Bei Überschwemmungen in Südasien sind in der diesjährigen Monsunzeit bereits mehr als 1.500 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken, wurden von Erdrutschen begraben oder starben durch Stromschläge. Betroffen sind Indien, Nepal und Bangladesch. Seit der zweiten Augustwoche regnet es. Die indische Finanzmetropole Mumbai war wegen des Hochwassers kurzzeitig praktisch lahmgelegt. Gehen die Fluten zurück, steigt die Sorge vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten. Die Monsunzeit geht von Juni bis September.