USAMann stirbt qualvoll nach verpfuschter Hinrichtung

Der US-Bundesstaat Oklahoma hat eine neue Giftmischung an einem verurteilten Mörder ausprobiert. Das Mittel wirkte aber nicht direkt, der Mann rang lange mit dem Tod.

In den USA ist ein Mann nach Abbruch seiner Hinrichtung qualvoll an einem Herzinfarkt gestorben. Die Exekution des verurteilten Mörders sei nach wenigen Minuten gestoppt worden, weil es Probleme mit der Giftinjektion gegeben habe, teilte die Gefängnisverwaltung des US-Bundesstaates Oklahoma mit. 

Um 19.06 Uhr Ortszeit, 43 Minuten nach dem Beginn der Hinrichtung, habe der Mann schließlich einen Herzinfarkt erlitten. Dem Todeskandidaten wurde eine nicht erprobte Giftmischung verabreicht. Beim Spritzen einer der drei verschiedenen Medikamente sei eine Vene gerissen, berichtete der Fernsehsender KFOR-TV. Der Mann sei bei Bewusstsein gewesen, habe sich minutenlang auf der Bahre gewälzt und um Luft gerungen.

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Eine für denselben Abend geplante zweite Hinrichtung wurde wegen des Vorfalls ausgesetzt. Oklahomas Gouverneurin Mary Fallin hat per Dekret eine Untersuchung des Vorfalls angeordnet und für die kommenden zwei Wochen alle Exekutionen ausgesetzt. Auch die Staatsanwaltschaft prüft nach eigenen Angaben den Vorfall.

Nachschubprobleme bei Todesmitteln

Zuvor hatten die Anwälte des Verurteilten Auskunft über die bei der Hinrichtung eingesetzten Drogen verlangt. Das Oberste Gericht verweigerte dies mit der Argumentation, die Hersteller der Medikamente, durch die unter anderem Atmung und Bewusstsein ausgesetzt werden, müssten geschützt werden.

Die US-Strafvollzugsbehörden haben bei den Mitteln für die tödlichen Giftspritzen seit Längerem Nachschubprobleme, da sich die europäischen Hersteller weigern, diese weiter für Hinrichtungen zur Verfügung zu stellen. Mehrere US-Bundesstaaten haben daher neue und nicht erprobte Giftmischungen von nicht bundesweit zertifizierten Herstellern ausprobiert, was auf Kritik stößt.

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Leserkommentare
  1. nicht passiert.

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    Genau!
    Da wird man ganz Human erschossen oder ohne Prozess in ein Arbeitslager gesteckt!

    Das Thema "Todesstrafe" in den USA eignet sich nicht unbedingt für Progandamätzchen. Die Todesstrafe ist abscheulich und sollte abgeschafft werden, ganz gleich ob in den USA, in Russland oder in China.

    ... aus dem Bericht über die Hinrichtung eines Menschen propagandistisches Kapital für "Themenfremdes" herauszuschlagen.

    Dass die Todesstrafe gerade in einem westlichen Land des 21. Jahrhunderts nichts mehr zu suchen hat, halte ich für ausgemacht. Es wäre ein großer Fortschritt, wenn die "Führungsmacht" des Westens die Todesstrafe in allen Bundesstaaten unterbände. Ein starkes Signal.

    Das kann man aber auch sagen, ohne den Bericht auf unredlichste Weise als "Propagandamaterial" zu verwerten...

    In Russland gibt es die Todesstrafe seit 1999 nicht mehr.

    EU und USA auseinander sind. Ein Land, dass Menschen aus juristischen gründen tötet hat noch viele Jahre gesellschaftliche Entwicklungsarbeit zu leisten. Bei den USA mach ich mir da wenig Hoffnung.

    Sie machen sich also lustig darüber, dass Menschen hingerichtet werden? Und Ihre 11 Empfehler finden das ganz toll? Warum wandern Sie nicht allesamt in die USA aus, wenn Ihnen dieser "Rechtsstaat" mit seinen Hinrichtungen so gut gefällt? Sie müssen allerdings auch damit rechnen, durch eine dusselige Verwechslung selbst in der Todeszelle zu landen und nach 25 Jahren hingerichtet zu werden? Nein, das finden Sie denn auch wieder nicht so lustig? Dann denken Sie, bevor Sie sich äußern.

  2. Abgesehen davon, dass ich Befürworter der Todesstrafe sowieso verachte, wäre doch hier der Punkt erreicht, an dem Frau Merkel mal offen "die Frage der Menschenrechte" bei ihrem nächsten Kontakt mit Pressekonferenz ansprechen sollte.
    Die Situation ist doch höchst entlarvend: die alten erprobten Mittel werden aus verständlichen Gründen nicht mehr an die USA geliefert (nennt man das "Sanktion"), und weil man ja unbedingt Rache nehmen will, massakriert man die Leute eben auf unmenschliche Weise. Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass die USA ein Unrechtsstaat sind, was auch durch die sattsambekannten Aktivitäten mit Drohnen gestützt wird.
    Wird Frau Merkel dem Präsidenten dieses "Regimes" umarmen? Ist das dann auch ein Skandal?

