Hamburg (dpa/lno) - Der Schutz von Nichtrauchern hat sich in Hamburg nach Einschätzung des Senats bewährt. 2015 habe es 31 Beschwerden gegeben, im Jahr davor seien es noch 69 gewesen, teilte der Senat am Freitag mit. Das sei der niedrigste Stand seit Einführung des Hamburgischen Passivraucherschutzgesetzes im Jahr 2008 gewesen. "Die Akzeptanz des Passivraucherschutzgesetzes ist erfreulich", erklärte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Die Einhaltung des Rauchverbots in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen kontrollieren laut Bericht die Bezirksämter. Bei Verstößen drohen Bußgelder.

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Fragen und Antworten zum Passivraucherschutzgesetz