Hamburg (dpa/lno) - Die Polizei Hamburg geht neue Wege bei der Fahrausbildung von Beamten: Schwierige Einsatzfahrten mit Blaulicht und Signalhorn können nun an einem Simulator trainiert werden. Die 230 000 Euro teure Anlage bietet realistische Übungen ohne Risiko. "65 verschiedene Szenarien - in der Stadt, auf dem Land oder auf der Autobahn - können mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eingespielt werden", sagte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer am Mittwoch bei der Vorstellung des Fahrsimulators. Diese moderne Technik wird nach Angaben der Hamburger Polizei bereits in Schleswig-Holstein, Thüringen und Bayern verwendet. Der Simulator solle eine Ergänzung zum bereits stattfindenden Fahrsicherheitstraining sein.