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    Todesstrafe ja oder nein, das ist in den USA Sache der Bundesstaaten. Da kann sie bei Obama sagen was sie will, selbst, wenn sie den überzeugt, ändert das nichts an der Gesetzgebung in z.B. Texas.

    ....solte man das rationale Denken nicht einstellen. Die USA sind als Bundesstaat sehr stark föderal organisiert. Der Präsident hat im externen Bereich bedeutend mehr Macht als im Inland. Er kann das Strafgesetz nicht ändern. Unstrittig ist, dass die US-Justiz nicht nur rechtsstaatliche Sonnenseiten hat, sondern viele Schattenseiten. Aber auch in Deutschland ist die Rechtssprechung nicht absolut gerecht. Weshalb? Die Gesetze an sich können noch so gut sein, angewendet werden diese aber von Richtern. Diese sind so gut oder so schlecht wie das Gros der Bevölkerung.
    Nicht vergessen darf man die Geschichte. Auch in unseren Breitengraden wurde vor nicht allzu langer Zeit hingerichtet,, was das Zeug hielt. Auf rechtsstaatlicher Basis? Fehlanzeige! Immerhin war der Schnitt der Gouillotine in Berlin-Plötzensee schneller und radikaler, als die Giftspritze in Huntsville.

    • xelo
    • 30. April 2014 7:22 Uhr

    Zur Not steckt man den zum Tode Verurteilten halt in Nachbars Garage.

    Langsam kommt es mir so vor, als ob es den US-Amerikanern gar nicht daraum geht, ethisch korrekt zu töten (was für ein saublöder Satz), sondern dass man absichtlich quält, weil der schnelle Tod als Belohnung betrachtet werden könnte.

    Irgendwie deckt sich das mit den zahlreichen Folterknästen auf der Welt, die die US-Amerikaner unterhalten.

    Ja, ich weiß... es trieft vor Ironie und Sarkasmus. Aber mir fehlen gegenüber den US-Amerikanern schon länger die Worte.
    Ich bin es ja selbst schuld, habe ich mich über Jahrzehnte von coolen Hollywood-Filmen verblenden lassen und denken lassen, die US-Amerikaner sind Wächter des Volkerrechts. Das waren sie vielleicht mal, aber seit mindestens 20 Jahren ist davon nichts mehr übrig.
    Vielleicht sollten wir mal Blauhelme dorthin schicken?

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    "Langsam kommt es mir so vor, als ob es den US-Amerikanern gar nicht daraum geht, ethisch korrekt zu töten (was für ein saublöder Satz), sondern dass man absichtlich quält, weil der schnelle Tod als Belohnung betrachtet werden könnte."

    Es gibt zu der Thematik eine Doku der BBC mit dem vielsagenden Titel "How to kill a human being". Liegt bei Youtube. Unter anderem kommt dort ein gewisser Prof. Black (toller Name!) zu Wort - wohl einer der führenden Verfechter der Todesstrafe. Er gibt unumwunden zu, dass er es "unmenschlich" findet, wenn zum Tode Verurteilte mit einem schnellen Tod "belohnt werden". Schließlich haben deren Opfer ja auch gelitten und es wäre nicht gerecht, wenn...

    Für Suchfaule: http://www.youtube.com/watch?v=vbAmu3DXk5c

    Das geht zurück bis zu Woodrow Wilson.

    Es wäre schön, wenn man mal mit dieser Pauschalisierung (die US-Amerikaner, die Russen, die Chinesen usw.) aufhören könnte. Ich z.B. kenne einige US-Amerikaner, die sowohl die Todesstrafe als auch Guantanamo ablehnen und auch gegen den Irakkrieg waren. Ich nehme mal an, Sie selbst würden auch nicht gerne für alle Aktionen der derzeitigen Bundesregierung den Kopf hinhalten.

    • xelo
    • 30. April 2014 9:43 Uhr

    ich brauche keinen Persil-Schein und übernehme die Verantwortung zu einem mir zuzuordnenden Wahlbevölkerungsanteil für alles, was man in meinem Namen als "Volk" tut, duldet oder unterlässt.
    Sich selbst davon freizusprechen, weil es ja nur die Regierung ist, ist viel zu einfach. Zur Not muss man auf die Straße gehen, Petitionen bilden oder seine Abgeordneten nerven, auch die US-Amerikaner, und wenn sie das nicht tun, müssen sie sich genauso auch vorhalten lassen, wie Sie, wie ich, wie jeder andere auch.
    Sonst ändert sich nämlich nie etwas!

