Frankreich: Hollande will "totale Mobilisierung" gegen radikale Islamisten
Frankreich will den Kampf gegen militante Islamisten verschärfen. Präsident Hollande sagte, bei einer landesweiten Razzia sei eine Terrorzelle ausgehoben worden.
©Christian Hartmann/Reuters

Frankreichs Präsident François Hollande vor dem Elysée-Palast in Paris
Nach der landesweiten Razzia gegen radikale Islamisten hat Frankreichs Präsident François Hollande einen weiterhin harten Kampf gegen Extremisten angekündigt. Bei einem Empfang für Vertreter der französischen Juden versprach der Sozialist eine "totale Mobilisierung des Staats zur Bekämpfung aller Terrorgefahren". Der Polizeieinsatz vom Samstag, bei dem in Straßburg ein Verdächtiger erschossen wurde, habe "eine Terrorzelle außer Gefecht gesetzt".
Hollande kündigte an, der Schutz aller religiösen Einrichtungen werde verstärkt. Der Präsident rief seine Landsleute auf, Muslime in Frankreich nicht zu stigmatisieren: Sie seien "nicht alle islamistische Fanatiker". Die französischen Muslime seien ebenfalls Opfer des radikalen Islam. Er werde nicht dulden, dass "in unserer Republik" Menschen wegen ihres Glaubens mit unangebrachten Kommentaren diskriminiert würden.
Die Islamisten werden für einen Anschlag verantwortlich gemacht, der einen Laden für koschere Lebensmittel in der Pariser Vorstadt Sarcelles am 19. September traf. Dabei hatten die Attentäter einen Sprengsatz in das Geschäft geworfen, wodurch eine Frau leicht verletzt wurde. Hollande sagte, alles deute darauf hin, "dass die islamistische Zelle bereits zugeschlagen hat und es in den kommenden Wochen wieder hätte tun können". Die Ermittler fanden bei den Razzien Waffen, Geld und eine Liste israelischer Verbände in der Region Paris.
In Straßburg schoss der 33-jährige Islamist Jeremy Sidney laut Angaben der Staatsanwaltschaft mehrfach mit einer großkalibrigen Waffe auf die Polizisten, die das Feuer erwiderten und den Mann töteten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Sidneys DNA war auf einer Handgranate gefunden worden, die bei dem Anschlag in Sarcelles eingesetzt wurde. Dies hatte die Polizei auf seine Spur geführt. Sidney war 2008 wegen Drogendelikten zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.
Der Straßburger Staatsanwalt Patrick Poirret sagte, es sei wahrscheinlich, dass der französische Staatsbürger, der zum Islam konvertiert war, als Märtyrer habe sterben wollen: Er habe sich kürzlich, offenbar in Vorbereitung auf seinen Tod, den Bart abrasiert. Nach Angaben des Chefs der Straßburger Kriminalpolizei Christophe Allain war Sidney "das Hauptziel" der Operation. Man habe um seine Gefährlichkeit gewusst, aber auf einen Moment der Überraschung beim Eindringen in seine Wohnung gehofft, teilte die Polizei mit.
Schriftliche Testamente von jungen Männern
Bei dem Großeinsatz der Polizei am Samstag in Nizza, Cannes, Straßburg und im Großraum Paris waren zehn Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren festgenommen worden. Es handele sich ausschließlich um junge Franzosen, die kürzlich zum Islam konvertiert seien, sagte Staatsanwalt François Molins. Die Polizeiaktion habe sich gegen "ein Netzwerk, quasi eine Zelle" von radikalen Islamisten gerichtet, wird Molins von der Tageszeitung Le Monde zitiert. Die weitere Untersuchung solle feststellen, was die nächsten Ziele dieser Zelle gewesen seien.
Vier der Festgenommenen hätten schriftliche Testamente besessen, teilten die Behörden mit. "Sie können sich vorstellen, was sie für Pläne gehabt haben könnten", sagte der Anti-Terror-Experte Eric Voulleminot auf der Pressekonferenz. Nach weiteren Verdächtigen wird gefahndet.
Regierungschef Jean-Marc Ayrault sagte RTL, es werde nichts dem Zufall überlassen. Die Polizei habe "eine bemerkenswerte Arbeit geleistet" und werde weiter ermitteln; es dürfe nichts übersehen werden. Innenminister Manuel Valls warnte vor einer steigenden Zahl radikaler Muslime in Frankreich. Es gebe eine Terrorgefahr im Land, die von französischen Konvertiten ausgehe; es handle sich nicht um Ausländer. Die Netzwerke der Terroristen seien "in unseren Wohnvierteln", sagte Valls.
