Unicef Foto des Jahres 2012:
Ein ängstliches Mädchen berührt

Kartenverkäufer, Kameltreiber, Bittsteller oder Seiltänz: In Indien müssen sich viele Kinder mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser halten. Das zeigt die Langzeitstudie des indischen Fotografen und zweitplatzierten Abhijit Nandi.
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© Abhijit Nandi, Indien, Freier Fotograf/UNICEF-Foto des Jahres 2012
Liebe Zeit Online Redaktion, ganz offensichtlich liegt bei dem Bild, auf das sich der Titel bezieht, der Fokus nicht auf der Tatsache, dass das Mädchen an der Hand berührt wird. Sondern wie in der Bildunterschrift richtig zu lesen ist darauf, dass es angesichts von Kriegswaffen (sind das Blutspuren am Boden) einen ängstlichen Eindruck macht.
Daher bitte Titel schleunigst ändern.
Ergänzen Sie "uns"; dann passt's.
Ich wünsche ihnen, dass man hier Postings löschen lassen kann.
Ergänzen Sie "uns"; dann passt's.
Ich wünsche ihnen, dass man hier Postings löschen lassen kann.
Also das "berührt" in der Überschrift hat wohl die Bedeutung, dass das (ängstliche) Mädchen die Herzen der Menschen berührt im Sinne von anrührt.
So würde ich es zumindest verstehen.
Was mich allerdings stört ist, dass das Bild künstlich wirkt wie mit dem dem Photoshop kreiert. Das passiert in letzter Zeit häufiger bei preisgekrönten Bildern.
Ergänzen Sie "uns"; dann passt's.
"Ergänzen Sie "uns"; dann passt's."
Stimmt, das könnte die Redaktion auch machen. An einen Syntax-Fehler hatte ich gar nicht gedacht.
"Ergänzen Sie "uns"; dann passt's."
Stimmt, das könnte die Redaktion auch machen. An einen Syntax-Fehler hatte ich gar nicht gedacht.
Ich wünsche ihnen, dass man hier Postings löschen lassen kann.
sind alle 10 jährigen Mädchen in Aleppo wie 53-jährige Damen gekleidet die eine Großperlenkette um den Hals tragen ?
Ich kann mir beim besten Willen nicht helfen, aber ich finde, dass Bild wirkt aus irgendeinem Grund gestellt!
Das Siegerfoto ist in der Tat das beste Motiv unter der Auswahl. Allerdings finde ich die Kriterien für die Auswahl häufig frei von fotografisch-ästhetischer Qualität, wie Komposition und Originalität.
Teilweise geht diese nicht über Amateur-Qualität hinaus. Schade, denn Qualität und Information bzw. Authentizität können auch gemeinsam in Erscheinung treten und sind dann auch preiswürdig.
Ronald Daedalus Vogel
-Portraits-
Gerade wollte ich Ihnen einen bissigen Kommentar schreiben, aber dann bin ich auf Ihre Website gestoßen: Sehr interessante und sehenswerte Arbeiten präsentieren Sie da! Allerdings stehen mir in Ihrem Beitrag die Begriffe "Amateur" und "dilletantisch" zu nahe beieinander. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber die Unicef-Bilder sind eine der erfreulicheren Fotostrecken auf Zeit-online. Wenn Sie wirklich schlechte Bilder sehen wollen, sollten Sie die Rubrik Fotostrecken häufiger besuchen.
In einer Spaßgesellschaft wirken Porträts von ernsten Menschen natürlich originell und authentisch. Allerdings ist auch die Ernsthaftigkeit eine Idee, die sich mit der Zeit verbraucht. Ich finde, ein Künstler sollte regelmäßig alle Ideen über Bord werfen und ganz von vorne beginnen. Wer das tut, kann der Welt neue Facetten abgewinnen und Andere daran teilhaben lassen. Darin besteht für mich der Sinn von Kunst. Ihre Website finde ich sehenswert. Ob man mit Kunst Geld verdient oder nicht ist allerdings eine Frage des Marketings und keine Frage der Qualität.
Gerade wollte ich Ihnen einen bissigen Kommentar schreiben, aber dann bin ich auf Ihre Website gestoßen: Sehr interessante und sehenswerte Arbeiten präsentieren Sie da! Allerdings stehen mir in Ihrem Beitrag die Begriffe "Amateur" und "dilletantisch" zu nahe beieinander. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber die Unicef-Bilder sind eine der erfreulicheren Fotostrecken auf Zeit-online. Wenn Sie wirklich schlechte Bilder sehen wollen, sollten Sie die Rubrik Fotostrecken häufiger besuchen.
In einer Spaßgesellschaft wirken Porträts von ernsten Menschen natürlich originell und authentisch. Allerdings ist auch die Ernsthaftigkeit eine Idee, die sich mit der Zeit verbraucht. Ich finde, ein Künstler sollte regelmäßig alle Ideen über Bord werfen und ganz von vorne beginnen. Wer das tut, kann der Welt neue Facetten abgewinnen und Andere daran teilhaben lassen. Darin besteht für mich der Sinn von Kunst. Ihre Website finde ich sehenswert. Ob man mit Kunst Geld verdient oder nicht ist allerdings eine Frage des Marketings und keine Frage der Qualität.
"Ergänzen Sie "uns"; dann passt's."
Stimmt, das könnte die Redaktion auch machen. An einen Syntax-Fehler hatte ich gar nicht gedacht.
Ich danke ZO für die Veröffentlichung der Bilder.
Denn diese berühren wirklich.
Mir wird das Bild 10 wahrscheinlich für immer in Erinnerung bleiben.
Auch ich habe einen schalen Geschmack bei Bild 1. Auch, wenn es eine Komposition sein sollte; die Intention des Fotografen ist auch auf diesem Foto erkennbar:
die Kinder sind die am meisten Leidenden.
Danke!
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