GewaltIndien kann die Frauen nicht schützen

Der Fall der vergewaltigten Schweizer Touristin zeigt: Gewalt gegen Frauen wurzelt tief in der indischen Gesellschaft, die Politik ist überfordert. von Imke Vidal

Demonstration Indien

Demonstration in Neu Delhi im Dezember 2012 gegen die ausufernde Frauengewalt in Indien  |  © RAVEENDRAN/AFP/Getty Images

Die Welt schaut einmal mehr nach Indien. Eine Schweizerin wurde am vergangenen Freitag im Bundesstaat Madhya Pradesh von mehreren Männern ausgeraubt und vergewaltigt. Ihr gefesselter Ehemann musste das Verbrechen mit ansehen. Weil das Opfer eine Touristin ist, erfährt die Tat im Westen zusätzliche Aufmerksamkeit. Der erste Reflex darauf ist: Ändert sich in Indien in der Frage der Gewalt gegen Frauen denn gar nichts?

Seit im Dezember die brutale Vergewaltigung einer Studentin in Neu Delhi Massenproteste in Indien auslöste, hofften viele Bürger des Landes auf Besserung. Sie starb an den Folgen der Tat, darüber wurde weltweit berichtet. Indiens Frauen und mit ihnen viele Männer erhoben sich, um gegen die in Indien weit verbreitete Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren. Sie forderten mehr Sicherheit und vor allem, dass Polizei wie Justiz aktiver gegen die Täter vorgehen. Die Entrüstung erfasste das gesamte Land, die Proteste im Dezember erinnerten in ihrer Dynamik fast an die Anfänge des arabischen Frühlings.

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Nur: Was ist seither geschehen? Zwar ist sich die indische Gesellschaft der Gefahren, denen Frauen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind, bewusster denn je. Zwar gibt es endlich eine Debatte, gibt es Forderungen nach mehr Zivilcourage zum Schutz von Frauen. Doch wirklich geändert hat sich im Grunde wenig. Regelmäßig zeigen Umfragen, dass sich die Mehrheit der Inderinnen im Dunkeln weiterhin nicht aus dem Haus traut. Das Trauma ist geblieben – die Politik hat daran nichts ändern können.

Die Regierung ist offenkundig überfordert

Der Innenminister des Bundesstaates Madhya Pradesh, Uma Shankar Gupta, gestand im Prinzip nichts anderes ein, als er am Sonntag zum Vergewaltigungsfall der 39-jährigen Schweizerin sagte: "Wenn ausländische Touristen kommen, dann (...) sollten sie die Polizeipräsidenten der Distrikte, die sie besuchen, über ihre Reisepläne informieren." Dann könne für ihre Sicherheit gesorgt werden.

Der Minister gab damit dem Schweizer Paar nicht nur die Mitschuld für die Vergewaltigung, wofür er schnell und zu Recht in die Kritik geriet. Er bewies auch seine eigene Hilflosigkeit. Die Erwartungen an die indische Politik waren nach den Protesten im Dezember enorm. Jeder hoffte auf einen Wandel, der aber politisch kaum verordnet werden kann.

Tatsächlich unterschätzen Indientouristen die Gefahren allzu leicht. Während den meisten westlichen Frauen klar ist, dass man in streng islamischen Ländern besser in männlicher Begleitung reist, setzen viele Touristen in Indien immer noch eine relative Reisesicherheit voraus. Selbst die Vergewaltigung der Studentin im Dezember hat am westlichen Indienbild wenig gerüttelt. Die Proteste vermittelten ja auch wieder einen positiven Eindruck. Doch die grausame Tat war eben kein Einzelfall.

Und: Selbst in männlicher Begleitung sind Frauen in Indien nicht in Sicherheit, Gruppenvergewaltigungen sind hier die Regel. Weder im Fall der Studentin aus Delhi noch im Fall der Schweizerin konnten die männlichen Begleiter die Taten verhindern. Die Regierung ist bemüht, aber offenkundig überfordert. Es gibt kein Patentrezept gegen die tief sitzende Missachtung der Frauen in Indien.

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Leserkommentare
  1. natürlich kann man darüber sprechen,ob das schweitzer paar sich mehr eigenschützend hätte verhalten können.das ist jedoch nur die eine hälfte der realität.konsequent weiter gedacht wäre ein verhalten der indischen politiker,eine reisewarnung für ihr land auszusprechen,bevor man mit vorwürfen an ein opfer die traurige wahrheit versucht zu relativieren.

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  2. davon ist nicht nur indien noch gaaanz weit entfernt. deutschland und europa haben schließlich auch jahrhiunderte dafür gebraucht.

    nicht das ich jetzt falsch verstanden werde: natürlich ist das absolut nicht in ordnung, was da in indien und anderswo passiert.

    wir können aber auch nicht im ernst darauf setzen, dass die gesamte welt quasi mit einem fingerschnipp all unsere mit mühen und in langen kämpfen erlangenen errungenschaften ad hoc nach überall transformiert werden können.

