Mark Spörrle © Vera Tammen

Guten Morgen,

im Bahnhof Altona gerieten am Sonnabend eine 27-jährige Mutter mit Kinderwagen und eine 54-Jährige mit Fahrrad aneinander. Ort wie Objekt des Streits: der Fahrstuhl am Gleis. Offenbar stand die Radfahrerin bereits im Lift, als die Mutter dazukam und, laut Polizei, sie höflich bat, etwas Platz zu machen. Daraufhin beschimpfte die Radfahrerin die Frau, schlug dann auf den Kinderwagen ein und haute schließlich der Mutter ins Gesicht.

Ohne im Detail zu wissen, wie höflich der Ton tatsächlich war und in welchem physischen und psychischen Zustand sich die Ältere befand, eins scheint ganz eklatant: ihr Mangel an sozialer Kompetenz. Der Fall reiht sich ein in viele andere Vorkommnisse des Alltags, von denen fast jeder von uns berichten kann. Situationen, die nicht derart eskaliert sein mögen wie die obige, aber doch von einem Zustand künden, den einige als Verfall der Sitten sehen, andere für Symptome einer Zukunft, in der in unserer Gesellschaft mit noch härteren Bandagen gekämpft wird. Da fährt ein Autofahrer beim Abbiegen fast eine ältere Frau über den Haufen, die vorschriftsmäßig bei Grün geht, und statt sich zu entschuldigen, drückt er nur auf die Hupe. Da hält ein Radfahrer auf dem Fußweg auf einen Fußgänger zu und denkt nicht daran, auszuweichen oder langsamer zu werden, nein, im Gegenteil, er zwingt den Mann mit dem Recht des Stärkeren, zur Seite zu springen. Da stoßen bei Budni zwei gestylte Frauen, die einander keinen Zentimeter ausweichen wollten, mit ihren Einkaufswagen vorm Kühlregal zusammen – und beginnen, sich unflätig zu beschimpfen ...

Sicher, über den Verfall von Sitten wird seit Jahrtausenden geklagt. Doch das Nachlassen des allgemeinen Anstands, wenn es denn jetzt wirklich so weit wäre, scheint aktuell besonders besorgniserregend. Denn künftig, sagt Dennis Snower, wird unsere Gesellschaft soziale Kompetenzen noch dringender benötigen. Diese Fähigkeiten haben für den Wirtschaftswissenschaftler und Präsidenten des Instituts für Weltwirtschaft den gleichen Stellenwert wie die Alphabetisierung vor ein paar Hundert Jahren. Für unerlässlich infolge der Digitalisierung hält Snower in Alltag, Schule und Job eine Art Bildungsrevolution zur Entwicklung sozialer Fähigkeiten – Toleranz, Respekt vor anderen, Mitgefühl. Zum einen, weil in den nächsten Jahren zwar viele Routinejobs von Maschinen übernommen würden, der Mensch aber in einigen Bereichen, wie etwa Krankenversorgung und Pflege, unentbehrlich bleibe. Zum anderen würden soziale Kompetenzen in unserer von der Wirtschaft geprägten Welt immer wichtiger, denn sie könnten Handelskriege und echte Kriege verhindern. "Wir müssen in einer globalisierten Welt mit Klimawandel und Finanzmarktkrisen auch Mitgefühl entwickeln mit Menschen auf anderen Kontinenten, die ganz anders sind als wir", sagte der Wissenschaftler der Nachrichtenagentur dpa. Das hätten wir eigentlich schon längst tun sollen; nötig ist es trotzdem.

