Hamburg (dpa/lno) - Blühende Kirschbäume, Papierberge und jede Menge chinesischer Schriftzeichen: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen von Samstag an bis zum 8. Februar in der Sammlung Falckenberg eine Ausstellung zum Thema der Schrift in der zeitgenössischen chinesischen Kunst. 38 Künstler, darunter der Regimekritiker Ai Weiwei, sowie Gu Wenda, Xu Bing, Qiu Zhijie, Zhang Huan und Wu Shanzhuan präsentieren 110 Werke aus den Bereichen Fotografie, Video, Installation und Skulptur. "Unter den Arbeiten sind zahlreiche, die dezidiert politisch Stellung beziehen", sagte Intendant Dirk Luckow heute in Hamburg. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum M+ in Hongkong und der dort beherbergten Sammlung Sigg.

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