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    Laut Polizeibereicht gibt es mehr als 7500 Vergewaltigungen pro Jahr in Deutschland. Also 20 am Tag.
    Bei all diesen Fällen ist bestimmt auch mal eine Gruppenvergewaltigung dabei.

    Aber in Indien ist sowas anscheinend spannender.

    • Erkos
    • 19. März 2013 15:00 Uhr

    Man fragt sich trotzdem, ob der erste Anlauf der Menschheit namens Zivilisation nicht als gescheitert angesehen werden muss. Schlimm, schlimm!

  3. Wie so oft frage ich mich, was die Menschen veranlasst solche Taten auszuführen. Kann ein Mensch der einen anderen für Gleichwertig hält, überhaupt zu so einer Tat verleitet werden??

    Vielleicht wenn Alkohol oder Drogen im Spiel sind, aber unter normalen Umständen sicher nicht. Also welche Erklärung hat man für die Vorfälle??

    Könnte nicht auch das Kastensystem in Indien dazu beitragen, das man die andere Person einfach als Untermensch ansieht und sich die Täter dadurch im Recht fühlen das zu tun?? Liegt hier das Problem, das jeder normale Mensch dies als abscheuliche Tat ansieht und bestimmte Inder, geprägt durch ihre dogmatische Erziehung, das anders sehen??

    Wenn ja, würde dies auch die politische Machtlosigkeit erklären, denn wie will man auf die schnelle Jahrhunderte oder Jahrtausende alte Wurzeln brechen??

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    Das ist ja das Problem. Frauen werden dort als Müll angesehen. Als wertlos. Dann muss man(n) also kein schlechtes Gewissen haben sie zu vergewaltigen oder zu töten. Am besten schon vor der Geburt oder gleich danach oder am besten gleich mit Mutter die Treppe runterschmeißen. Nicht einfach so gibt es zu wenig Frauen in Indien! Hätten Frauen den gleichen Stellenwert wie Männer, dann wäre das alles gar kein Problem.
    Mir tut das so weh im Herzen. Und drei Jahre sind ja wohl ein Witz gegen die Brutalität. Lebenslang wäre angemessen. Das wäre sogar besser als die Todesstrafe. Die lehne ich ab. Egal welches Verbrechen.

  4. Der Fall der indischen Studentin war besonders brutal. Brutal ist jede Vergewaltigung. Wenigstens haben Sie sich die Vokabel "Missbrauch" verkniffen.

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  5. Zeigt sich jetzt schon ein Mangel an Frauen, der durch die Abtreibung unerwünschter weiblicher Nachkommen hervorgerufen wurde? Das abscheuliche Verbrechen hat gewiss komplexe Gründe, aber man sollte nicht übersehen, dass das Hineinpfuschen in die Erfahrung der Natur bezüglich des Geschlechterverhältnisses von Neugeborenen ein Grund sein kann.
    Unvorstellbar, dass in einem Land, in welchem die Freude an der Lebenslust im Kamasutra Niederschlag gefunden hat, ein so scheußliches Verbrechen geschehen konnte.

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    @5- die Realität sieht leider in diesen Tagen anders aus: Unter meinen Bekannten und Verwandten hier- lebe seit Weihnachten 2012 in Bombay - gibt es kaum jemanden, der oder die nicht schon als Kind hier in Südasien mit Vergewaltigungen konfrontiert wurde- und seien es die Geschwister. Jeder / jede scheint sich da an Ereignisse aus der Kindheit zu erinnern.
    Und heute - alle Institutionen sind zutiefst korrupt und halten einander in Schach mit ihren stetigen Schutzgeldforderungen, die natürlich auch durch mangelndes Steueraufkommen und gewachsene Bedürfnisse gleichfalls in die Höhe schnellen. Wohin also sich wenden?
    In solchen Zeiten des Um- und Abbruchs gesellschaftlicher Sicherheiten bröckeln dann auch die Spitzen manchen Eisbergs weg.
    @8- "Frauenbilder" - eher - "Menschenbilder" - und - da ist die Frau eben in fundamentalistisch verzerrten islamischen wie in der indischen Gesellschaft eben oft letztes Glied in der Kette. Und - das zeigt sich dann ganz massiv in solchen Gewaltexzessen.
    @6- die Naivität, mit der manche westliche Menschen den "Orient" - eigentlich alles außerhalb des eigenen Landes betrachten kann manchmal so gefährlich sein wie das andere Extrem - die Paranoia des "Kulturkampfes".
    Letztlich sind die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum immer mehr eingerissen- sehr zur Irritation manchen Weltbildes, das da eher von "angenommener Verfügbarkeit" geprägt ist.
    Abbruch und Umbau dieser Welt- und Menschenbilder werden weitergehen. Und- das ist gut so.