Matthiae-Mahl: Europa in Hamburg

Die Sondierungsgespräche sind vorbei, CDU, CSU und SPD haben sich trotz meckernder sozialdemokratischer Landesverbände vorerst zusammengerauft und bekennen sich klar zu Europa. Nun legt Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz noch eine Schippe drauf. Ehrengast des diesjährigen Matthiae-Mahls am 2. März ist EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, gab die Senatskanzlei bekannt. Aus der besonderen Symbolik dieser Einladung macht Scholz keinen Hehl. Gerade in Zeiten, "in denen manche glauben, auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit der Politik des 19. Jahrhunderts antworten zu können, als nationalstaatliche Egoismen vorherrschten", wolle er die Bedeutung der EU herausstellen, so Scholz. Sich mit gleich gesinnten Demokraten zusammenzutun, sei wichtig, da kein Land, "nicht einmal die Vereinigten Staaten von Amerika" noch in der Lage wären, sich allein in der Welt zu behaupten. Nach dem Brexit-Votum hatte Juncker sich für eine stärkere Zusammenarbeit der verbliebenen 27 EU-Staaten und eine Aufstockung des EU-Haushalts eingesetzt. Die Europadebatte in der Sondierung lobte er als "konstruktiv und zukunftsorientiert" – was kaum überrascht, signalisierten die Groko-Parteien doch, höhere Beiträge für die Europäische Union zahlen zu wollen. Dass Juncker nach Hamburg kommt, zeigt, wo Scholz europapolitisch steht: Zusammenhalt statt Spaltung. Selbstverständlich ist dieses Credo nicht. Horst Seehofer etwa herzte bei der CSU-Winterklausur lieber den nicht nur wegen seiner restriktiven Flüchtlingspolitik umstrittenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Auch so kann man Zeichen setzen.

Kein Empfang auf der Elbe

Ein Funkloch ist ärgerlich. Für Schiffslotsen kann es gefährlich werden: Sie kommunizieren über das Mobil­funknetz miteinander und geben so die Position anderer Schiffe, deren Tiefgang oder ihr geplantes Einlaufen im Hamburger Hafen durch. Nur gibt es auf der Elbe noch so einige Funklöcher, etwa in der Deutschen Bucht zwischen Cuxhaven und Helgoland. Ben Lodemann, Ältermann der Elblotsen, schlägt Alarm: Im Gespräch mit NDR 90,3 fordert er ein flächendeckendes Mobilfunknetz entlang der Elbe und der deutschen Küste. Denn weil die Schiffe heute immer größer werden, seien die Lotsen auf die schnelle Kommunikation per Mobilfunk angewiesen.

Dass es solche Funklöcher in einer Zeit, in der alle von Digitalisierung sprechen, überhaupt noch gibt, hat einen simplen Grund. Für die großen Netzbetreiber sind nur solche Gebiete, in denen viel telefoniert wird, lukrativ. An einigen Stellen entlang der Elbe hat man es daher nicht gerade eilig, Masten und Sender aufzustellen. Zu einer hundertprozentigen Flächenabdeckung sind die Unternehmen außerdem gar nicht verpflichtet. Doch eben hier könnte der Staat eingreifen, glaubt Lodemann: In diesem Jahr versteigert die Bundesnetzagentur wieder Funkfrequenzen. Eine lückenlose Abdeckung der Küste und bestimmte Datenmengen könnte der Bund dabei zur Bedingung machen, fordert der Lotse. Die Zeichen stehen gut: In den Sondierungsgesprächen hat sich die Groko gerade darauf geeinigt, "die Lizenzvergabe mit Ausbauauflagen zu kombinieren, um bestehende Funklöcher zu schließen".

