Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

jetzt greift die Polizei durch! Wie wir gestern erfuhren, nahmen sich am vergangenen Wochenende (als wir alle beim "Tag der ZEIT" waren) Beamte der frisch gegründeten Kontrollgruppe Autoposer selbige zur Brust. NDR 90,3 berichtet, dass die insgesamt 15 getunte Fahrzeuge und 19 Personen überprüften, offenbar eine Anzahl, auf die man stolz sein kann. Unter den Autos befanden sich wie erwartet Mercedes AMG mit teils blutjungen Fahrern (wenn Sie nun wieder fragen, woher die das Geld für die Schlitten haben: hier), aber – ade, Klischee! – auch ein Smart, der mit einer Frau am Steuer (!) statt 60 Stundenkilometer sagenhafte 190 fuhr, sowie ein Lamborghini mit einem immerhin schon 57-Jährigen am Lenker. Der Mann umkurvte die Binnenalster, vermutlich in der Hoffnung, von meiner Kollegin Sigrid Neudecker beschimpft zu werden.

Insgesamt war es also eine Aktion, die, sicherlich ein großer Verdienst der Kontrollgruppe Autoposer, mit einigen ungerechten Vorurteilen Autovorzeigern und -lärmern gegenüber aufräumt. Bleibt zu hoffen, dass die Soko, bevor sie mit großem Lob wieder aufgelöst wird, es auch schafft, die Zahl der Poser und, sorry!, Poserinnen nachhaltig zu reduzieren – während diese Zeilen entstehen, dröhnen am ZEIT-Redaktionsgebäude wieder etliche Lärmer vorbei. Wenn man die irgendwann nicht mehr hört, dann wären wir an einer abschließenden Bilanz ehrlich interessiert.

Es steht allerdings zu befürchten, dass uns vorher wieder eine Meldung über einen hoch erfolgreichen Einsatz der Polizei-Fahrradstaffel erreicht. Die Beamten ahnden tapfer, unverdrossen und für viele unsichtbar Rüpeleien, Rotlichtverstöße und Falschfahrerei bei Radfahrern, – ohne dass sich an den Zuständen erkennbar etwas ändert.

Das Dilemma der Flüchtlingskitas

Verhindert der Senat bewusst die Integration von Flüchtlingskindern, weil sie in Kitas unter sich bleiben? Auf diesen Gedanken könnte man kommen, wenn man die Forderung liest, die die CDU heute in die Bürgerschaft einbringen will: "Damit die Integration gelingt – Kita-Ausbau für eine bessere Durchmischung außerhalb von Flüchtlingsquartieren neu planen", so der Titel. In der Pressemitteilung dazu ist von zwei Kitas die Rede, die schon in Betrieb seien und in denen die Flüchtlinge weitestgehend unter sich blieben, so der Vorwurf. "Integration kann nicht gelingen, wenn die Flüchtlingskinder von klein auf dazu verdammt sind, unter sich zu bleiben. Außerdem beraubt man sie der Chance, spielerisch die deutsche Sprache zu erlernen", erklärt Franziska Grunwaldt, flüchtlingspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion. So weit, so richtig. Das sieht allerdings auch die Sozialbehörde nicht anders. "Eine gemischte Betreuung ist immer das Ziel", sagte uns ein Sprecher. Einziges Problem dabei, und das häufig: der Standort. Eine der Kitas, um die es in diesem Fall geht, ist beim Flüchtlingsgroßquartier Mittlerer Landweg angesiedelt, am Gleisdreieck in Billwerder. Zwei weitere Einrichtungen werden dort gerade errichtet. Und tatsächlich werden vermutlich alle drei Kitas – zumindest am Anfang – fast ausschließlich von Flüchtlingskindern besucht werden, schlicht und einfach auch deshalb, weil es dort sonst kaum Nachwuchs gibt (langfristig sollen in den Expressbauten auch andere Menschen leben, so will es das Konzept des Programms "Perspektive Wohnen"): In der Nachbarschaft finden sich ein Industriegebiet, viele Kleingärten, das Naturschutzgebiet um die Boberger Dünen, aber nur wenige Einfamilienhäuser. Um die Flüchtlingskinder von dort mit Kindern von "Alt-Hamburgern", so die CDU, zusammenzubringen, müsste man sie in andere Stadtteile fahren. Oder vielleicht die Kinder aus Eppendorf und Altona umgekehrt nach Billwerder karren? Keine echte Lösung. Und das Dilemma lässt ahnen, welche Integrationsprobleme die Flüchtlingsgroßquartiere am Stadtrand noch mit sich bringen werden.