Der Vorsitzende der Internationalen Liga gegen Rassismus und Antisemitismus, Alain Jakubowitz, sagte dem Journal du Dimanche, antisemitische Übergriffe stiegen in Frankreich rasant an. Der Chef des Dachverbands jüdischer Einrichtungen in Frankreich (CRIF), Richard Prasquier, verglich den radikalen Islam mit dem Nationalsozialismus.







davon völlig abzulenken das alle seine Wahlversprechen bisweilen weder ein Gesetz noch eine echte Maßnahme verursacht haben?
Nein, es schlichtweg die neue Islamophobie die die Runde macht durch Europa. Es ist mittlerweile kaum zu ertragen. Es gibt weder in Deutschland noch in Frankreich Anschläge von Islamisten, trotzdem jagt man der Bevölkerung Angst ein. Dabei ist der Islam die Religion des Friedens, die von manchen missbraucht wird und dass auch von Muslimen verurteilt wird. Wir Europa sollten toleranter sein gegenüber Andxersgläubigen, stattdessen schüren wir Angst.
durch sie mit der ich mehr als einverstanden bin ;-)
Nein, es schlichtweg die neue Islamophobie die die Runde macht durch Europa. Es ist mittlerweile kaum zu ertragen. Es gibt weder in Deutschland noch in Frankreich Anschläge von Islamisten, trotzdem jagt man der Bevölkerung Angst ein. Dabei ist der Islam die Religion des Friedens, die von manchen missbraucht wird und dass auch von Muslimen verurteilt wird. Wir Europa sollten toleranter sein gegenüber Andxersgläubigen, stattdessen schüren wir Angst.
durch sie mit der ich mehr als einverstanden bin ;-)
Bringen Sie erst einmal Ihren Staatshaushalt in Ordnung Monsieur Hollande.
Hören Sie auf, von tatsächlichen Problemen abzulenken.
Hören Sie auf, mit Populismus Ihr Volk zu einen.
Seien Sie der erste Politiker der etwas Sinnvolles tut, und beginnen Sie damit, die Maastricht-Kriterien einzuhalten.
Am deutschen Besserwisserwesen soll Frankreich genesen?
Können Sie mir bitte erklären, wieso eine Granate, die man in einen Laden für koschere Lebensmittel wirft, für die Kanzler-Fanpost kein tatsächliches Problem ist, während sie für A_Loser keinen Anschlag von Islamisten darstellt?
Was soll denn der Unsinn? Soll Frankreich, solange der Staatshaushalt nicht in Ordnung ist, sich also nicht um andere Probleme wie z.B. Sicherheit kümmern?
auf deutschland übertragen heisst das:
frau merkel darf erst dann die npd-auswüchse bekämpfen wollen, wenn sie den staatshaushalt in ordnung gebracht hat
fragwürdiges argument, oder ?
Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/kvk
Am deutschen Besserwisserwesen soll Frankreich genesen?
Können Sie mir bitte erklären, wieso eine Granate, die man in einen Laden für koschere Lebensmittel wirft, für die Kanzler-Fanpost kein tatsächliches Problem ist, während sie für A_Loser keinen Anschlag von Islamisten darstellt?
Was soll denn der Unsinn? Soll Frankreich, solange der Staatshaushalt nicht in Ordnung ist, sich also nicht um andere Probleme wie z.B. Sicherheit kümmern?
auf deutschland übertragen heisst das:
frau merkel darf erst dann die npd-auswüchse bekämpfen wollen, wenn sie den staatshaushalt in ordnung gebracht hat
fragwürdiges argument, oder ?
Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/kvk
Nein, es schlichtweg die neue Islamophobie die die Runde macht durch Europa. Es ist mittlerweile kaum zu ertragen. Es gibt weder in Deutschland noch in Frankreich Anschläge von Islamisten, trotzdem jagt man der Bevölkerung Angst ein. Dabei ist der Islam die Religion des Friedens, die von manchen missbraucht wird und dass auch von Muslimen verurteilt wird. Wir Europa sollten toleranter sein gegenüber Andxersgläubigen, stattdessen schüren wir Angst.
Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.
"Nein, es schlichtweg die neue Islamophobie die die Runde macht durch Europa. Es ist mittlerweile kaum zu ertragen. Es gibt weder in Deutschland noch in Frankreich Anschläge von Islamisten"
Ach nein? Das Attentat auf den Bus mit amerikanischen Soldaten in Frankfurt/Main haben Sie anscheinend komplett verdrängt? Ebenso den Terroranschlag im belgischen Lüttich, bei dem es sich aber nach unisono-Meinung hiesiger Medien lediglich um einen Einzeltäter gehandelt haben soll?
http://www.sueddeutsche.d...
http://www.spiegel.de/pan...)
