Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

Hamburg stellt von Diesel- auf Elektrobusse um. Derzeit, ließ die Hochbahn gestern verlauten, läuft eine Ausschreibung für 30 batteriebetriebene Busse. Bis zum November haben die Hersteller Zeit, ein Angebot abzugeben, mit einer Option für 30 weitere Busse im Jahr 2020. Die Stadt hatte bereits vor einem Jahr angekündigt, ab 2020 nur noch Busse ohne Emissionen anzuschaffen. Bis Anfang der dreißiger Jahre soll der gesamte öffentliche Busverkehr – insgesamt 1500 Busse der HHA und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) – auf E-Mobilität umgestellt sein.

Um Anforderungen an die Industrie zu formulieren und Standards auszuarbeiten, hat man sich bei der Beschaffung von E-Bussen mit anderen Nahverkehrsunternehmen aus Berlin und anderen Städten zusammengeschlossen. "Die Zeit des Testens ist vorbei", sagte Hochbahn-Chef Henrik Falk. Er erwarte, dass die Industrie ab Anfang 2019 serienreife Fahrzeuge anbieten könne. Eine klare Ansage für die Hersteller, bei den umweltfreundlichen Bussen endlich aus dem Knick zu kommen: Es lohnt sich. Es gehe um die Zukunft des gesamten Marktes, nicht nur in Hamburg, sondern in Europa und auf der ganzen Welt, sagte Falk. "Es winken Aufträge in Milliardenhöhe."

So kann man auch Impulse setzen. Bisher ist in deutschen Städten die Zahl der Elektrobusse sehr gering, denn die Technik sei zu unsicher, zu aufwendig und zu teuer, hörte man immer. Elektrische Bus-Prototypen kosten bis zu 800.000 Euro; man erwarte, so Falk, dass sich die Kosten denen eines Dieselbusses von etwa 300.000 Euro annäherten. Teuer wird der Umbau der Infrastruktur und der Betriebshöfe: Die Hochbahn rechnet mit Investitionen von 400 Millionen Euro.

Ein mutiger Schritt also – und ein klares Bekenntnis für zukunftsfähige Mobilität. Zwar sind Busse sind nur für vier Prozent des Stickstoffdioxids im Verkehr verantwortlich;

noch im März mahnte daher ein Experte des Umweltbundesamtes gegenüber der Nachrichtenwebsite Heise online, es sei fraglich, ob Elektrobusse schon die Lösung für problematische Feinstaubwerte und Stickoxidbelastungen unserer Innenstädte sein könnten.

Aber wenn man jetzt nur noch die Kreuzfahrtschiffe zu umweltfreundlichem Landstrom verdonnern und ein paar Dieselautos aus der Stadt verbannen würde, sähe die Sache schon anders aus.

Dieselgipfel: Radfahrer, hört die Signale

Gleich weiter mit Diesel und Elektro: Nach dem harmonischen Duell mit Martin Schulz hatte Kanzlerin Angela Merkel gestern eine unangenehmere Aufgabe: Sie empfing rund 30 Bürgermeister und Ministerpräsidenten, um mit ihnen darüber zu sprechen, wie man die Abgasbelastung in den Städten reduzieren kann. Hamburg kam dabei eine wichtige Rolle zu, denn Frank Horch ist nicht nur Wirtschafts- und Verkehrs- und Innovationssenator in Hamburg (und parteilos), sondern auch Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz (VMK). Mit einer ganzen Liste an Forderungen fuhr er nach Berlin, um eine "nationale Mobilitätsoffensive" loszutreten. Fazit danach: "Das Treffen heute im Kanzleramt war ein Schritt in die richtige Richtung und ist sicher positiv zu werten. Auch wenn mehr zu erwarten war." Angela Merkel habe für Maßnahmen zur Reduzierung von Abgasen eine halbe Milliarde zusätzlich versprochen, allerdings seien fünf Milliarden jährlich nötig. Außerdem müsse die Förderpolitik verändert werden, um die Luftqualität zu verbessern. Beispiele? Gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge sollten zunächst zu 50 Prozent steuerlich abgeschrieben werden können. Städtische Fuhrparks (vom Müllauto bis zum Dienstwagen, siehe auch oben) sollten, soweit es geht, emissionsfrei werden. Und man müsse in den Ausbau der Infrastruktur für Radfahrer investieren, mahnte Horch. Schließlich wolle man in Hamburg den Anteil des Radverkehrs bis 2025 am gesamten Verkehr auf 25 Prozent steigern. Nett. Aber warum das alles nicht reicht bis die Politik sich zwischen den Bürger und seinen Diesel stellt, das beschreibt ZEIT-Online-Kollege Sören Götz hier.

