GewaltpräventionLiebt die Amokläufer!

Waffen verbieten oder alle bewaffnen? Nach dem Massaker von Newtown muss die amerikanische Gesellschaft reagieren. Dabei gibt es nur einen Weg, kommentiert Alexander Schwabe. von 

In Deutschland, Erfurt 2002 : 17 Tote, 7 Verletzte. Winnenden 2009 : 16 Tote, 11 Verletzte. In den USA : Littleton, 1999 : 15 Tote, 24 Verletzte. Red Lake, 2005: 10 Tote, 5 Verletzte. Blacksburg 2007: 33 Tote, 29 Verletzte. Aurora, Juli 2012 : 12 Tote, 50 Verletzte. Jetzt Newtown : 28 Tote, 58 Verletzte. Dazwischen mindestens zehn weitere Amokläufe allein in den USA.

Jetzt aber! Endlich! Jetzt muss sich was ändern! "Waffen für alle", schreien die einen, jeder müsse sich verteidigen können. "Waffen für keinen", fordern die anderen , damit es erst gar nicht zu einer Schießerei kommen kann. Das Prinzip Abschreckung und das Prinzip Vorbeugung liegen im Widerstreit.

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Hat die Abschreckung nicht wunderbar funktioniert? Hat sie während des Kalten Krieges nicht gar Supermächte in Schach gehalten? Zwingt sie nicht zu der Einsicht, auf Aggression zu verzichten, um nicht den eigenen Untergang einzuleiten?

Aurora

In letzter Zeit gab es in den USA fast jährlich Massaker und Amokläufe. Zuletzt erschoss ein 20-Jähriger an einer Grundschule in Newtown/Connecticut 20 Schüler, sechs Erwachsene und sich selbst. Ein Jahr zuvor hatte es in Colorado einen ähnlichen Vorfall gegeben: Am 20. Juli 2012 erschoss der 24-jährige James Eagan Holmes in einem Kino in Aurora während der mitternächtlichen Premiere des Films The Dark Knight Rises zwölf Menschen. 58 weitere erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei nahm den Täter unmittelbar nach der Tat fest.

Tucson

Am 8. Januar 2011 attackiert der 22-jährige Jared Lee L. in einem Einkaufszentrum von Tucson (Bundesstaat Arizona) Besucher einer öffentlichen Bürgerfragestunde der demokratischen Kongressabgeordneten Gabrielle Giffords. Sie war das erste Ziel und wurde durch einen gezielten Kopfschuss aus nächster Nähe schwer verletzt. Nachfolgend starben sechs Personen, darunter der für Arizona zuständige Bundesrichter John McCarthy Roll und ein neunjähriges Mädchen, 13 weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt. Teilnehmer überwältigten den Täter.

Illinois

Mitten in einer Vorlesung an der Northern Illinois University etwa 100 Kilometer westlich von Chicago erschießt ein 27 Jahre alter Amokläufer am 14. Februar 2008 fünf Menschen und tötet sich anschließend selbst. Bis zum Frühjahr 2007 hatte er dort Soziologie studiert.

Blacksburg

Ein Amokläufer erschießt am 16. April 2007 auf dem Campus der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia 32 Studenten und Lehrkräfte. Der Täter, der 23-jährige südkoreanische Student Cho Seung-hui, erschoss sich anschließend selbst.

Ein Expertengespräch nach dem Massaker mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer lesen Sie hier.

Minnesota

Am 21. März 2005 erschießt ein 16-Jähriger in einem Indianerreservat zunächst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin. Anschließend tötet er in der Red Lake High School fünf Schüler, einen Sicherheitsbeamten und eine Lehrerin. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei tötet sich der Junge selbst. Der Teenager war ein Hitler-Bewunderer mit Kontakten zu einer Neonazi-Gruppe.

Columbine

An der Columbine High School ermorden am 20. April 1999 die Schüler Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren und einen Lehrer. Anschließend töten sie sich selbst.

Zwei Jahre nach der Tat hat der Autor Joachim Gaertner ein Psychogramm der Täter gezeichnet, das Sie hier nachlesen können.

Weitere Amokläufe, auch in Deutschland, finden Sie hier in einer Chronologie.

Ein Expertengespräch mit dem Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer nach der Tat im baden-württembergischen Winnenden finden Sie hier.

Setzen also nicht diejenigen in den USA auf ein rationales Kalkül, die fordern, das Waffenrecht müsse so liberal wie möglich bleiben? Das sind laut einer Umfrage aus dem Jahr 2010 immerhin gut die Hälfte der Befragten. Sie sagen, man müsse sich bewaffnen, um den Todeslauf eines Attentäters stoppen zu können oder eine Attacke von vornherein unmöglich zu machen. Sie nehmen an, jeder Mensch trage grundsätzlich das Potenzial zum Verbrechen in sich, dieses könne aber durch die Aussicht auf knallharte Konsequenzen eingedämmt werden.

