Kambodscha

Die Cham-Muslime am Mekong

Eine Cham-Frau spielt mit ihrem Kind am Mekong-Ufer in Phnom Penh. Viele der Cham arbeiten als Fischer.

Eine Cham-Frau spielt mit ihrem Kind am Mekong-Ufer in Phnom Penh. Viele der Cham arbeiten als Fischer.  |  © Damir Sagolj/Reuters

Muslime sind im buddhistischen Südostasien eine Minderheit. Zu ihnen zählen die Cham, rund 500.000 von ihnen leben in Kambodscha, das über 14 Millionen Einwohner hat. Die Cham stammen ursprünglich aus Vietnam und haben im Lauf der Jahrhunderte den muslimischen Glauben angenommen, der Einfluss kam  wahrscheinlich über muslimische Kaufleute. Die Fotos geben einen Eindruck aus dem Leben von rund 100 Cham-Familien, die in kleinen Booten an einer Halbinsel am Zusammenfluss des Mekong und des Tonle-Sap-Flusses in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh wohnen.