Beschneidung : "Ein kläglicher Gesetzentwurf"

Keine Pflicht zur Anästhesie, kein Vetorecht des Kindes: Reinhard Merkel, Jurist und Ethikrat-Mitglied, übt im Interview scharfe Kritik am Gesetz zur Beschneidung.

ZEIT ONLINE: Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf zur Beschneidung von Jungen vorgelegt. Wird damit der Streit um die religiös motivierte Beschneidung beendet?

Reinhard Merkel

lehrt Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg. Seit April 2012 ist er Mitglied im Deutschen Ethikrat. Dort hat er verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine Legalisierung der Beschneidung vorgebracht.

Reinhard Merkel: Mit diesem Entwurf sicher nicht. Zum ersten wird die Frage der Anästhesie nicht deutlich genug geregelt. Sie wird allein den Regeln der ärztlichen Kunst unterstellt. Nach Absatz 2 darf aber in den ersten sechs Monaten auch ein Nicht-Arzt die Beschneidung vornehmen, also etwa ein jüdischer Mohel. Zur Frage der Anästhesie schweigt der Absatz jedoch. Darf der Mohel die auch durchführen? Das wäre ethisch wie rechtlich indiskutabel. Wir wissen, wie die große Mehrzahl der Mohalim heute Beschneidungen durchführt – nämlich ohne wirksame Betäubung. Meist bekommt der Säugling nur einen in Rotwein getränkten Stofffetzen in den Mund. In manchen Fällen wird ein Zäpfchen gegeben oder eine Paracetamoltablette; aber auch das ist zur wirksamen Schmerzbekämpfung hoffnungslos unzulänglich.

Zum zweiten dürfen dem Entwurf zufolge Eltern aus jederlei Motiv ihre kleinen Jungen beschneiden lassen . Es war absehbar, dass man religiöse Gründe nicht verlangen würde. Sonst wäre der Charakter der Regelung als religiöses Sonderrecht offensichtlich. Also hat man eine abstrakt-generelle Regelung formuliert, die jederlei Motiv einschließt und legitimiert. Damit können, wie etwa in den USA , Jungen aus rein ästhetischen Gründen beschnitten werden. So etwas rechtlich zuzulassen, bedeutet eine klare Verletzung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit. Auch das historisch vielfach belegte Motiv einer viktorianisch prüden Sexualerziehung gibt es, mit dem sich die Beschneidung im 19. Jahrhundert vor allem in den USA durchgesetzt hat – nämlich um mit ihr den Jungen in der Pubertät die Masturbation zu erschweren. Nach dem windelweichen, im Wortsinne kläglichen Gesetzentwurf wäre der Eingriff auch aus solchen Gründen erlaubt.

Drittens fehlt die vom Ethikrat ausdrücklich empfohlene Einschränkung, dass ein natürliches Vetorecht des Kindes anerkannt werden müsse. Das meint natürlich nicht eine autonome Entscheidung bei einem acht Tage alten Kind. Es bezeichnet vielmehr eine erkennbare, reflexhafte, sozusagen kreatürliche Abwehrreaktion. Wenn etwa der sechsjährige muslimische Junge vor dem Eingriff plötzlich begreift, was passiert, und anfängt zu schreien und um sich zu schlagen, dann müsste man nach dem Gesetzentwurf eine Kindeswohlgefährdung annehmen, dürfte also die weitere Prozedur nicht erzwingen.

ZEIT ONLINE: Nicht immer ist eine so eindeutige Reaktion des Kindes zu erwarten, gerade wenn es noch jünger ist.

Merkel: Eben. Wie ist es mit dem typischen Fall, dass der Junge bloß anfängt, vor Angst zu zittern, zu weinen und "Mama, Papa, bitte nicht!" zu wimmern? Als Ausübung seines natürlichen Vetos müsste das unbedingt genügen. Aber der Gesetzentwurf drückt sich hier; er unterstellt diese Frage allein dem vagen Merkmal der Gefährdung des Kindeswohls und überlässt damit die Entscheidung vollständig den Eltern. Denn sie sind es, die den Inhalt des kindlichen Wohls bestimmen dürfen, – und sie rechnen nun mal die Beschneidung dazu.

ZEIT ONLINE: Eltern dürfen auch in vielen anderen Fällen über das Kindeswohl entscheiden, etwa wenn abstehende Ohren angelegt werden sollen. Wo ist die Grenze zu ziehen?

Merkel: Die Grenze ist die medizinische Indikation. Beim Ohrenanlegen dürfen Eltern erst dann zustimmen, wenn die Ohren ungewöhnlich weit abstehen, sodass für das Kind Hänseleien in der Schule und seelische Belastungen zu befürchten wären. Das ist eine medizinisch-psychologische Indikation. Dieser Grund mag nicht besonders gewichtig erscheinen; einen lebensbedrohlichen Eingriff würde er gewiss nicht legitimieren. Aber das Ohrenanlegen wird dadurch gerechtfertigt.