Yücel: Busfahrt zum Kanzleramt

54 deutsche Staatsangehörige sitzen derzeit in der Türkei in Haft oder befinden sich in Polizeigewahrsam, 11 aus politischen Gründen. Neben dem Journalisten Deniz Yücel, seit mehr als 200 Tagen in der Türkei in Isolationshaft, wurden weitere Deutsche wie die Übersetzerin Mesale Tolu und der Menschenrechtler Peter Steudtner inhaftiert. Was man ihnen vorwirft: Unterstützung von Terroristen. Nachdem das Auswärtige Amt Ende Juli die Reisehinweise für die Türkei verschärft hatte und Angela Merkel nach den jüngsten Festnahmen vergangene Woche zaghaft ankündigte, die Bundesregierung werde ihre Türkei-Politik vielleicht weiter überdenken müssen, fordern verschiedene Parteien härtere Sanktionen sowie eine Reisewarnung. Noch konkretere Vorschläge haben Kollegen, Freunde und Unterstützer von Yücel und Co.: Sie fordern "ein Verbot für deutsche Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, Geschäfte in der Türkei zu machen", außerdem "keine Exportbürgschaften mehr für Investitionen deutscher Unternehmen wie Siemens oder Bosch in der Türkei". Nicht nur aus Gründen der Gerechtigkeit, sondern als eine Art Geburtstagsgeschenk für den inhaftierten Journalisten, der am Sonntag 44 Jahre alt wird – ein Geburtstag, den er allein im Gefängnis verbringen muss. Um die Bundesregierung aufzurütteln, fährt am Sonntag ein Autokorso zum Bundeskanzleramt in Berlin-Mitte – und ein Bus kommt aus Hamburg, im Gepäck unbequeme Fragen: "Warum wird wirtschaftlicher Druck nicht konsequent angewendet? Warum friert die Bundesregierung nicht Wirtschaftshilfen ein…?" Mitfahrer werden noch gesucht; die Tour startet um 8.30 Uhr am Heiligengeistfeld.

Övelgönne: Sand statt Steine am Elbufer?

