USAMehrere Tote nach Tornados in Oklahoma

Erneut sind schwere Wirbelstürme durch den US-Bundesstaat Oklahoma gezogen. Fünf Menschen starben.

Wirbelsturm in Oklahoma

Wirbelsturm in Oklahoma  |  © Reuters/ Gene Blevins

Weniger als zwei Wochen nach dem verheerenden Tornado in Moore sind im US-Bundesstaat Oklahoma mindestens fünf Menschen bei einem Wirbelsturm ums Leben gekommen. 

Nach Angaben der Autobahnpolizei waren darunter eine Frau mit ihrem Kind, die auf einer Autobahn verunglückten. Mehrere Menschen wurden bei einer Reihe weiterer Autounfälle verletzt.

Anzeige

Berichten zufolge zogen fünf Tornados durch die Gegend um Oklahoma City mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 Kilometern pro Stunde. Dabei gingen teils sehr große Hagelkörner nieder.

Der Sender KFOR berichtete von schweren Schäden in El Reno und Yukon. Mehr als 170.000 Menschen im Gebiet von Oklahoma City hatten keinen Strom. In den USA gibt es jährlich rund 1.200 Tornados. Die meisten ereignen sich in den großen Ebenen von Oklahoma, Kansas und Texas.

Bei dem Tornado in Moore waren Mitte Mai 24 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden hatten nach dem zerstörerischen Wirbelsturm zunächst bis zu 90 Tote befürchtet.

Zur Startseite
 
Leserkommentare
  1. was für ein Wahnsinnsphoto!

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    solche Naturgewalten sind immer echt atemberaubend.

  2. solche Naturgewalten sind immer echt atemberaubend.

    Antwort auf "Wow,..."

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

  • Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, jam
  • Schlagworte Autobahn | Behörde | Strom | Tornado | Wirbelsturm | USA
Service