RückblickDie Toten des Jahres 2012
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Tony Scott

© Julien M. Hekimian/Getty Images

Tony Scott

Tony Scotts letzter Film, Unstoppable, handelt von einem mit hochexplosivem Stoff beladenen Zug, der führerlos durch Nordamerika rast. So waren viele Werke des gebürtigen Briten: überdreht, voll Action und Humor, aber auch mit einer düsteren Seite. Bei der Kritik stand der Regisseur immer ein bisschen im Schatten seines Bruders Ridley (Alien, Blade Runner). Die Gunst des Publikums war ihm nach seinen Erfolgen Top Gun, Tage des Donners oder Déjà Vu sicher. Man sah seinen Kinofilmen an, dass er mit Werbespots angefangen hatte – seine durchgestylten Bilder passten in die achtziger Jahre, in denen er seine größte Zeit erlebte. Seine Kameraführung war energiegeladen, oft hektisch, manche der Drehbücher, die er verfilmte, waren etwas lieblos. Mit True Romance gelang dem Arbeitersohn, der Kunst studiert hatte, 1993 aber auch ein Kleinod aus Liebesgeschichte und brutalem Krimi. Scott sprang am 19. August 2012 mit 68 Jahren von einer Brücke in Los Angeles in den Tod.

Leserkommentare
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  2. Josef Škvorecký

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    • Millen2
    • 20. Dezember 2012 17:33 Uhr
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  3. Was ist das für ein Titel?! "Die toten des Jahres" Wie wenn es ein Ranking für das Ausscheiden aus dem Leben geben würde. Die deutsche Sprache bietet unzählige schönere Formen diesen Inhalt zu betiteln.

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    Nur Erinnerung. Und ich denke, jeder Mensch hat seine eigene Erinnerung an einen Menschen, der in diesem Jahr gestorben ist.
    Fuer mich persoenlich waren unter den allgemein bekannten Persoenlichkeiten drei Schriftsteller, deren Buecher ich gerne gelesen habe.

    • uwilein
    • 20. Dezember 2012 19:51 Uhr

    Wie immer darf das Wort Tod nicht vorkommen im Leben?

  4. Jonathan Douglas „Jon“ Lord

    http://www.youtube.com/wa...
    (Der Clip ist (evtl. nur für mich ;-) historisch bedeutsam, weil der hier um die Ecke in einem Steinbruch gedreht wurde.)

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  5. Nur Erinnerung. Und ich denke, jeder Mensch hat seine eigene Erinnerung an einen Menschen, der in diesem Jahr gestorben ist.
    Fuer mich persoenlich waren unter den allgemein bekannten Persoenlichkeiten drei Schriftsteller, deren Buecher ich gerne gelesen habe.

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  7. Arthel Lane „Doc“ Watson, der ist auch gestorben dieses Jahr.

    http://www.youtube.com/wa...

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Nils Koppruch | Norodom Sihanouk | Wolfgang Menge | FC Augsburg | USA | Drehbuch
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