Hamburg (dpa) - Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV, Bruno Labbadia, ist kein Freund von Facebook, Twitter und Co. Im Internet kommuniziere er höchstens per E-Mails, "das reicht mir", sagte der 49-Jährige im Interview der "Hamburger Morgenpost" (Donnerstag). "Von allem anderen halte ich mich fern." Labbadia bevorzugt stattdessen "ein gutes Gespräch, das ist ehrlich". Als Kind habe er sich früher mit Freunden spontan auf dem Kirchplatz getroffen und dummes Zeug gequatscht, heute gehe alles nur noch über Facebook-Events. "Das ist Wahnsinn", sagte Labbadia.