Die Verfechter dieser Linie vergessen eines: Die meisten Amokläufer sind bereit, sich selbst zu töten oder, wenn sie überleben, willens, alle negativen Folgen auf sich zu nehmen. Dies gehört zu ihrem Selbstverständnis (so etwa der Columbine-Attentäter Harris). Wie bei Selbstmordattentätern greift bei Amokläufern das Prinzip Abschreckung nicht: Wer bereit ist, selbst in den Tod zu gehen, fürchtet keinerlei Konsequenzen. Immerhin eines ist einzugestehen: Die Opfer wären nicht ganz schutzlos ausgeliefert.

Dennoch leisten die Befürworter einer allgemeinen Bewaffnung – de facto kommen in den USA schon jetzt auf 100 Einwohner 89 Waffen – klaren Fehlentwicklungen Vorschub: Sie untermauern die Vorstellung, dass Konflikte letztlich auch mit Waffengewalt und nicht ausschließlich gewaltfrei zu lösen sind. Und sie verstärken die Neigung zur Selbstjustiz. 2005 wurde in Florida das Gesetz Stand your ground law eingeführt. Es gesteht Angegriffenen zu, nicht zu weichen und sich zu wehren, auch wenn dies den Tod des Angreifers oder Einbrechers zur Folge hat. Inzwischen hat die Hälfte aller US-Staaten dieses Gesetz eingeführt. Eine Studie der Texas A&M University kommt zum Ergebnis, dass sich die Zahl dieser "gerechtfertigten Tötungen" verdoppelt hat, landesweit gebe es nun jährlich 500 bis 700 Getötete mehr als zuvor. Die Hemmschwelle, vorsorglich zu töten sinkt, der Verdacht rechtfertigt die Tat, im Zweifel wird geschossen, weil es – wie im Krieg – staatlich sanktioniert scheint. Wo der Staat das Gewaltmonopol aus den Händen gibt, ist Lynchjustiz die Folge.

Bilder aus Newtown
Bitte klicken Sie hier um die Fotostrecke zu sehen.

Bitte klicken Sie hier um die Fotostrecke zu sehen.  |  © Douglas Healey/Getty Images

Was also tun? Gerade weil der Mensch zum Schlimmsten fähig ist und Drohungen nicht greifen, bedarf es einer alternativen Strategie. Als Gegenentwurf zur Theorie der Abschreckung auf internationaler Ebene, die für zwischenmenschliche Beziehungen ohnehin nur beschränkt taugt, sei auf die Geschichte Europas in den vergangenen knapp 70 Jahren verwiesen. Sie zeigt: Aggression lässt sich auch anders eindämmen. Verträge, gegenseitiges Kennenlernen, enge wirtschaftliche Verflochtenheit, Öffnung der Grenzen und gemeinsame Interessen haben zu einem friedlichen Miteinander geführt.

Newtown in Connecticut

Newtown ist ein Städtchen mit gut 27.000 Einwohnern. Es liegt im Südwesten des US-Bundesstaates Connecticut. Der 1711 gegründete Ort wird geprägt von gepflegten Häusern, Parks, Antiquitätenläden und einer regen Kulturszene.

Am Dickenson Drive liegt die Sandy Hook Elementary School (Karte hier).

Bevölkerung und Wirtschaft

Die Bewohner von Newtown sind im Durchschnitt 41 Jahre alt und wohlhabend: Das Haushaltseinkommen lag 2011 bei durchschnittlich gut 110.000 US-Dollar (etwa 84.000 Euro).

Die Strände des Atlantiks und beliebte Urlaubsregionen wie Cape Cod oder Long Island sind nicht weit. Viele Bewohner pendeln entweder ins 100 Kilometer New York City oder nach New Haven, wo unter anderem die Elite-Universität Yale Tausende Menschen beschäftigt.

Mit einer Fläche von gut 14 .000 Quadratkilometern gehört Connecticut zu den kleinsten Staaten der USA. Er ist als Standort der Werft- und Rüstungsindustrie sowie für den Anbau von Tabak, Obst und Gemüse bekannt.

Karte

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Das Prinzip der Vorbeugung ist richtig und lässt sich auf das private und gesellschaftliche Zusammenleben herunterbrechen: Achtet auf die Mitmenschen, seid nicht gleichgültig, bezieht Außenseiter ein, löst Isolationen. Kurz: Umarmt den Attentäter, bevor er durchdreht. Eine Gesellschaft muss sich dabei fragen: Tut sie genug, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit zu schärfen? Arbeitet sie effektiv an der Verbesserung sozialer Kompetenz? Fördert sie die Fähigkeit zur Empathie?