    ... aus der massenweisen Abtreibung der weiblichen Föten anders vorgestellt habe: Es bricht im Laufe von 30 - 50 Jahren ein Mangel an Frauen aus, die Herren Inder stellen fest, dass gemäß Angebot und Nachfrage der Preis steigt - also die Achtung der Frauen, nicht mehr der Vater der Tochter muss eine Mitgift zahlen, sondern der Vater des Sohnes, der eine Arbeitskraft "entführt", so, wie es überall auf der Welt Sitte ist.
    Diese Nachrichten aber bringen mich zu einem anderen Gedanken: Als es noch nicht die Geschlechtsfrüherkennung gab, war das Verhältnis w/m noch näher an 1:1, was aber dazu geführt hat, dass die Mädchen halt nach der Geburt "beseitigt" wurden und dem Vernehmen nach die Vergewaltigungen auch nicht weniger waren, nur, dass sich heute 5 frustrierte M auf eine Frau stürzen und früher vielleicht nur einer, aber ein "Trost" ist das auch nicht. Daher denke ich, dass das Problem dieser Missachtung der W-Menschen in Indien älter und tiefer ist, als wir uns das so vorstellen. Nur mit einem "vergrößerten Angebot" an Frauen infolge Verbots der Abtreibung weiblicher Föten ist dem nicht beizukommen.

    • Max Le
    • 18. März 2013 22:38 Uhr

    verbal eingedroschen ??

    Kann Amerika zum Beispiel seine Touristen schützen ?? Oder Südafrika, oder Brasilien etc pp.?

    Als ich 1988 L:A besuchte, hat man uns des Nachts nicht aus dem Hotel gelassen und wenn jemand heute Nacht unbedingt meint im Central Park übernachten zu müssen, bitte schön.

    Hätte die Schweizer Behörden sich auch bei der gleichen Tat, geschehen in den USA,, beschwert ???

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um und dieses Verhalten derer kann man nur noch als arrogant bezeichnen. Die Arroganz des Europäers, zu glauben oder sogar zu fordern, die ganze Welt habe so zu sein, wie er es von zu Hause gewohnt ist.

    Bald ist WM in Brasilien und mein Bekannter, der mit einer Brasilianerin vh. ist, wird gerade dann das Land nicht besuchen, weil die Krimminalität noch stärker sein wird.

    Also, als nächstes in einer Favela nächtigen und wenn, am nächsten Morgen noch möglich, darüber sich beschweren was passiert ist.

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    Das ist ja schon eine stramme Leistung. An deutschen Wesen soll die Welt genesen. Das hatten wir ja schon mal. Überall auf der Welt gibt es Verbrechen. Auch im Vatikan wird geklaut und Sexualdelikte sind auch in Deutschland nicht völlig unbekannt.
    Jetzt aber ein ganze Volk mit über eine Milliarde Einwohnern in Geiselhaft nehmen, weil irgendwo dort eine Schweizerin vergewaltigt worden ist, ist schon eine stramme Leistung. Da wird dann mal kräftig die Klischee-Mühle angeworfen und alle über einen Kamm geschert. Ist ja auch völlig egal welcher Ethnie, Religion oder Gesellschaftsschicht die Menschen angehören. Von der Region mal ganz zu schweigen.

    Bei mir setzt gerade ein kräftiges Fremdschämen ein. Deutschland, nie warst Du so peinlich wie heute.

    Ja, genau! Schwamm drüber! Andere Länder andere Sitten. Ist doch jeder selbst Schuld, wenn er nicht auf sich aufpasst.

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln. Lesen Sie Nachrichten? Die indischen Frauen proben zurecht den Aufstand - sie haben die Nase voll! Und Sie reden von der Arroganz der Europäer. Nicht nur europäer sind von dieser Gewallt betroffen. Sagen sie den den indischen Frauen ebenfalls "wer sich in Gefahr begibt..."?

    • Max Le
    • 19. März 2013 13:33 Uhr

    Pardon, aber mir liegen die von Geistlichen in Europa zu Tausenden mißbrauchten Kinder näher am Herzen als irgendeine Inderin oder Schweizerin, letztere die meint, die Welt habe sich nach ihr zu richten.

    Selbst in Deutschland gibt es tausendfach Orte, wo niemand des Nachts zelten würde. Erregen Sie sich darüber auch ??

    Lieber Max Le,

    Wenn ja, dann zu Recht. Laut SZ "waren in fast 93 Prozent der Fälle die Vergewaltiger den Opfern bekannt." Wenn die Polizei da nicht durchgreift, ist in der Tat was faul.

