HellersdorfWir neigen zur Abschottung

Zeigt Hellersdorf, dass unser soziales Gewissen verloren geht? Protestieren wir nur noch gegen Asylbewerberheime und Kinderlärm – aber nicht mehr für Menschenrechte? von 

In Berlin-Hellersdorf organisieren sich Bürger auf der Straße und über Facebook, weil sie kein neues Asylbewerberheim in ihrem Viertel haben wollen. Eine leerstehende Schule ist dazu umgewidmet worden. Rechtsradikale haben leichtes Spiel, sich unter diese Nachbarn zu mischen und ihre Ideen zu verbreiten.

Gibt es eine Tendenz, dass sich sofort eine Bürgerinitiative gründet, wenn die Menschen glauben, ihre Ruhe könnte gestört werden? Müssen wir uns um das soziale Gewissen dieser Gesellschaft sorgen? Schließlich verbünden sich Nachbarn  auch gegen einen neuen Kindergarten auf dem Grundstück nebenan. Stimmt der Eindruck, dass wir heute weniger für Menschenrechte und Chancengleichheit auf die Straße gehen – sondern eher dafür, dass wir von Kindergeschrei und fremden Sitten verschont werden?

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Insgesamt haben Bürgerproteste seit den 1950er Jahren bis zu den 1990er Jahren zugenommen, sagt der Protestforscher Dieter Rucht. Sie nahmen dann wieder ab, scheinen jedoch in den vergangenen Jahren wieder mehr zu werden. Während die Leute für Frauenrechte kaum noch auf die Straße gehen, protestieren sie wesentlich häufiger aufgrund von Konflikten um Minoritäten. Allerdings auf beiden Seiten: Es protestieren mehr Menschen gegen Asylbewerberheime und mehr Menschen gegen Rassismus und Rechtsradikale. Rucht sagt allerdings: "Wir übersehen in solchen Szenarien wie in Hellersdorf, dass die Gegenmobilisierung weitaus stärker ist als die ausländerfeindlichen Proteste selbst." Die Rechten lieferten zwar den Anlass  – aber man könne über einen langen Zeitraum beobachten, dass ihre Gegner viel aktiver sind. Oft ginge dieses Engagement auch über den reinen Protest hinaus. Menschen helfen den Asylbewerbern mit Behördengängen und Ähnlichem.

Die Soziologin Sylvia Terpe, die an der Martin-Luther-Universität in Halle zum Gewissen im Alltag forscht, sagt: "Moderne Gesellschaften zeichnen sich eher dadurch aus, dass die Toleranz steigt." Solange diese gegenseitig gewährt wird. Menschenrechte werden von den meisten Menschen als normativ anerkannt.

Die Minimalmoral ist stabil

Auch gebe es eine "Minimalmoral", die universal und relativ stabil sei. Terpe sagt, dazu gehöre die Überzeugung, dass wir Menschen in Not helfen müssen, dass wir anderen Menschen kein Leid zufügen dürfen und dass wir uns fair verhalten. Auch Werte wie Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit werden laut Terpe in den Befragungen zum Gewissen immer wieder genannt. 

Die Welt wird also besser, nicht schlechter? Leider sagt diese Minimalmoral noch nichts darüber aus, wen wir damit meinen und wen wir ausschließen. Die Hellersdorfer Gegner des Asylbewerberheims werden selbst auch vehement vertreten, anderen in Not zu helfen, sei wichtig. Aber sie werden einen anderen Diskurs wählen. Zum Beispiel: Warum kümmert sich jemand um die, aber nicht um uns? In Hellersdorf ist die Arbeitslosigkeit groß, die Lebensqualität schlecht. 

Leserkommentare
  1. Ich möchte mal die Leute aus Mitte (nicht Wedding oder Tiergarten, Mitte!) hören, wenn dort ein Asylbewerberheim entstehen soll ... das hat weniger mit Hellersdorf zu tun m.E., ohne hier irgendwelche Neonazis in Schutz nehmen zu wollen ...

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    • mugu1
    • 23. August 2013 17:23 Uhr

    Nun...zum Einen schon einmal, weil dort eine geeignete Unterbringungsform bereits vorhanden ist.

    Weitere Gründe vermag ich nicht zu nennen, da ich mich dort nun gar nicht auskenne. Lassen Sie mich aber über meine Heimatstadt reden (auch wenn ich dort nur noch 1-2 Monate im Jahr verbringe und den rest im Ausland).

