Das Schlimmste scheint überstanden, doch bis Normalität auf Puerto Rico einkehrt, wird noch viel Zeit vergehen. Nichts ist mehr, wie es war: Häuser wurden eingerissen, Möbel demoliert, Straßen aufgerissen. Viele Bürger der Karibikinsel sind von der Stromversorgung abgeschnitten, in weiten Teilen des Landes fehlt Trinkwasser. "Das ist eine humanitäre Katastrophe, die 3,4 Millionen US-Bürger betrifft", sagte Gouverneur Ricardo Rosselló.