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Kommentare

565 Kommentare Seite 1 von 32
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Ein Witz?

Im Grunde genommen ist dieser Gesetzesentwurf schlimmer als die Situation vorher. Er hat Zeit und Geld gekostet, nur damit schlussendlich Kinder ohne Betäubung von Nichtärzten beschnitten werden dürfen...!?!?!?!?

Womöglich sollte man unsere Politiker mal gegen Nichtpolitiker eintauschen. Vielleicht kommt was Besseres dabei raus als sowas hier.

Frage

Eine Frage will mir schon länger nicht aus dem Kopf, und ich bin mir sicher, eine baldige und einleuchtende Antwort darauf in diesem Forum zu erhalten, in dem sich so viele Experten für Freiheit, Moral und das menschliche Wohlergehen tummeln.

Der Hintergrund. In Deutschland darf eine schwangere Frau ihr ungeborenes Kind - ab der 9. Woche (nach Abschluss der Organogenese) Fötus genannt - nach einer Schwangerschaftskonfliktberatung töten lassen, bis zur 12. Woche nach der Befruchtung. Bei einer medizinischen Indikation (wie etwa Auswirkungen auf das seelische Wohlergehen der Mutter) besteht Straffreiheit bei einer Abtreibung während der gesamten Zeit der Schwangerschaft.

Achtung, Frage. Warum wird die Tatsache, dass eine Frau ihr ungeborenes Kind töten darf, als eine moderne Errungenschaft im Sinne der Gleichheit, Freiheit, Emanzipation und was weiß ich noch was gefeiert, und die Tatsache, dass manche Eltern die Vorhaut am Geschlechtsteil des männliches Kindes stutzen lassen wollen, als gewalttätiger und barbarischer Brauch verdammt?

Ich bin davon überzeugt, dass es darauf eine einfache, klare und für alle nachvollziehbare Antwort gibt, und freue mich darauf!

Vielen Dank

für diese Antwort. Ich hatte auf eine vergleichbare Antwort gehofft. Alles, was Sie sagen, kann offenkundig in ähnlicher Form auf die Beschneidung angewandt werden - nur dass die Eltern (hoffentlich) weniger verzweifelt sind und der Schaden für das betroffene Kind geringer ausfällt, immerhin kommt es dabei meistens mit dem Leben davon. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass die Legalisierung der Beschneidung wesentlich unproblematischer als die der Abtreibung sein sollte.

Obwohl ich das Ganze etwas skeptischer sehe, bin ich ohnehin zu einem ähnlichen Schluss gelangt.

Allerdings beantwortet dies nicht meine ursprüngliche Frage (bitte nochmal genau durchlesen). Aber vermutlich ist sie mit logischer Argumentation auch nur schwer zu beantworten.

Die Antwort ist recht einfach.

Sie beruht darauf, dass es sich bei der Beschneidung von Jungen und dem Schwangerschaftsabbruch um völlig verschiedene Eingriffe handelt, welche aus völlig unterschiedlichen Motiven durch geführt werden. Eine Indikation zum Schwangerschaftsabbruch muss ausdrücklich gegeben sein, und kann sich sowohl aus medizinischen als auch aus den sozialen Umständen ergeben. Schwangerschaftsabbrüche dürfen in Deutschland ausschließlich von medizinisch geschultem Personal, d.h. in der Regel von Ärzten, unter den Regeln ärztlicher Kunst durchgeführt werden, so dass damit Leiden und Risiko sowohl für die Mutter als auch den Fötus minimiert werden.

Ich denke, dass die Unterschiede zum vorliegenden Gesetzesentwurf zur Beschneidung ziemlich klar sein dürften. Was mir aber nicht klar ist, ist warum sie diese beiden nicht verwandten Themen vermengen. Wie wäre es denn, wenn sie auch noch Brustvergrößerungen und Nägelschneiden, wie andere Schlaumeier, mit hineinwerfen? Ist Ihnen das klar, warum Sie das machen?

Ihre Argumentation

ist leider nicht schlüssig. Diese beiden "Eingriffe" haben mehr miteinander zu tun, als Sie glauben machen wollen. In beiden Fällen muss nämlich das Wohlergehen des Kindes den Wünschen der Mutter/der Eltern nachstehen.

Zunächst: Es ist falsch, dass für eine Abtreibung eine medizinische Indikation vorliegen muss. Bis zur 12. Schwangerschaftswoche sind der Wunsch und eine (verpflichtende) Beratung der werdenden Mutter ausreichend.