Alexander Schwabe
Alexander Schwabe

Alexander Schwabe ist Chef vom Dienst bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

Es heißt, der Täter von Newtown sei möglicherweise psychisch schwer geschädigt gewesen, es handele sich also um ein Phänomen, dem nicht beizukommen sei. Doch auch hier gilt: Es gibt keine andere Möglichkeit, als sich zu kümmern. Statt zu resignieren hieße das, die allgemeine Kompetenz im Umgang mit psychischen Auffälligkeiten zu erhöhen und wo nötig, heilend oder präventiv aktiv zu werden.

Die Alternative, mehr Waffen für das Volk, wird das Böse potenzieren. Es bleibt also nichts anderes, als soziale und therapeutische Ansätze zu intensivieren. Selbst wenn diese Anstrengungen zu nichts führen sollten, so sind sie doch der einzige Weg, der einer humanen Gesellschaft würdig ist, andernfalls hebelt sich der zivilisatorische Fortschritt selbst aus.

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Leserkommentare
    • lonetal
    • 17. Dezember 2012 16:26 Uhr

    Sie schreiben: "Wir tun weiter so, als ob dieser Täter das Problem sei. Das ist aber nicht der Weg um sich dieser Frage angemessen zu nähern. Wir alle erzeugen diese Phänomene."

    Die Forschungsergebnisse dazu sind seit langem bekannt. Als Folge einer autoritären/autorativen Erziehung werden genannt:

    - Größere Spannung, Reizbarkeit, Aggression und Dominanz der Kinder
    untereinander.
    - Individuelles Besitzstreben bei Verteilung des fertigen Materials
    - 82% des Sprachverhaltens egozentrischer Natur
    - Größere Häufigkeit von "ich", "mein", "mir", "mich"; weniger "wir", "unser", "uns"
    - Größere Erwartungen an das Geführtwerden
    - Größeres Ausmaß an intolerantem und sog. autokratischen Verhaltensmerkmalen gegenüber Unterlegenen, Andersdenkenden oder Minoritäten
    - Extreme Opposition, Kritiksucht und Aggressionen bei einzelnen
    - Erfahrene Diskrepanz zwischen politischem Unterricht und moralethischen Belehrungen einerseits und erfahrener Art des sozialen Zusammenlebens andererseits.
    - Distanziertes, z.T. apathisches Verhalten gegenber sozialen Problemen,Aufgaben der Allgemeinheit und der sozialen Kommunikation zwischen Gruppen
    - Rigidität hinsichtlich vorgefasster oder übernommener Urteile (Vorurteile) bei geringer Fähigkeit zu eigener Meinungsbildung ...
    (Tausch&Tausch: Erziehungspsychologie 5. Aufl. Göttingen 1970 S. 178)

    Es beginnt im Kinderzimmer, setzt sich in den Schulen fort und wird am Arbeitsplatz praktiziert. Das Programm heißt seit 1990 "Kinder brauchen Grenzen".

    9 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ganz richtig, vielen Dank für die Fakten. Und jeder Versuch sich anders, friedlicher zu verhalten wird letztlich als Schwäche interpretiert und erzeugt Aggression gegen diese Person.

    ist, vermute ich einmal, das was Sie meinten.
    Ich möchte darauf hinweisen, dass dies zwei verschiedene Erziehungsstile darstellen, von dem Letzterer keineswegs derart negative charakterliche Ausprägungen zu erwarten sind.
    http://de.wikipedia.org/w...

    PS: Ich hoffe, Sie nehmen diese Anmerkung nicht als Besserwisserei wahr, sondern als Gewinn an Wissen.

