Etwa 340 Kilometer südlich von Teheran liegt Isfahan. Einst war sie eine der größten Städte der Welt, heute besuchen Touristen Isfahan wegen der fein verzierten Prachtbauten und Gartenanlagen aus der vergangenen Zeit. Weniger bekannt sind die Frauen-Kooperativen. Sie produzieren Kunsthandwerk und ermöglichen alleinstehenden Frauen, unabhängig zu leben. Der Fotograf Giacomo Sini zeigt einen Tag aus dem Leben von Azin und Ameneh. Die Künstlerinnen arbeiten in der Tolou-Kooperative. Später wollen sie sich selbstständig machen: als Teppich-Designerinnen.