Ein Teil der Vision der Initiative "Elbstrandweg für alle" (wir berichteten gestern) klingt auch für viele, die mit Wegen am Elbstrand bei Övelgönne nichts am Hut haben, sehr verlockend: Von einem breiteren Sandstrand als bisher am Elbufer ist da die Rede, einem Strand bis zur Wasserlinie zum Spielen, Sitzen, Füße-ins-Wasser-Strecken – wow! Aber kann man denn die großen Schlackensteine am Ufer durch Sand ersetzen, wie es die Initiative in ihrem "Konzept zur Strandverbreiterung" vorschlägt? Nicht so einfach, sagt Peter Fröhle, Professor am Institut für Wasserbau: "Die Funktion der Steine ist, das Ufer zu stabilisieren und vor Strömungen und Wellen, die von den Schiffen erzeugt werden, zu schützen." Nun wollen die Strandwegverfechter die Schlackensteine nicht ersatzlos verschwinden lassen; in ihrem Konzept steht: "Querstacks statt Längsstacks für besseren Hochwasserschutz und durchgehenden Zugang zur Elbe". Querstacks (Buhnen) verlaufen nicht parallel zum Ufer wie die bisherigen Schlackensteinreihen (Längsstacks), sondern ragen im 90-Grad-Winkel ins Wasser und würden eben zwischendrin Platz für Sandstrand lassen – theoretisch. Doch so einfach sei das trotzdem nicht, warnt Fröhle. Längsstacks, auch Deckwerke genannt, "halten höhere Strömungsgeschwindigkeiten aus als Buhnen und stabilisieren das Ufer auch bei höheren Wellen". Mit Buhnen könnte je nach Strömungsgeschwindigkeit das Ufer nicht mehr ausreichend stabilisiert werden, Erosion und Uferabbrüche wären die Folge. Auch Martin Roehl, Pressesprecher des Bezirksamts Altona, bestätigt: Laut Hamburg Port Authority seien Längsstacks "notwendig zur Begrenzung und Erhaltung des Wasserstraßenprofils". Die Frage, ob die Steine entfernt werden können, betont Roehl, sei aber gar nicht Inhalt des Bürgerentscheids. Es gehe lediglich um die Frage: Soll ein Weg gebaut werden oder nicht? Aus der Traum also von Mallorca am Elbstrand: Im Bereich Övelgönne kann wohl nicht auf die Schlackensteine verzichtet werden, ohne dass der Strand nach und nach verschwindet. Und was hätte man dann? Genau: Am Ende bliebe nur ein Weg ohne Strand. Keine schöne Vorstellung.

Helgoland: "Nicht nur Bratwurst und Bier"

Helgoland gehört zum Kreis Pinneberg, und von den Hamburger Landungsbrücken aus sind es gerade mal 173 Kilometer Luftlinie bis auf die Insel. Trotzdem gilt sie nicht gerade als das beliebteste Reiseziel. Lars Johannson will das ändern; er ist seit vier Wochen Helgolands neuer Tourismusdirektor.

Elbvertiefung: Herr Johannson, Helgoland hat ja nicht das beste Image bisher, Stichwort Fusel-Felsen ...

Lars Johannson: Das trägt sich immer noch durch die Köpfe, wir müssen weiter am Image arbeiten. Sicher, man kann schon noch geschickt einkaufen im Duty-free-Verkauf, aber das ist nicht mehr das Wichtigste. Wir haben viele hochwertige Veranstaltungen: Klassikkonzerte und Kleinkunst, nicht nur Bratwurst und Bier. Das gehört zwar auch dazu, aber wir wollen die Kultur und Geschichte der Insel weiter voranbringen.

EV: Wie wollen Sie Helgoland für Touristen attraktiver machen?

Johannson: Viele Projekte laufen bereits, dazu zählt die Erweiterung des Museums und der Bunkeranlagen. Die Insel war eine Militärhochburg, sie wurde im Zweiten Weltkrieg so zerstört, dass hier keiner mehr wohnen konnte. Im Zivilschutzbunker kann man die Geschichte der Kriege nachvollziehen. Außerdem soll das Schwimmbad in eine Erlebniswelt umgewandelt werden, und das Bungalowdorf wird erweitert: Früher musste man noch außerhalb duschen, das waren eher Zelte mit Wänden, mittlerweile gibt es vorne am Südstrand 30 gut ausgestattete Häuser mit Küche und Bad, insgesamt sollen es 57 Stück werden. Eine weitere Idee wäre Glamping – eine Mischung aus Hotel und Zelt für luxuriöses Campen. Außerdem wollen wir die Insel als Winterdestination interessant machen.

EV: Was ist dort anders als im Winterurlaub auf Sylt?

Johannson: Helgoland ist unheimlich ruhig, es bietet die perfekte Möglichkeit zum Abschalten. Künstler und Literaten haben sich seit Jahrhunderten hierher zurückgezogen um sich selbst zu finden. Hier kann man aus der Hektik des Alltags ausbrechen und die Seele baumeln lassen. An der Küste entlangzulaufen ist etwas Besonderes: Die Wasserbarriere gibt einem das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein.

