Fünf Tage ist der Papst in Mexiko unterwegs. Und die Katholiken des Landes haben ihn an vielen Orten sehr herzlich begrüßt. Das katholische Kirchenoberhaupt feierte Messen in mehreren Stadien, Franziskus suchte die Nähe zu den Mexikanern, er machte den Angehörigen der Opfer von Drogenkriminalität Hoffnung und er besuchte einen Grenzort nahe Texas, wo er für die Migranten beten wollte.