Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburger Polizei hat am Mittwoch mit der Bergung von etwa 20 Autowracks aus der Norderelbe im Spadenland begonnen. Bei den Wagen handelt es sich offensichtlich um ausgeschlachtete Pkws, die hier entsorgt wurden. Bereits drei der Wagen konnten geborgen werden. An einem der Autos klebte nach Angaben der Polizei noch eine TÜV-Plakette von 1988. Techniker hatten bei Arbeiten Anfang Mai etwas bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Taucher der Bereitschaftspolizei sowie der Wasserschutzpolizei entdeckten daraufhin den Unterwasserschrottplatz.