    In meiner (alten) Heimatstadt existieren meines Wissens gleich 4 Asylbewerberunterkünfte; zwei fast direkt in der Innenstadt, zwei in Vororten und jeweils rund 4-5 Kilometer von der Innenstadt entfernt. Das eine Gebäude in der Innenstadt wurde extra dafür errichtet, das zweite ist ein von der Stadt angemietetes normales 2-geschossiges Wohnhaus. Das eine im Vorort befindet sich in einer recht stark von Migranten bewohnten Gegend. Das letzte schließlich liegt am Rand einer Wohngegend, wo es fast nur EFH/ETG und Villen gibt.

    Über letztere rede ich jetzt, denn aus dieser Wohngegend komme auch ich. Als dieses Geböude errichtet u. bekannt wurde, wer dort wohnen sollte, regte sich auch bei uns der Widerstand. der Ort war klar 2-geteilt; rd. 70% Gegner und 30% Befürworter. Aufrund von Vorurteilen und Fremdenangst hatte man einfach Vorbehalte, Angst um sein Hab und Gut, um seine Sicherheit.

    Das ist rund 20 Jahre her, und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass auch ich als Heranwachsender/junger Erwachsener dagegen war, aus den oboig genannten Gründen. Es gab Proteste und auch rechtsradikale Präsenz, auch nachdem die ersten Asylbewerber eingetroffen waren.

    ff.

    Wenn auch nicht mein präferiertes Informationsblatt, aber in diesem Fall lohnt es sich, mal den Artikel (von Juli 2013) auf dieser Seite durchzulesen. Ein Auszug daraus als Vorgeschmack:
    "Zurzeit leben 6248 Asylbewerber in Berlin. Fast jeder fünfte von ihnen wohnt im Bezirk Lichtenberg. Mit 1171 Asylbewerbern leben dort die meisten, gefolgt von Mitte (842) und Tempelhof-Schöneberg (801).

    Die wenigsten Asylbewerber wohnen in Neukölln (13), Steglitz-Zehlendorf (149) und Marzahn-Hellersdorf (151)."

    http://www.bild.de/region...

    @mugu1: Ah, das heißt also, weil in Hellersdorf schon eine Ghettoisierung stattfindet, kann man da auch gleich mal weitermachen?
    Sie haben meinen Kommentar fehlinterpretiert. Ich wollte anregen, dass ablehnende Reaktionen leider aus JEDER Ecke in dieser Stadt zu erwarten sind.

    @doch_noch_mal: Sie empfehlen hier nicht wirklich die Bild-Zeitung! Was wollen Sie mit Ihrer Empfehlung denn anregen? Dass die meisten Asylbewerber schon in Mitte wohnen? Falls das der Fall ist: Seit der Bezirksreform 2001 umfasst der Bezirk Mitte auch die Bezirke Tiergarten und Wedding. Die Asylbewerberheime befinden sich ganz sicher nicht am Hackeschen Markt oder neben dem Soho-House ...

    • Oh je
    • 25. August 2013 23:30 Uhr

    Mögen sie doch einmal Asylheime und Unterkünfte für Roma in den Nobelbezirken eröffnen, dann würde sich zeigen wer sich wirklich abschotten will.
    Ein paar Wohncontainer am Wannsee, oder Dahlem würde zeigen wie das Meinungsbild wirklich aussieht.

  2. "Protestieren wir nur noch gegen Asylbewerberheime und Kinderlärm – aber nicht mehr für Menschenrechte?"

    Die Auswüchse der Protestwut haben zu unhaltbaren Zuständen geführt.

    Etwa ProAsyl. Das ist eine Lobbygruppe, die heutige Regelverletzungen legalisieren will:

    "Ein Schwerpunkt der Arbeit von Pro Asyl ist seit 2003 die Kampagne „Hier geblieben – Recht auf Bleiberecht.“ Dabei geht es um Menschen, die in Deutschland leben und integriert sind, die aber nur geduldet werden und von Abschiebung bedroht sind. Das Zuwanderungsgesetz konnte dieses Problem nach Auffassung von Pro Asyl nur teilweise lösen."

    http://de.wikipedia.org/w...

    Pro Asyl schadet damit denen, die wirklich Schutz brauchen, weil Pro Asyl durch sei Arbeit zur Entsolidarisierung der Bevölkerung mit Asylbewerbern beiträgt - unter denen durchaus viele Menschen sind denen an sich jeder gerne Schutz bieten würde -, wären da nicht die Kollateralschäden für den gesellschaftlichen Frieden.

    Die Angriffe auf die Bedingungen von Asylverfahrensgesetz
    und Zuwanderungsgesetz ist nicht unbedingt gemeinnützig.

    http://de.wikipedia.org/w...
    http://de.wikipedia.org/w...

    Im Falle von Pro Asyl schaden deren Bemühungen schon seit Längerem dem Ansehen derer, die als politisch Verfolgte zu uns ins Land kommen.