    Ausserdem werden in Indien "nur" ca. 24,000 Vergewaltigungen pro Jahr angezeigt. In Deutschland sind es rund 8000, bei weniger als einem Zehntel der Bevölkerung. Das dürfte bedeuten, dass es eine unglaublich grosse Dunkelziffer gibt. Indien dürfte da auch um einiges verklemmter sein, aber genau das kann der Staat samt Polizei ändern, indem er/sie die Frauen ermutigt, ihre Peiniger anzuzeigen. Das scheint nicht der Fall zu sein, s. der Fall mit der Schweizerin.

    Quellen:
    http://www.sueddeutsche.d...
    http://www.welt.de/politi...

    • dacapo
    • 19. März 2013 22:31 Uhr

    Man könnte meinen, wenn man Ihren Kommentar liest, dass in Indien nur Ausländerinnen, ach was sage ich, nur Europäerinnen vergewaltigt würden. Das Problem ist doch ein anderes, nicht das Ihrige.

  6. http://www.welt.de/region...

    Gewaltopfer immer wieder der Obhut von Intensivtätern zu überstellen ...
    dann würde ich einen Blick über den Tellerrand für durchaus vertretbar halten.

    Die Indische Regierung mag überfordert sein. Die in unserer Gesellschaft - namentlich auch institutionell - zu diesem Thema vorherrschende Haltung, verdient andere Begriffe, als "überfordert".

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    • H.v.T.
    • 19. März 2013 5:39 Uhr

    Man kann Ihnen nur zustimmen.

    Vergewaltigungen in Indien oder Familientragödien in Deutschland?

  7. "Es gibt kein Patentrezept gegen die tief sitzende Missachtung der Frauen in Indien."

    Die enge Begrenzung des Problems auf Indien ist absurd. Dass das Frauenbild im Islam das Gleiche ist, wird unter den Teppich gekehrt. Aber das gehört zu den Themen, über die man in Deutschland seit längerem nicht mehr laut gesprochen wird, um niemandem auf die Füße zu treten.

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    seltsames Frauenbild.
    Gewalt gegen Frauen darf nicht mit Traditionen oder religiösen Ansichten begründet werden.
    Dies beschloss die UNO-Frauen-Konferenz. Dem Vatikan und den muslimischen Ländern passte dies aber zunächst nicht.
    Nicht dass ich hier ein Kirchen-Bashing beginnen möchte... vielleicht sollten sich mal Wissenschaftler mit den Urachen der Frauenverachtung auseinandersetzen.
    Auch unsere säkulare Welt ist nicht ganz sauber:
    http://www.scilogs.de/chr...

    "Die Regierung ist offenkundig überfordert" sagt man das auch in Deutschland?
    Die Statistik für 2011: 7500 Vergewaltigungen und 47.000 Fälle von Straftaten gegen die Sexuelle Selbstbestimmung und das sind nur die angezeigten Fälle.
    Reißerisch könnte man also titeln: 20 Vergewaltigung am Tag in Deutschland und 128 Belästigungen/Nötigungen (wohlgemerkt, die angezeigten Fälle).
    Es ist nicht meine Intention diese grausigen Verbrechen in Indien zu relativieren, sondern darauf zu verweisen, dass Vergewaltigungen ein globales schlimmes Problem sind und man sich dem Thema entsprechend differenziert nähern muss. In Lateinamerika ist der Islam quasi nicht verbreitet und doch gehört auch da trauriger Weise Gewalt gegen Frauen zum Alltag.
    Es hat nicht nur etwas mit patriarchalischen Gesellschaften zu tun, nichts mit Religionen, nichts mit Kulturkreisen, oder dem industriellen Stand einer Nation.
    Es ist leider quasi egal auf welchen Kontinent man schaut.
    Viele Menschen misstrauen Statistiken, aber diese spricht für sich. Laut Kriminalstatistik gibt es heute in Deutschland 20 Vergewaltigungen, in der großen Überzahl gegen Frauen und wir haben ein relativ aufgeklärtes Frauenbild. Wenn man sich diese Zahl vorstellt, kann einem schlecht werden.

    ist nicht das Gleiche, wie Sie vermuten,sondern ein gänzlich Anderes, so wie Hinduismus und Islam auch völlig verschiedene Religionen sind. Waren Sie in Indien oder Pakistan, im Jemen oder Ägypten? Wenn nicht wie können Sie dann behaupten es seien ähnliche Frauenbilder in diesen Ländern.
    Ich erinnere nur mal welches Frauenbild hier noch vor siebzig Jahren herrschte,als Kz-Auseherinnen jüdische Frauen zu tode prügeln durften.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Indien | Debatte | Frühling | Gewalt | Innenminister | Justiz
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