    Genauso sehe ich es auch. Als angehöriger einer Nation ist man "als Angehöriger dieser Nation" mitverantwortlich, nicht als Individium, aber als Staatsangehöriger. Diese Logik erschließt sich alzu einfachen Gemütern nicht.

  3. Die USA vollstrecken die Todesstrafe. Dazu kommt es zu qualvollen Hinrichtungen. Damit stehen die USA auf der Stufe mit "Schurkenstaaten" wie Iran, Saudi-Arabien und China beispielsweise.

    Sind die USA nicht der Hüter der Menschenrechte?

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    Nein, die USA treten die Menschenrechte mit Füßen und haben grundlegende Dinge nicht verstanden, nämlich dass töten von Verbrechern die Welt nicht besser macht, weil eben noch einmal eine Gewalttat begangen aber nicht verhindert wurde. Und schon überhaupt nicht die ursprüngliche Gewalttat des Verurteilten durch töten desselben rückgängig gemacht wird, ganz im Gegensatz zu dem, was rachsüchtige Todesstrafenbefürworter immer wieder gern behaupten.
    Die Welt wird nicht besser, wenn man etwas schlechtes tut.
    Die Mehrheit in den USA hat dies nicht begriffen, leider.

  4. "Er hatte eine 19-Jährige 1999 gekidnappt, angeschossen und lebendig begraben."
    http://www.blick.ch/news/ausland/moerder-stirbt-waehrend-hinrichtung-an-...

    Wie lange wird die 19-Jährige unter der Erde mit dem Tod gerungen haben? Aus Sicht der armen Frau also, die er gequält und auf dem Gewissen hat, eine vergleichsweise angemessene Strafe.

    Nur meine Meinung.

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    allerdings hat hier der Staat getötet; um nicht zu sagen gemordet.

    Und der hat nunmal kein Recht auf Rache bzw. eine grausame Bestrafung.

    "Wie lange wird die 19-Jährige unter der Erde mit dem Tod gerungen haben? Aus Sicht der armen Frau also, die er gequält und auf dem Gewissen hat, eine vergleichsweise angemessene Strafe.

    Nur meine Meinung."

    Also geht es gar nicht um "Bestrafung" sondern nur um die Befriedigung ihrer eigenen perfiden Rachegelüste ?

    Die Tat welche dieser Mensch begangen hat ist zweifelsohne Verabscheuungswürdig, dass muss man in keinster Weise schön reden. Dies gibt allerdings dem Staat nicht das Recht den Täter auf die selbe Weise zu bestrafen. Wenn Sie einen Autounfall verursachen und ihr Unfallopfer verliert beide Beine, darf der Staat ihnen dann als gerechte Strafe auch mal beide Beine amputieren ?

    ... wie Grausam darf ein Staat sein um seine Grausamen Täter zu bestrafen?
    Sollte ein Staat nicht immer eine moralische Überlegenheit haben?
    Und die Todesstrafe im 21 Jahrhundert ist auch kein Zeichen der Überlegenheit!!

    .
    Rache ist nicht rechtsstaatlich.

    Mord ist verwerflich.

    Also ist es der Staatsmord ebenfalls.

    Glaubwürdige Rechtsstaatlichkeit distanziert sich grundsätzlich von Rache und verwerflichen Handlungen.

    Also muss -einen funktionstüchtigen Rechtsstaat vorausgesetzt- die geteilte Gewalt des Staates sich logischerweise auch von Mord aus Rache distanzieren.

    Oder eben nicht, dann sinkt der Staatsapparat zur Räuberbande mit zweifelhaften Motiven und fragwürdigen Ritualmorden herab, und staatlich-hoheitliches Handeln degradiert zur reinen Willkür - wie in den USA vielerorts bereits heute der Fall.

    […]

    Gekürzt. Bitte achten Sie auf eine sachliche Ausdrucksweise. Danke, die Redaktion/jp

    ... im Mittelalter. Was wäre dann dann die "gerechte Strafe" für Hoeneß? Der hat niemanden eingesperrt. Wieso sollte man ihn dann einsperren?

    Dieses Auge um Auge, Zahn um Zahn - Denken, das bei vielen in diesem Land anzutreffen ist, macht mir langsam Sorgen.
    Der "Blick" ist übrigens so etwas wie die schweizer Bild-Zeitung. Und welche Rechtsauffassung solche Zeitungen haben, kann man immer wieder schön an dort rausposaunten Vorverurteilungen und populistischen Strafforderungen sehen.

    Mit welchem Recht, mit welcher Moral will Staat, will Gesellschaft Täter verurteilen, wenn sie diese Taten in der gleichen Art bestraft, wie sie begangen wurden?

