur die Ungläubigen und Andersgläubigen, sobald die Gelegenheit dazu entsteht.
Im alten Testament fordert Gott nahezu penetrant dass die Juden alle nicht-Juden ermorden sollen.
Bin ich der einzige der das Buch noch aus dem Religionsunterricht kennt ?
Jedenfalls gibt es nicht wenige Juden die genau solche Stellen sehr sehr wörtlich nehmen.
Das macht den Koran nicht besser aber das Judentum ist vieles - nur keine "Friedensreligion".
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/ls
Der Kommentar, auf den Sie Bezug nehmen, wurde mittlerweile entfernt. Danke, die Redaktion/au.
Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Zitaten, denn es besteht die Gefahr, dass wir es Ruck-Zuck mit einem Religionskrieg zu tun bekommen. Nun ist es aber so, dass Religionskriege in der Weltgeschichte zu keiner Zeit Sieger, dafür garantiert aber nur Verlierer kannten.
Denjenigen, die meinem einem Religionskrieger hinterher laufen zu müssen, denen sei gesagt, dass in der Geschichte derartige Leute stets ein ganz böses Ende genommen haben.
das gleiche kann man doch über die bibel schreiben. sie wissen doch zu welchen verbrechen in der bibel aufgerufen wird.
bleiben sie doch bitte sachlich. dass juden von arabischen jugendlichen angegriffen werden liegt mehr an dem arabisch-jüdischen konflikt im nahen osten als am koran.
schliesslich waren es die muslimischen türken, die die juden vor dem sicheren tod durch die christliche inquisition gerettet haben. auch während der judenverfolgund im deuschen reich fanden viele juden schutz in der muslimischen türkei.
Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mo.
Boah ne, jetzt können die selbsternannten Islamexperten auch hier wieder zusammenhangslos Koransuren zitieren, um ihre Islamophobie auszuleben.
Ich will ja nicht kleinlich sein aber wenn dann bitte richtig zitieren.
Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt (ihnen) auf die Nacken. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergekämpft habt, dann schnürt (ihnen) die Fesseln fest. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. (Handelt so), bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt. So ist es. Und wenn Gott wollte, würde Er sie selbst strafen. Aber Er möchte die einen von euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf dem Weg Gottes getötet werden, läßt Er ihre Werke niemals fehlgehen.
Darüberhinaus möchte ich noch anmerken das man keine Suren aus dem Koran so zitieren kann weil alles im Zusammenhang steht.
Alles andere lässt mich an ihrer aufklärerischen absicht zweifeln.
Derartige Zitate zeigen nur, dass mit der Aufklärung eine neue Epoche in der Weltgeschichte tatsächlich begonnen hat.
Die Zitate aus den alten Büchern der archaischen Religionen, insbesondere denen die den Ein-Gott-Glauben anhängen, sind eine der Quellen des Hasses, der sich in den Religionskriegen entlädt. Friedensstiftend sind die archaischen Religionen allesamt nicht - sie stigmatisieren nur die Ungläubigen und Andersgläubigen, sobald die Gelegenheit dazu entsteht.
Im alten Testament fordert Gott nahezu penetrant dass die Juden alle nicht-Juden ermorden sollen.
Bin ich der einzige der das Buch noch aus dem Religionsunterricht kennt ?
Jedenfalls gibt es nicht wenige Juden die genau solche Stellen sehr sehr wörtlich nehmen.
Das macht den Koran nicht besser aber das Judentum ist vieles - nur keine "Friedensreligion".
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/ls
Der Kommentar, auf den Sie Bezug nehmen, wurde mittlerweile entfernt. Danke, die Redaktion/au.
ist das Niveau der Foristen hier gesunken. **kopfschüttel**
Der Kommentar auf den Sie sich beziehen, wurde entfernt. DIe Redaktion/se
"ist das Niveau der Foristen hier gesunken. **kopfschüttel**"
Kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube es hatte dasselbe Niveau, seit ich hier angemeldet bin (ich hoffe, ich bin nicht der Grund dafür...).
Der Kommentar auf den Sie sich beziehen, wurde entfernt. DIe Redaktion/se
"ist das Niveau der Foristen hier gesunken. **kopfschüttel**"
Kann ich nicht nachvollziehen, ich glaube es hatte dasselbe Niveau, seit ich hier angemeldet bin (ich hoffe, ich bin nicht der Grund dafür...).
"Die jüdische Gemeinde" hat garnichts gemacht bzw. gesagt...
Der zitierte Berliner Rabbiner hat öffentlich festgestellt, dass es in Deutschland mittlerweile "No-Go Areas" für bestimmte Minderheiten gibt. Erschreckend, wie ich finde, und leider keinesfalls übertrieben. Ich selbst bin schwul und kann sagen, dass es auch für mich Zonen gibt, in denen ich tunlichst vermeiden werde, als Angehöriger dieser meiner Minderheit erkannt zu werden, weil ich schlichtweg Angst haben muss, ansonsten angegriffen zu werden.
Dafür, dass er öffentlich anspricht, was für viele Deutsche, egal ob jüdisch, arabisch oder eben vielleicht homosexuell, zur bitteren Realität gehört bin ich diesem Berliner Rabbiner dankbar.
und bestimmt das Leben.
Als Frau gehöre ich wahrscheinlich der größten Menschengruppe an, für die es No-go-Areas gibt.
Als Angehörige dieser Gruppe bin ich sofort erkennbar und ich würde es sehr begrüßen, wenn der Staat mit seinem Gewaltmonopol dafür sorgen würde, daß der öffentliche Raum zu allen Zeiten für alle Menschen sicher ist.
k.
Kleine Ergänzung, es gibt auch No GO Areas für Frauen, und zwar, weil sie normale Kleidung und offene Haare und kein Kopftuch tragen und ohne männliche Begleitung unterwegs sind, wie mir entsetzt berichtet wurde.
bestätigen.
und bestimmt das Leben.
Als Frau gehöre ich wahrscheinlich der größten Menschengruppe an, für die es No-go-Areas gibt.
Als Angehörige dieser Gruppe bin ich sofort erkennbar und ich würde es sehr begrüßen, wenn der Staat mit seinem Gewaltmonopol dafür sorgen würde, daß der öffentliche Raum zu allen Zeiten für alle Menschen sicher ist.
k.
Kleine Ergänzung, es gibt auch No GO Areas für Frauen, und zwar, weil sie normale Kleidung und offene Haare und kein Kopftuch tragen und ohne männliche Begleitung unterwegs sind, wie mir entsetzt berichtet wurde.
bestätigen.
Der Kommentar auf den Sie sich beziehen, wurde entfernt. DIe Redaktion/se
Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich nur, wenn Sie einen konstruktiven Beitrag leisten möchten. Danke, die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich nur, wenn Sie einen konstruktiven Beitrag leisten möchten. Danke, die Redaktion/ls