EV: Gemeine Großstädter sagen, das einzig Schöne an Helgoland sei die Düne ...

Johannson: Um die kümmert sich unser uniformierter Dünenranger, der dafür sorgt, dass das Zusammenspiel von Mensch und Natur funktioniert. Die Robben hier haben keine Angst, weil sie von Anfang an mit Menschen zusammenleben, so eng wie sonst nirgends. Aber es sind auch Raubtiere, denen man nicht zu nahe kommen sollte. Auch beim Schwimmen sollte man vorsichtig sein: Robben sind wie kleine Hunde, die sich daran erfreuen, an Menschen hochzuspringen, aber sie haben spitze, scharfe Zähne. Das ist keine große Gefahr, aber man muss doch ein bisschen gucken, dass das Miteinander nachhaltig erhalten wird.

Rund um die Ostsee

Im Rathaus tagen seit gestern Vertreter der elf Staaten, die an die Ostsee grenzen. Bei der – langes Wort – Ostseeparlamentarierkonferenz (kürzer: BSPC für Baltic Sea Parliamentary Conference) treffen sich Politiker der beteiligten Länder. Für Deutschland sind also nicht nur Abgeordnete des Bundestages dabei, sondern auch solche aus Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die Konferenz gibt es bereits seit 26 Jahren, zum ersten Mal findet sie in Hamburg statt. Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit ist in diesem Jahr auch BSPC-Präsidentin. Die Themen hatte der Ständige Ausschuss, das höchste Gremium der BSPC, festgelegt, an dem sie auch beteiligt war, und so sprachen die rund 200 Tagungsgäste aus Politik und Wissenschaft am ersten Tag über Naheliegendes wie "Zusammenarbeit im Ostseeraum" aber auch über "demokratische Teilhabe im digitalen Zeitalter", was sicher besonders für den Ostseeanrainer Russland ein interessanter Punkt ist. "Die Debatte war gut, es haben sich auch Osteuropäer und Russen beteiligt", sagt Jobst Fiedler, emeritierter Professor der Hamburger Hertie School of Governance, der auf dem Podium saß. Er selbst sprach darüber, wie man in einem populistischen Zeitalter wieder Vertrauen in die Demokratie wecken könne – zum Beispiel indem man die Bürger durch Arbeitsgruppen ("mini-publica") einbezieht. Heute wird die Abschlusserklärung veröffentlicht.

Kaffeepause

Herzschlagbeschleunigung für Kaffeegourmets

Beanie-Mütze, Tattoos, Bärte – würden die jungen Männer hinter dem Tresen nicht Heißgetränke ausschenken, sie könnten auch hinter den Turntables stehen. Stammgäste des Less Political werden per Ghettofaust und "Jo, Digga! Was geht, Alter?" begrüßt. Wer in der Barista-Kultur weniger firm ist, bekommt eine fachmännische Einweisung zum Sortiment. Aufgebrüht wird so manches, was die Herzen von Kaffeegourmets höher schlagen lässt – und das nicht nur wegen des Koffeins. Die Bohnen kommen von den Berliner Röstereien Five Elephant und Bonanza Coffee, außerdem wird unter dem Titel "Hermetic Coffee Roasters" selbst Hand an die Bohne angelegt. Cold Brew Shot (1,80 Euro), kalt gebrühter Kaffee, steht ebenso auf der Karte wie herkömmlicher Cappuccino (2,70-3,30). Nicht ohne Grund sind die Außentische (trotz Regens) voll besetzt, und auch die wenigen Sitzmöglichkeiten im Innenraum bleiben nicht lange leer. Im fabrikanheimelnden minimalistischen Stil lässt es sich aushalten – nur das Bananenbrot (2,90) überzeugt nicht ganz, das ist leider ein wenig zu trocken geraten. Nächstes Mal vielleicht gleich die Banane ohne Schnickschnack ordern: Das Bio-Obst gibt es für einen Euro auf die Hand.

