Demografie: Mehr Zuwanderer kompensieren Geburtendefizit in Deutschland
Ginge es nur nach Geburten und Todesfällen, würde die Bevölkerung in Deutschland deutlich schrumpfen. Doch die Einwanderung aus Ost- und Südeuropa sorgt für Zuwachs.
© Britta Pedersen/dpa

Aus Rumänien stammende Kinder in Berlin
Die Einwohnerzahl Deutschlands ist 2012 deutlich wahrnehmbar angestiegen. Rund 82 Millionen Menschen lebten am Jahresende nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes in der Bundesrepublik. Das waren ungefähr 200.000 mehr als am Jahresanfang.
Nach acht Jahren mit einem Rückgang ist die Bevölkerungszahl damit das zweite Jahr in Folge gestiegen, stellen die Statistiker fest. Im Jahr 2011 betrug das Plus 50.000 Menschen. Hauptursache war die Zuwanderung vor allem aus Osteuropa, aber auch aus den von der Finanzkrise besonders betroffenen Ländern Südeuropas. Der Schätzung zufolge haben mindestens 340.000 mehr Menschen ihren Wohnsitz vom Ausland nach Deutschland verlegt als umgekehrt. Mehr als 300.000 Menschen kamen zuletzt 1995 zum Leben nach Deutschland.
Die Statistiker gehen für 2012 von 660.000 bis 680.000 lebend geborenen Kindern und 860.000 bis 880.000 Sterbefällen aus. Das Geburtendefizit liegt voraussichtlich bei etwa 185.000 bis 200.000. Im Jahr 2011 betrug es 190.000, damals standen den 852.000 Sterbefällen 663.000 Geburten gegenüber.
Die endgültige Statistik des Bundesamts steht noch aus.






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die Deutschen nicht so Karieregeil sein und stattdessen Kinder kriegen aber vor allen Dingen müssen die Menschen Geld haben damit Sie die hohen Kosten wie z.B. für Kita bezahlen können, und und und...
Wenn ich in Hamburg eine Wohnung suche, in der ich mit meiner Frau und 1-2 Kindern plus 2 Katzen leben kann, dann entspricht die Warmmiete einem durchschnittlichen Netolohn.
Es ist doch ganz klar, dass man dann entweder zu zweit "Karrieregeil" wird, oder auf Kinder verzichtet.
in Deutschland, allerdings nur mengenmäßig gesehen. Es entsteht stattdessen ein Qualifikationsdefizit, daß Wohlstand, Demokratie und Frieden in Deutschland stärker bedroht, als eine einfache Abnahme der Bevölkerung es je könnte.
Wenn ich in Hamburg eine Wohnung suche, in der ich mit meiner Frau und 1-2 Kindern plus 2 Katzen leben kann, dann entspricht die Warmmiete einem durchschnittlichen Netolohn.
Es ist doch ganz klar, dass man dann entweder zu zweit "Karrieregeil" wird, oder auf Kinder verzichtet.
in Deutschland, allerdings nur mengenmäßig gesehen. Es entsteht stattdessen ein Qualifikationsdefizit, daß Wohlstand, Demokratie und Frieden in Deutschland stärker bedroht, als eine einfache Abnahme der Bevölkerung es je könnte.
Dieser Artikel wird ungemein spannender, wenn man im Hintergrund "Supertürke" von "Erste Allgemeine Verunsicherung" hört.
http://nl.proxfree.com/pa...
Vermutlich ist dann die Freude nicht mehr ganz so groß, wie es uns Zeit Online suggerieren möchte :s
Für uns zumindest: khbk hat natürlich recht, für die Entsendeländer ist die Entwicklung weit weniger positiv. Aber unsere beitragsfinanzierten Sozialsysteme sind darauf angewiesen, dass die Bevölkerung nicht schrumpft, wenn sie schon älter wird. Einwanderer sind ideal: oft jung, aber meistens schon ausgebildet brauchen wir nicht mehr in ihre Erziehung und meist auch nicht in ihre Ausbildung investieren. Es sind die motivierten, fleissigen, risikobereiten Bürger eines Landes die Auswandern, viel auf sich nehmen um ein neues Leben anzufangen.
