Kenia39 Tote bei Überfall auf Einkaufszentrum in Nairobi

Maskierte Täter sind in eine Shoppingmall in Nairobi eingedrungen und haben Dutzende Menschen erschossen. Zu dem Überfall bekannte sich die somalische Al-Shabaab-Miliz.

Kenianische Soldaten rennen zur Westgate Mall in Nairobi.

Kenianische Soldaten rennen zur Westgate Mall in Nairobi.   |  © Tony Karumba/AFP/Getty Images

Bei einem bewaffneten Überfall auf ein Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind mindestens 39 Menschen getötet worden. Mehr als 150 weitere wurden verletzt, wie der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta mitteilte. Die meisten Opfer waren Kenianer, dem französischen Präsidenten François Hollande zufolge sind auch zwei Franzosen getötet worden. Der Überfall auf das Einkaufszentrum war der schwerste Terroranschlag in Kenia seit einem Sprengstoffanschlag auf die US-Botschaft vor 25 Jahren.

Die maskierten Angreifer waren zur Mittagszeit in das Luxus-Einkaufszentrum Westgate im Bezirk Westlands eingedrungen und hatten um sich geschossen. Sie sollen mit automatischen Gewehren und Granaten bewaffnet gewesen sein und Geiseln genommen haben. Augenzeugen berichteten von einer schweren Explosion. Fernsehbilder zeigten, wie Menschen in Panik aus dem Einkaufszentrum stürmten.  

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Das Militär umstellte die Shoppingmall. Ein Sprecher sagte, die Angreifer seien in einem der Stockwerke isoliert und dort eingekreist worden. Über dem Komplex seien Hubschrauber unterwegs, auch Maschinen der Luftwaffe seien im Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium mit. Eine Antiterroreinheit sei vor Ort. Präsident Kenyatta sagte, oberste Prioriät sei, das Leben der verbleibenden Geiseln zu schützen. Inzwischen seien schon Hunderte Menschen aus dem Einkaufszentrum in Sicherheit gebracht worden.

Am Abend hatte sich die islamistische Al-Shabaab-Miliz aus Somalia via Twitter zu dem Anschlag bekannt. Die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündeten Aufständischen verbreiteten über den Kurznachrichtendienst die Mitteilung: "Was die Kenianer im Westgat erleben, ist ausgleichende Gerechtigkeit für Verbrechen, die ihre Armee verübt hat."

Muslime wurden verschont

Zur Zeit des Angriffs fand in dem Einkaufszentrum eine Veranstaltung für Kinder statt. Die Angreifer gaben vor dem Gebäude zunächst Gewehrsalven ab und eröffneten dann das Feuer auf Menschen im Eingangsbereich, berichtete ein Augenzeuge. "Sie gingen einfach da rein und warfen eine Granate. Wir rannten weg und sie eröffneten das Feuer", sagte der junge Mann. Er habe sich zwei Stunden lang im Parkhaus versteckt, bevor er geflohen sei. Ein anderer Augenzeuge berichtete, die Bewaffneten hätten gesagt, dass diejenigen unter den Menschen im Einkaufszentrum, die Muslime seien, gehen dürften.

Schon seit Langem warnen Sicherheitsbehörden vor möglichen Terroranschlägen in Einkaufszentren in Kenia. Auch im Westgate werden alle Fahrzeuge vor der Fahrt aufs Parkdeck oder in die Tiefgarage kontrolliert, an den Eingängen werden die Besucher in der Regel mit Metalldetektoren untersucht. 

Das Einkaufszentrum, das Geschäfte, ein Kino und ein Kasino beherbergt, gilt als beliebter Treffpunkt für wohlhabende Kenianer und Ausländer. In der Vergangenheit hatte die militante somalische Gruppe al-Shabaab damit gedroht, die Mall anzugreifen. Kenianische Streitkräfte waren vor zwei Jahren in das Nachbarland Somalia eingedrungen, um dort bei der Bekämpfung islamistischer Gruppen zu helfen. Seitdem gibt es Anschlagsdrohungen.

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Leserkommentare
  1. 13 Leserempfehlungen
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    @Doro Doro

    ... wer würde da wirklich überrascht sein??

    • rowa123
    • 21. September 2013 22:35 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/jp

  2. Was soll diese seltsame Formulierung eigentlich?

    Ich verstehe ja dass man nicht uebermaessig spekulieren soll, aber was der Journalist sagen will ist ja wohl offensichtlich: Ein Terroranschlag ist nicht unwahrscheinlich.