Less Political; Sternschanze, Sternstraße 68, Mo–Fr 8.30–19 Uhr, Sa-So 10–18 Uhr

Tina Pokern

Was geht

Monsterkinderkino: Molly und Edison reisen durchs Monsterland. Sie suchen Mollys Eltern, die sich zurückgezogen haben, um ein neues Ei auszubrüten. Unterwegs begegnen die beiden den Brüdern Hick und Hack, die sich ständig zanken, den ungeheuerlich frohen Kitzelmonstern und – letztlich – einem neuen Geschwisterchen. "Molly Monster – Der Kinofilm", Abenteuer für Kids ab fünf Jahren.

Sasel Haus e.V., Saseler Parkweg 3, 15 Uhr

Hundsleben auf Leinwand: Ein Hund legt Zeugnis ab, über sein Leben vom verliebten Filmemacher zum Apfelpflücker bis hin zum Revolutionsverräter. Ein tragisches Leben im falschen Körper? Rezensionen jedenfalls bescheinigen der "Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes" eine "Mischung aus Agitprop-Theater, Filmessay und burlesker Komödie – inklusive dosierter Slapstick-Einlassungen".

B-Movie, Brigittenstraße 5, 20 Uhr

Leserattenretter: Der Stargast bringt Geschichten mit wie "Eimerduschen: Ein Opfer packt aus" oder "Der Intimitätendieb – ein Hexen-Thriller". Autor Robert Rescue ist neben kreativen Titeln als Gründer von Berliner Lesebühnen bekannt. Heute beehrt er die Hamburger Version: "Liebe für alle – die Lesebühne, Vol. 18". "Rescue" sich, wer kann.

Grüner Jäger, Neuer Pferdemarkt 36, 20.30 Uhr, 5 Euro

Was bleibt

Arbeit im Museum: Das bekannteste deutsche Wirtschaftsbuch ist zugleich eine Revoluzzer-Bibel – "Das Kapital" von Karl Marx. Der erste Band erschien vor 150 Jahren in Hamburg. Wer wäre zur Feier dieses Jubiläums besser geeignet als das Hamburgische Museum der Arbeit? Künstlerin Christin Lahr begleitet die Sonderausstellung mit der Performance "Macht Geschenke: The Making of Capital" über das Wesen der Bürokratie, ökonomisches und symbolisches Kapital, Schuld und Macht.

Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, Performance heute, am 6., 9. und 10. September ganztägig, 2 Euro plus Museumseintritt, Ausstellung ab morgen bis zum 4. März 2018

Hamburger Schnack

Ein mittelgroßer Hund steht auf der Fahrbahn, als von vorn ein Auto kommt. Frauchen: "Geh an die Seite!" Hund bleibt stehen. Frauchen schiebt den Hund auf den Bürgersteig. Schwupps – ist er unter einem parkenden Auto verschwunden. Frauchen: "Komm sofort her!" Hund kommt nicht. Frauchen packt ihn am Halsband und zieht ihn hervor, mit folgenden Worten: "Ey, Alder! Willst du mich verarschen oder was? Wenn ich sage, komm her, dann kommst du her!"

Gehört von Gisela Fröchling

Meine Stadt

Helle Freude im Tierpark Hagenbeck. Am Sonntag begrüßten die Tiere und Pfleger ihren jüngsten rüsseligen Mitbewohner, ein kleines Elefantenkalb, das sich 691 Tage Zeit gelassen hatte, bis es endlich rauskam. Darüber freuten sich wohl auch die Eltern des kleinen Dickhäuters, die Elefantenkuh Salvana, und der Münchner Bulle Gajendra, der von April 2013 bis März 2017 zu Gast im Hamburg war. Noch trägt die Kleine den Namen Püppi, wie alle neugeborenen Elefantenmädchen im Tierpark, aber sicher nicht mehr lange ... © Lutz Schnier

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle


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