Schulsenator Rabe: Bundesweit gleiches Abi wäre vernünftig

Bildung ist in Deutschland Sache der Länder. Mal gilt G8, mal G9, Fächerangebot und Schultypen variieren – damit haben wir praktisch 16 Bildungssysteme. Drei ehemalige Mitglieder der Kultusministerkonferenz, darunter der Hamburger Ex-Staatsrat Michael Voges, haben sich für eine grundlegende Reform des Bildungsföderalismus ausgesprochen. In einem offenen Brief kritisieren sie die "fehlende Vergleichbarkeit" zwischen den Ländern, den"unfairen Wettbewerb" und Ungerechtigkeiten etwa beim Abitur. "Wir brauchen stabile, verlässliche Rahmenbedingungen für die schulische Bildung, die in allen Ländern gleich sind", heißt es in dem Brief, "das geeignete Instrument dafür ist ein neuer Bildungsstaatsvertrag, der – von Regierungen und Landesparlamenten beschlossen und demokratisch legitimiert – verbindliche, überall in Deutschland geltende Regelungen gewährleistet". Solche Regeln könnten etwa eine zentrale Abi-Prüfung und eine ländergemeinsame Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention umfassen. Wie steht Hamburg dazu? Wir haben Schulsenator Ties Rabe gefragt. "Ich finde es vernünftig, die Abschlussprüfungen, insbesondere das Abitur, sowie weitere Eckpunkte des Schulsystems deutschlandweit anzugleichen, vielleicht sogar zum Teil zu vereinheitlichen", sagt Rabe, dafür setze er sich seit vier Jahren in der Kultusministerkonferenz ein. "Mit der Angleichung der Abiturprüfungen in den Kernfächern Deutsch, Mathe, Englisch und Französisch sind wir einen großen Schritt vorangekommen. Weitere Angleichungen müssen folgen. Doch das ist ein langsamer und mühsamer Weg. Was 70 Jahre lang nicht gemacht wurde, kann jetzt nicht innerhalb von einem Jahr verändert werden. Trotzdem dürfen wir hier nicht zaghaft sein."

Foto mit Joint: Polizei ermittelt

Ein Mann veröffentlicht Anfang Dezember ein Foto auf Facebook, kurz darauf hat er ein Schreiben der Hamburger Polizei in der Post. Darin wird ihm ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen – und besagtes Foto sei das Indiz, heißt es. Warum? Zu sehen ist ein Joint, zumindest etwas, was verdächtig danach aussieht. Der Beschuldigte greift wieder zur Kamera, ein Foto des Polizeibriefs macht die Runde im Netz. Der Cannabis Social Club, der sich für die Legalisierung von Cannabis einsetzt, postet nun empört seinerseits Joint-Bilder auf Facebook. Die Polizei gibt sich gelassen, bestätigt uns aber die Echtheit des Polizei-Schreibens. "Bilder mit rauschgiftähnlichen Substanzen in Hand oder Mund begründen einen Anfangsverdacht", sagt Sprecher Florian Abbenseth, daher habe man dem Beschuldigten einen "Anhörbogen" geschickt, in dem er sich zum Tatvorwurf äußern könne. Im Übrigen hätten nicht etwa Beamte das Netz auf verdächtige Bilder durchforstet, ein Hinweis ging über die "Onlinewache" ein. Zum Stand der Ermittlungen sagt die Polizei nichts. Wohin die führen sollen, ist ohnehin fraglich: Besitz und Erwerb von Cannabis sind in Deutschland verboten, bei geringen Mengen "zum Eigenverbrauch" droht in der Regel allerdings keine Strafe. Der Fall schlägt auch deshalb solch hohe Wellen, weil er die Debatte um die Kriminalisierung von Cannabis befeuert: Gerade sprach sich LKA-Hauptkommissar André Schulz in der "Mopo" für die Legalisierung aus, weil die Drogenbekämpfung "extrem personalaufwendig" sowie "wenig zielführend" sei – und meist nur die Konsumenten, nicht aber kriminelle Hintermänner treffe.

Moloch vorm Aus: Sterben Hamburgs Clubs?

Macht das Moloch, der wohl angesagteste Elektroclub der Stadt, bald dicht? Seit vier Jahren gibt es den Club im Oberhafen, seit 2016 hagelt es Lärmbeschwerden. "Eine Schallimmissionsprognose hat ergeben, dass der Krach für die neuen Häuser in der HafenCity zu viel ist", schreibt das Moloch-Team, ob man die Kosten für die nötige Sanierung stemmen könne, sei unklar. Sterben Hamburgs Clubs aus? Die Sorge ist nicht neu. Hamburger Clubbesitzer und Musikveranstalter rufen gerade zu einer Online-Petition auf, mit dramatischen Worten: "Dein Lieblingsclub prägt Dein Viertel, Deine Nächte, Deine Erinnerungen, Deinen Musikgeschmack, Deine Freundschaften, Dein Herz, vielleicht sogar Deine Partnerschaft – Dein Leben. Jetzt ist er in Schwierigkeiten", heißt es da. Die Clubs kämpften massiv, mit "Lärmbeschwerden, Mietsteigerungen, wachsenden Behördenauflagen und hohen Gema-Aufwendungen. Die Kampagne #FutureMusicCityHH soll nun eine öffentliche Debatte anstoßen.