    Liebe Grüße
    Klämpfe

    Beide Extreme sind in meinen Augen ein Problem. Was haben Sie gegen den Satz "Kinder brauchen Grenzen"? Grenzen zu setzen heißt nicht, aggressiv zu werden und brutalen Zwang auszuüben. Wenn Ihr Kind sie schlägt, sagen Sie dann nicht, lass das sein, Du tust mir weh? Werden Sie es nicht für ein paar Minuten in sein Zimmer bringen, damit es sich beruhigt, wenn es überschnappt? Werden Sie es nicht auf dem Gehweg an die Hand nehmen, damit es nicht unvermittelt auf die Straße rennen kann?
    Ich denke, Kinder brauchen Grenzen, Menschen brauchen allgemein welche, sonst suche sie so lange, bis sie welche gefunden haben, was oft sehr viel Schaden anrichtet.
    Worauf es ankommt, ist für mich, _wie_ die Grenzen vermittelt werden. Grenzen nach dem Prinzip "hier bestimme ich" zu vermitteln, finde ich auch völlig verfehlt. Man kann aber auch zeigen, dass die Grenzen dafür da sind, dass die Bedürfnisse aller erfüllt werden, man kann sie erklären und ein Kind dabei als Person ernst nehmen - in der Hoffnung, dass der kleine Mensch später andere verstehen und selbst erkennen kann, wenn er eine rote Linie überschreitet. Und ich glaube, wer die Bedürfnisse anderer wirklich erkennen kann, der wird auch nie in eine isolierte Lage geraten, in der er sinnlose Gewalt gegen andere ausübt. - Ich glaube, ein wesentlicher Teil des Gewaltproblems in den USA ist überzogenes Leistungsdenken, das jeden "Nicht-Helden" regelrecht entwertet und blind für andere macht - vor allem im Scheitern.

  1. Man könnte die Sache mathematisch betrachten, indem man sagt: Je weniger legale Waffen im Umlauf sind, umso geringer ist die Möglichkeit, dass sie ein frustrierter Jugendlicher in die Hände bekommt.

    Andererseits könnte man aber auch annehmen, dass bei schärferen Waffengesetzen, die Zahl der illegalen Waffen steigt und damit deren Kontrollierbarkeit sinkt. Kurzum finde ich, dass weniger die Waffen oder deren Anzahl das Problem sind, sondern vielmehr das mangelhafte Sozialsystem (i.S.v. Jugendämtern, Familienbetreuung etc.).

  2. > Wie sonst ist es für Obama möglich auf täglicher
    > Basis Drohnenmorde zu befehligen

    Das Thema "Drohnenkrieg", so komplex es sein mag, hat mit dem unfaßbaren Verbrechen um das es hier geht nichts zu tun! Warum muß mal wieder der erste Kommentar von jemandem kommen, der sich offenbar extra zum Zewcke politischer Agitation (hier offenbar: antiamerikanischer Propaganda) angemeldet hat? Ich empfinde das bei diesem Thema als ärgerlich und geschmacklos.

    5 Leserempfehlungen
    Antwort auf "[...]"
  3. 20. [...]

    Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/se

  4. Wenn ich nach meinem Amoklauf tot bin - und sonst ist es eigentlich kein richtiger Amoklauf - ist mir doch völlig egal, was "die Gesellschaft" über mich oder meine Tat denkt. Deshalb sollten Sie Ihre Argumentation vielleicht nochmal überarbeiten.

    Und eine gering ausgeprägte Empathie als genetischen Defekt zu bezeichnen ist starker Tobak. Der überwiegende Teil des menschlichen Charakters ist nicht angeboren sondern entwickelt sich durch Einflüsse wie die Erziehung, den sozialen Status, den Freundeskreis.
    Genetische Gewissenlosigkeit gibt es schlicht nicht!

    9 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Falsch"
  5. ganz richtig, vielen Dank für die Fakten. Und jeder Versuch sich anders, friedlicher zu verhalten wird letztlich als Schwäche interpretiert und erzeugt Aggression gegen diese Person.

    3 Leserempfehlungen
  6. "Wo der Staat das Gewaltmonopol aus den Händen gibt, ist Lynchjustiz die Folge."

    Warum werden hier die "Stand your Ground"-Gesetze als Ursache einer angenommenen Lynchjustiz beschrieben?

    Diese Formel bezeichnet m.W. in der britisch geprägten Rechtsgeschichte lediglich den Gegenpol zur "Duty to Retreat", also zu einer Pflicht des Opfers, auch bei einem widerrechtlichen Angriff zunächst einen Rückzug zu versuchen anstatt sich direkt gegen den Angreifer zur Wehr zu setzen.

    Dieser Gegensatz ist m.W. in der deutschen Rechtsgeschichte nicht so ausgeprägt vorhanden, da hier der Grundsatz gilt "Das Recht braucht dem Unrecht nicht weichen" = "Stand your Ground"...
    Dennoch werden diese Gesetze von deutschen Journalisten gerne als Ursache allen Übels gesehen, obwohl unsere Gesetze zur Notwehr auf der gleichen ethischen Grundlage basieren.

    Der Grund für deutlich höhere Todeszahlen in den USA dürfte also woanders liegen - kulturell, waffenrechtlich, sozial, aber wohl kaum in den juristischen Grundlagen wie oben behauptet wird.

  7. 24. [...]

    Entfernt. Bitte gehen Sie sachlicher auf andere Beiträge ein. Danke, die Redaktion/se

    Antwort auf "[...]"

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Abschreckung | Aggression | Schach | Selbstjustiz | Selbstmordattentäter | USA
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