Langfristig müssen wir unseren Sozialstaat umbauen, Einwanderer werden nicht ewig kommen, und nicht in den irgendwann benötigten Massen, aber bis dahin geben sie uns die Zeit aus unserer Bequemlichkeit zu erwachen. Vielen Dank und v.a. Respekt!
Den sehr romantischen Vorstellungen mag man mit Blick auf etwas andere Realitäten kaum folgen!
"Einwanderer sind ideal: oft jung, aber meistens schon ausgebildet brauchen wir nicht mehr in ihre Erziehung und meist auch nicht in ihre Ausbildung investieren."
'Ausgebildet' ist da ein sehr dehnbarer Begriff und 'Erziehung' als soziokulturelle Integration in unsere Gesellschaft ist meist leider trotzdem dringend nötig, zeit- und kostenintensiv und endet nicht beim Sprachkurs.
"Es sind die motivierten, fleissigen, risikobereiten Bürger eines Landes die Auswandern, viel auf sich nehmen um ein neues Leben anzufangen." Oder die, welche sich darüber klar sind, dass sie in D. auch einen gesicherten Anspruch auf Sozialleistungen haben, wenn sie nicht 'jung, ausgebildet, motiviert und fleißig' sind.
Die Probleme der Zuwanderung sollten nicht romantisch verklärt werden.
liegen bei den Herkunftsländern mit ganz vorne dabei. Irgendwie hab ich meine Zweifel ob aus diesen Ländern nun große Mengen an Informatikern und Maschinenbauern etc. kommen.
Hier dürfte es sich oft um eine Einwanderung in die Sozialsysteme handeln. Das dazu.
Und wer glaubt, Zuwanderung löst das Probleme der Überalterung, der irrt sich gewaltig
Auch die Einwanderer werden älter und erwerben Rentenansprüche. Viele Zuwanderer stammen aus Regionen mit ähnlich niedriger Geburtenrate wie hier. Also wird ihr Familiengründungsverhalten kaum anders werden als das der einheimischen Bevölkerung.
Ausserdem kann das nicht ewig so gehen. Irgendwann gibt es in diesen Ländern niemand mehr der hier einwandern kann. Was tun wir dann? Kreuzfahrtschiffe nach Bangladesch aussenden um Nachschub zu holen?
Nein, die Suppe die wir Deutschen uns seit etwa 1970 selbst eingebrockt haben, muss selbst ausgelöffelt werden. Wir können nicht anderen Nationen ihre Jugend stehlen. Nicht auf Dauer.
Ich bin mir sicher das es in Deutschland wieder eine Zeit geben wird, in der hier wie in früheren Zeiten Kinder als eine Art Altersvorsorge gelten. Ab 2030 wird es lustig in der Rentenkasse!
"Einwanderer werden nicht ewig kommen, und nicht in den benötigten Massen"
Also, bei dem Satz mußte ich direkt lachen!
Massen über Massen sollen einwandern? Die Nordsee ist doch jetzt schon überfischt. Die Landschaft ist zubetoniert. Nach zwei verlorenen Weltkriegen sind wir doch jetzt schon zusammengepfercht. Wohin soll das führen? Deutschland als Schwarzes Loch für die Weltbevölkerung?
Daß Zuwanderung, so wie sie jetzt in Deutschland (und eigentlich ganz Westeuropa) stattfindet, irgend etwas "lösen" würde, uns Wohlstand, maßgeschneiderte Qualifikations-Unikate, Informatik-Wunderwesen und Intelligenzmonster mit schier übernatürlichen Fähigkeiten einbrächte, ist seit Langem als Märchen entlarvt. Nehmen Sie das doch bitte endlich zur Kenntnis.
Wenn "Fachkräfte" benötigt werden, dann soll die Industrie gefälligst welche ausbilden, notfalls umschulen! Es ist ja nicht so, daß die hiesigen Arbeitssuchenden nicht arbeitswillig wären. Und bei all den arbeitslosen Akademikern sollte es auch nicht an Dummheit scheitern.
Und wer garantiert uns, daß die Zuwanderer dann auch brav all die deutschen Rentner durchfüttern? Die haben doch selber Eltern und Großeltern, und denen werden sie sich garantiert emotional stärker verbunden fühlen als irgendwelchen deutschen Rentnern. (Wenn es denn Rentner sind; ich rechne da eher mit ü-50jährigen Langzeitarbeitslosen)
Und ist denn Wohlstandssicherung das alleinige Ziel unseres Daseins, dem man Alles, aber auch wirklich Alles opfern will?
