Demografie: Mehr Zuwanderer kompensieren Geburtendefizit in Deutschland
Ginge es nur nach Geburten und Todesfällen, würde die Bevölkerung in Deutschland deutlich schrumpfen. Doch die Einwanderung aus Ost- und Südeuropa sorgt für Zuwachs.
© Britta Pedersen/dpa

Aus Rumänien stammende Kinder in Berlin
Die Einwohnerzahl Deutschlands ist 2012 deutlich wahrnehmbar angestiegen. Rund 82 Millionen Menschen lebten am Jahresende nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes in der Bundesrepublik. Das waren ungefähr 200.000 mehr als am Jahresanfang.
Nach acht Jahren mit einem Rückgang ist die Bevölkerungszahl damit das zweite Jahr in Folge gestiegen, stellen die Statistiker fest. Im Jahr 2011 betrug das Plus 50.000 Menschen. Hauptursache war die Zuwanderung vor allem aus Osteuropa, aber auch aus den von der Finanzkrise besonders betroffenen Ländern Südeuropas. Der Schätzung zufolge haben mindestens 340.000 mehr Menschen ihren Wohnsitz vom Ausland nach Deutschland verlegt als umgekehrt. Mehr als 300.000 Menschen kamen zuletzt 1995 zum Leben nach Deutschland.
Die Statistiker gehen für 2012 von 660.000 bis 680.000 lebend geborenen Kindern und 860.000 bis 880.000 Sterbefällen aus. Das Geburtendefizit liegt voraussichtlich bei etwa 185.000 bis 200.000. Im Jahr 2011 betrug es 190.000, damals standen den 852.000 Sterbefällen 663.000 Geburten gegenüber.
Die endgültige Statistik des Bundesamts steht noch aus.






Ihr Kommentar ist eine unverständliche Mischung aus Sarkasmus, Zynismus, Ironie und Unsachlichkeit, ich bin wirklich nicht in der Lage, zu verstehen, was Sie mir sagen wollen?
Könnten Sie sich bitte etwas klarer ausdrücken und vielleicht auch etwas sachlicher.
Danke!
Ich halte Türkisch für nicht weniger lernenswert als andere Sprachen.
Zieht jemand sein Kind bilingual mit Deutsch und Englisch oder Deutsch und Französisch auf, bekommt er von allen Seiten Komplimente, wie fortschrittlich dies doch ist.
Möchte jemand sein Kind mit den Sprachen Deutsch und Türkisch aufziehen, geht das gar nicht.
Keine Ahnung warum das stören soll. Solange Deutsch dabei ist, ist doch jede weitere Sprache einfach nur eine Bereicherung. Ich kenne Kinder, die drei- und viersprachig aufwachsen. Die beneide ich wirklich!
Segen. Für den Rest der Bevölkerung ist sie es nicht, denn der Wohnraum wird immer knapper und ist nicht mehr bezahlbar für Normalverdiener. Die sich dann keine eigene Familie mehr leisten können.
Keine Kinder mehr bekommen können.
Sozialwohnungen sind für "Einheimische" nicht zu bekommen, sie wohnen ja und haben keinen Mangel.
Wenn unsere Politiker dafür sorgen würden, dass für jeden neuen Zuwanderer auch eine Wohnung gebaut wird, wäre das Grundgesetz schon geändert.
So stopft man sie in die Gemeinden, sie bekommen den Wohnraum auch, der Rest kann sehen, wo er bleibt.
Natürlich ist diese schönfärberisch genannte Massen"zuwanderung" von der Bevölkerung nicht gewollt. Sie war es nie und wird es nie sein.
Natürlich kann ein gesteuerter Zuzug von leistungsfähigen und -willigen und Deutschland und den Deutschen gegenüber positiv eingestellten Zuwanderern eine praktische und sogar bereichernde Lösung sein.
Doch das Anzahl und die fragwürdige Qualität der "Zuwanderer" sprengt jedes Maß.
Eine Kultur und Demokratie lebt von den Menschen, die sie leben und verteidigen. Und wenn es diese nicht mehr gibt, weil ihr Anteil an der Bevölkerung zu klein wird, dann ist es auch mit der Kultur vorbei.
Jedes Volk hat das Recht und die Pflicht, seine eigene Kultur zu leben. Mit negativen Folgen wie Korruption, schlechter Wirtschaft, Vergreisung oder Überbevölkerung müssen sie aber auch klarkommen. Und sie nicht auf andere Staaten abwälzen.
die frage welche Zuwanderung dort kommt,lasse ich mal aussen vor.Ich selbst habe subjektiv auch den Eindruck,daß es in meiner Gegend vor allem Sinti und Afrikaner sind.
Jedoch die Frage ob wir noch Ressourcen hätten jährlich hunderttausende aufzunehmen,selbst wenn sie theoretisch nicht in den Arbeitsmarkt integrierbar wären finde ich merkwürdig.
in welchem Land leben wir denn?
