Hamburg (dpa/lno) - Nach dem missglückten Start in die Wasserball-Bundesliga mit zwei Niederlagen will der SV Poseidon Hamburg im Pokalwettbewerb weiter auf Erfolgskurs bleiben. Mit Blick auf das Achtelfinale beim Zweitligisten SV Weiden am Samstag (18.00 Uhr) warnte Trainer Florian Lemke jedoch: "Zu Hause ist der SVW eine Macht. Trotz des Abstiegs ist das Team noch gespickt mit erfahrenen Bundesligaspielern. Kurzes, schmales Becken, dazu noch Temperaturen wie im Dschungelhaus."

Dennoch machte Lemke klar: "Wir wollen ins Final-Four. Ein Sieg in Weiden und ein machbares Los im Viertelfinale." Die Runde der besten acht Teams findet am 17. Dezember statt.

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