Aber auch ein junger Einwanderer wird mit der Zeit selber alt werden!
Wenn der denn die Anforderung erfuellen soll, an der die meisten Deutschen heute scheitern, naemlich sowohl hart zu arbeiten als auch fuer Nachwuchs zu sorgen, dann kann er das nur mithilfe einer Frau tun, die ihren Platz am Herd und bei den Kindern sieht.
"Schon ausgebildet" sind uebrigens auch 45jaehrige deutsche Arbeitslose, die zwar 15-20 Jahre lang gearbeitet haben, dann aber aus Altersdiskriminierungsgruenden ausgemustert wurden.
Die Rechnung, mit Einwanderern die deutschen Sozialsysteme retten zu wollen, geht nicht auf! Vorne und hinten nicht.
"Ideal" waeren eigene Kinder!
Den sehr romantischen Vorstellungen mag man mit Blick auf etwas andere Realitäten kaum folgen!
"Einwanderer sind ideal: oft jung, aber meistens schon ausgebildet brauchen wir nicht mehr in ihre Erziehung und meist auch nicht in ihre Ausbildung investieren."
'Ausgebildet' ist da ein sehr dehnbarer Begriff und 'Erziehung' als soziokulturelle Integration in unsere Gesellschaft ist meist leider trotzdem dringend nötig, zeit- und kostenintensiv und endet nicht beim Sprachkurs.
"Es sind die motivierten, fleissigen, risikobereiten Bürger eines Landes die Auswandern, viel auf sich nehmen um ein neues Leben anzufangen." Oder die, welche sich darüber klar sind, dass sie in D. auch einen gesicherten Anspruch auf Sozialleistungen haben, wenn sie nicht 'jung, ausgebildet, motiviert und fleißig' sind.
Die Probleme der Zuwanderung sollten nicht romantisch verklärt werden.
liegen bei den Herkunftsländern mit ganz vorne dabei. Irgendwie hab ich meine Zweifel ob aus diesen Ländern nun große Mengen an Informatikern und Maschinenbauern etc. kommen.
Hier dürfte es sich oft um eine Einwanderung in die Sozialsysteme handeln. Das dazu.
Und wer glaubt, Zuwanderung löst das Probleme der Überalterung, der irrt sich gewaltig
Auch die Einwanderer werden älter und erwerben Rentenansprüche. Viele Zuwanderer stammen aus Regionen mit ähnlich niedriger Geburtenrate wie hier. Also wird ihr Familiengründungsverhalten kaum anders werden als das der einheimischen Bevölkerung.
Ausserdem kann das nicht ewig so gehen. Irgendwann gibt es in diesen Ländern niemand mehr der hier einwandern kann. Was tun wir dann? Kreuzfahrtschiffe nach Bangladesch aussenden um Nachschub zu holen?
Nein, die Suppe die wir Deutschen uns seit etwa 1970 selbst eingebrockt haben, muss selbst ausgelöffelt werden. Wir können nicht anderen Nationen ihre Jugend stehlen. Nicht auf Dauer.
Ich bin mir sicher das es in Deutschland wieder eine Zeit geben wird, in der hier wie in früheren Zeiten Kinder als eine Art Altersvorsorge gelten. Ab 2030 wird es lustig in der Rentenkasse!
"Einwanderer werden nicht ewig kommen, und nicht in den benötigten Massen"
Also, bei dem Satz mußte ich direkt lachen!
Massen über Massen sollen einwandern? Die Nordsee ist doch jetzt schon überfischt. Die Landschaft ist zubetoniert. Nach zwei verlorenen Weltkriegen sind wir doch jetzt schon zusammengepfercht. Wohin soll das führen? Deutschland als Schwarzes Loch für die Weltbevölkerung?
Daß Zuwanderung, so wie sie jetzt in Deutschland (und eigentlich ganz Westeuropa) stattfindet, irgend etwas "lösen" würde, uns Wohlstand, maßgeschneiderte Qualifikations-Unikate, Informatik-Wunderwesen und Intelligenzmonster mit schier übernatürlichen Fähigkeiten einbrächte, ist seit Langem als Märchen entlarvt. Nehmen Sie das doch bitte endlich zur Kenntnis.