In dem Land ,indem Lehrer bis vor kurzem ncoh mit 60 in Rente gehen konnten,abschlagsfrei,in einem Land wo politische Beamte früh in Rente gehen,ebenso wie Polizisten,Soldaten,Feuerwehrleute.
In einem Land wo ein Steuersatz von 49 Prozent selbst in der Spitze als das höchste der Gefühle angesehen wird,in einem Land in dem ein Drittel der Rente aus Steuermitteln finanziert ist.In einem Land indem die Rentenbezugsdauer stetig und ständig steigt.
In einem Land indem man für Kapitaleinkünfte nur 25 Prozent zahlt.
In einem Land indem die größte Branche die des sozialen öffentlichen Sektors ist.
Also ich sehe nicht nur Luft für Armutsmigration,ich sehe sogar die Notwendigkeit dafür,damit wir diese Misstände abstellen können.
Bevor Deutschland weitere Zuwanderungen zulässt, müssen als erstes die jetzigen Arbeitslosen in Lohn und Brot gebracht werden.
Es ist für Deutschland nicht von Vorteil seine Bevölkerungszahlen durch Zuwanderung ansteigen zu lassen.
Erst wenn es Politik und Wirtschaft geschafft haben die Arbeitlosenzahl auf unter 2% zu senken,kann wieder über Zuwanderung verhandelt werden.
Sonst haben weder Bürger noch Zuwanderer etwas davon.
aber das passiert niemals,im Gegenteil.
Junge Arbeitslose müssen sich entschuldigen wenn sie nicht sofort einen Job finden und mal ein Jahr arbeitslos sind,dann müssen sie für 6 Euro die Stunde ranklotzen.
Das gesparte Geld landet bei den Staatsbediensteten,Rentner und Frühpensionären etcpp.
Deshalb kann ein erhöhter Kostendruck für die Jugend kein Argument sein.Um einen 6 Euro Job braucht man keine Angst haben,er ist ohnehin schon Betrug.
aber das passiert niemals,im Gegenteil.
Junge Arbeitslose müssen sich entschuldigen wenn sie nicht sofort einen Job finden und mal ein Jahr arbeitslos sind,dann müssen sie für 6 Euro die Stunde ranklotzen.
Das gesparte Geld landet bei den Staatsbediensteten,Rentner und Frühpensionären etcpp.
Deshalb kann ein erhöhter Kostendruck für die Jugend kein Argument sein.Um einen 6 Euro Job braucht man keine Angst haben,er ist ohnehin schon Betrug.
...kann man sich doch über diese große Zuwanderung sehr freuen!
Jedenfalls vorausgesetzt, daß endlich allgemein zum Konsens wird: daß a) die Zuwanderer deutsch können oder bald lernen sollten, b) sie eine Qualifikation mitbringen, mit denen sie ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können und c) sie diesem Land, seinen Menschen und seinen Werten gegenüber Aufgeschlossenheit und Wertschätzung mitbringen.
Eigentlich alles anderswo längst Selbstverständlichkeiten (oder immer schon gewesen).
In welchem Universum sind denn bitteschön 200.000 Menschen verteilt in ganz Deutschland auf 82 Millionen deutlich wahrnehmbar?
Deutlich wahrnehmbar ist der Bevölkerungszuwachs zum Beispiel in Istanbul: "Im Jahre 1975 lebten in der Stadt 2,5 Millionen Menschen. Bis 2007 hatte sich die Bevölkerungszahl auf knapp 11,2 Millionen mehr als vervierfacht." Quelle
Mittlerweile hat Istanbul mehr als 13 Millionen Einwohner.
Wer anhand von 200.000 Zuzüglern Maßnahmen a la Sarrazin fordert, sollte lieber zu den Sitzungen der "Anonymen Ausländerfeinde" gehen. Vielleicht können die ihnen helfen.
Es handelt sich nicht um 200.000 Zuwanderer, sondern um diese Zahl hat sich die Anzahl aller Menschen hier erhöht.
Die Einwanderer verteilen sich auch nicht gleichmäßig auf die gesamte Fläche Deutschlands. An manchen Orten ist ihr Einfluß durchaus wahrnehmbar.
Es handelt sich nicht um 200.000 Zuwanderer, sondern um diese Zahl hat sich die Anzahl aller Menschen hier erhöht.
Die Einwanderer verteilen sich auch nicht gleichmäßig auf die gesamte Fläche Deutschlands. An manchen Orten ist ihr Einfluß durchaus wahrnehmbar.
Sicher eine ganze Menge!
Dazu bräuchte man genaue Daten.
Und vielleicht würde Deutschland eine leichte Schrumpfung der Bevölkerungszahl durchaus gut tun.
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