    Ansonsten muesste man ja auch schreiben
    "Ein Raubueberfall wird nicht ausgeschlossen"

    Eine Leserempfehlung
  3. @Doro Doro

    ... wer würde da wirklich überrascht sein??

    9 Leserempfehlungen
  4. suchen sein, sprich denen die eine ähnliche Weltsicht haben wie Al-Kaida oder sogar Beziehungen zu dieser Organisation. Derer gibt es ja viele und in Syrien sind es um die 300000 Kämpfer die den radikalen Part ausmachen. Es besteht die Gefahr, dass sie sich dort ähnlich wie in Somalia etablieren könnten. Wenn es dann in einigen Jahren die ersten Terroranschläge gibt (im Grunde gab esc schon Anschläge in Syrien, Libanon und der Türkei) sollte keiner Tränen vergießen der die Rebellen unterstützt hat.

    Eine Leserempfehlung
  5. "Ein Terrorakt wird nicht ausgeschlossen."

    Die Täter haben gerufen "Moslems sollen flüchten, wir wollen nur nicht-Moslems töten.", und da wird um ein Terrorakt gerätselt?
    http://www.dailymail.co.u...

    Ein getöteter Terrorist ist ein bekannter Hetzer aus Somalia, man muss nicht Sherlock Homes sein um diese Tat aufzuklären.

    Somalia ist ein Boomtown für radikale Islamisten, die schon seit längeren Nachbarn wir Äthopien und Kenia terrorisieren und jeden töten der ihnen nicht passt.
    Bis jetzt konnte man Kenia und Äthopien von einer militärischen Intervention abhalten, aber durch die blutigen Provokationen der Al-Shabaab wird das nicht von Dauer sein.
    Ich hoffe das man die weiteren Täter und die Drahtzieher ausfindig macht, und sie der Gerechtigkeit übergibt.

    10 Leserempfehlungen
  6. Bitte erkundigen Sie sich, was Kenia im Grenzgebiet zu Somalia alles geleistet hat. Dies sind Reaktionen auf Aktionen der kenianischen Regierung.

    Erkunden Sie sich, was die Flüchtlinge aus Somalien, die aufgrund von Nahrungsmittelspekulationen an der Börse, die letzten zwei Jahre eine Hungerskatastrophe hinter sich haben.

    Man muss auch mit Reaktionen rechnen, wenn tausende Menschen, darunter Kinder u. Frauen im Grenzgebiet sterben, da sie als Terroristen (vor 2 Jahren schon) abgestempelt wurden, nachdem diese Menschen versucht hatten, dem Hunger zu entkommen.

    Ich bin kein Freund von solchen Attentaten, aber ich will immer gerne wissen, was die "Ungläubigen" zuvor gemacht haben, damit man so eine unmenschliche Tat, die mit dem Quran nicht vereinbar ist, durchführt.

    2 Leserempfehlungen
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    Nach der Logik wäre es richtig wenn die Opfer und Angehörigen von 9/11 jagt auf Moslems machen. Sehe ich das richtig?
    Denn Unrecht + Unrecht ergibt Recht.
    Sowohl das rote Kreuz als auch die UNO hat dort Lebensmittel verteilt, Infrastruktur und Schulen gebaut, und die Hörigen der Al-Shabaab haben sie niedergebrannt und zerstört da es alles Ungläubig ist.

    Desweiteren sind die Terroristen schon weitaus länger als 2 Jahre dort aktiv.

    Außerdem sehen sie sich die Bilder des Einkaufszentrum an, haben sie dort Barack Obama, Kenyatta oder Börsenmarkler gesehen?

    Würden die Terroristen Nahrungsmittel statt Waffen und Munition kaufen wäre die Katastrophe sicher nicht so stark.

    2:190
    "Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter."

    2:191
    "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."

    2:192
    "Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig."

    Hier wird sichtbar, dass man "Ungläubige" nur in Notwehr töten darf. Demnach handeln die Terroristen, die in der Mall Unschuldige, welche Sie nicht angegriffen haben, unislamisch. Wenn Diese Terroristen nun Muslime erst rauslassen, haben diese einfach nur Glück im Unglück.