Energie-Revolution aus Hamburg

Die ganze Welt ist auf der Suche nach alternativen Energiequellen, auch Hamburg schraubt an neuen Lösungsmodellen auf dem Weg zur Wärmewende. Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) will bis Ende 2021 das mehr als 50 Jahre alte Kohlekraftwerk Wedel am liebsten ganz, aber wenigstens teilweise stilllegen. Derzeit werden rund 120.000 Haushalte in Hamburgs Westen von hier aus mit Fernwärme versorgt, dafür wird Ersatz benötigt. Ein Teil des Bedarfs könnte durch erneuerbare Energien gedeckt werden, zum Beispiel über ein System namens Aquiferspeicher. Dieses hat Hamburg Wasser in einem Pilotprojekt auf dem Gelände des Hamburger Klärwerks auf der Dradenau südlich der Elbe getestet, und gestern verkündete Geschäftsführer Michael Beckereit: "Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Technologie im großen Maßstab umgesetzt werden kann." Und was ist diese Technologie denn nun? In einem Aquiferspeicher wird erhitztes salzhaltiges Grundwasser in tieferen Bodenschichten gespeichert wie in einer großen Blase, Wasser, das beispielsweise durch Abwärme aus der Industrie oder aus Müllverbrennungsanlagen aufgeheizt wurde. Bei Bedarf wird es nach oben gepumpt und die Wärme zum Heizen genutzt. Dass das Ganze tatsächlich funktioniert, spürt man im Berliner Reichstag: Der Sitz des Bundestages wird auf genau diese Weise temperiert. Wie diese wärmetechnische Revolution von Hamburg aus die Welt verändern könnte, hat Kollege Frank Drieschner vor einer Weile für die ZEIT:Hamburg aufgeschrieben. Er sieht großes Potenzial: "Superlative dienen oft zur Übertreibung, hier sind sie angebracht. Was Hamburg plant, davon träumen Umweltschützer schon ewig." Hoffentlich müssen wir nicht auch so lange warten, bis die neue Technologie unsere Wohnzimmer heizt.

Mit Kopf und Körper: Schauspielerin Lina Beckmann

Übermorgen steht sie wieder im Schauspielhaus auf der Bühne: Lina Beckmann, eine der wichtigsten Darstellerinnen des deutschen Theaters. In der Komödie "Ab jetzt" spielt sie dann eine vollkommen untalentierte Darstellerin. Da raspelt sie hektisch ihre Referenzen herunter und wird dabei von Heulattacken durchgerüttelt – die rührend erbärmliche Selbstvermarktungsshow einer Schauspielerin, die nichts kann, außer sich selbst zu belügen. "Über jemanden fast lachen und weinen gleichzeitig, das finde ich schön", sagt Lina Beckmann beim Gespräch in der Schauspielhauskantine dem ZEIT:Hamburg-Redakteur Daniel Haas, der sich ihr in einem Porträt nähert – als Kritiker und Fan. Ganz wichtig bei ihr: das Stottern. Und überhaupt: den Dialog sabotieren. "Beckmanns Spiel ist kreatürlich, sie zuckt, ruckt und schüttelt, vor allem den Kopf", schreibt der Kollege. Lina Beckmann sagt dazu nur: "Mein Körper ist klüger als mein Kopf. Mein Kopf steht mir erst mal im Weg." In welchen Stücken die Schauspielerin noch zu sehen ist, steht in der aktuellen ZEIT:Hamburg-Ausgabe, die es heute noch am Kiosk gibt oder hier digital.