"Die Musikbühnen sind wichtig für die Kulturlandschaft und deshalb auch förderungswürdig. Sonst haben es junge Musiker irgendwann schwer, einen Ort für ihre ersten Auftritte zu finden", sagt Thore Debor vom Hamburger Clubkombinat. Das wichtigste Anliegen: Kulturraumschutz. Dafür soll ein Dialogforum mit Behördenvertretern sorgen. "Sonst kommen wir kaum voran, etwa in Sachen Lärmschutz", betont Debor. Auch mehr Open-Air-Flächen für Konzerte, eine kreative Nutzung von Gewerbeleerständen, ein Fonds für Sanierungsarbeiten in Höhe von zwei Millionen Euro und die Aufstockung des jährlichen Live-Concert-Accounts auf eine Million Euro fordern die Betreiber. Mehr als 3400 Menschen haben bisher unterzeichnet. Mitte Juni wird die Sammlung Olaf Scholz übergeben – mindestens 10.000 Unterschriften sollen es dann sein.

Mein Wunsch für Hamburg 2018

Tobias Bergmann © Bertold Fabricius

von Tobias Bergmann

"Ich wünsche mir für Hamburg 2018 mehr Dynamik. Nur wenn wir uns mutig verändern, werden wir auch künftig ein starker Wirtschaftsstandort bleiben. Im Standortwettbewerb der Zukunft wird es vor allem Gewinner und Verlierer geben, für das Mittelfeld wird es schwierig. Ich will, dass Hamburg zu den Gewinnern gehört. Wir müssen deshalb dringend einen Kompass entwickeln, der uns zeigt, worauf sich unser Wohlstand in Zukunft gründen soll."

Tobias Bergmann ist Unternehmensberater und Präses der Hamburger Handelskammer.

Mittagstisch

Bring Zeit und Geld

 

Nach einem Nachmittag im Izakaya – von einem schnellen Lunch kann man nach zwei verbrachten Stunden nicht mehr sprechen – im Glanz und Schein des Luxuriösen, vom Kaminfeuer erwärmt, vom Essen und Gespräch in einen zufriedenen Zustand versetzt, könnte man sich dazu verleiten lassen, die Perfektion des Ortes auf das dargereichte Essen zu übertragen. Man könnte bei der überragenden hausgemachten Zitronenlimonade (7 Euro) beginnen, die zugleich süß und sauer ist, von hochwertigem frischen Fisch erzählen, als Sushi und Sashimi serviert (Bento 25–30 Euro), und von der atemberaubenden Nachtischkomposition aus Whiskeyschaum und Cappuccino-Brûlée (14 Euro) schwärmen. Nicht erwähnt blieben dann aber geschmacklose Lachs-Ceviche (15 Euro), unauffällige Popcorngarnelen in Currysoße, lahmes Wasabi und fader Reis. Und auch nicht berichtet würde von der belanglosen Musik in Endlosschleife, der Servicekraft, die ausschließlich in nuschelndem Englisch bediente, und von dem enormen Preis für das Ganze. Was vielleicht erklärt, warum sich kein einziger weiterer Gast an diesem Mittag zum Essen einfand.

