Hamburg (dpa) - Fußball-Bundesligist Hamburger SV setzt vor dem Heimspiel am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt auf eigene Stärken. "Wir schauen nicht auf Frankfurt, nur auf uns", teilte der schwedische HSV-Profi Albin Ekdal über den Twitter-Kanal des Clubs mit. "Ich hoffe, das Volksparkstadion wird richtig voll und wir können den Fans endlich den ersten Dreier schenken", schrieb Ekdal vor dem Auftritt des Tabellenachten vom Main beim Vorletzten aus der Hansestadt.

Da HSV-Kapitän Johan Djourou mit seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel wohl weiterhin ausfällt und auch der Brasilianer Cleber, der nach seiner Roten Karte vom 0:0 bei Borussia Mönchengladbach für zwei Spiele gesperrt wurde, fehlt, könnte der 27 Jahre alte Ekdal wieder in der Hamburger Defensive auflaufen. Probleme hat der Schwede damit nicht: "Grundsätzlich bin ich Mittelfeldspieler, aber natürlich spiele ich auf der Position, auf der mich mein Team braucht."

Luca Waldschmidt, der vor der Saison aus Frankfurt nach Hamburg gewechselt war, will etwas für die Anhängerschaft tun: "Es liegt an uns, den Fans ein schönes Wochenende zu bereiten", sagte der 20-jährige Angreifer.

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