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  3. 3. Jeder,

    der mehr Asylbewerber nach Deutschland holen möchte, sollt sie bei sich zu Hause aufnehmen.
    Oder nicht ganz so radikal: Wahlkreise mit > 30% Grünen sollten die Asylbewerber vornehmlich zugeordnet werden. Das würde das Problem meines Erachtens schon lösen.

    Bitte bemühen Sie sich um eine differenziertere und sachliche Auseinandersetzung mit dem konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/sam

    41 Leserempfehlungen
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    • Carlton
    • 23. August 2013 17:52 Uhr

    der gegen die Energiewende ist, sollte Atommüll in seinem Garten lagern müssen...

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/sam

    Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um einen sachlichen Diskussionston. Danke, die Redaktion/sam

    Ich würde es nicht auf Grüne und die "Abschottung" beschränken, die eigentliche Krankheit der Bundesrepublik ist eine andere:

    Alles haben wollen, die konsequenzen dafür tragen soll aber der ominöse Staat der dann bitte ganz weit weg ist und das eigene Leben/Wohlstand nicht beinflussen soll.

    Das schönste Beispiel ist das Berliner Stadtschloss. Erst einen Riesenbohei mit dem Versprechen ausschließlich privater Finanzierung gemacht und jetzt finanziert die Butze der gesamtdeutsche Steuerzahler, weil niemand bereit war, dafur Geld zu spenden. Selbst die Kosten für die Berliner wurden so minimiert.

    Bei Migranten und Asylanten gilt das gleiche: Die Leute, da dort am Lautesten nach mehr Toleranz und Aufnahme schreiben, haben im praktischen Leben fast nichts mit diesen Leuten später zu tun. Es geht dabei nicht nur um die Wohnlage/Unterbringung, sondern auch um die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Ausbaden sollen die Sachen bitteschön andere.

    ... Den Beleg, wie weit rechtsaußen die AfD-Wähler ticken.

  4. 4. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/jk

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    Entfernt. Sie beziehen sich kritisch auf einen inzwischen entfernten Kommentar. Die Redaktion/sam

    • mugu1
    • 23. August 2013 17:23 Uhr

    Nun...zum Einen schon einmal, weil dort eine geeignete Unterbringungsform bereits vorhanden ist.

    Weitere Gründe vermag ich nicht zu nennen, da ich mich dort nun gar nicht auskenne. Lassen Sie mich aber über meine Heimatstadt reden (auch wenn ich dort nur noch 1-2 Monate im Jahr verbringe und den rest im Ausland).

    In meiner (alten) Heimatstadt existieren meines Wissens gleich 4 Asylbewerberunterkünfte; zwei fast direkt in der Innenstadt, zwei in Vororten und jeweils rund 4-5 Kilometer von der Innenstadt entfernt. Das eine Gebäude in der Innenstadt wurde extra dafür errichtet, das zweite ist ein von der Stadt angemietetes normales 2-geschossiges Wohnhaus. Das eine im Vorort befindet sich in einer recht stark von Migranten bewohnten Gegend. Das letzte schließlich liegt am Rand einer Wohngegend, wo es fast nur EFH/ETG und Villen gibt.

    Über letztere rede ich jetzt, denn aus dieser Wohngegend komme auch ich. Als dieses Geböude errichtet u. bekannt wurde, wer dort wohnen sollte, regte sich auch bei uns der Widerstand. der Ort war klar 2-geteilt; rd. 70% Gegner und 30% Befürworter. Aufrund von Vorurteilen und Fremdenangst hatte man einfach Vorbehalte, Angst um sein Hab und Gut, um seine Sicherheit.

    Das ist rund 20 Jahre her, und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass auch ich als Heranwachsender/junger Erwachsener dagegen war, aus den oboig genannten Gründen. Es gab Proteste und auch rechtsradikale Präsenz, auch nachdem die ersten Asylbewerber eingetroffen waren.

    ff.

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    • mugu1
    • 23. August 2013 17:37 Uhr

    Im Grunde war es dann der gemeinsamen Initiative der rk- u. ev-Kirchenvertreter vor Ort zu verdanken, dass die Stimmung sich wandelte. Diese organisierten gemeinsam Treffen von Asylbewerbern u.Bürgern des Ortes, wo man sich austauschte,ehrlich seine Ängste mitteilte und zuhörte, was die jeweils anderen zu sagen hatten. Es dauerte nicht einmal 1 Jahr,bis es im Ort quasi keinen Widerstand mehr gab; wir "Eingeborene" hatten erkannt und gelernt,dass unser Widerstand alleine aus unserer Unkenntnis und Angst vor dem Fremden resultierte. Das Leben im Ort war keineswegs unsicherer geworden, sondern im Gegenteil: vielfältiger und offener.

