Hamburg (dpa) - Beim krisengeschüttelten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV kommt es am Donnerstag zu einem Treffen zwischen Investor Klaus-Michael Kühne und dem Vorsitzenden Dietmar Beiersdorfer. "Das Treffen ist seit rund vier Monaten vereinbart. Anlass ist nicht die Trainer-Situation. Wir treffen uns regelmäßig alle acht bis zehn Wochen", sagte Beiersdorfer am Mittwoch der "Bild".

Nach Angaben der Zeitung wollten Beiersdorfer, Kühne sowie Aufsichtsrats-Chef Karl Gernandt über finanzielle Belange sprechen. Um Labbadia sollte es eigentlich nicht gehen. Nach dem Fehlstart des Bundesliga-Dinos könnte sich das jedoch ändern. Kühne hat dem dem HSV immerhin mit Millionen-Investitionen ermöglicht, neue Spiele zu verpflichten.

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