Tiefer in die Tasche greifen

Die folgende Nachricht wird Ihnen nicht gefallen, besonders wenn Sie davon träumen, schon bald in ihrem eigenen Häuschen auf Sylt frischen Fisch zu schlemmen und zum Nachtisch einen selbst gebackenen Kuchen mit Äpfeln aus der Region zu genießen: Alles wird teurer. Beweise gefällig? Da muss man nicht lang suchen. Wer nach dem Motto "An apple a day keeps the doctor away" lebt, sollte bald an anderer Stelle sparen, um sich das gesunde Vergnügen leisten zu können, denn der Preis für Äpfel wird vermutlich steigen. Und wer ist schuld? Sagen wir es mit den Worten eines Lesers: klar, unser Meteorologe! Konkret: der späte Frost im April und der starke Regen, besonders in der Region Niederelbe. Die Bauern in Niedersachsen und Hamburg rechnen für dieses Jahr mit einem Drittel Äpfel weniger als im letzten Jahr. Und wenn es wenig von etwas gibt, das viel nachgefragt wird, dann steigt der Preis, so das Gesetz der Marktwirtschaft. Selbes Prinzip, anderer Markt: Im gestern vorgestellten Immobilienatlas der Landesbausparkasse (LBS) wurde die nächste traurige Wahrheit offenbart: Die Quadratmeterpreise an den Küsten von Nord- und Ostsee und auf den Inseln sind allein seit 2015 um bis zu 55 Prozent (!) gestiegen. Die teure Krönung der Immobilien im Norden können Sie (wenn Sie wirklich können) auf Sylt erstehen: In Kampen zahlt man für den Quadratmeter schon mal 21.529 Euro (da mutiert selbst das lausgeplagteste Schullandheim zur Nobelherberge). Auch in St. Peter-Ording stiegen die Hauspreise in den vergangenen sechs Jahren um unverschämte 91,3 Prozent, der Quadratmeter kostet jetzt mehr als 4000 Euro. Ausschlaggebend für die Preissteigerungen: die gestiegene Nachfrage nach Immobilien im Norden. Wenn Sie jetzt denken: Okay, dann kein Haus, aber wenigstens doch ein Zelt und einen leckeren Hering zum Abendbrot – auch der wird wohl in Zukunft deutlich teurer werden: Der EU-Ministerrat hat gerade eine Kürzung der Hering-Fangmenge in der westlichen Ostsee um 39 Prozent beschlossen ...

"Wir haben säckeweise Asche aus dem Innenraum geschaufelt"

Politik und Polizei sind immer noch mit der Aufarbeitung des G20-Gipfels beschäftigt – und auch anderswo sind die Nachwirkungen noch Thema. Zum Beispiel beim Saab-Stammtisch in Hamburg/Schleswig-Holstein. Denn Dirk Ahrens aus Hasenmoor, Freund skandinavischer Autos und Mitglied des Stammtischs, hat einen ausgebrannten Wagen besorgt, der bei den Ausschreitungen in Flammen aufging, und will diesen für die Nachwelt erhalten. Wir sprachen mit ihm über seine Pläne.

Elbvertiefung: Wie sind Sie überhaupt zu dem ausgebrannten Auto gekommen?

Dirk Ahrens: Der 92er-Saab-Youngtimer mit seiner typischen Form ist mir schon bei der Berichterstattung im Fernsehen aufgefallen. Das ist ein besonderes Stück! Im Online-Saab-Forum schrieb einer: "Wieder einer weniger." Das war bei mir der Auslöser. So kam ich auf die Idee, den Besitzer zu suchen. Über eine Kleinanzeige im Internet hat das dann schließlich auch geklappt. Die Frau war von der Idee begeistert und hat mir das Auto geschenkt.

EV: Was haben Sie damit gemacht?

Ahrens: Erst einmal geht es darum, das Auto in seiner jetzigen Form zu erhalten. Zusammen mit zwei Freunden habe ich nach Feierabend und an Wochenenden Staub, Dreck und Löschwasser entfernt. Wir haben säckeweise Asche aus dem Innenraum geschaufelt und nach Metallteilen durchsucht, die sich zuordnen lassen. Das war fast schon eine archäologische Arbeit! Jetzt versiegeln wir noch die Karosserie und befestigen lose Teile. Da war mehr zu tun als gedacht – aber so in ein, zwei Wochen sollten wir fertig sein.

EV: Und was passiert jetzt mit dem Auto?

Ahrens: Das kommt in die Garage, und ab und an werden wir es zu Fahrzeug- und Oldtimermessen mitnehmen und ausstellen. So etwas sieht man nicht alle Tage, was mit einem Fahrzeug passiert, das verbrennt – die geschmolzenen Felgen, die zerborstenen Fenster. Das könnte auch für Versicherungslehrgänge spannend sein. Oder mal für eine Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte. Alles denkbar.

EV: Geht es Ihnen auch um eine Erinnerung an G20?

Ahrens: Mir geht es vor allem um das Auto. Das kommt aber auf kein Podest, wir wollen es nicht wie eine Ikone durch die Gegend schleppen. Aber wir dokumentieren ein Stück Saab-Geschichte und natürlich damit auch ein Stück Hamburger Geschichte: die Sinnlosigkeit dieser Ausschreitungen.