Die Unterschiede:

1. Der Zeitpunkt des Eingriffs. Bei der Abtreibung ist das Kind (Fötus) ungeboren und wird bis zum Zeitpunkt der Geburt nicht als vollwertiges Individuum angesehen. Ansonsten wäre die Tötung nicht zu erklären.

2. Die Schwere des Eingriffs. Die Beschneidung verläuft für das Kind meist nicht tödlich.

Die Gemeinsamkeiten:

1. Beide Eingriffe geschehen auf Wunsch der Eltern, ohne Einverständnis des Kindes.

2. Beide Eingriffe müssen für die Eltern eine große Bedeutung haben. Niemand lässt eine Abtreibung aus Jucks und Dollerei vornehmen, genauso wenig wie eine Beschneidung.

3. Beide Eingriffe müssen, wie Sie natürlich völlig richtig sagen, fachgerecht vorgenommen werden, um unnötiges "Leiden und Risiko" zu vermeiden, was auch immer das bedeuten mag.

Die Unterschiede zum vorliegenden Gesetzesentwurf sind somit klar: Die Abtreibung ist wesentlich gravierender als die Beschneidung.

Bitte um weitere Antworten. :)

Dauerhafte sexuelle Beeinträchtigungen (1)

In dieser Debatte gehen die dauerhaften sexuellen Beeinträchtigungen, die Folge einer Beschneidung sein können, leider völlig unter. Als ein Beschneidungsopfer dessen sexuelle Empfindsamkeit in Folge einer religiös motivierten Beschneidung beinahe völlig zerstörte wurde, werde ich wütend, wenn ich sehe, dass diese Beeinträchtigungen kaum eine Rolle spielen.

Immerhin hat Herr Merkel erkannt, dass die Beschneidung z.B. in den USA gerade zum Zweck der Einschränkung der sexuellen Lust eingeführt wurde. Aber auch im Judentum ist man sich dieser Einschränkung bewusst. So schreibt einer der wichtigsten jüdischen Gelehrten, Moses Maimonides, schon im 12. Jahrhundert, dass die Beschneidung die sexuelle Aktivität verringern und das Sexualorgan schwächen soll ["Similarly with regard to circumcision, one of the reasons for it is, in my opinion, the wish to bring about a decrease in sexual intercourse and a weakening of the organ in question, so that this activity be diminished and the organ be in as quiet a state as possible." - THE GUIDE OF THE PERPLEXED by Moses Maimonides, translated by Shlomo Pines. University of Chicago, 1963, S. 609]

Die Vorhaut ist kein "Hautfetzen", sie ist ein wichtiger Bestandteil des männlichen Geschlechtsorgans.

Für Ihren ausgesprochen offenen und informativen Beitrag....

... erst einmal vielen Dank Herr Balker.

Ich habe bisher zu diesem Thema wohl eine falsche Meinung gehabt, da ich glaubte, die Beschneidung hätte keine oder Folgen. Erst durch Ihren und andere Beiträge von betroffenen Männern ist mir klar geworden, daß die oft publizierte "Unbedenklichkeit" wohl nicht der Realität entspricht. Dabei bin ich eigendlich ein aufgeklärter, neugieriger und unbefangener Mensch und vermute deswegen, daß es nicht nur mir so geht. Auch wurde diese Problematik auf einer von mir besuchten Weiterbildung, Thema Sexualität von pro Familia (für Seelsorger) nicht mal erwähnt.

Abgelehnt habe ich diese Praxis jedoch schon immer,
da mir dazu bereits die Vermutung reicht, daß einem Baby (oder Kind) unnötig Schmerz zugeführt wird. Schilderungen wie die Ihre gehen darüber natürlich weit hinaus und bestärken mich in dieser Ablehnung.

Hier scheint allgemeine Aufklärung dringend von Nöten. Anders kann ich mir die Positionen, nicht nur von Politikern, kaum erklären.

PA

„Hautfetzen“

“Die Vorhaut ist kein "Hautfetzen", sie ist ein wichtiger Bestandteil des männlichen Geschlechtsorgans.“

Vor allem ist die Strategie der Beschneidungsbefürworter, die Bedeutung des amputierten Körperteils und der Amputation an sich herunterzuspielen und die Gegner dieser Praxis als Jammerlappen zu diskreditieren (z.B.: „Im Hintergrund schwelen Kastrationsängste“, Doron Rabinovici in der SZ), durchaus zweischneidig: Wenn der „Hautfetzen“ tatsächlich so winzig und banal ist, könnte man ihn schließlich auch dranlassen, nicht wahr? Ist doch nur ein kleiner Hautfetzen, da kann sein Verbleib am Körper doch eigentlich nicht so tragisch sein...