 

Mitte, Izakaya im Hotel Sir Nikolai, Katharinenstraße 29, Mittagstisch Mo–Fr 12–14.30 Uhr, Sa, So 12–15.30 Uhr

 

Elisabeth Knoblauch

Verlosung

Experimentelle Musik außerhalb eines streng akademischen Kontextes, thematisch wie sozial in offener Atmosphäre – zum mittlerweile zwölften Mal findet vom 17. bis 20. Januar 2018 das Festival Klub Katarakt auf Kampnagel statt. Geboten werden neue Kompositionen Hamburger Ensembles, Elektronikkonzerte, Video-Performances sowie eine Auswahl an innovativen Kurzfilmen. Im Anschluss kann ab 1 Uhr das Tanzbein zu zwei DJs aus dem Golden Pudel Club geschwungen werden.
Wir verlosen für die "Lange Nacht" am 20.1.18 2 x 2 Tickets. Senden Sie uns heute bis 15 Uhr eine E-Mail an elbvertiefung@zeit.de, Betreff "katarakt". Viel Glück!

Was geht

Schimmelreiter Gwildis: "Er war seiner Zeit voraus, ein Liebender, auch ein Besessener – und ein tragisch Scheiternder", sagt Sänger Stefan Gwildis über Hauke Haien. Der Protagonist aus Theodor Storms "Der Schimmelreiter" fasziniert als Mythos des Nordens bis heute. Beim musikalischen Leseabend lässt Gwildis ihn in einer ganz eigenen Fassung auferstehen – düster, mutig, visionär.

St. Pauli Theater, Spielbudenplatz 29–30, 19.30 Uhr, Tickets unter Tel. 040/47 11 06 66

Kroko auf Leinwand: Es gab eine Zeit, in der die Reeperbahn Zuflucht bot – denjenigen, die keinen gesellschaftlichen Konventionen entsprachen. Außenseiter und Rebellen wie Transsexuellen, Prostituierten, gefallenen Stars. Der Dokumentarfilm "Manche hatten Krokodile" gibt ihnen Gesicht und ist ein Sprachrohr – heute mit Besuch des Regisseurs Christian Hornung.

Abaton, Allende-Platz 3, 20 Uhr, 8,50 Euro

Was kommt

Grenzen tanzen: Was haben Johannesburg und Hamburg gemein? Eine deutsch-afrikanische Ballettkompanie, die Grenzen verschiebt. Choreografin Jessica Nupen entwirft mit ihren Tänzern eine allegorische Anordnung über solche im Geist, zwischen Ländern, auf der Bühne. "Don’t Trust the Borders" stöbert im Graubereich zwischen Real- und Fake-News, Träumen und Ängsten, Zweifeln und Paranoia. Uraufführung.

Kampnagel, k2, Jarrestraße 20, Mi–So, 20 Uhr, 18 Euro

Der Physiker: Als junger Physiker entwickelte Carl Friedrich von Weizsäcker mit anderen Forschern die Uranbombe. In der Nachkriegszeit allerdings setzte er sich intensiv für eine bewusste Verantwortung der Wissenschaft ein. Für ihren Dokumentarfilm "Kreisgang" hat Weizsäckers Tochter Elisabeth Raiser ein eindringliches filmisches Porträt geschaffen, das auch die ambivalenten Facetten ihres Vaters beleuchtet. Premiere mit der Regisseurin und Cai Werntgen (Stiftung Forum Humanum).

Abaton, Allende-Platz 3, So, 11 Uhr, 8,50 Euro

Hamburger Schnack

In einem Café in Ottensen am Tresen.

Ich: "Ich dachte eigentlich, ich weiß, was ich will. Aber jetzt habe ich gelesen, was Sie noch alles haben und muss noch mal neu gucken ..."

Eine andere Kundin, schon im Hinausgehen: "Nicht blenden lassen! Geradeaus das nehmen, was man zuerst wollte!"

 

Gehört von Wiebke Neelsen

Meine Stadt

Eine Impression der Post-Tannenbaum-Zeit. Gesehen im Knickweg in Winterhude © Martin Fuchs

Das war sie wieder, die Elbvertiefung. Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, über das wir berichten sollten? Schreiben Sie uns: elbvertiefung@zeit.de

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Morgen lesen wir uns wieder, wenn Sie mögen!

Ihr Mark Spörrle

 

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