Mittagstisch

Der (noch) unbekannte Ort

 

Der sanierte und weiträumige Hansaplatz liegt zwar nur zwei Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, ist jedoch auch bei Hamburgern eher unbekannt. Dabei beeindruckt er mit einem großen Brunnen und schönen Gründerzeitbauten. Eines der ansässigen Restaurants, das Traumzeit, ist ein entspannter Treffpunkt mit seinen Außenplätzen, etwas schrabbeligen Möbeln – einer Mischung aus abgelebt und Shabby Chic –, den großen Fenstern, der Verkaufsausstellung mit Bildern befreundeter Künstler und Jazzmusik aus den Lautsprechern. Während immer wieder ein "Mahlzeit" der Gäste ertönt, bringt die souveräne Bedienung ein Kännchen Kräutertee "Heidi’s Delight" für 3,70 Euro sowie Brot und Dip vorab. Auf der Mittagskarte finden sich immer vier bis fünf Gerichte, die Wechselfrequenz wird den Wünschen der Gäste angepasst. Der Cheeseburger (12,40 Euro) ist alte Schule: ein übergroßes Brötchen mit einem großen Rinderbratling, Gewürzgurke, Zwiebeln, Bacon, viel Remoulade und Käse – lecker. Dazu gibt es neue Rosmarinkartoffeln. Danach geht beim besten Willen kein Tiramisu mehr (4,90 Euro), auch wenn es hausgemacht ist.

 

St. Georg, Traumzeit, Hansaplatz 12, Mittagstisch Mo–Fr 11.30–15 Uhr

 

Christiane Paula Behrend

Was geht

Rechnen mit Handy: Mathe versteckt sich in Häusern, Zäunen, Bäumen. Der "Mathematik-Pfad in Wilhelmsburg" lockt rund um die Stadtteilschule mit praktischen Aufgaben: Kids zücken ihr Smartphone und lösen Fragestellungen verschiedener Level per App. Mit dem interaktiven Projekt macht die Stiftung Rechnen im Rahmen der Stiftungstage Lust auf Zahlen.

Stadtteilschule Wilhelmsburg, Perlstieg 1, 11-18 Uhr, Eintritt frei

Islers Briefe: Drei Generationen der Familie Isler schrieben sich über Jahrzehnte Briefe – Tausende sind bis heute erhalten. Zwischen 1827 und 1888 berichteten sie vom bildungsbürgerlichen Alltag, von Fortschritten des Frauenrechts und dem deutschen Judentum. Lesung mit Martina G. Herrmann: "Erlebte Inklusion im 19. Jahrhundert – Sophie Isler verlobt sich".

Universitätsbibliothek, Vortragsraum, 1. Etage, Von-Melle-Park 3, 18 Uhr, Eintritt frei

Plattdüütscher Kulturdaag: "Hier in’n Norden sünd de Bargen jo nich so bannig hoch. Dor kann een ok good mol röberkieken no de anner Siet." Nix verstanden? Bei der Lesung "Achtern Barg wohnt og Lüüd" gibt’s echtes Lokalkolorit auf die Ohren. "2. Plattdüütscher Kulturdaag för Hamborg" – Musik gifft dat twüschendrin von de junge Singersche Norma.

Lichtwarksaal, Neanderstraße 22, 18 Uhr

Hamburger Schnack

Sonnabendmorgen, Flohmarkt in Barmbek. Zwei Frauen mittleren Alters unterhalten sich. Sagt die eine zur anderen: "Und du hast schon einen Schaber gekauft? Das spricht sich alles schnell rum hier."

 

Gehört von Marcel Nobis

 

Meine Stadt

Hamburg beweist Geschmack. Garniert mit ein bisschen Petersilie, ist die Stadt doch gleich noch appetitlicher. Gesehen im Lüdemanns Weg. © Hannah Vollandt

SCHLUSS

"Niemand hat die Absicht ..." Zu vollenden braucht man diesen viel zitierten Satz nicht; jeder weiß, wie er weitergeht. Und jeder kennt die Geschichte, die darauf folgte. Allerlei Historisches findet sich auch im Nachlass des Zitierten, des früheren DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht. Ein Teil dieses Nachlasses – und hier wird es interessant für alle, die noch nach einem kreativen Weihnachtsgeschenk suchen, – wird Ende nächster Woche in Hamburg versteigert. Unter den Objekten befinden sich neben Ulbrichts roter Mitgliedskarte der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) – mit der Nummer "zwei" – verschiedenen Uniformen, Medaillen und Gedenkmünzen. Vor allem aber gibt es sechs Ausweise mit Lichtbild, Fingerabdruck und Ulbrichts Originalunterschrift. Lachen Sie nicht. Man weiß nie, ob man das nicht doch mal brauchen kann. Man stelle sich nur vor, bei seinem Zitat oben hätte der Mann glatt gelogen...

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

PS: Gefällt Ihnen unser Letter, leiten Sie ihn gern weiter. Haben Sie ihn weitergeleitet bekommen, melden Sie sich ganz einfach und unverbindlich an unter www.zeit.de/elbvertiefung. Dann schicken wir Ihnen die neue Elbvertiefung, solange Sie wollen, immer montags bis freitags ab 6 Uhr.