Sexuelle Beeinträchtigung ist nicht das entscheidende Argument.

„In dieser Debatte gehen die dauerhaften sexuellen Beeinträchtigungen, die Folge einer Beschneidung sein können, leider völlig unter. “

Dem stimme ich im Grunde vollkommen zu; allerdings sollte das für die Frage, ob Beschneidungen legalisiert werden, allenfalls sekundär entscheidend sein. Die Befürworterseite ruft bekanntlich gern im Kindesalter beschnittene Erwachsene in den Zeugenstand, die Stein und Bein schwören, nicht sexuell beeinträchtigt zu sein (als ob sie einen Vergleich hätten) oder – im inhaltlichen Gegensatz dazu – eine reduzierte Sensibilität sogar als Vorteil präsentieren. Es steht also letztlich „Aussage gegen Aussage“, was im Zweifel für die Beibehaltung der bisherigen Duldung spricht.

Vielmehr muss die Frage im Mittelpunkt stehen, ob eine objektive Körperverletzung – ganz egal ob und mit welchen Langzeitfolgen – allein aufgrund der „religiösen Gefühle“ der Eltern überhaupt zulässig ist oder nicht. Was wäre denn, wenn weibliche Genitalverstümmelung (da gibt es auch weniger schwere Varianten) nicht zu gesundheitlichen und/oder sexuellen Beeinträchtigungen führen würde – wäre diese Praxis dann etwa akzeptabel?

Aussage gegen Aussage?

"Aussage gegen Aussage" ist doch nur dann problematisch, wenn es nur ein "entweder <--> oder" gibt. A sagt B sei über die rote Ampel gegangen, B sagt er habe das nicht getan. Beide Aussagen müssen gleich gewichtet werden, solange die Richigkeit nicht wirklich bezweifelt werden kann.

Hier liegt der Fall aber anders: A kann sagen, er persönlich habe trotz Beschneidung ein normales Sexualempfinden. B kann sagen, er persönlich hat das wegen der Beschneidung nicht. Das ist erstmal nicht widersprüchlich.
Auch wenn nur 10% aller beschnittenen Männer ein eingeschränktes Sexualempfinden haben, sollte doch dieses als Argument gegen die Beschneidung herhalten dürfen.

Klarstellung

„Auch wenn nur 10% aller beschnittenen Männer ein eingeschränktes Sexualempfinden haben, sollte doch dieses als Argument gegen die Beschneidung herhalten dürfen.“

Schon. Mein Argument war aber ein anderes: Selbst wenn 0% der beschnittenen Männer ein eingeschränktes Sexualempfinden hätten, wäre das noch kein Argument für die Beschneidung bzw. deren Legalisierung. Eine Körperverletzung kann schließlich auch ansonsten nicht dadurch gerechtfertigt werden, dass kein dauerhafter körperlicher Schaden entstanden sei.

Dauerhafte sexuelle Beeinträchtigungen (2)

Mit der Vorhaut wird hocherogenes Gewebe bei der Beschneidung amputiert. Eine Vielzahl sexuell hochempfindlicher Nerven geht dabei verloren. Weiterhin schützt und befeuchtet die Vorhaut die Eichel. Ohne diese Schutzhaut trockent die Eichel aus und verhornt. Das mindert ihre Sensibilität. Und drittens erfolgt der intakte Geschlechtsverkehr dadurch, dass sich die Penisvorhaut durch die Bewegung im Körper der Frau an der Eichel entlang bewegt und so für Stimulation sorgt. Ohne Vorhaut muss der beschnittene Mann die Stimulation durch Reibung an den Vaginawänden der Frau erreichen. Die Vagina ist aber nicht dazu gedacht, beim Sex starke Reibung zu gewährleisten. Sie wird nicht umsonst feucht. Dies führt zu der grotesken Situation, dass der beschnittene Mann unter erheblicher Anstrengung versuchen muss, im feuchten weiblichen Geschlechtsorgan Stimulation durch Reibung zu erreichen. Diese Reibung ist für Frauen wiederum oft unangenehm.

Eine dänische Studie mit über 5.000 Teilnehmern hat erst im letzten Jahr ergeben, dass beschnittene Männer und ihre Partnerinnen deutlicher häufiger über sexuelle Probleme klagen als unbeschnittene Männer und ihre Partnerinnen (Frisch, Lindholm, Gronbaeck: Male circumcision and sexual function in men and women: a survey-based, cross-sectional study in Denmark). Leider kann spüre ich diese Tatsachen am eigenen Leib und leider habe ich Partnerinnen dadurch verloren, dass mein Stimulationsaufwand ihre Schmerzgrenze überschreitet.

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