Wenn "Fachkräfte" benötigt werden, dann soll die Industrie gefälligst welche ausbilden, notfalls umschulen! Es ist ja nicht so, daß die hiesigen Arbeitssuchenden nicht arbeitswillig wären. Und bei all den arbeitslosen Akademikern sollte es auch nicht an Dummheit scheitern.
Und wer garantiert uns, daß die Zuwanderer dann auch brav all die deutschen Rentner durchfüttern? Die haben doch selber Eltern und Großeltern, und denen werden sie sich garantiert emotional stärker verbunden fühlen als irgendwelchen deutschen Rentnern. (Wenn es denn Rentner sind; ich rechne da eher mit ü-50jährigen Langzeitarbeitslosen)
Und ist denn Wohlstandssicherung das alleinige Ziel unseres Daseins, dem man Alles, aber auch wirklich Alles opfern will?
Aber auch ein junger Einwanderer wird mit der Zeit selber alt werden!
Wenn der denn die Anforderung erfuellen soll, an der die meisten Deutschen heute scheitern, naemlich sowohl hart zu arbeiten als auch fuer Nachwuchs zu sorgen, dann kann er das nur mithilfe einer Frau tun, die ihren Platz am Herd und bei den Kindern sieht.
"Schon ausgebildet" sind uebrigens auch 45jaehrige deutsche Arbeitslose, die zwar 15-20 Jahre lang gearbeitet haben, dann aber aus Altersdiskriminierungsgruenden ausgemustert wurden.
Die Rechnung, mit Einwanderern die deutschen Sozialsysteme retten zu wollen, geht nicht auf! Vorne und hinten nicht.
"Ideal" waeren eigene Kinder!
Wenn ich in Hamburg eine Wohnung suche, in der ich mit meiner Frau und 1-2 Kindern plus 2 Katzen leben kann, dann entspricht die Warmmiete einem durchschnittlichen Netolohn.
Es ist doch ganz klar, dass man dann entweder zu zweit "Karrieregeil" wird, oder auf Kinder verzichtet.
allgemein sind die Lebenserhaltungskosten stark angestiegen und dazu gehören auch die Mieten.
Wenn Sie in einer vernünftigen Gegend Hamburgs eine " gedämmte " Wohnung suchen kommt das sicher bis zu einem Nettogehalt steigen und deswegen traue ich mich schon garnicht umzuziehen.
Aber eines könnte man noch erwähnen zu der heutigen Zeit.
In einer Zeit wo die Menschen spätestens 1 mal im Jahr sich ein neues Smartphone kaufen oder alle 2 einen neuen TV bzw. PC, Kinder im einstelligen Alter mit Handys, Markenklammotten für groß und klein so ist es kein Wunder das die Menschen kein Geld haben.
Auf welch perverse Weise die Wirtschaft doch die (eigentlich gut gemeinten) 68er-Ideale für ihre Zwecke mißbraucht und sich ihrer bemächtigt hat:
Der Protest gegen den Muff der überkommenen Sitten und die Macht der Kirchen wurde in dem Sinne interpretiert, daß der Arbeitende ja nun flexibel ist und auch am heiligen Sonntag arbeiten kann.
Der Ruf nach Gleichberechtigung der Frau wurde dergestalt umgebogen, daß man Männer und Frauen nun blendend im Arbeitsleben in ein Konkurrezverhältnis setzten und mittels Lohndumping ausbeuten und gegeneinander ausspielen kann. (Immerhin hat sich mit der Berufstätigkeit der Frauen der Arbeitsmarkt mal so eben verdoppelt!)
Die bürgerliche, nationalstaatliche Gesellschaft wurde unter einem "Hurra, wir werden Einwanderungsland" abgeschafft, um damit auch den lästigen Rahmen über Bord zu werfen, in dem sich einst Demokratie und ihre Institutionen sowie der Sozialstaat entfalten konnten, und um die nationalstaatliche durch eine Art "Dritte-Welt"-Gesellschaft zu ersetzen, in der eine heterogene Bevölkerung, die vom Staat entfremdet lebt statt sich mit ihm zu identifizieren (und sich in ihm zu engagieren), dem Schalten und Walten der Oligarchen nichts mehr entgegen setzt.
Schöne neue Welt!
So habe ich mir die "Bunte Republik Deutschland" nicht vorgestellt.
