Hamburg (dpa/lno) - Mit Demonstrationen und einer Unterschriften-Aktion will das von Hamburger Studierenden gegründete Bündnis "Gemeinsam statt G20" den Gipfel im Juli in Hamburg noch verhindern. Es solle Druck auf den Hamburger Senat und die Bundesregierung aufgebaut werden, sagte die Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Hamburg, Franziska Hildebrandt, am Freitag zum Start der Kampagne. Die Mehrheit der Hamburger lehne den Gipfel mitten im Zentrum der Hansestadt ab. Eine erste Demonstration soll es am 19. April am Jungfernstieg geben. Ein Stapel Unterschriften soll am 31. Mai an Abgeordnete der Bürgerschaft übergeben werden, zudem ist an dem Tag ein weiterer Protestzug geplant.

Bündnis "Gemeinsam statt G20"