Viele Bulgaren suchen ein besseres Leben im Norden Europas. Zurück bleiben verlassene Dörfer. 22 vor allem deutsche Aussteiger sind den umgekehrten Weg gegangen und ins Dorf Odrintsi gezogen. Sie hatten es erst im Schwarzwald, dann in Togo versucht. Nun wollen sie hier ohne Elektrizität leben, dafür mit 230 Ziegen. Unter ihnen: ein Schreiner und selbst ernannter Schamane, ein ehemaliger IBM-Berater und ein Künstler, der gleichzeitig Klempner ist. Sie wollen ein Gästehaus bauen, Käse herstellen, Bulgarisch lernen – und meditieren.