    Wenn ich als Muslim ins Paradies kommen würde, wenn ich einen Ungläubigen, der mir nichts angetan hat, töten würde, würde ich gleich über den Nachbar herfallen. Da es jedoch ausdrücklich Verboten ist Unschuldige zu töten und man nur in Notwehr handeln darf - würde ich für die Tat eher in die Hölle kommen.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beiträge, die als islamophob verstanden werden können. Danke, die Redaktion/jp

    • Tawalis
    • 21. September 2013 22:16 Uhr

    "ch bin kein Freund von solchen Attentaten, aber ich will immer gerne wissen, was die 'Ungläubigen' zuvor gemacht haben, damit man so eine unmenschliche Tat, die mit dem Quran nicht vereinbar ist, durchführt."
    Also, erstens haben die "Ungläubigen" im Einkaufszentrum sicherlich nichts gemacht - ausser: einkaufen.[…]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/jp

    • xel_bar
    • 21. September 2013 22:50 Uhr

    Ekelhaft ist ihre Apologie für islamistischen Terror. Die Toten haben mit Aktionen der kenianischen Regierung nichts am Hut, und werden dennoch niedergemetzelt, nur weil sie an den falschen Gott glauben.

    • zfat99
    • 21. September 2013 23:15 Uhr

    Schauen Sie mal das Link an: http://www.zeit.de/gesell...

    Was glauben Sie, was haben die "trauernde Schiiten" zuvor gemacht?

    • michati
    • 22. September 2013 0:35 Uhr

    "Bitte erkundigen Sie sich, was Kenia im Grenzgebiet zu Somalia alles geleistet hat. Dies sind Reaktionen auf Aktionen der kenianischen Regierung.
    Erkunden Sie sich, was die Flüchtlinge aus Somalien, die aufgrund von Nahrungsmittelspekulationen an der Börse, die letzten zwei Jahre eine Hungerskatastrophe hinter sich haben.
    Man muss auch mit Reaktionen rechnen, wenn tausende Menschen, darunter Kinder u. Frauen im Grenzgebiet sterben, da sie als Terroristen (vor 2 Jahren schon) abgestempelt wurden, nachdem diese Menschen versucht hatten, dem Hunger zu entkommen.
    Ich bin kein Freund von solchen Attentaten, aber ich will immer gerne wissen, was die "Ungläubigen" zuvor gemacht haben, damit man so eine unmenschliche Tat, die mit dem Quran nicht vereinbar ist, durchführt."
    Sie meinen demnach, diese Verbrecher hätten also gute Gründe gehabt,
    unschuldige Menschen zu ermorden ?
    Sie sollten sich schämen !
    ich habe von Ihnen zu den angesprochenen Problemen bisher nie etwas gehört in ihren zahlreichen Kommentaren.
    Schauen Sie bitte auch, was die "Gläubigen " bisher in Somalia angestellt haben, wenn Sie nach Ursachen suchen.

    mfg

    Michati

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Posten von Kommentaren, die einzig der Diffamierung religiöser Gruppen dienen. Danke, die Redaktion/sam

  7. Nach der Logik wäre es richtig wenn die Opfer und Angehörigen von 9/11 jagt auf Moslems machen. Sehe ich das richtig?
    Denn Unrecht + Unrecht ergibt Recht.
    Sowohl das rote Kreuz als auch die UNO hat dort Lebensmittel verteilt, Infrastruktur und Schulen gebaut, und die Hörigen der Al-Shabaab haben sie niedergebrannt und zerstört da es alles Ungläubig ist.

    Desweiteren sind die Terroristen schon weitaus länger als 2 Jahre dort aktiv.

    Außerdem sehen sie sich die Bilder des Einkaufszentrum an, haben sie dort Barack Obama, Kenyatta oder Börsenmarkler gesehen?

    Würden die Terroristen Nahrungsmittel statt Waffen und Munition kaufen wäre die Katastrophe sicher nicht so stark.

    12 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Liebe Leser,"
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    jedoch dürfen Sie diese Terroristen nicht als Mustermuslime andeuten.
    Es ist kein Wunder, Somalien und Afghanistan haben die höchsten Analphabetenquote der Welt.

    Dort lässt sich ein falsch interpretierter Quran leicht verbreiten. Wieviele dieser Terroristen haben den Quran gelesen bei einer Analphabetenquote von 90%? Wieviele von Ihnen haben Ihn nur von "Gelehrten" gehört, die eher Machtinteressen verfolgen, als ein friedliches Leben.

    Das wird besonders in Afghanistan deutlich, wo jeder Warlord, der durch Drogen reich geworden ist, auch ein "islamischer" Prediger ist.

  8. 2:190
    "Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter."

    2:191
    "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."

    2:192
    "Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig."

    Hier wird sichtbar, dass man "Ungläubige" nur in Notwehr töten darf. Demnach handeln die Terroristen, die in der Mall Unschuldige, welche Sie nicht angegriffen haben, unislamisch. Wenn Diese Terroristen nun Muslime erst rauslassen, haben diese einfach nur Glück im Unglück.

