Hamburg (dpa/lno) - Flüchtlinge in China, Leprakranke in Indien, Wahlkampf in den USA: Herausragende Beispiele für den Bildjournalismus der Nachkriegszeit sind von Freitag an bis zum 18. Januar im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zu sehen. "Viele Bildjournalisten sehen ihre Arbeit als Ausdruck von sozialem Engagement und politischer Verantwortung", sagte Kurator Sven Schumacher am Mittwoch in Hamburg. Gezeigt werden mehr als 40 Arbeiten von Jürgen Heinemann, Ryuichi Hirokawa, Thomas Hoepker, Kaku Kurita, Robert Lebeck, Peter Magubane, Marc Riboud und Max Scheler, die die Entwicklungen des Genres seit den 1960er Jahren präsentieren.

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