"Dabei ist der Islam die Religion des Friedens, die von manchen missbraucht wird und dass auch von Muslimen verurteilt wird."
Aber selbstverständlich. Wir lesen es täglich in der Zeitung.
"Wir Europa sollten toleranter sein gegenüber Andxersgläubigen, stattdessen schüren wir Angst."
Toleranz ist nicht zu verwechseln mit Selbstaufgabe und Appeasement. Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Auslöser für die Razzia war ja ein Anschlag, wie dem Artikel zu entnehmen ist...
Was daran ist mit Islamophobie zu bezeichnen? Gleich immer diese Keule zu bringen, ist mittlerweile abgestumpft. Es geht ja nicht nur um Anschläge, die, gottseidank, wenigen, mal abgesehen von denen, die vielleicht vermieden werden konnten. Es geht vielmehr darum, dass die Islamisten zurück ins Mittelalter wollen, wo der Islam nach seiner Zeitrechnung steht, wenn man es dann mit dem christlichen Mittelalter vergleichen möchte. Sie versuchen vehement alle Muslime dazu zu bringen, dass nur der Weg ins Paradies über strikte Einhaltung der Scharia möglich ist. Es ist ja leider nicht neu und fing schon vor dem 11/9 an, nämlich seit des Erscheinens des greisen Khomeini in der Weltpolitik. Es war eine lange stetige Entwicklung in allen islamischen Ländern, wo sich das Leben mittlerweile total verändert hatte.
Auch das schon vor den Wahlen nach dem sog. arabischen Frühling, wo jetzt manche Islamische-Bruderschaften außer für mehr Gerechtigkeit auch ein "wahres islamisches Leben" versuchen zu dirigieren. Seit langer Zeit (seit Anfang der 90-er) versuchen die Islamisten nun auch in Europa dieses Leben den Muslimen aufzudrücken, die das bisher mit kaum einem Widerstand zulassen. So, wie sie seit der Zeit der islamistischen Anschläge zwar immer betont haben, dass doch der Islam eine "so friedliche" Religion ist (was ja nun grundsätzlich bezweifelt werden darf, wenn man die islamische Geschichte kennt), aber es gab kaum mal eine Gegendemonstration. Kein Wort über Christenverfolgungen
Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.
"Nein, es schlichtweg die neue Islamophobie die die Runde macht durch Europa. Es ist mittlerweile kaum zu ertragen. Es gibt weder in Deutschland noch in Frankreich Anschläge von Islamisten"
Ach nein? Das Attentat auf den Bus mit amerikanischen Soldaten in Frankfurt/Main haben Sie anscheinend komplett verdrängt? Ebenso den Terroranschlag im belgischen Lüttich, bei dem es sich aber nach unisono-Meinung hiesiger Medien lediglich um einen Einzeltäter gehandelt haben soll?
http://www.sueddeutsche.d...
http://www.spiegel.de/pan...)
"Dabei ist der Islam die Religion des Friedens, die von manchen missbraucht wird und dass auch von Muslimen verurteilt wird."
Aber selbstverständlich. Wir lesen es täglich in der Zeitung.
"Wir Europa sollten toleranter sein gegenüber Andxersgläubigen, stattdessen schüren wir Angst."
Toleranz ist nicht zu verwechseln mit Selbstaufgabe und Appeasement. Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
Auslöser für die Razzia war ja ein Anschlag, wie dem Artikel zu entnehmen ist...
Was daran ist mit Islamophobie zu bezeichnen? Gleich immer diese Keule zu bringen, ist mittlerweile abgestumpft. Es geht ja nicht nur um Anschläge, die, gottseidank, wenigen, mal abgesehen von denen, die vielleicht vermieden werden konnten. Es geht vielmehr darum, dass die Islamisten zurück ins Mittelalter wollen, wo der Islam nach seiner Zeitrechnung steht, wenn man es dann mit dem christlichen Mittelalter vergleichen möchte. Sie versuchen vehement alle Muslime dazu zu bringen, dass nur der Weg ins Paradies über strikte Einhaltung der Scharia möglich ist. Es ist ja leider nicht neu und fing schon vor dem 11/9 an, nämlich seit des Erscheinens des greisen Khomeini in der Weltpolitik. Es war eine lange stetige Entwicklung in allen islamischen Ländern, wo sich das Leben mittlerweile total verändert hatte.