    Wenn ich als Muslim ins Paradies kommen würde, wenn ich einen Ungläubigen, der mir nichts angetan hat, töten würde, würde ich gleich über den Nachbar herfallen. Da es jedoch ausdrücklich Verboten ist Unschuldige zu töten und man nur in Notwehr handeln darf - würde ich für die Tat eher in die Hölle kommen.

    Eine Leserempfehlung
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    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf diffamierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/jp

    ... so EINIGES in ihren Koranzitaten.

    Bei www.koransuren.de steht das anders:

    191. Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

    192. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben.

    Bei allem gebotenem Respekt bezieht sich der Prophet oder der Verfasser der Sure EINDEUTIG auf die Kultstätte Mekka und verknüpft eine Verschonung NUR mit Bekehrung.
    Es geht nämlich hier weiter:

    193. Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.

    Hier wird zum Kampf gegen Ungläubige aufgerufen, bis sie sich bekehren.

    Daraus folgt der FREIBRIEF für die Terroristen, das Resultat haben wir gesehen.

    • Rend
    • 22. September 2013 0:24 Uhr

    Also wenn ich das richtig verstehe, laut 2:191 kann man "Ungläubige" vertreiben und töten.
    Und davor retten können sie sich so:
    2:192
    "Wenn sie jedoch aufhören, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig."

    Aber was bitte genau heisst das jetzt? Wenn "Ungläubige" aufhören zu kämpfen? Oder wenn "Ungläubige" aufhören, "ungläubig" zu sein? Letzteres stelle ich mir ein bisschen schwierig vor.

    • Sven77
    • 22. September 2013 9:10 Uhr

    "Wenn ich als Muslim ins Paradies kommen würde, wenn ich einen Ungläubigen, der mir nichts angetan hat, töten würde, würde ich gleich über den Nachbar herfallen." [...]

    Also dieses Zitat gibt mir schon zu denken, in wieweit Sie auf dem Boden unserer freiheitlich und demokratischen Grundordnung stehen.

    "... Wenn ich als Muslim ins Paradies kommen würde, wenn ich einen Ungläubigen, der mir nichts angetan hat, töten würde, würde ich gleich über den Nachbar herfallen. ..:"

    ... ist schon interessant wie extrem dünn der Lack bzgl. elementarstem menschlichen Sozialverhalten bei Ihnen als Moslem (ggf. grundsätzlich allen?) ist?!
    Also ich als Kuffar würde NIEMALS nur ansatzweise auf die Idee kommen, z.B. für ein >>1000 Jahre altes Märchenbuch zum Mörder zu werden!
    Vielleicht verstehen Sie mal ansatzweise wie "Islamophobie" - bzw. die zunehmend kritischere Einschätzung bzgl. Moslems, welche als Krankheit verleumdet wird - enstehen kann, wenn Sie sich Ihren o.g. Satz noch mal mit Bedacht durchlesen?!

    ... mal was zum Lesen, über was sich Muslime doch tatsächlich den Kopf zerbrechen, aber sich stets+überall massiv über angeblich grundlose(!) Vorbehalte durch die sooo pöööse gottlose Gesellschaft beschweren: http://tinyurl.com/pgmphzt

    "... Wenn ich als Muslim ins Paradies kommen würde, wenn ich einen Ungläubigen, der mir nichts angetan hat, töten würde, würde ich gleich über den Nachbar herfallen. Da es jedoch ausdrücklich Verboten ist Unschuldige zu töten und man nur in Notwehr handeln darf - würde ich für die Tat eher in die Hölle kommen..:"

    ... "... eher in die Hölle kommen ..." => also steht für Sie (andere haben da ggf. keine Zweifel) gar nicht zweifelsfrei fest, daß es nicht doch ggf. einen 'gottgefällige' Tat ist?!?

    ... "... Verboten ist Unschuldige zu töten ..:" => wo beginnt bei Ihnen (und anderen ggf. noch viel früher?!) "schuldhaftes Verhalten" - z.B. ('vermeintliche' reicht ggf. schon?) Beleidigung des Propheten oder auch schon 'mangelnder Respekt' vor dem Islam???

    Hier noch ein Zitat zu meinem Standpunkt bzgl. Religion im Allgemeinen und Islam im Speziellen:
    "wie Seneca schon vor zweitausend Jahren sagte:
    für die Dummen ist Religion die Wahrheit,
    für die Klugen ist sie Unsinn
    und für die Mächtigen ist sie nützlich."

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AP, Reuters, AFP, ff
  • Schlagworte Kenia | Uhuru Kenyatta | Nairobi | Verteidigungsministerium | Fahrzeug | Luftwaffe
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