    Heute steht unsere örtliche Asylbewerberunterkunft leer mangels Asylbewerber. Aber einige der Menschen,die damals zuerst als unwillkommene Aufdringlinge empfangen worden waren, lebe heute sogar im Ort als willkommene Mitbewohner.

    Was ich mit dieser Geschichte sagen will? Proteste dieser Art wie in Hellersdorf oder in meiner alten Heimat sind nichts anderes als Angst vor dem Unbekannten, altes Denken,dass man etwas Besseres ist und "die" eine Bedrohung für unsere Kultur, für unsere Sicherheit darstellen. Dabei ist das totaler Quatsch; fast alle Asylbewerber sind einach froh u. zufrieden, wenn sie in Ruhe und Frieden leben können. Und sehr viele sind freundlich und so manche wollen sich sogar engagieren.

    Und ich? Ich habe noch mein Haus, auch wenn ich kaum noch hier bin. Und meine aus Afrika stammende Frau war auch einst in diesem Asylbewerberheim.

    • tb
    • 23. August 2013 17:27 Uhr

    seit 1990 fest in der Hand der PDS/die Linke müsste ja schon auf Grund der mehrheitlich progressiv eingestellten Bevölkerung, gute Vorraussetzungen für die Integration von Asylsuchenden mitbringen.

    Nachdem dies dennoch auf Schwierigkeiten gestossen ist sollte die Stadtteile Kreuzberg, Friedrichshain und der östliche Teil von Prenzlauer Berg ins Auge gefasst werden.

    Die Asyldebatte braucht einfach mal ein gelungenes Beispiel multikulturellen Zusammenlebens.

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    Die Leute die in Hellersdorf Stimmung gegen das Flüchtlingsheim machen sind die Minderheit. Die Mehrheit der Hellersdorfer hat prinzipiell nichts gegen dieses Heim. Viele Nachbarn bringen sogar Kleiderspenden oder Spielzeug für die Flüchtlinge vorbei. Aber ein fetter Glazkopf mit dem IQ einer Amöbe, der Nazi-Parolen schreit, macht sich eben besser für die Kameras.

  5. es sollen NICHT die Leute Asylbewerber aufnehmen die das möchten,sondern diejenigen die vom Staat am meisten profitieren,denn der staat deutschland hat eine Verantwortung.
    [...]
    Hellersdorf ist wie ganz Berlin aufgrund des hohen staatssektors und hohen Anteils an Transferleistungsempfängern ein sehr gutes Pflaster.
    Dieses Gerede von arm und reich ist doch Unsinn.

    Ich gebe zu,die Debatte um dieses eine Heim finde ich niedlich,99 Prozent der Leute haben vermutlich nichts gegen Asylbewerberheime.

    Ich weiss aber nicht was ich davon halten soll,wenn ich die Reaktion der Leute auf Migranten aus der EU aus Südosteuropa reden höre.Das begreife ich nicht.Asylbewerberheime müssen sein,aber darüber das Sinti und Roma kommen dürfen---egal was und ob sie arbeiten---würde ich niemals diskutieren,denn es ist IHR Europa.
    Ob man die Gesetze bei Asylbewerbern NACH dem Verfahren besser durchführen kann,darüber kann man reden.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschalisierende Polemik. Außerdem bitten wir alle Diskussionsteilnehmer_innen, beim konkreten Artikelthema zu bleiben. Danke, die Redaktion/sam

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    Entfernt. Bitte bleiben Sie beim konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/sam

  6. ...haben ein Menschenrecht auf Hilfe auch in Deutschland. Die Menschen sollten nicht zentral sondern dezentral in Wohnungen untergebracht werden um eine Getto-Bildung zu verhindern.

    Wir müssen viel mehr gegen Rassismus und für Menschenrechte einstehen.

    Es ist menschenverachtend, wenn Menschen gegen Nachbarn demonstrieren, weil sie glauben, ihre Grundstücke und Häuser würden an Wert verlieren, nur weil bestimmte Menschen in ihrer Nachbarschaft wohnen. Das ist Rassismus pur!

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    immer nach dem Sozialen Umfeld.
    Und die Anwesendheit eines Asylbewerberheimes ist ein Indikator für einen Sozialen Brennpunkt. Und dieser wirkt sich Negativ auf ein Immobilienpreis aus.

    was wollen Sie mir damit sagen?

    Ich meine, Menschenrechte stehen sehr weit vor Immobilienpreisen.

    • bayert
    • 24. August 2013 9:31 Uhr

    Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit seriösen Quellen. Danke, die Redaktion/ls

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Bürgerinitiative | Facebook | Grundstück | Kindergarten | Müll | Protest
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