Naja, die Konservativen hatten's vorausgesehen (und wenn auch nur mit einem unbestimmten "Bauchgefühl"), wurden aber als "Spießer", wenn nicht gleich "Nazis" beschimpft und abqualifiziert.
allgemein sind die Lebenserhaltungskosten stark angestiegen und dazu gehören auch die Mieten.
Wenn Sie in einer vernünftigen Gegend Hamburgs eine " gedämmte " Wohnung suchen kommt das sicher bis zu einem Nettogehalt steigen und deswegen traue ich mich schon garnicht umzuziehen.
Aber eines könnte man noch erwähnen zu der heutigen Zeit.
In einer Zeit wo die Menschen spätestens 1 mal im Jahr sich ein neues Smartphone kaufen oder alle 2 einen neuen TV bzw. PC, Kinder im einstelligen Alter mit Handys, Markenklammotten für groß und klein so ist es kein Wunder das die Menschen kein Geld haben.
Auf welch perverse Weise die Wirtschaft doch die (eigentlich gut gemeinten) 68er-Ideale für ihre Zwecke mißbraucht und sich ihrer bemächtigt hat:
Der Protest gegen den Muff der überkommenen Sitten und die Macht der Kirchen wurde in dem Sinne interpretiert, daß der Arbeitende ja nun flexibel ist und auch am heiligen Sonntag arbeiten kann.
Der Ruf nach Gleichberechtigung der Frau wurde dergestalt umgebogen, daß man Männer und Frauen nun blendend im Arbeitsleben in ein Konkurrezverhältnis setzten und mittels Lohndumping ausbeuten und gegeneinander ausspielen kann. (Immerhin hat sich mit der Berufstätigkeit der Frauen der Arbeitsmarkt mal so eben verdoppelt!)
Die bürgerliche, nationalstaatliche Gesellschaft wurde unter einem "Hurra, wir werden Einwanderungsland" abgeschafft, um damit auch den lästigen Rahmen über Bord zu werfen, in dem sich einst Demokratie und ihre Institutionen sowie der Sozialstaat entfalten konnten, und um die nationalstaatliche durch eine Art "Dritte-Welt"-Gesellschaft zu ersetzen, in der eine heterogene Bevölkerung, die vom Staat entfremdet lebt statt sich mit ihm zu identifizieren (und sich in ihm zu engagieren), dem Schalten und Walten der Oligarchen nichts mehr entgegen setzt.
Schöne neue Welt!
So habe ich mir die "Bunte Republik Deutschland" nicht vorgestellt.
Naja, die Konservativen hatten's vorausgesehen (und wenn auch nur mit einem unbestimmten "Bauchgefühl"), wurden aber als "Spießer", wenn nicht gleich "Nazis" beschimpft und abqualifiziert.
allgemein sind die Lebenserhaltungskosten stark angestiegen und dazu gehören auch die Mieten.
Wenn Sie in einer vernünftigen Gegend Hamburgs eine " gedämmte " Wohnung suchen kommt das sicher bis zu einem Nettogehalt steigen und deswegen traue ich mich schon garnicht umzuziehen.
Aber eines könnte man noch erwähnen zu der heutigen Zeit.
In einer Zeit wo die Menschen spätestens 1 mal im Jahr sich ein neues Smartphone kaufen oder alle 2 einen neuen TV bzw. PC, Kinder im einstelligen Alter mit Handys, Markenklammotten für groß und klein so ist es kein Wunder das die Menschen kein Geld haben.
Zit.: "In einer Zeit wo die Menschen spätestens 1 mal im Jahr sich ein neues Smartphone kaufen oder alle 2 einen neuen TV bzw. PC, Kinder im einstelligen Alter mit Handys, Markenklammotten für groß und klein so ist es kein Wunder das die Menschen kein Geld haben."
Die das tun haben Geld. Und von denjenigen die keins haben bedauern ischer einige, dass die Zeiten wo ein Fussball für Jungs, später Parka und ebenso bescheidenen Möglichkeiten für Mädchen eben vorbei sind. Aber Sie machen es sicher richig. Kurz halten.
Zit.: "In einer Zeit wo die Menschen spätestens 1 mal im Jahr sich ein neues Smartphone kaufen oder alle 2 einen neuen TV bzw. PC, Kinder im einstelligen Alter mit Handys, Markenklammotten für groß und klein so ist es kein Wunder das die Menschen kein Geld haben."