    Mit welchem Recht, mit welcher Moral will Staat, will Gesellschaft sich über andere Staaten und Gesellschaften als überlegen erheben, wenn so etwas durch das Rechtssystem und die Gesellschaft getragen wird?

    Wie kann man noch Werte wie die Menschenwürde absolut als "unantastbar" vor sich und vor anderen hertragen, wenn man sie selbst willkürlich anderen entzieht?

    daß es hier Anhänger der Scharia gibt - da gilt nämlich tatsächlich Auge für Auge, Zahn für Zahn; das Opfer (oder dessen Familie) darf dem Angeklagten genau das antun, was er angetan hat. Der Fall der Frau, die mit Säure übergossen worden ist und den Angeklagten seinerseits mithilfe von Säure blenden wollte, ging doch weltweit durch die Presse - letztendlich hat sie dann verzichtet (vermutlich gegen Geld).
    Ich wußte nicht, daß es hier Menschen gibt, die unser Rechtssystem der Scharia annähern möchten.

    "Auge um Auge wird die ganze Welt blind machen" wäre hier wohl Ghandis Antwort. Man sollte also schon bedenken, dass dies, ausgehend von einer öffentlichen Institution, unverantwortlich wäre.

    ... auf so eine Art von Kommentar:
    Scharia, Rache, Zahn um Zahn, usw. usf.

    Stimmt ja alles, aber der Poster Nr. 6 meinte vermutlich nur, dass sich sein Mitleid für jemanden, der seine Opfer lebendig begräbt in Grenzen hält.
    Meines auch.

    Ihre Argumentation ist die klassische der Todesstrafenbefürworter. Sie geben vor, dass durch den Tod des Mörders seine Tat rückgängig gemacht wird? Nein, es werden nur negative Gedanken derer befriedigt, die Leid mit gleichem Leid abzugleichen suchen.
    Die Welt wird aber nicht besser, wenn man zusätzliches Leid verursacht. Sie wird dann besser, wenn man zusätzliches, extrem unnötiges Leid verhindert und vielleicht hätte der Täter hier seine Straftat weniger eskalieren lassen, wenn er einem Staat gegenüber gestanden hätte, der Gerechtigkeit statt Rache sucht.

    • MarcP
    • 09. Mai 2014 20:36 Uhr

    Guten Abend,

    ist es einer Gemeinschaft (Lebenspartner, Familie, Lebensgemeinschaft (Kommune, Hofgemeinschaft usw.), Dorfgemeinde) zuzumuten, durch Dekret von außen, von nicht mittelbar Betroffenen, von ihren erarbeiteten Früchten einen nicht unbeträchlichen Zeit-, Material-,Geld- u. Humanitätsaufwand an den Täter zu leisten, der dem Leben EINER ihrer 19-JährigenTöchter ein so bestialisches Ende bereitet hat ? Diesem Täter -für wie lange- eine RUNDUMVERSORGUNG angedeihen zu lassen, so das ihm kein Leid ensteht ?

    Diejenigen, die dies bejahen, würden diese dies auch bejahen, natürlich in ihrem stillen Kämmerlein !!!!, wenn ihre eigene Tochter/Frau usw. das Opfer gewesen wäre ?

    Die meisten Kommentare, die aus bekannten Berichten immer wieder zu einem Schreibanlass führen, wirken etwas lebensfremd und lassen eine tiefe erschütternde Betroffenheit für das/die Opfer teilweise extrem vermissen.

    Grüße Marc

  5. "Die Hersteller der Medikamente, durch die unter anderem Atmung und Bewusstsein ausgesetzt werden, müsse geschützt werden"

    Ich lass das einfach mal so stehen weil es eh alles sagt...

    18 Leserempfehlungen
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    ...dass der so geschützte Hersteller sogar noch reichlich an seiner Mixtur verdient, denn man wird ihm sicherlich seine Gewissenskonflikte reichlich in Dollar entgelten.
    Wenn man schon auf die schämische Mördermörderung besteht, so kann man doch auch auf schlichtes Alt-Insulin zurückgreifen, welches sich bspw. unter ausgebrannten Krankenhausangestellten als Selbstentleibungsessenz höchster Beliebtheit erfreut.
    Aber so ein Tod ist den Pharmas doch allzu billig.

    einem das kalte Grauen herunter bei solchen Dingen....

  6. allerdings hat hier der Staat getötet; um nicht zu sagen gemordet.

    Und der hat nunmal kein Recht auf Rache bzw. eine grausame Bestrafung.

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    Antwort auf "Was hier nicht steht:"

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, zz
  • Schlagworte Bewusstsein | Droge | Gericht | Herzinfarkt | Medikament | Staatsanwaltschaft
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