Hamburg (dpa/lno) - Milliardär Klaus-Michael Kühne will sein Darlehen nicht in Anteile an der Fußball-Aktiengesellschaft des Hamburger SV umwandeln. Damit muss der Fußball-Bundesligist die 25 Millionen Euro bis 2017 in drei Raten an den Unternehmer zurückzahlen. "Herr Kühne wird sein bis Ende dieses Jahres vereinbartes Optionsrecht nicht wahrnehmen", sagte HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein dem "Hamburger Abendblatt" und der "Bild"-Zeitung. Hätte Kühne den Kredit umgewandelt, besäße er 7,6 Prozent an der HSV-AG. Spekuliert wird nun, ob die Rückzahlung des Kredits dem HSV Probleme bei der Lizenzerteilung für das Spieljahr 2015/16 bereiten könnte.

Bericht "Hamburger Abendblatt"

Bericht "Bild"