Die das tun haben Geld. Und von denjenigen die keins haben bedauern ischer einige, dass die Zeiten wo ein Fussball für Jungs, später Parka und ebenso bescheidenen Möglichkeiten für Mädchen eben vorbei sind. Aber Sie machen es sicher richig. Kurz halten.
Die Einwanderer sind qualifizierter als früher und meist im richtigen Alter, um das Rentensystem der kindermüden Deutschen zu stützen. Und statt in Spanien arbeitslos zu sein, können sie hier Geld verdienen und sich eine Zukunft aufbauen.
Da kann ich nur sagen: Willkommen! Eine absolute Win-Win-Situation. Hoffe, der Trend hält noch ein paar Jahre an.
Da kann man sich doch ordentliche Familienpolitik gleich sparen oder ?
Zumindest wird hierzulande so agiert, es sind drastische Maßnahmen nötig die die Familien deutlich finanziell entlasten und die kinderlosen deutlich belasten.
Es wäre z.B. anzudenken ob man Kinderlosen nicht prinzipiell nur mehr die Mindestpension auszahlt da sie ja genug Geld hatten um vorzusorgen während andere für ihre Kinder sorgen mussten.
Aber bitte doch, wenn aus meinen Steuergelder im Gegenzug alles herausgerechnet wird, was der Subventionierung von Familien und Kindern dient, gerne. Bezahlen Sie die Kindergärten, Schulen und Universitäten
zukünftig dann doch bitte alleine ohne die steuerzahlenden Kinderlosen damit zu belästigen. Ebenfalls werde ich mich nicht mehr an der Zahlung Ihres Kindergeldes, Betreuungsgeldes und an der kostenlosen Mitversicherung ihrer Kinder in der Krankenversicherung beteiligen. Dann können wir gerne darüber reden, dass ich mir meine Rente selber zur Seite lege. Wir werden sehen, wer am Ende für sich selber besser sorgen kann. Ich glaube das Sie gar nicht wissen wie stark in diesem Staat Familien mit Kindern bereits subventioniert werden. Ob Ihre Kinder,das Geld was sie bis zum Eintritt ins Erwerbsleben gekostet haben, je wieder erarbeiten steht auf einem anderen Blatt.
... brauchen wir für die Eltern ja nur noch eine Prüfbehörde, bei der man nachweist, dass die eigenen Kinderlein auch schön brav in die Sozialsysteme einzahlen, weil sie ordentlich Geld verdienen.
Und mit so einem Prüfbescheid gibt es dann einen schönen Rentenaufschlag.
Und für die Eltern, deren Kinder leider, leider in die Dauerarbeitslosigkeit hineinwachsen, sind dann Rentenabzüge fällig.
)
Bitte achten SIe auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mo.
Aber bitte doch, wenn aus meinen Steuergelder im Gegenzug alles herausgerechnet wird, was der Subventionierung von Familien und Kindern dient, gerne. Bezahlen Sie die Kindergärten, Schulen und Universitäten
zukünftig dann doch bitte alleine ohne die steuerzahlenden Kinderlosen damit zu belästigen. Ebenfalls werde ich mich nicht mehr an der Zahlung Ihres Kindergeldes, Betreuungsgeldes und an der kostenlosen Mitversicherung ihrer Kinder in der Krankenversicherung beteiligen. Dann können wir gerne darüber reden, dass ich mir meine Rente selber zur Seite lege. Wir werden sehen, wer am Ende für sich selber besser sorgen kann. Ich glaube das Sie gar nicht wissen wie stark in diesem Staat Familien mit Kindern bereits subventioniert werden. Ob Ihre Kinder,das Geld was sie bis zum Eintritt ins Erwerbsleben gekostet haben, je wieder erarbeiten steht auf einem anderen Blatt.
... brauchen wir für die Eltern ja nur noch eine Prüfbehörde, bei der man nachweist, dass die eigenen Kinderlein auch schön brav in die Sozialsysteme einzahlen, weil sie ordentlich Geld verdienen.
Und mit so einem Prüfbescheid gibt es dann einen schönen Rentenaufschlag.
Und für die Eltern, deren Kinder leider, leider in die Dauerarbeitslosigkeit hineinwachsen, sind dann Rentenabzüge fällig.
)
Bitte achten SIe auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mo.
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