Auch das schon vor den Wahlen nach dem sog. arabischen Frühling, wo jetzt manche Islamische-Bruderschaften außer für mehr Gerechtigkeit auch ein "wahres islamisches Leben" versuchen zu dirigieren. Seit langer Zeit (seit Anfang der 90-er) versuchen die Islamisten nun auch in Europa dieses Leben den Muslimen aufzudrücken, die das bisher mit kaum einem Widerstand zulassen. So, wie sie seit der Zeit der islamistischen Anschläge zwar immer betont haben, dass doch der Islam eine "so friedliche" Religion ist (was ja nun grundsätzlich bezweifelt werden darf, wenn man die islamische Geschichte kennt), aber es gab kaum mal eine Gegendemonstration. Kein Wort über Christenverfolgungen
durch sie mit der ich mehr als einverstanden bin ;-)
Es gärt in Frankreich, schon länger. Aber man hört es nicht, es dringt nicht durch.
Mitte letzter Woche, Grenoble. Ein ganzer Mob jugendlicher Totschläger aus einem "Problemviertel" in Grenoble tötete auf bestialische Weise zwei andere Jugendliche. Es waren, glaube ich, zwei schwarze Mitbürger. Der Mob aus ca. 20 Totschlägern hatte ebenfalls Migrationshintergrund.
Lynchjustiz in Frankreich - keine Seltenheit mehr. Vor zwei Jahren bereits konnte man lesen, das bei einem simplen Auffahrunfall die tatbeteiligte Unfallverursacherin per Handy-Ruf Clan-Angehörige dazurief, die einen maghrebinischen Franzosen, der auf Heranziehung von Polizei zur Unfallaufnahme bestand und dem man beibringen wollte wie solche Vorfälle auf Clan-Basis bereinigt werden - der Mann wurd vor den Augen der Familie und Kindern totgeprügelt.
Und auch das "Problemviertel" in Grenoble war bereits 2010 Ort einer Vorführung, wie Zugereiste mit Polizeimacht umgeht die sich erdreistet, einen der Ihren nach einem Verbrechen zu verfolgen und zu stellen und bei einem Schusswechsel zu töten: Gewalt und brennendes banlieu waren die Antwort.
Es wird kalt in Europa. Der Wind kommt aus Süden.
http://www.tagesschau.sf....
http://www.nzz.ch/aktuell...
"...Und auch das "Problemviertel" in Grenoble war bereits 2010 Ort einer Vorführung, wie Zugereiste mit Polizeimacht umgeht die sich erdreistet,..."
Haben Sie sie persönlich nach ihren Geburtsorten gefragt? Überhaupt: was zum Henker hat Ihr sarrazinesker Wortschwall eigentlich mit dem Artikelthema zu tun?
"...Und auch das "Problemviertel" in Grenoble war bereits 2010 Ort einer Vorführung, wie Zugereiste mit Polizeimacht umgeht die sich erdreistet,..."
Haben Sie sie persönlich nach ihren Geburtsorten gefragt? Überhaupt: was zum Henker hat Ihr sarrazinesker Wortschwall eigentlich mit dem Artikelthema zu tun?
Hollande: Wollt ihr den totalen Krieg?
Das Volk muss beschäftigt werden, ansonsten könnten sie bemerken, dass der Mann seine Wahlversprechen mit den Füßen tritt und ebenso ein Kriegstreiber ist, wie sein Vorgänger.
Es stimmt schon: an ihren Worten kann man sie erkennen.
Hollande gilt nicht nur als ein, er ist ein politischer Schwächling, der Frankreich in seiner Amtszeit weiter an den Rand des Geschehens führen wird.
Seine vollmundigen Wahlversprechen hat er auch schon wieder eingepackt und sucht nun, um wenigstens Präsens vorweisen zu können, krampfhaft nach "lukrativen" Nebenschauplätzen. Jetzt läuft Hollande auch noch Gefahr, sich international lächerlich zu machen.
Ich fürchte, die Franzosen wären langsam froh, ihn wieder loszuwerden. Aber so ist das nun mal in der Demokratie: die Zeit bis zu den nächsten Wahlen kann sehr, sehr lange dauern...
Es stimmt schon: an ihren Worten kann man sie erkennen.
Hollande gilt nicht nur als ein, er ist ein politischer Schwächling, der Frankreich in seiner Amtszeit weiter an den Rand des Geschehens führen wird.
Seine vollmundigen Wahlversprechen hat er auch schon wieder eingepackt und sucht nun, um wenigstens Präsens vorweisen zu können, krampfhaft nach "lukrativen" Nebenschauplätzen. Jetzt läuft Hollande auch noch Gefahr, sich international lächerlich zu machen.
Ich fürchte, die Franzosen wären langsam froh, ihn wieder loszuwerden. Aber so ist das nun mal in der Demokratie: die Zeit bis zu den nächsten Wahlen kann sehr, sehr lange dauern...
sollten wir sofort nachmachen!
Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.